Frankenfels

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Frankenfels
Wappen von Frankenfels
Frankenfels (Österreich)
Frankenfels
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Sankt Pölten-Land
Kfz-Kennzeichen: PL
Fläche: 56,16 km²
Koordinaten: 47° 59′ N, 15° 20′ O47.98194444444415.325277777778464Koordinaten: 47° 58′ 55″ N, 15° 19′ 31″ O
Höhe: 464 m ü. A.
Einwohner: 2.028 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 36 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3213
Vorwahl: 02725
Gemeindekennziffer: 3 19 06
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Markt 10
3213 Frankenfels
Website: www.frankenfels.at
Politik
Bürgermeister: Franz Größbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(21 Mitglieder)
15 ÖVP, 5 SPÖ, 1 FPÖ
Lage der Marktgemeinde Frankenfels im Bezirk Sankt Pölten-Land
Altlengbach Asperhofen Böheimkirchen Brand-Laaben Eichgraben Frankenfels Gerersdorf Hafnerbach Haunoldstein Herzogenburg Hofstetten-Grünau Inzersdorf-Getzersdorf Kapelln Karlstetten Kasten bei Böheimkirchen Kirchberg an der Pielach Kirchstetten Loich Maria-Anzbach Markersdorf-Haindorf Michelbach Neidling Neulengbach Neustift-Innermanzing Nußdorf ob der Traisen Ober-Grafendorf Obritzberg-Rust Prinzersdorf Pyhra Rabenstein an der Pielach Schwarzenbach an der Pielach Weinburg Statzendorf Stössing Traismauer St. Margarethen an der Sierning Weißenkirchen an der Perschling Wilhelmsburg (Niederösterreich) Wölbling St. Pölten NiederösterreichLage der Gemeinde Frankenfels im Bezirk Sankt Pölten-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Frankenfels ist eine Marktgemeinde mit 2028 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Sankt Pölten-Land in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Die Marktgemeinde liegt im Mostviertel in Niederösterreich, im Pielachtal. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 56,11 Quadratkilometer, an der Pielach selbst, am Nattersbach und am Weißenbach, zwei ihrer linken Nebenbäche.

57,34 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 19 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Falkensteinrotte (88)
  • Fischbachmühlrotte (48)
  • Frankenfels (440)
  • Grasserrotte (62)
  • Gstettengegend (23)
  • Hofstadtgegend (206)
  • Karrotte (23)
  • Laubenbachgegend (99)
  • Lehengegend (107)
  • Markenschlagrotte (154)
  • Ödrotte (54)
  • Pernarotte (53)
  • Pielachleitengegend (16)
  • Rosenbühelrotte (226)
  • Taschlgrabenrotte (3)
  • Tiefgrabenrotte (132)
  • Übergangrotte (193)
  • Weißenburggegend (62)
  • Wiesrotte (51)

Die Gemeinde besteht aus der Katastralgemeinde Frankenfels.

Zählsprengel sind Frankenfels-Zentralgebiet (Frankenfels, Teile von Hofstadtgegend, Lehengegend und Rosenbühelrotte) und Frankenfels-Umgebung (Rest der Gemeinde).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

St. Georgen an der Leys (Bez. Scheibbs) Texingtal (Bez. Melk) Kirchberg an der Pielach
St. Anton an der Jeßnitz (Bez. Scheibbs) Nachbargemeinden Loich
Puchenstuben (Bez. Scheibbs) Schwarzenbach an der Pielach

Geschichte[Bearbeiten]

Frankenfels um 1908

Im 11. Jahrhundert machten bairische Siedler das Land unter der Enns urbar. In diese Zeit fällt auch die Besiedelung des Gebietes rund um Frankenfels und die Urbanisierung des Oberen Pielachtales. Die bairischen Kolonialherren trafen damals schon vereinzelt auf slawische Siedler, einheimische Namen wie Gillus, Zigga, Perna und andere bekräftigen diese These.

