Frans Helmerson

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Frans Helmerson (* 1945 im Falköping) ist ein schwedischer Cellist, Pädagoge und Dirigent.

Leben[Bearbeiten]

Er wurde bei Guido Vecchi in Göteborg, bei Giuseppe Selmi in Rom und bei William Pleeth in London ausgebildet[1]. Früh gefördert von Mstislaw Rostropowitsch, gewann er 1971 den „Concorso Gaspar Cassadó“ in Florenz und nahm eine internationale Solistenkarriere auf, die ihn seither durch Europa, nach Nord- und Südamerika, Russland, Japan und Australien geführt hat. Dabei arbeitete er mit Orchestern unter Leitung der Dirigenten Colin Davis, Neeme Järvi, Evgeny Svetlanov, Gennadi Roschdestwenski, Kurt Sanderling, Rafael Frühbeck de Burgos, Rostropowitsch, Herbert Blomstedt, Seiji Ozawa, Yuri Temirkanov und Esa-Pekka Salonen zusammen. Die Kammermusik bildet für Frans Helmerson einen Schwerpunkt mit dem Michelangelo String Quartet. Als Professor lehrt Helmerson an der Kölner Musikhochschule, der Kronberg Academy und der Hanns-Eisler-Hochschule in Berlin[2].

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Künstlerbiographie auf www.beethovenfest.de. Abgerufen am 14. Juli 2012.
  2. Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Abgerufen am 14. Juli 2012.

Weblinks[Bearbeiten]