Foxconn

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Foxconn Electronics Inc.
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Rechtsform Incorporated
ISIN KYG365501041
Gründung 1974
Sitz Taipeh, Taiwan
Leitung Terry Gou
Mitarbeiter 1.232.000 (Mai 2013)[1]
Umsatz 132,275 Mrd. US-Dollar (2012)[2]
Gewinn 3,209 Mrd. US-Dollar (2012)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Branche Auftragshersteller, Informationstechnik
Website www.foxconn.com

Foxconn Electronics Inc. ist eine Tochtergesellschaft des taiwanischen Unternehmens Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. (chinesisch 富士康國際控股有限公司, kurz chinesisch 富士康Pinyin Fù Shì Kāng) und der Name, unter dem das Unternehmen auf dem Markt auftritt. Das Unternehmen wurde 1974 von Terry Gou als Hersteller von Kunststoffprodukten gegründet. Seit 1991 ist das Unternehmen an der taiwanischen Börse notiert. Heute ist es einer der größten Fertigungsbetriebe für elektronische Produkte weltweit.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Foxconn ist einer der weltweit größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Hewlett-Packard, Dell, Apple, Nintendo, Microsoft und Sony. Der Konzern produziert im Auftrag die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Xbox 360 und PlayStation.[3]

Foxconn gilt außerdem als Hauslieferant für Intel. Etwa 75 % der unter dem Namen Intel verkauften Mainboards werden von Foxconn gefertigt. Mit 42 Millionen verkauften Mainboards und mehr als 52 Millionen PC-Gehäusen im Jahr 2005 ist Foxconn Weltmarktführer. Weltweit ist Foxconn Nr.-1-Hersteller von Prozessorsockeln, Nr.-5-Hersteller von Konnektoren und Nr.-2-Hersteller von Kühlkörpern mit 25 % Marktanteil. 2008 erzielte Foxconn 59 Milliarden US-Dollar Umsatz.[4] Damit ist es das größte privat geführte, produzierende Unternehmen aus Taiwan. Gleichzeitig ist Foxconn der größte Exporteur Chinas mit den höchsten ausgelieferten Stückzahlen.

Seit 2005 versucht Foxconn mit Angeboten für den Privatanwender das Geschäft zu erweitern. Zu diesen Produkten zählen zum Beispiel Hauptplatinen, Barebones, Grafikkarten, Netzteile und Lüfter. In Europa werden diese unter der Marke Foxconn angeboten, in Asien als WinFast. Die Modellbezeichnungen und Ausführungen sind in der Regel identisch. Eine weitere Marke des Konzerns ist Leadtek, womit der Konzern auch im Segment der Grafikkarten vertreten ist. Foxconn hält nach eigenen Angaben ca. 21.000 Patente und beteiligt über 15.000 Ingenieure in den USA, China und Taiwan an der Entwicklung neuer Produkte.

Seit 1993 besitzt das Unternehmen Produktionsstätten auf dem chinesischen Festland, darunter in Shenzhen, Kunshan, Wuhan und Yantai. 1994 kamen Entwicklungszentren in den USA und Japan dazu, 1998 und 1999 Produktionsstätten in Großbritannien und den USA.

Fabrik Shenzhen

In China versuchte Foxconn zusammen mit der Elektronik-Fachmarktkette Media-Saturn, die zur Metro AG gehört, auch im Elektronikeinzelhandel Fuß zu fassen. Die erste Media-Markt-Filiale in China wurde als Joint Venture der beiden Unternehmen unter dem Namen Wa De Cheng am 17. November 2010 in Shanghai eröffnet. Weitere Eröffnungen waren geplant[5] aber bis Ende April 2013 wurden alle Filialen wieder geschlossen.

Arbeitsbedingungen[Bearbeiten]

Seit 2006 sieht sich der Konzern schweren Vorwürfen ausgesetzt. Vor allem die geringen Löhne und unmenschlichen Arbeitsbedingungen werden kritisiert:

