Frank Ocean

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Frank Ocean im April 2012 beim Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien, USA

Christopher Francis Ocean (* 28. Oktober 1987 in Long Beach, Kalifornien als Christopher Breaux) ist ein US-amerikanischer Hip-Hop- und Contemporary-R&B-Musiker, der auch als Songwriter für andere Künstler in Erscheinung tritt. In letztgenannter Funktion wird er zeitweise auch als Lonny Breaux aufgeführt. Neben seiner Tätigkeit als Solokünstler ist er auch als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe Odd Future Wolf Gang Kill Them All, kurz Odd Future, bekannt.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

2005 – 2010: Karrierebeginn und Bekanntschaft mit Odd Future[Bearbeiten]

Frank Ocean wurde am 28. Oktober 1987 als Christopher Breaux in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien geboren und zog im Alter von fünfeinhalb Jahren nach New Orleans im Bundesstaat Louisiana. Zuvor war seine Familie mehrmals umgezogen.[1][2] Bereits als Jugendlicher verfolgte er das Ziel, Musiker zu werden, und übernahm verschiedene Aufgaben in der Nachbarschaft. So wusch er beispielsweise für seine Nachbarn das Auto, führte den Hund aus oder mähte den Rasen, um mit 13 Jahren erste Aufnahmen in Tonstudios finanzieren zu können.[3][2]

Bis März 2006 wuchs Ocean in seiner Heimatstadt New Orleans auf und begann kurz vor seinem Umzug ein Studium an der University of New Orleans, ehe der Hurrikan Katrina im August 2005 seine Heimatstadt traf.[4] Da nach dem Hurrikan das Aufnahmestudio, in dem er damals an seiner Musik arbeitete, ausgeraubt und durch Flutwasser zerstört wurde und zudem seine Ausstattung ruiniert war, waren weitere Aufnahmen nicht mehr möglich, sodass er im März 2006 mit seiner damaligen Freundin nach Los Angeles fuhr und seitdem dort wohnt.[4][3][2] Ursprünglich hätte er lediglich sechs Wochen in der Stadt bleiben wollen, um dort einige Lieder in einem Tonstudio eines Freundes aufzunehmen, die er bereits in New Orleans komponiert hatte.[4] Zu Beginn seiner Karriere in Los Angeles, vor seinem Durchbruch als Musiker, arbeitete er in 13 verschiedenen Jobs, da er meist nach kurzer Zeit wieder gefeuert wurde. Grund hierfür war, dass er seine Zeit oft bis in die frühen Morgenstunden in Tonstudios verbrachte, sodass er anschließend zu spät zur Arbeit erschien.[5]

Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde Ocean 2008 als Songwriter für andere Künstler. Damals schrieb er zusammen mit anderen Komponisten das Lied „1st & Love“ für die Contemporary-R&B-Sängerin und Grammy-Gewinnerin Brandy.[6] Wenige Monate zuvor, im Alter von 19 Jahren, verzeichnete er bereits einen ersten geringen Erfolg mit dem erstmaligen Verkauf eines von ihm mitkomponierten Liedes. Dabei handelte es sich um das Lied „I Fell“, welches der R&B-Sänger Noel Gourdin für sein 2008 erschienenes Album After My Time aufnahm.[5] Unter anderem zusammen mit dem Produzenten Dapo Torimiro sowie John Legend selbst schrieb er ebenfalls 2008 das Musikstück „Quickly“, welches im Oktober aus dessen Album Evolver veröffentlicht wurde. 2009 komponierte er mit anderen Songwritern den Titel „Bigger“ aus der Debütveröffentlichung des kanadischen Musikers Justin Bieber.[6] Diese Tätigkeiten nutzte Ocean eigenen Aussagen zufolge dazu, Kontakte zu Musikproduzenten und anderen Personen aus dem Bereich der Musik aufzubauen und zu entwickeln.[6]

