Freisen

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Dieser Artikel behandelt die saarländische Gemeinde im Landkreis St. Wendel. Zum deutschen katholischen Theologen, Hochschullehrer und Kirchenrechtler siehe Josef Freisen. / Fraisen siehe Epilepsie.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Freisen
Freisen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Freisen hervorgehoben
49.557.25516Koordinaten: 49° 33′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: St. Wendel
Höhe: 516 m ü. NN
Fläche: 48,08 km²
Einwohner:

8.336 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 173 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 66626–66629
Vorwahl: 06855
Kfz-Kennzeichen: WND
Gemeindeschlüssel: 10 0 46 111
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 60
66629 Freisen
Webpräsenz: www.freisen.de
Bürgermeister: Wolfgang Alles (CDU)
Lage der Gemeinde Freisen im Landkreis St. Wendel
Nonnweiler Nohfelden Freisen Tholey Oberthal (Saar) Marpingen Namborn St. Wendel Rheinland-Pfalz Landkreis Merzig-Wadern Landkreis Saarlouis Landkreis NeunkirchenKarte
Über dieses Bild

Freisen ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis St. Wendel im nordöstlichen Teil des Saarlandes an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Geographische Lage

Freisen liegt im Pfälzer Bergland. Im Umkreis von 50 km liegen die Großstädte Saarbrücken, Trier und Kaiserslautern. Zwischen den Gemeindeteilen Oberkirchen und Reitscheid erheben sich der Füsselberg und der Weiselberg.

[Bearbeiten] Eingemeindungen

1974 wurden die ehemals selbstständigen Gemeinden Asweiler, Eitzweiler, Grügelborn, Haupersweiler, Oberkirchen, Reitscheid und Schwarzerden nach Freisen eingemeindet.

[Bearbeiten] Geschichte

Freisen wurde erstmals 1235 unter dem Namen Fresenacum urkundlich erwähnt.

Die Gemeinde erhielt ihren heutigen Zuschnitt weitgehend im Jahr 1974 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform.

Am 1. Januar 2004 wurde ein Gebietsteil der Gemeinde mit damals 53 Einwohnern in die Gemeinde Herchweiler, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, umgegliedert.[2]

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Bürgermeister

  • seit 28. August 1994: Wolfgang Alles, CDU
  • 28. August 1984 - 27. August 1994: Vinzenz Becker, CDU
  • 28. August 1974 - 27. August 1984: Reinhold Weisgerber, CDU

[Bearbeiten] Gemeinderat

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 69,7 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,0 %
43,6 %
4,4 %
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2004
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,0 %p
+5,7 %p
+1,3 %p

Der Gemeinderat mit 27 Sitzen setzt sich nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 wie folgt zusammen:

  52,0%  (-7,0)   14 Sitze  ( -3)
  43,6%  (+5,7)   12 Sitze  (+2)
  4,4%  (+1,3)   1 Sitz  (+1)

Traditionell ist die CDU stärkste Kraft. Auch im aktuellen Gemeinderat stellt sie trotz deutlicher Verluste bei der Wahl 2009 die absolute Mehrheit.

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Es besteht eine Städtepartnerschaft mit Mutzig (Frankreich/Elsass).

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

siehe: Liste der Baudenkmäler in Freisen

[Bearbeiten] Museen

  • Museumseisenbahn Ostertalbahn vom Bahnhof Schwarzerden nach Ottweiler
  • Mineralogisches Museum in Freisen (Bei Freisen liegt der Weiselberg, ein etwa 280 Millionen Jahre alter Plutonit)
  • Mineralogisches Museum im Ortsteil Oberkirchen
  • Südwestdeutsches Bauernmuseum Reitscheid

[Bearbeiten] Wildpark

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Saarland.de – Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31.12.2010 nach Geschlecht, Einwohner je km² und Anteil an der Gesamtbevölkerung (PDF) (Hilfe dazu)
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 179 (PDF)

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Freisen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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