Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel-Oels)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Porträt Friedrich Wilhelms aus dem Jahre 1809 von Johann Christian August Schwartz.

Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels, auch der Schwarze Herzog genannt, (* 9. Oktober 1771 in Braunschweig; † 16. Juni 1815 in der Schlacht bei Quatre-Bras, Königreich der Vereinigten Niederlande) war einer der deutschen Volkshelden der Napoleonischen Kriege, preußischer General und regierender Herzog von Braunschweig. Das schlesische Herzogtum Oels hatte er 1805 geerbt.

Leben[Bearbeiten]

Standbild in Braunschweig

1771 als vierter Sohn des Herzogs und preußischen Generalfeldmarschalls Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig geboren, trat er 1789 in die preußische Armee ein, wurde Kapitän bei einem Infanterieregiment und nahm ab 1792 am Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich teil. 1800 wurde er Chef des Regiments Kleist zu Fuß. Der Höhepunkt seiner Militärkarriere war die Ernennung zum preußischen Generalmajor durch König Friedrich Wilhelm III. im Juli 1801. Er war Mitglied der Militärischen Gesellschaft. 1806 kämpfte er in der Schlacht bei Jena und Auerstedt, in der sein Vater tödlich verwundet wurde. Von diesem wurde er zum Thronfolger bestimmt, da seine drei älteren Brüder regierungsunfähig waren. Wenig später nahm er im Korps Blücher an der Schlacht bei Lübeck teil. Seither war das Verhältnis zu Blücher, der seine Niederlage auf taktische Fehler Friedrich Wilhelms zurückführte, getrübt. Beide gerieten durch die Kapitulation von Ratekau in französische Gefangenschaft.

Die Regierung im Herzogtum konnte Friedrich Wilhelm nicht antreten, denn Napoleon hatte es für erloschen erklärt und sein Territorium im Frieden von Tilsit 1807 dem neu geschaffenen Königreich Westphalen unter der Regierung seines Bruders Jérôme zugeteilt. Friedrich Wilhelm zog sich ins preußische Oels zurück.

Er beteiligte sich an Aufstandsplanungen gegen die Herrschaft Napoleons und unterhielt Kontakte zu Ferdinand von Schill und Wilhelm von Dörnberg. Als Österreich 1809 auf einen Krieg gegen Frankreich in Form einer deutschen Volkserhebung zusteuerte, begab er sich im Januar 1809 nach Wien. Im Februar 1809 kam die Konvention von Wien zwischen Österreich und ihm zustande, welche die Aufgabe, Stärke, Uniformierung, Feldzeichen, Mindestzahl und Besoldung eines Herzoglich Braunschweigischen Korps im nun beginnenden Fünften Koalitionskrieg regelte. Das Freikorps stand unter dem Schutz Österreichs, blieb aber selbständig, wurde auf Kosten des Herzogs errichtet und ebenso unterhalten. Einzusetzen war es gegen Frankreich.

Die Fürstentümer Oels und Bernstadt mit Schulden belegend, gelang ihm die Finanzierung seiner Truppe. In Böhmen, nahe der preußischen Grenze, auf dem Schloss Náchod, das ihm die Herzogin Wilhelmine von Sagan zur Verfügung stellte, und in Braunau stellte Friedrich Wilhelm bis zum 1. April 1809 das 2300 Mann starke Korps auf.

Tod auf dem Schlachtfeld[Bearbeiten]

Der Herzog fiel im Kampf gegen französische Kürassiere. Bei einem Ausfall der Braunschweigischen Kavallerie bei dem Gehöft Gémioncourt[1] wurde er von einer Gewehrkugel getroffen, die erst sein rechtes Handgelenk streifte und anschließend in die rechte, untere Brustseite eintrat. Die Kugel durchdrang die Leber, verletzte das Zwerchfell, ging schließlich durch die Lunge und trat auf der linken Schulterseite wieder aus.[2] Nachdem er verwundet worden war, lebte Friedrich-Wilhelm wohl noch 20 Minuten. Der Verletzte wurde von drei Soldaten des Braunschweigischen Leibbataillons, dem Corporal Ernst Carl Külbel, dem Jäger Reckau und dem Hornisten Auer[2] in ein nahes Haus getragen, wo er kurz darauf verstarb. Der Tod wurde von Stabsarzt August Pockels festgestellt.[3] Die Weste mit dem Einschussloch befindet sich heute im Braunschweigischen Landesmuseum.[4]