Ende 2009 traf Ocean auf die bereits seit 2007 bestehende Hip-Hop-Gruppe Odd Future Wolf Gang Kill Them All, die weitestgehend unter dem Namen Odd Future bekannt ist und aus zwölf Männern besteht, die meist drei bis vier Jahre jünger sind als Ocean selbst. Er lernte die Gruppe rund um Frontmann und Rapper Tyler, the Creator, deren Mitglieder allesamt aus dem Einzugsgebiet Los Angeles stammen, durch gemeinsame Freunde kennen und ist seitdem selbst Mitglied bei Odd Future.[7] Ebenfalls gegen Ende des Jahres 2009 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag bei Def Jam Recordings, der ab dem folgenden Januar offiziell gültig war.[8] Zu diesem Vertrag kam Ocean durch Christopher „Tricky“ Stewart, den er durch seine Arbeit als Songwriter kennengelernt hatte. Stewart, der damals einen Job als A&R bei der The Island Def Jam Music Group hatte, hörte einige Demo-Aufnahmen von Ocean und überzeugte ihn schließlich von einer Karriere als Sänger.[8] In verschiedenen Interview sagte Ocean später, dass er bis zu seinem Erfolg mit dem im Februar 2011 erschienen Mixtape Nostalgia, ULTRA. keinerlei Bindung zu seiner Plattenfirma hatte und von dieser ignoriert worden sei. Mittlerweile sei die Beziehung jedoch intakt.[8][2]

Im März 2011 wurde bekannt, dass Frank Ocean, dessen Geburtsname eigentlich Christopher Breaux ist, an seinem 23. Geburtstag im Oktober zuvor seinen Namen über die Website LegalZoom offiziell in Christopher Francis Ocean geändert hat. Seine Entscheidung begründete er damit, dass niemand über seinen Namen definiert wird und die Änderung sich für ihn einfach gut angefühlt hätte.[9]

2011 bis heute: Debüt als Solokünstler und erste Zusammenarbeit mit Odd Future[Bearbeiten]

Frank Ocean (2011)

Am 18. Februar 2011 erschien das Mixtape nostalgia, ULTRA., welches seine erste Veröffentlichung überhaupt darstellte. Er veröffentlichte es ohne die Hilfe seines Plattenlabels Def Jam Recordings, da die Beziehung damals unterkühlt war. Das Mixtape wurde von Kritikern hoch gelobt, wobei es bei der Website Metacritic beispielsweise einen Metascore von 83 bei insgesamt 100 möglichen Punkten erreichte. Der Wert basierte auf neun unterschiedlichen Rezensionen über die Veröffentlichung.[10] Nach dem Erfolg des Mixtapes besserte sich die Beziehung von Ocean und seinem Plattenlabel zum Positiven, außerdem zeigten sich die Hip-Hop-Musiker und Grammy-Award-Gewinner Kanye West, Lupe Fiasco sowie Nas begeistert von dem Sänger.[11][12] Später wählten die britische Tageszeitung The Guardian die Veröffentlichung auf Rang drei ihrer Liste der besten Alben des Jahres 2011.[13] In der Redaktion des Magazines Complex ehrte man sie mit Platz vier in der Rangliste der besten Alben sowie Position zwei in der Kategorie der Mixtapes.[14][15] Im März äußerte sich die Band Eagles mithilfe eines offiziellen Statements, dass man Ocean verklagen würde, wenn er das Lied „American Wedding“ live vor Publikum singen würde.[16] Das Musikstück, welches sich auf seinem Mixtape nostalgia, ULTRA. befindet, enthält ein Sample des Liedes „Hotel California“. Da in den Medien spekuliert wurde, dass aufgrund des nicht-kommerziellen Charakters des Mixtapes keinerlei Rechtswidrigkeit zu erkennen sei, vertrat auch Ocean diese Meinung.[17] Im März arbeitete Ocean zusammen mit der Contemporary-R&B-Sängerin Beyoncé Knowles zusammen an einem Lied für deren viertes Studioalbum 4. Dabei handelte es sich um den Titel „I Miss You“.[18]

Frank Ocean im April 2012

Im April gründete die Gruppe Odd Future ein eigenes Plattenlabel, bei dem Ocean seitdem zusätzlich neben Def Jam Recordings unter Vertrag steht.[19] Wenig später, im Mai, veröffentlichte Ocean mit dem Lied „Novacane“ die erste Single aus seinem Mixtape, welche Platz 82 der Billboard Hot 100 erreichte. Eine zweite Single, welche den Namen „Swim Good“ trug, erlangte hingegen keine Chartplatzierung. Im selben Monat kündigte man zudem eine kommerzielle Wiederveröffentlichung des Mixtapes an, welche als EP sieben Lieder umfassen sollte und den Namen Nostalgia Lite tragen wird.[20] Später nahm man aus unbekannten Gründen jedoch Abstand von diesem Plan und veröffentlichte die Extended Play nicht.[21] Über den Sommer hinweg gab Ocean bekannt, zusammen mit Kanye West und Jay-Z an neuer Musik für deren Kollaborationsalbum Watch the Throne zu arbeiten. Letztlich war er bei der Veröffentlichung der CD im August 2011 an zwei Liedern als Gastmusiker beteiligt.[22] Nachdem er im November einige Konzerte in den USA und in Europa gespielt hatte, wurde er im Januar 2012 in der einflussreichen Prognose Sound of... des britischen Fernsehsenders BBC auf Platz zwei der Zukunftsprognose gewählt.[3] Dabei musste er sich lediglich dem Soul-Sänger Michael Kiwanuka geschlagen geben.

