Frömmstedt
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Sömmerda | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kindelbrück | |
| Höhe: | 163 m ü. NN | |
| Fläche: | 12 km² | |
| Einwohner: | 569 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 47 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 99638 | |
| Vorwahl: | 036375 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SÖM | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 68 012 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Puschkinplatz 1 99638 Kindelbrück |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hans-Peter Sölter (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Frömmstedt im Landkreis Sömmerda | ||
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Frömmstedt ist eine Gemeinde im Landkreis Sömmerda in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Kindelbrück hat.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Frömmstedt liegt am Nordrand des Thüringer Beckens.
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmalig wurde die Gemeinde im Jahr 1084 als Fruminstetin urkundlich erwähnt.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl:
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Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat aus Frömmstedt setzt sich aus 8 Mitgliedern der SPD zusammen (Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004).
[Bearbeiten] Bürgermeister
Der ehrenamtliche Bürgermeister Hans-Peter Sölter wurde am 27. Juni 2004 gewählt.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: Eine stilisierte Pyramide aus schwarzen unregelmäßigen Steinen, silbern verfugt, vorn ein wachsendes silbernes Schwert, hinten einen silbernen Kelch.
Bedeutung: Die zum Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig 1913 errichtete Findlingspyramide am Kirschberg steht mit ihrer Wiedergabe im Mittelpunkt des Gemeindewappens von Frömmstedt. Aus der Etymologie kommt das dargestellte Schwert, welches sich auf die Sage der frommen Ritter von Keppler beruft, die als früheste Besitzer des Dorfes genannt werden. Der Kelch im Wappenschild weist auf die Bindung und reichen Einkünfte hin, welche die Klöster Capelle, Göllingen und Oldisleben aus Frömmstedt bezogen haben.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Naturdenkmäler
- Findlingspyramide
[Bearbeiten] Sonstiges
Während des Zweiten Weltkrieges mussten acht Arbeitskräfte aus Polen in der Landwirtschaft Zwangsarbeit verrichten.[2]
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
- ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 280, ISBN 3-88864-343-0
[Bearbeiten] Weblinks
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