Um 1300 verkaufte Konrad Sommerauer von Wallsee Landbesitz an Erzherzog Albrecht als das Land rund um Franchenvels, das heutige Frankenfels. In diesem Dokument sind schon viele Flurnamen, die heute noch im Katasterplan vermerkt sind, festgehalten. Ein Großteil der heute noch bewirtschafteten Bauernhöfe fanden im Urbar von Wallsee aus dem Jahr 1449 ihre erste urkundliche Erwähnung. Die Einteilung der Region in Rotten besteht seit 1629.[2]

1596/97 scharte der Puchenstubener Wirt Christian Haller auch viele Bauern aus Frankenfels zum Kampf gegen das Kaiserhaus um sich. Der Aufstand, ausgelöst durch die unerträglich gewordenen Steuerbelastungen, wurde nach schweren Kämpfen niedergeschlagen. Viele mussten dabei ihr Leben lassen.

Im 16. und 17. Jahrhundert gewann Frankenfels, vor allem durch das Wirken der Weißenburger Adelsfamilie Tattenbach, an wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung. Die Verleihung des Marktrechtes an Frankenfels im Jahr 1655 krönte dieses Bestreben. Um 1630 folgte die Einteilung in die heute noch in Verwendung stehende Gliederung der Rotten und Gegenden. Die Hausnummerierungen und die ersten Pläne zur Katastermappe (Josefinischer Kataster – nach Josef II. benannt) wurden zwischen 1770 und 1787 erstellt.

Mit der Eröffnung des zweiten Abschnittes der Mariazellerbahn erhielt Frankenfels einen Anschluss an das Eisenbahnnetz.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2.187 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 2.118 Einwohner, 1981 2.026 und im Jahr 1971 1.989 Einwohner.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

15
5
1
15 
Von 21 Sitzen entfallen auf:

Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 21 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010:[3]

Bürgermeister der Marktgemeinde ist Franz Größbacher, Vizebürgermeister Heinrich Putzenlechner.


Bürgermeister[Bearbeiten]

  • Anton Pögner, Kaufmann, 1901–1906
  • Leopold Wieder, Mühlenbesitzer, 1906–1918
  • Josef Schagerl, Landwirt, 1918–1929
  • Josef Niederer, Landwirt, 1929–1938
  • Leopold Friewald, Lehrer, 1938
  • Franz Labner (* 1894), Gutsverwalter, 1938–1945
  • Josef Niederer, Landwirt, 1945
  • Franz Winter, Landwirt, 1945–1946
  • Josef Niederer, Landwirt, 1946–1956
  • Alois Fahrnberger, Landwirt, 1956–1965[4]
  • Franz Größbacher (1916–1999), Gemeindesekretär, 1965–1987
  • Friedrich Griesauer (* 1938), Landwirt, 1987-1999
  • Ernst Langthaler (* 1941), Angestellter, 1999–2009
  • Franz Größbacher (* 1957), Gemeindesekretär, ab 2009

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Frankenfels ist Partnergemeinde von Hollstadt in Unterfranken.

Hauptort der Gemeinde[Bearbeiten]

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Frankenfels (Hauptort einer Marktgemeinde)
Ortschaft
Gegend/Rotte
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Sankt Pölten-Landf8, Niederösterreich
Pol. Gemeinde Frankenfels  (KG Frankenfels)
Koordinaten 47° 58′ 55″ N, 15° 19′ 31″ O47.98194444444415.325277777778464
Höhe 464 m ü. A.
Einwohner d. Ortsch. 462 (2001)
Gebäudestand 120 (2001)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05435
Zählsprengel/ -bezirk Frankenfels-Zentralgebiet (31906 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Gemeindehauptort wie auch Ortschaft ist der Marktort Frankenfels. Er befindet sich etwa 32 Kilometer Luftlinie südwestlich von St. Pölten. Er liegt inmitten des Gemeindegebiets, auf etwa 460 m ü. A. Höhe im Tal des Nattersbachs, dem linksseitigen (westlichen) Nebengewässer der Pielach bei Pielachgegend, und erstreckt sich über etwas mehr als einen Kilometer bachab- und aufwärts der Kirche.

Die Ortschaft umfasst um die 120 Gebäude mit etwa 460 Einwohnern, das ist gut 15 der Gemeindebevölkerung.