Im März 2012 erschien das Debütalbum von Odd Future, welches den Namen The OF Tape Vol. 2 trug. Es war die erste Veröffentlichung der Gruppe, bei dem Ocean als Mitglied dieser mitwirkte. Es erreichte Rang fünf der Billboard 200 und platzierte sich auf Position 40 im Vereinigten Königreich. Anschließend widmete sich Ocean wieder vermehrt seinem Debütalbum, welches den Namen channel ORANGE trug und am 10. Juli 2012 als Download in den USA erschien, ab dem 17. Juli war es auch auf CD erhältlich. Das Album erreichte im Vereinigten Königreich und den USA Rang zwei und stieg in Deutschland auf Position 47 ein. Am 17. April veröffentlichte man dabei die erste Single „Thinkin Bout You“, welche Rang 72 in den USA erlangte. Die zweite Single trug den Namen „Pyramids“ und erschien im Juni, stieg jedoch nicht in die Billboard Hot 100 ein. Die dritte Single „Sweet Life“ wurde am 6. Juli veröffentlicht.

Musikalischer Stil[Bearbeiten]

Lyrik und Songwriting[Bearbeiten]

Ocean begann seine Karriere als Songwriter für andere Künstler wie John Legend, Brandy und Justin Bieber, worüber er in Interviews jedoch nicht gerne redet. Er betrachtet diese Zeit lediglich als Einstieg für seinen späteren musikalischen Weg und möchte sich nicht mit vergangenen Dingen rühmen, da es keinen wesentlichen Aspekt in seinem Werdegang darstellt.[6] Außerdem legt er viel Wert darauf, die Hörer seiner Musik nicht durch äußere Einflüsse zu beeinflussen, sondern bevorzuge es, wenn diese vollkommen unvoreingenommen an seine Werke und auch die Werke anderer Künstler herangehen.[6]

Neben seiner Tätigkeit als Songwriter ist Ocean für eine bildhaft genaue Darstellung seiner Liedtexte bekannt. Aus diesem Grund lässt sich die Metapher als wichtigstes Stilmittel von Ocean Liedtexten erkennen. Er selbst beschrieb den Schreibprozess als eine Visualisierung jeder einzelner Zeile eines Songtextes.[2] Durch diese Technik versucht er, die Botschaft eines von ihm komponierten Musikstücks genau zu übermitteln.[2] Der Inhalt seiner Texte wird hauptsächlich durch seine eigenen Erfahrungen inspiriert, sodass sämtliche Liedtexte eine Verbindung zu realen Geschehnissen haben.[23]

Eine weitere Besonderheit an der Musik Oceans sind die teilweise verwirrenden Genre-Angaben, die er zur Charakterisierung seiner Musik verwendet. Für sein Debütmixtape nostalgia, ULTRA. nutzte er zum Beispiel die Musikrichtungen Bluegrass sowie Death Metal als Angabe, obwohl sie sich vielmehr durch die Beschriftung Contemporary R&B beschreiben ließe. Als Grund für diese Handlungen führte er an, dass es für ihn und auch für anderen Menschen keine Rolle spielen sollte, welcher Musikrichtung ein Album zugeschrieben wird.[2][24]

Musikproduktion[Bearbeiten]

In seiner bisherigen Karriere trat Ocean bereits auch als Musikproduzent in Erscheinung, auch wenn er diese Funktion ausschließlich bei Liedern einnimmt, bei denen er selbst als Sänger mitwirkte. In einem Interview beschrieb er sich selbst als traditionellen Produzenten, der weniger Beats kreiere, sondern diese vielmehr von Bekannten und Freunden erhalte und anschließend weiterverwertete.[6] Da er zu Beginn seiner Karriere als Songwriter gearbeitet hatte, griff er nun auf diese dort gesammelten Erfahrungen und Bekanntschaften zurück, weil er das Ziel verfolgte, allein an seiner Musik zu arbeiten und dabei keinerlei fremde Hilfe zugestanden zu bekommen.[6]

