Friedrich Karl Julius Schütz
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Friedrich Karl Julius Schütz (* 31. Mai 1779 in Halle (Saale); † 4. September 1844 in Leipzig) war ein Historiker.
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[Bearbeiten] Leben
Der Sohn des Christian Gottfried Schütz studierte in Jena, wurde 1801 Privatdozent und 1804 Professor der Philosophie in Halle, begleitete seit 1811 seine Gattin, die Schauspielerin Henriette Hendel (Hendel-Schütz), auf ihren Kunstreisen und trat selbst auf der Bühne auf. Nach der Scheidung seiner Ehe lebte er in Hamburg und Leipzig.
[Bearbeiten] Werke
- Geschichte der Republik Frankreich (Jena 1802, 2. Aufl. 1808)
- Goethes Philosophie (Hamburg 1825-27, 7 Bde.)
- Die Stimme Friedrichs des Großen. , Zusammenstellung seiner Ideen über Politik, Religion, Moral etc. (Braunschweig 1828, 5 Bde.)
- Epigrammatische Anthologie" (Halle 1806-1807, 3 Bde.)
Außerdem gab er Zacharias Werners Biographie und Charakteristik (Grimma 1841, 2 Bde.) heraus.
[Bearbeiten] Literatur
- Ludwig Fränkel: Schütz, Karl Julius. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 33, Duncker & Humblot, Leipzig 1891, S. 117–120.
[Bearbeiten] Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schütz, Friedrich Karl Julius |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Historiker |
| GEBURTSDATUM | 31. Mai 1779 |
| GEBURTSORT | Halle (Saale) |
| STERBEDATUM | 4. September 1844 |
| STERBEORT | Leipzig |