Am Tag nach seinem Tod, wurde der Leichnam zunächst nach Antwerpen gebracht, wo der belgische Maler Mathieu Ignace van Brée ein Ölgemälde anfertige, das den Herzog mit nacktem Oberkörper auf dem Totenbett zeigt. Die durch die Kugel verletzte rechte Hand und das Einschussloch sind deutlich erkennbar. Das Bildnis befindet sich heute ebenfalls im Braunschweigischen Landesmuseum.[5] Der Tote wurde anschließend in einen mit Blei ausgekleideten Sarg gelegt. Dieser wurde mir Weingeist gefüllt und schließlich verzinnt, um nach Braunschweig überführt werden zu können, wo er um Mitternacht des 22. Juni eintraf. In der Nacht des 3. Juli 1815 wurde Friedrich-Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Oels in der Krypta des Braunschweiger Domes beigesetzt.[6] Sein mit schwarzem Samt beschlagener Sarg befindet sich noch heute dort.

Ehe und Nachkommen[Bearbeiten]

Die etwa 18-jährige Marie von Baden, spätere Ehefrau Friedrich-Wilhelms.

Friedrich-Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg heiratete am 1. November 1802 in Karlsruhe die elf Jahre jüngere Marie von Baden.

Mit ihr hatte er die Kinder:

  • Karl (1804–1873), Herzog von Braunschweig
  • Wilhelm August Ludwig Maximilian (1806–1884), letzter Herzog von Braunschweig aus dem „Neuen Haus Braunschweig“
  • totgeborene Tochter im April 1808

Kurz nach der totgeborenen Tochter verstarb auch seine Frau im Alter von 26 Jahren am 20. April 1808 in Bruchsal.[7]

Die „Schwarze Schar“[Bearbeiten]

Hauptartikel: Schwarze Schar

Das Korps, wegen seiner schwarzen Uniform auch „Schwarze Schar“ genannt, fiel, selbständig handelnd, in Sachsen ein, konnte den gewünschten Volksaufstand aber, trotz des Wohlwollens der Einwohner, nicht auslösen. Den Znaimer Waffenstillstand vom Juli 1809, in dem Österreich seine Niederlage anerkannte, wollte Friedrich Wilhelm, der sich als kriegführenden Souverän betrachtete, nicht für sich gelten lassen. Während die Österreicher unter Karl Friedrich am Ende nach Böhmen zurückkehrten, zog sein Korps ohne deren Wissen von Zwickau aus[8] kämpfend mit dem Schlachtruf „Sieg oder Tod“ über Halle, Halberstadt, Braunschweig, Burgdorf, Hannover, Delmenhorst und Elsfleth nach Brake, wo die Einschiffung zur britischen Insel Wight gelang. Besonders die Erstürmung von Halberstadt am 29. Juli 1809 und das Gefecht bei Ölper vor den Toren Braunschweigs am 1. August 1809, in dem Friedrich Wilhelm sich gegen eine dreifache Übermacht behauptete, wurden in der deutschen Öffentlichkeit in Gedichten und Liedern gefeiert.

Am 14. Juli 1809 zog der Herzog durch das sächsische Werdau.

Großbritannien nahm die „Schwarze Schar“ in Sold und setzte sie auf dem Iberischen Kriegsschauplatz ein. Friedrich Wilhelm verlor gemäß einer Vereinbarung mit der britischen Regierung das Kommando über sein Korps und wählte, als Bruder der Prinzessin von Wales[8] vom britischen Parlament mit einer stattlichen Pension unterstützt, London zum Sitz. Von dort unterhielt er durch den Geheimgesandten Gneisenau eine Verbindung zum preußischen König Friedrich Wilhelm III.

Während der Befreiungskriege traf Friedrich Wilhelm am 22. Dezember 1813 nach der Vertreibung der französischen Machthaber in Braunschweig ein und übernahm unter dem Jubel der Einwohner als Souverän die Regierung.

Gegen den von der Insel Elba zurückgekehrten Napoleon zog Herzog Friedrich Wilhelm mit neu formierten Truppen ins Feld, nun ein vollgültiger Souverän und Alliierter der Briten in der Funktion eines Divisionsgenerals unter dem Feldherrn Wellington.[8]

Aus seinem Korps entstand die Braunschweigische Armee, die 1886 als Braunschweigisches Husaren-Regiment Nr. 17 und Braunschweigisches Infanterie-Regiment Nr. 92 in die Preußische Armee eingegliedert wurde.[9]

Nachleben[Bearbeiten]

Glorifizierung von Person und Tod[Bearbeiten]

Theodor Rehtwisch: Von der Etsch bis an den Belt. Geschichtsbilder aus den Jahren 1806 und 1809. (um 1900). Abgebildet im Uhrzeigersinn sind (von rechts oben): Gneisenau, Hofer, Der Schwarze Herzog und Blücher.