Privatleben[Bearbeiten]

Anfang Juli 2012 veröffentlichte Ocean einen offenen Brief in seinem Blog bei der Plattform Tumblr, dessen Inhalt ursprünglich für das Booklet seines Debütalbums Channel Orange gedacht war. Zuvor waren nach einer Veranstaltung für Medienvertreter, bei der man einige Lieder des bevorstehenden Albums hören konnte, Gerüchte über die Sexualität des Sängers entstanden, da dieser in einigen Musikstücken wie beispielsweise „Bad Religion“, „Pink Matter“ und „Forrest Gump“, die hauptsächlich das Thema Liebe behandeln, Wörter verwendete, die eindeutig auf einen Mann als Lebenspartner schließen lassen.[25] Mithilfe des Briefes erläuterte Ocean seine Erlebnisse aus dem Sommer, als er 19 Jahre alt war. Darin schrieb er, dass er sich damals in einen gleichaltrigen Mann verliebte, welchen er später als seine erste Liebe bezeichnete. Seine damalige Situation und die Erkenntnisse bezüglich seiner Gefühle beschrieb er als hoffnungslos und heimtückisch, da er keinen Ausweg gesehen habe.[26] Obwohl sein damaliger Freund die Gefühle nicht erwiderte, stellte Ocean seine vorhergehenden Beziehungen mit Frauen infrage und bezeichnete die Erinnerungen als eine Sprache, die ich noch nicht verstand.[27]

Nach der Bekanntmachung über seine Bisexualität äußerten sich viele Kollegen von Ocean, unter anderem Tyler, the Creator oder 50 Cent, positiv über ihn und lobten ihn für seine Offenheit. Der Musik- und Modeunternehmer Russell Simmons verfasste für die Website Global Grind einen kurzen Gratulations-Artikel an Ocean und bezeichnete dessen Geständnis als einen großen Tag für die Hip-Hop-Musik.[28] Die Redaktion des deutschen Hip-Hop-Magazins Juice äußerte in einem Beitrag, dass Oceans Privatleben eigentlich bedeutungslos sei. Da Ocean jedoch „der erste erfolgreiche und überaus relevante Vertreter der HipHop- und R’n'B-Szene ist, der sich outet“, sei, komme sein Bekenntnis beinahe einem „Paradigmenwechsel“ gleich.[29]

Diskografie[Bearbeiten]

Für Veröffentlichung mit der Gruppe Odd Future Wolf Gang Kill Them All siehe auch: Odd Future Wolf Gang Kill Them All#Diskografie

Hauptartikel: Frank Ocean/Diskografie
Alben
Singles
  • She (10. Mai 2011; Tyler, the Creator feat. Frank Ocean)
  • Novacane (31. Mai 2011)
  • Swim Good (16. Juni 2011)
  • No Church in the Wild (20. März 2012; Jay-Z & Kanye West feat. Frank Ocean)
  • Thinkin Bout You (17. April 2012)
  • Pyramids (7. Juni 2012)
  • Sweet Life (6. Juli 2012)
  • Lost (17. Dezember 2012)