2006 wurden von der englischen Zeitung Mail on Sunday Vorwürfe gegenüber Foxconn erhoben, dass bei der Fertigung des iPod unmenschliche Arbeitsbedingungen herrschen. Es wird von 15-stündigen Arbeitstagen und Monatslöhnen von 40 Euro berichtet, die deutlich unterhalb des regionalen Mindestlohns von 80 Euro liegen. Laut Spiegel Online seien 80 statt der arbeitsrechtlich erlaubten 36 Überstunden üblich.[6] Bemängelt wurden unter anderem auch die unfaire Behandlung der Arbeiter und der Zustand der Unterkünfte. Durch eine Besichtigung einer Delegation soll dies widerlegt worden sein.[7] Laut Angabe einer Arbeiterin bei Foxconn liegt ihre Arbeitszeit bei zwölf Stunden am Tag, sechs Tage pro Woche und wird mit umgerechnet 240 Euro (inkl. Zuschlägen für Nachtarbeit und Überstunden) bezahlt, wobei die Kosten für Mahlzeiten und Übernachtung in firmeneigenen Unterkünften übernommen werden. In anderen Fabriken seien die Arbeitsbedingungen noch schlechter. Der psychische Druck sei enorm, da es zum Beispiel festgelegte Zeiten für den Toilettengang und ein Sprechverbot am Arbeitsplatz gibt, das im Zuge von zwei erneuten Suiziden etwas gelockert wurde, sowie persönliche Diffamierung durch den Vorarbeiter, wenn die Regeln nicht eingehalten werden.[8][9] Außerdem müssten die rund 400.000 Arbeiter der beiden Fabriken auf engstem Raum zusammenleben. Das Verlassen des Fabrik- und Wohngeländes, das eine Einheit darstellt, sei für viele der Arbeiter nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt.[10]

Anfang 2010 ereigneten sich mindestens 13 Fälle von Suiziden der Angestellten in Shenzhen, meist durch Sprünge vom Dach der Gebäude des Unternehmens.[11] Nach dem neunten Todesfall reagierte die Firmenleitung mit einem Brief an die Angestellten, nach dem diese sich verpflichten sollen, sich nicht selbst umzubringen oder „in einer extremen Form“ zu verletzen.[10] Bis Ende Mai des Jahres erhöhte sich die Anzahl der Toten auf elf.[12] Ein Firmenvertreter kündigte daraufhin an, die Löhne erhöhen zu wollen.[13] Ab dem 1. Oktober 2010 sollen Angestellte nach Unternehmensdarstellung in der Fabrik in Shenzhen das doppelte ihres bisherigen Lohns erhalten (2000 Yuan, etwa 244 Euro).[14] Man hoffe, „dass die Angestellten eine positive Lebenseinstellung bekommen“.[15] Die Löhne bei Foxconn liegen nach Untersuchungen der NGO Students and Scholars Against Corporate Misbehavior (Sacom) meist nur minimal über den gesetzlichen Mindestlöhnen.[16] Die Anzahl der bekannt gewordenen Suizide in Shenzhen stieg bis Anfang August 2010 auf insgesamt 13 an.[17] Im Juni 2010 wurde bekannt, dass Foxconn entweder alle oder einige der Werke in China schließen wolle, da man ausschließlich wegen der geringen Löhne nach China gegangen sei und dieser Standortvorteil im Falle der Umsetzung der angekündigten Lohnerhöhungen verloren ginge.[18] Im Juli 2010 mussten sich in einer indischen Foxconn-Fabrik 250 Arbeiter aufgrund mangelnden Schutzes vor Schadstoffen ins Krankenhaus begeben.[19]

Die Frage, ob unter den Mitarbeitern eine besonders hohe Suizidrate vorliege, wurde kontrovers diskutiert. Apple-Mitgründer Steve Jobs antwortete, dass die Rate gemessen an den bekanntgewordenen Fällen deutlich unter dem Durchschnitt in China und den USA liege und dass die Arbeitsbedingungen bei Foxconn gut seien.[20][21] Terry Gou, Vorsitzender der Foxconn besitzenden Gruppe, erklärte, dass 11 Suizide unter 400.000 Mitarbeitern unter dem chinesischen Durchschnitt lägen, wie ihm „von Experten mitgeteilt“ worden sei.[22] Entsprechende statistische Vergleiche wurden in der China Economic Review kritisiert, da der Vergleich mit den Daten für China insgesamt nicht aussagekräftig sei, da es sich bei den Arbeitern von Foxconn vorwiegend um junge Männer zwischen 18 und 25 in Städten handele, während die Suizidraten in China vor allem unter Frauen in ländlichen Gebieten sehr hoch seien.[23] Die neuesten verfügbaren Vergleichsdaten stammen zudem aus dem Jahr 1999. Ein Psychologe der Staatlichen Universität Tsing Hua äußerte zu den Fällen in den Medien, dass eine Suizidrate von 2 bis 3 Fällen auf 100.000 Personen bei Foxconn der Rate unter Universitätsstudenten entspreche und nicht außergewöhnlich hoch sei.[24]

Aufgrund der „unethischen bis illegalen“ Arbeitsbedingungen war Foxconn 2011 für den Public Eye Award nominiert, mit welchem Konzerne ausgezeichnet werden, welche sich laut den Initianten besonders verantwortungslos gegenüber Mensch und Umwelt verhalten. Die von Greenpeace unterstütze Preisverleihung kam 2011 zu dem Schluss, dass der psychische und physische Druck auf junge chinesische Wanderarbeiter und Studentinnen weiter bestehe.