Bereits vor seinem Tod auf dem Schlachtfeld, war Friedrich-Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Oels von der Bevölkerung als „Held“ gefeiert und zu einer lebenden Legende geworden. Dazu in hohem Maße beigetragen hatte sein Zug durch Norddeutschland[10] und die damit in Verbindungen stehende Erstürmung Halberstadts am 29. Juli 1809[11], das Gefecht bei Ölper am 1. August 1809[12] und schließlich die Einschiffung nach England in Elsfleth und Brake wenige Tage später an der Unterweser.[13]

Sein gewaltsames Ende in einer Schlacht, im vergleichsweise jungen Alter von 43 Jahren, entsprach dem Zeitgeist und wurde umgehend zum „Heldentod“ stilisiert, um ihn vollends unsterblich werden zu lassen. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wurde er Teil des kollektiven Gedächtnisses und ging in die „vaterländische Erinnerung“ ein. Im Laufe der Jahre erschienen zahlreiche literarische Werke (Biografien, Romane, Gedichte, Theaterstücke), die sein Leben und Sterben glorifizierten, in dem es mythisch-mystisch überhöht wurde. Friedrich-Wilhelm wurde als Freiheitskämpfer und Befreier gefeiert, wobei sein Name in einem Atemzug mit Ferdinand von Schill, Andreas Hofer und Gebhard Leberecht von Blücher genannt wurde. Es entstanden etliche Denkmäler, Gemälde, Skulpturen und ähnliches. Friedrich-Wilhelm war ebenfalls auf Gegenständen wie Tellern, Tassen und ähnlichen Alltagsgegenständen zu finden. Einige Jahre lang war sogar das Schwarz der Uniform der Schwarzen Schar Modefarbe, man kleidete sich „à la Brunsvic“ – auf Braunschweigische Art – und bekundete damit während der Franzosenzeit in Braunschweig seine Sympathie mit jenen, die Widerstand leisteten. So befindet sich zum Beispiel noch heute im Braunschweigischen Landesmuseum ein schwarzes Taufkleid aus dem Jahre 1809, das der Braunschweigischen Husarenuniform nachempfunden wurde.[14] Bis in die 1940er hielt diese Art der „Heldenverehrung“ an, zuletzt noch einmal durch die Nationalsozialisten forciert, die den „Schwarzen Herzog“ zum Befreier Deutschlands von der Franzosenherrschaft instrumentalisierten.

Gedenkfeiern[Bearbeiten]

Zu „runden“ Gedenktagen der Schlacht bei Quatre-Bras bzw. des Todes des Braunschweigischen Herzogs wurden von Veteranen oder „Vaterländischen Vereinigungen“ Gedenkveranstaltungen organisiert, die eine geradezu kultische Verehrung betrieben. So veröffentlichte Friedrich Karl von Vechelde 1840, zum 25. Jahrestag der Schlacht, sein Werk Braunschweigisches Gedenkbuch zur fünfundzwanzigjährigen Feier der Schlachten von Quatrebras und Waterloo. (Digitalisat). Am 50. Jahrestag im Jahre 1859, wurde die Friedrich-Wilhelm-Eiche geweiht. Zum 75. Jahrestag 1890, gab es in Braunschweig eine Sonderausstellung mit dem Titel „Vaterländische Erinnerungen“. Die Bevölkerung wurde in diesem Zusammenhang aufgerufen, Erinnerungsstücke an die Befreiungskriege zusammenzutragen. Aus der daraus resultierenden umfangreichen, etwa 1000 Einzelstücke umfassenden Sammlung entstand das „Vaterländische Museum“ in Braunschweig, aus dem das heutige Braunschweigische Landesmuseum hervor ging. Im selben Jahr wurde in Belgien unweit der Stelle, an der der Herzog fiel ein Denkmal für ihn und die Braunschweigischen Truppen errichtet. Zum 100. Jahrestag der Schlacht 1915, mitten im Ersten Weltkrieg, fand am 16. Juni in Braunschweig die 100-Jahr-Feier statt. Eine Gedenkmünze, die „Waterloo-Medaille“, in Silber und Bronze geschaffen vom Graveur Johann Carl Häseler, wurde zur Erinnerung an alle Teilnehmer der Schlachten von Quatre-Bras und Waterloo verkauft. Auf dem Avers ist der Herzog im Profil in Uniform abgebildet.[15] Bereits 1818 war die sehr ähnliche Braunschweigische Waterloo-Medaille verliehen worden. Die letzte Veranstaltung dieser Art, der 125. Gedenktag, fand 1940, mitten im Zweiten Weltkrieg statt. Er fiel sehr viel bescheidener aus. Es wurde lediglich ein Kranz am Sarg im Dom niedergelegt.[16]