Zum Zählsprengel Frankenfels-Zentralgebiet gehören auch noch fast die ganze Hofstadtgegend talauswärts, einige ortsnahe Häuser der Lehengegend, und der Gutteil der Rosenbühelrotte taleinwärts. Das umfasst um die 230 Gebäude mit etwa 900 Einwohnern (25 der Gemeindebevölkerung), und entspricht dem Talsiedlungsgebiet am unteren Nattersbach.

Durch das Ortsgebiet verlaufen hier das Tal entlang Pielachtal Straße (B39) und Mariazellerbahn, der Ort ist durch die Haltestelle Frankenfels angebunden.

Nachbarorte und -ortschaften
Lehengegend (O) Hofstadtgegend (O)
Rosenbühelrotte (O) Nachbargemeinden Falkensteinrotte (O)
Stein

Grasserrotte (O)

Stein, von der Statistik Austria als zerstreute Häuser klassiert, bezeichnet die vor Ort als Stein-Häuser geläufigen Objekte Unter-Stein, Mitter-Stein und Ober-Stein. Die Höfe wurden 1300 lateinisch als Super Lapide bezeichnet und teilten sich erst einige Jahrhunderte später auf.[5]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 71, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 162. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1.019. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,87 Prozent.

Verkehr[Bearbeiten]

Eisenbahn

Frankenfels liegt an der Mariazellerbahn. Diese Bahnstrecke hält im Gemeindegebiet in den Haltestellen Schwarzenbach an der Pielach in Hofstadtgegend, Frankenfels, am Betriebsbahnhof Laubenbachmühle sowie in der Haltestelle Boding bei Pernarotte. Die Haltestellen Weißenburg und Unterbuchberg wurden eingestellt, erstere schon in den 1920ern, zweitere jüngst. Die Strecke wird auf Frankenfelser Gemeindegebiet durch mehrere Tunnels und Brücken geführt.

Straße

An das höherrangige Straßennetz ist Frankenfels durch die B39 (Pielachtal Straße) angebunden. Außerdem führen noch überregional bedeutende Landesstraßen über Weißenburg und Plankenstein nach Texing, sowie über Schwarzenbach an der Pielach und das Pielachtaler Gscheid nach Türnitz. Es gibt auch Verbindungen zum Schlagerboden und nach St. Gotthard.

Sicherheit und Soziales[Bearbeiten]

Gesundheit

Frankenfels verfügt über einen praktischen Arzt mit eigener Hausapotheke sowie eine Fachärztin für Zahn- und Kieferheilkunde. Seit 1961 existiert auch eine Ortsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes. Es sind für die Bevölkerung von Frankenfels und der unmittelbaren Umgebung vier Rettungsfahrzeuge im Einsatz (Stand 2011).

Daneben gibt es auch die Volkshilfe in Frankenfels.

Feuerwehr
Feuerwehrhaus der Feuerwache Weißenburg in der Tiefgrabenrotte, welches 2009 bis 2012 auf Basis des 1980 errichteten Feuerwehrhauses saniert und erweitert wurde.

In Frankenfels existiert seit 1883 eine Freiwillige Feuerwehr[6], wobei sich auf Grund der großen Gemeindefläche und der dadurch exponierten Lage der landwirtschaftlichen Betriebe seit 1938 ein örtlich abgesetzter Zug bei der Feuerwache Weißenburg befindet. Seit 1993 gibt es in Frankenfels auch eine Feuerwehrjugend.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Burg Weißenburg, fotografiert vom Annakreuz
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frankenfels

Naturattraktionen[Bearbeiten]

Die Falkensteinmauer, das Wahrzeichen von Frankenfels, fotografiert vom Gehöft Berg am Frankenfelsberg am 25. August 2009

Tourismus und Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten]

Neben markierten Spazier- und Wanderwegen werden in Frankenfels noch folgende Freiluftaktivitäten angeboten: Die Klettergärten bei der bis zu 80 m hohen Falkensteinmauer, beim Schrambach, beim Gillus und beim Anglbach; Naturlehrpfade; Mountainbikestrecken; Naturrodelbahnen; Freibad Frankenfels; Beachvolleyballplatz; Wildgehege

Kulturleben[Bearbeiten]

Die Grassermühle in Frankenfels beim Frankenfelser Feuerwehrfest am 6. September 2009

Wie in vielen anderen Gemeinden der Region wird das Kulturleben stark von der Aktivität lokaler Vereine und Organisationen geprägt.