In einem Untersuchungsbericht von mehreren Universitäten aus Taiwan und China auf Basis von Gesprächen mit 1.800 Arbeitern bei Foxconn kamen die Wissenschaftler unter anderem zu dem Schluss, dass die Arbeiter bei Foxconn gezwungen werden 80 bis 100 Überstunden pro Monat zu leisten (gesetzliche Grenze wäre bei 36) und eine erhebliche Zahl von Arbeitsunfällen nicht behandelt werde.[25]

Mitte Januar 2012 ist Apple der Fair Labor Association (FLA) beigetreten, die die Arbeitsbedingungen untersuchen soll.[26]

Nachdem am 18. Februar 2012 bekannt wurde, dass Foxconn die Bezüge seiner Mitarbeiter rückwirkend zum 1. Februar um bis zu 25 Prozent erhöht hat, wurde dem Unternehmen dies als Versuch ausgelegt, Einfluss auf die laufenden Ermittlungen in seinen Fabriken in China zu nehmen, weshalb sich die Kritik am weltgrößten Elektronikhersteller noch weiter verschärfte.[27]

Nach einer FLA-Untersuchung mit über 35.000 Foxconn-Arbeitern, die am 29. März 2012 veröffentlicht wurde, sind in 3 untersuchten Foxconnwerken die FLA-Obergrenze von 60 Arbeitsstunden pro Woche überschritten worden, genauso wie die in China maximal erlaubte 40 Stunden Arbeitswoche inkl. bis zu 36 Überstunden im Monat. 64 % der Foxconn-Arbeiter gaben an, mit dem Gehalt nicht ihre Grundbedürfnisse finanzieren zu können. Mehr als 43 % erklärten, dass sie Zwischenfälle, wie Handverletzungen oder Unfälle mit Fabrikfahrzeugen, selbst miterlebt oder beobachtet haben.[28][29]

Im September 2012 berichtete die Shanghai Daily, dass circa 200 Studenten aus der ostchinesischen Provinz Jiangsu gezwungen wurden, in der Produktion von Apples iPhone 5 mitzuwirken. In Anbetracht des näher rückenden Veröffentlichungstermins für das Gerät, verzeichnete Foxconn einen Mangel an Aushilfskräften, welcher über eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität kompensiert werden sollte. Den Studenten wurde ein monatlicher Lohn von 1550 Yuan, umgerechnet 193 Euro, gezahlt. Sie mussten zwölf Stunden am Tag und sechs Tage die Woche arbeiten.[30][31]

Außerdem wurde Foxconn verdächtigt, minderjährige Arbeitskräfte vor Untersuchungen der FLA versteckt zu haben.[32] Am 15. Oktober 2012 wurde bekannt, dass Foxconn in seinem Werk im chinesischen Yantai unter den Praktikanten Minderjährige entdeckte. Dabei soll es sich um Praktikanten zwischen 14 und 16 Jahren gehandelt haben, die für drei Wochen vor Ort beschäftigt waren.[33]

Im Jahr 2013 brachten sich eine Frau und zwei Männer in einer Foxconn-Fabrik in der chinesischen Stadt Zhengzhou um. Wenige Tage nach den Vorfällen sollen die Arbeitsbedingungen in der Fabrik gelockert worden sein.[11][34]

Großkunden[Bearbeiten]

Zurzeit sind u. a. folgende Unternehmen Großkunde bei Foxconn:

(In Klammern steht das Land mit dem Hauptsitz des Unternehmens.)