Standbilder und Denkmale[Bearbeiten]

Braunschweig Obelisk auf dem Loewenwall (2011).JPG
Der 1823 auf dem Monumentpatz in Braunschweig eingeweihte Obelisk zu Ehren Friedrich-Wilhelms und dessen Vater Karl Wilhelm Ferdinand, der 1806 an den Folgen einer in der Schlacht bei Jena und Auerstedt erhalten Verwundung starb.
Monument Brunswick (Genappe) 05.JPG
Das 1890 unweit des Schlachtfeldes im belgischen Genappe errichtete Denkmal für Friedrich-Wilhelm und seine Truppen.

Sonstige Ehrung[Bearbeiten]

Das preußische Infanterie-Regiment „Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig“ (Ostfriesisches) Nr. 78 wurde ihm zu Ehren benannt. Jacob Ludwig Römer veröffentlichte 1814 Friedrich Wilhelm den 1sten August 1809 und den 22sten December 1813: Ein episch-lyrisches Gedicht; nebst 2 Gesängen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Friedrich Wilhelm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Otto Elster: Die historische schwarze Tracht der Braunschweigischen Truppen. Zuckschwerdt & Co., Leipzig 1896, S. 29.
  2. a b Ernst Carl Külbel: Die letzten Augenblicke unsers Durchlauchtigsten Herzogs Friedrich Wilhelm bei Quatrebras, den 16. Juni 1815. Celle 1859, S. 4.
  3. Louis Ferdinand Spehr: Friedrich Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Oels. Joh. Heinr. Meyer, Braunschweig 1861, S. 215–216.
  4. Heike Pöppelmann (Hrsg.): Wann ist ein Held ein Held? Der Schwarze Herzog 1815/2015. In: Kleine Reihe des Braunschweigischen Landesmuseums, Band 7, Wendeburg 2015, ISBN 978-3-932030-66-6, S. 10.
  5. Gemälde Mathieu Ignaces van Brée
  6. Louis Ferdinand Spehr: Friedrich Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Oels. S. 217.
  7. Friedrich Görges: Der von Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen und Baiern, erbaute Sanct Blasius Dom zu Braunschweig und seine Merkwürdigkeiten, wie auch die Erb-Begräbnisse des Hauses Braunschweig-Lüneburg zu Braunschweig und Wolfenbüttel. 3. Auflage, Eduard Leibrock, Braunschweig 1834, S. 67.
  8. a b c Ruthard von Frankenberg: Im Schwarzen Korps bis Waterloo. Memoiren des Majors Erdmann von Frankenberg. edition von frankenberg, Hamburg 2015. S. 28-31 / 21, 55 / 152, 166
  9. Bredow-Wedell: Historische Rang- und Stammliste des Deutschen Heeres. 1905. Am 27. Januar 1889 erhält das preußische I.R. 78 zum Andenken an Friedrich Wilhelm den Namen „Infanterie-Regiment „Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig“ (Ostfriesisches) Nr. 78“.
  10. Gustav von Kortzfleisch: Des Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig Zug durch Norddeutschland im Jahre 1809. E.S. Mittler und Sohn, Berlin 1894. (Digitalisat)
  11. Louis Ferdinand Spehr: Friedrich Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Oels. S. 112–134.
  12. Willi Müller: Das Gefecht bei Ölper am 1. August 1809. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 1, 1924, S. 156–197. (Digitalisat)
  13. Eik F. F. Reher: Elsfleth und der Schwarze Herzog. Zur Erinnerung an den 6. und 7. August des Jahres 1809, dem Ende des Zuges der „schwarzen Schar“ quer durch Deutschland in Elsfleth, Oldenburg 1999.
  14. Ulrike Strauss: Die „Franzosenzeit“ (1806–1815). In:  Horst-Rüdiger Jarck, Gerhard Schildt (Hrsg.): Die Braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausendrückblick einer Region. 2. Auflage. Appelhans Verlag, Braunschweig 2001, ISBN 3-930292-28-9, S. 707.
  15. Waterloo-Medaille
  16. Chronik der Stadt Braunschweig für das Jahr 1940
Vorgänger Amt Nachfolger
Karl Wilhelm Ferdinand Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel
1806
französische Besetzung
Friedrich August Herzog von Braunschweig-Oels
1806–1814
Karl IV.
Neugründung als Herzogtum Braunschweig Herzog von Braunschweig
1814–1815
Karl II.