Friedrich-Luft-Preis

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Der Friedrich-Luft-Preis, benannt nach dem bedeutenden Berliner Theaterkritiker Friedrich Luft, ist ein von der Tageszeitung Berliner Morgenpost seit 1992 verliehener Theaterpreis. Er würdigt jährlich die beste Berliner Theateraufführung, die von einer siebenköpfigen Jury bestimmt wird, und ist derzeit mit 7.500 Euro dotiert.

Die Jury besteht derzeit aus sieben Mitgliedern, und zwar der aspekte-Moderatorin Luzia Braun, dem Schriftsteller Thomas Brussig, der Schauspielerin Martina Gedeck, dem Kulturredakteur der Berliner Morgenpost Stefan Kirschner, der früheren Präsidentin des Goethe-Instituts Jutta Limbach, der Schauspielerin Claudia Wiedemer und dem Theaterkritiker Martin Linzer.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Preisträger

[Bearbeiten] 1992

Rheinische Rebellen unter der Regie von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin

[Bearbeiten] 1993

Ein Stück vom Paradies unter der Regie von Andrej Woron im Teatr Kreatur

[Bearbeiten] 1994

Kriemhilds Rache unter der Regie von Thomas Langhoff am Deutschen Theater Berlin

[Bearbeiten] 1995

[Bearbeiten] 1996

Eins auf die Fresse unter der Regie von Rüdiger Wandel am GRIPS-Theater

[Bearbeiten] 1997

Messer in Hennen unter der Regie von Thomas Ostermeier in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin

[Bearbeiten] 1998

Pariser Leben unter der von Regie Christoph Marthaler an der Volksbühne Berlin

[Bearbeiten] 1999

Gäste unter der Regie von Hans-Joachim Frank im Theater 89

[Bearbeiten] 2000

Richard II. unter der Regie von Claus Peymann des Berliner Ensembles

[Bearbeiten] 2001

Emilia Galotti unter der Regie von Michael Thalheimer am Deutschen Theater Berlin

[Bearbeiten] 2002

Der Idiot unter der Regie von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin

[Bearbeiten] 2003

Andromache unter der Regie von Luk Perceval an der Schaubühne am Lehniner Platz

[Bearbeiten] 2004

Grete unter der Regie von Anja Gronau im Theater unterm Dach

[Bearbeiten] 2005

Der Kick unter der Regie von Andres Veiel im Maxim-Gorki-Theater in Zusammenarbeit mit dem Theater Basel

[Bearbeiten] 2006

Maria Stuart unter der Regie von Luk Perceval an der Schaubühne am Lehniner Platz

[Bearbeiten] 2007

Heaven (zu Tristan) unter der Regie von Armin Petras am Maxim-Gorki-Theater

[Bearbeiten] 2008

Staats-Sicherheiten unter der Regie von Clemens Bechtel am Hans Otto Theater

[Bearbeiten] 2009

Linie 2 – der Alptraum unter der Regie von Rüdiger Wandel am GRIPS-Theater

[Bearbeiten] 2010

Testament der Gruppe She She Pop am Theater Hebbel am Ufer

[Bearbeiten] Weblinks

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