Analysten schätzen, dass Apple rund 40 % des Foxconn-Umsatz im Jahr 2012 ausmacht. Hewlett-Packards Anteil wird mit etwa 25 % angegeben.[47]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ralf Ruckus (Hrsg.): iSlaves. Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken. Mandelbaum, Wien 2013, ISBN 978-3-85476-620-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Foxconn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Forbes.com: Hon Hai Precision, April 2012
  2. a b businessweek.com: Hon Hai Precision Industry
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPublic Eye Awards 2011 – Foxconn. Greenpeace Schweiz, 2011, abgerufen am 6. März 2011.
  4. Hoover’s: Financial information
  5. Erfolgreicher Start für Media Markt in China, firmenpresse.de, 21. Mai 2010
  6. Apple-Lieferant Foxconn: „Hier herrschen Befehl und Gehorsam“ Spiegel Online, 10. Mai 2011.
  7. Produktionsbedingungen von Apples iPod in der Kritik, Heise.de, 15. Juni 2006
  8. Foxconn – 12-Stunden-Schichten und Sprechverbot, golem.de, 26. Mai 2010
  9. Foxconn relaxes harsh labor rules after suicide specter resurfaces, zdnet.com, 2. Mai 2013
  10. a b Felix Lee: Skandal um Apple-Zulieferer Foxconn: Freitod verboten. In: taz.de. 26. Mai 2010, abgerufen am 4. Juni 2010.
  11. a b Wieder Todessprünge bei Foxconn 29. Mai 2013
  12. Foxconn: Elfter Selbstmord bei iPhone-Hersteller. In: SPIEGEL online. 27. Mai 2010
  13. Foxconn erhöht Löhne um 30 Prozent. In: SPIEGEL online. 2. Juni 2010, abgerufen am 2. Juni 2010.
  14. Nach Selbstmordserie: Foxconn verdoppelt die Löhne
  15. Foxconn: Höhere Gehälter sollen die Suizide stoppen (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung, tagesschau.de, 28. Mai 2010.
  16. Bericht von Sacom Oktober 2010 (PDF; 2,3 MB), Zeit: Apples Erfolge sind billig erkauft, 5. Oktober 2010
  17. Foxconn sees thirteenth suicide, digitimes.com, 6. August 2010.
  18. Zdnet.de, abgerufen 12. Juni 2010
  19. Spon: 250 indische Arbeiter müssen ins Krankenhaus, 27. Juli 2010
  20. Foxconn factory actually pretty nice, with swimming pools, says Apple boss Steve Jobs. News.com.au, 2. Juni 2010
  21. Foxconn suicide rate is lower than in the US, says Apple’s Steve Jobs.Telegraph, 2. Juni 2010
  22. Gou expresses sorrow, Asia One, 27. Mai 2010
  23. Crunching the suicide statistics at Foxconn. China Economic Review, 7. Januar 2011
  24. Foxconn suicide toll mounts. Asia Times, 22. Mai 2010
  25. Research report describes Foxconn as “labor camp”, Handelskammer Flandern-China FCCC, 28. Oktober 2010
  26. https://www.fairlabor.org/fla/Public/pub/Images_XFile/R514/Apple_Joins_FLA.pdf
  27. Krisenmanagement? Foxconn erhöht Mitarbeiter-Löhne, Hamburger Abendblatt, 21. Februar 2012, abgerufen am 23. Februar 2012
  28. Inspektion deckt Missstände bei Apple-Auftragshersteller Foxconn auf, Heise Online, 30. März 2012, abgerufen am 30. März 2012
  29. Fair Labor Association – Foxconn Investigation Report 29. März 2012
  30. Bericht: Studenten müssen iPhone 5 zusammenbauen – abgerufen am 8. September 2012
  31. Students say they are forced to work on new iPhone 5 – abgerufen am 8. September 2012
  32. Foxconn soll minderjährige Arbeitskräfte vor FLA-Inspektionen versteckt haben, GIGA, 23. Februar 2012
  33. Foxconn Says Underage Interns Worked at Yantai in China. bloomberg.com, 16. Oktober 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  34. Bericht: Wieder Suizide in Foxconn-Werk, Heise online vom 2. Mai 2013
  35. Foxconn Making Acer Android Phones. Phandroid.com. 22. Dezember 2009. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  36. "Kindle Screen Maker Will Increase Capacity To Meet Demand". Computer World. 28. Juli 2010
  37. a b "Foxconn Option for Henan's Migrating Millions: A New Factory in Zhengzhou. He Huifeng. South China Morning Post. 15. September 2010, Seite 8
  38. Cisco signs over Mexico manufacturing facility to Foxconn. ZDNet. 18. Juli 2011. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  39. a b Foxconn by the Numbers . Huffington Post. 27. Januar 2012
  40. Buetow, Mike (April 2005). "Foxconn, HP Extend Contract Relationship". Circuits Assembly. Vol. 16, Iss. 4; S. 10, 1 pgs.
  41. Intel/Foxconn alliance could cripple Asus. The Inquirer. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  42. E.D. Kain: Chinese Foxconn Workers Threaten Mass Suicide Over Xbox Pay Dispute. Forbes. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  43. Nintendo to probe Foxconn conditions: report. MarketWatch. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  44. Sony Sources Foxconn to Help Manufacture PS3. DailyTech. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  45. The Dilemma of Cheap Electronics. The New York Times. Abgerufen am 10. Februar 2012.
  46. Budi Putra: Foxconn to make smartphones for Vizio. SlashPhone. 5. Oktober 2006. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  47. Apple-Foxconn tale goes well beyond Apple, and tech cnet.com, January 27 2012