Frank Sullivan (Eishockeyspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Francis Gerald „Frank“ Sullivan (* 26. Juli 1898 in Toronto, Ontario; † 8. Januar 1989 ebenda) war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer. Bei den Olympischen Winterspielen 1928 gewann er als Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille.

Karriere[Bearbeiten]

Frank Sullivan begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Mannschaft der University of Toronto, mit der er 1921 den Allan Cup, den kanadischen Amateurmeistertitel, gewann. 1928 vertrat er mit den Toronto Varsity Grads, die ein Jahr zuvor ebenfalls den Allan Cup gewonnen hatten, Kanada bei den Olympischen Winterspielen. Obwohl er zuvor nicht zum Kader der Mannschaft gehört hatte, verhalf ihm sein Bruder Joe gegen den Willen von Trainer Conn Smythe einen Platz im Team. In den 1930er Jahren war Frank Sullivan selbst Cheftrainer der Toronto Varsitiy Grads.

International[Bearbeiten]

Für Kanada nahm Sullivan an den Olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz teil, bei denen er mit seiner Mannschaft die Goldmedaille gewann. Er selbst erzielte im Turnierverlauf in drei Spielen zwei Tore.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Familie[Bearbeiten]

Sein Bruder Joe Sullivan wurde ebenfalls 1928 Olympiasieger im Eishockey. Auch sein Sohn Peter Sullivan war Eishockeyspieler und bestritt 126 Spiele in der National Hockey League.

Weblinks[Bearbeiten]