  • Trachtenmusikverein Frankenfels, 1924 aus der Kapelle Hölzl hervorgegangen und 1959 gegründet.[7]
  • Musikverein Ötscherland
  • Die Landjugend Frankenfels veranstaltet regelmäßig die sogenannten Bauerntheater in frankenfelser Gastronomiebetrieben.
Regelmäßige Veranstaltungen

Es finden alljährlich Bälle, Mittwochsveranstaltungen mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und Zeltfeste der Vereine und Ortsorganisationen statt (z. B. die Feuerwehrfeste). Regelmäßig finden auch Fußwallfahrten nach Mariazell (über Schwarzenbach an der Pielach) und nach St. Gotthard über das Schwabeck-Kreuz bei der Tiefgrabenrotte in Weißenbach statt.

Sport

Der Fußballclub Union Raika Frankenfels, 1980 gegründet, ist in der 2. Klasse Alpenvorland spielberechtigt. Der Schützenverein Frankenfels, 1965 gegründet, ist in der Landesliga spielberechtigt. Darüber hinaus sind mehrere andere sportliche Aktivitäten, wie z. B. der Wintersport, in Vereinen und Clubs organisiert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

sortiert nach Geburtsdatum:
  • Josepha Werndl (* 1806), Mutter von Josef Werndl
  • Johannes Fahrngruber (1845–1901), Theologieprofessor, Heimatforscher, Kunsthistoriker und Gründer des St. Pöltner Diözesanmuseums
  • Hugo Jury (1887–1945), Gemeindearzt von 1913 bis 1919 und später nationalsozialistischer Politiker
  • Franz Niederer (1903–1948), Musiker, Gründer mehrerer Musikformationen und Opfer eines Amoklaufes
  • Franz Größbacher (1916–1999), ehemaliger Bürgermeister, Feuerwehrkommandant und Bezirksobmann des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes
  • Anton Wicho (1924–1960), Skirennläufer
  • Anton Gollubitsch (1928–1980), Skibob-Senioren-Weltmeister von 1971
  • Bernhard Gamsjäger (* 1949), Autor mehrerer lokal- und regionalgeschichtlicher Bücher, Theodor Körner-Preisträger 1983 und Kulturpreisträger des Landes NÖ 1989 und 2010.
  • Ernst Langthaler (* 1965), Historiker, Universitätsprofessor, Kulturpreisträger des Landes NÖ 2004 und 2005
  • Martin Neubauer (* 1973), Schach-Vizestaatsmeister 2005 und ehemaliger österreichischer Bundesjugendschachtrainer
  • Josef Kugler (* 1984), Radsportler
  • Sascha Fahrngruber (* 1989), ehemaliger Fußballspieler in der Ersten Liga (SKN St. Pölten) und nun beim Regionalligisten SKU Amstetten

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernhard Gamsjäger: Frankenfelser Häuserbuch, Frankenfels 1987.
  • Bernhard Gamsjäger und Ernst Langthaler (Hrsg.): Das Frankenfelser Buch, Frankenfels 1997.
  • Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, Viertel Ober-Wienerwald (heute etwa Mostviertel). 7. Band: Schwerbach-Gegend (Herrschaft Kirchberg) bis Weissenbach. Wien 1837 (Online-Version).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Frankenfels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2.  Klein, VID (Hrsg.): Historisches Ortslexikon. Niederösterreich Teil 3, o.D. (aktual.), Karrotte, S. 82 (Onlinedokument; pdf).
  3. Gemeinderat, Marktgemeinde Frankenfels, abgerufen am 30. Juni 2010.
  4. Bernhard Gamsjäger, Ernst Langthaler (Hrsg.): Das Frankenfelser Buch. Frankenfels 1997, S. 378
  5. Bernhard Gamsjäger: Frankenfelser Häuserbuch, Frankenfels 1987, Seite 85
  6. Freiwillige Feuerwehr Frankenfels: Jahresbericht 2010
  7. Website des Trachtenmusikvereins Frankenfels, abgerufen am 30. Juni 2010.
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