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

  • GQ[30]
    • „Rookie of the Year“ (Gewonnen)
  • Grammis[35][36]
    • „International Album of the Year“ für nostalgia, ULTRA. (Nominierung)
  • BRIT Awards 2013
    • „International Male Solo Artist“ (Gewonnen)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Frank Ocean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wir heißen Frank Ocean willkommen!. universal-music.de. 21. Juni 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  2. a b c d e f g Nadeska Alexis: Odd Future's Frank Ocean Does Not Make R&B. blackbookmag.com. 21. April 2011. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  3. a b c d Ian Youngs: Sound of 2012: Frank Ocean. bbc.co.uk. 5. Januar 2012. Abgerufen am 4. Juli 2012.
  4. a b c Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Moving from New Orleans to Los Angeles. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 4. Juli 2012.
  5. a b Frank Ocean Gets Up Close in i-D Magazine. rap-up.com. 23. März 2012. Abgerufen am 4. Juli 2012.
  6. a b c d e f g Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Writing for Himself, Others, and Production. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 4. Juli 2012.
  7. Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Relationship with Odd Future. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  8. a b c Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Being Signed to Def Jam. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  9. Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - He’s Related To Billy Ocean?. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  10. Nostalgia, Ultra. - Frank Ocean. metacritic.com. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  11. Caleb Rockwell: Frank Ocean Prepares To Join On European Tour With Coldplay. hiphopmusicc.com. 27. März 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  12. SICK ALBUM: Frank Ocean – Nostalgia/ULTRA. therapsociety.wordpress.com. 26. Februar 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  13. Tim Jonze: Best albums of 2011, No 3: Frank Ocean – Nostalgia, Ultra. guardian.co.uk. 14. Dezember 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  14. Insanul Ahmed, Brendan Frederick, Ernest Baker, Julian Pereira, Rob Kenner: The 25 Best Albums of 2011 - #4. Frank Ocean, nostalgia/ULTRA. complex.com. 19. Dezember 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  15. Alex Gale: The 25 Best Mixtapes of 2011 - 2. Frank Ocean Nostalgia, Ultra. complex.com. 25. Dezember 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  16. Ryan J.: Is Frank Ocean Facing Legal Trouble For “Nostalgia,Ultra” Song?. smokingsection.uproxx.com. 2. März 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  17. Jenn Pelly: Frank Ocean Vs. the Eagles: The Plot Thickens. pitchfork.com. 1. März 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  18. Gabriel Alvarez: Beyoncé: Mighty Fly (2011 Cover Story & Gallery). complex.com. 19. Juli 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  19. Rob Markman: Odd Future Record Deal Is Complete, Manager Confirms. mtv.com. 26. April 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  20. Alex Young: Frank Ocean’s Nostalgia, Ultra to be released by Def Jam. consequenceofsound.net. 19. Mai 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  21. Claire Lobenfeld: Frank Ocean Will Not Release Nostalgia, Lite. thefader.com. 19. März 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  22. Kanye & Jay-Z Confirm 'Watch The Throne' Release Date. mtv.co.uk. 19. Juli 2011. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  23. Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Influence of Relationships on Music. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 7. Juli 2012.
  24. Ernest Baker: Who Is Frank Ocean? - Genre Boundaries. complex.com. 18. März 2011. Abgerufen am 7. Juli 2012.
  25. *UPDATE* Blind Item Revealed: Rising R&B Star Frank Ocean Pens Letter Admitting That His First Love Was A Man!. bossip.com. 3. Juli 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  26. Frank Ocean opens up on sexuality. wcvb.com. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  27. *UPDATE* Blind Item Revealed: Rising R&B Star Frank Ocean Pens Letter Admitting That His First Love Was A Man!. bossip.com. 3. Juli 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  28. Russel Simmons: The Courage Of Frank Ocean Just Changed The Game! by Russell Simmons. globalgrind.com. 4. Juli 2012. Abgerufen am 6. Juli 2012.
  29. Juice.de: Danke, Frank Ocean. Abgerufen am 11. Juli 2012.
  30. Amos Barshad: Frank Ocean - Rookie. gq.com. 2011. Abgerufen am 7. September 2012.
  31. Lindsay Powers: Lil Wayne Leads BET Hip Hop Awards Nominations With 18. hollywoodreporter.com. 9. August 2011. Abgerufen am 7. September 2012.
  32. 2011 BET Hip Hop Award Winners. fashionably-early.com. 11. Oktober 2011. Abgerufen am 4. Februar 2012.
  33. Justin Joseph: Centric Announces 2011 Soul Train Awards Nominees, Chris Brown Leads With 5 Nominations. blogs.centrictv.com. 20. Oktober 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  34. Justin Joseph: SOUL TRAIN AWARDS 2011 WINNERS. blogs.centrictv.com. 27. November 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  35. Nominerade Grammis 2012. grammis.se. 19. Dezember 2011. Abgerufen am 7. September 2012.
  36. Vinnare Grammis 2012. grammis.se. 14. Februar 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  37. Sean Michaels: Drake and Rihanna Lead MTV Video Music Awards Nominations. hereisthecity.com. 2. August 2012. Abgerufen am 2. August 2012.
  38. Felicitas Winter: MTV Video Music Awards 2012: Die Gewinner und Verlierer. de.omg.yahoo.com. 7. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  39. Blur, Stone Roses To Battle It Out With Lady Gaga For Q Awards Best Act - Plus Full List Of Nominations. huffingtonpost.co.uk. 6. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  40. Rhonda Nicole: Just Announced: The 2012 Soul Train Awards Nominees. soultrain.com. 19. September 2012. Abgerufen am 4. Oktober 2012.