Friesoythe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Friesoythe
Friesoythe
Deutschlandkarte, Position der Stadt Friesoythe hervorgehoben
53.0205555555567.85861111111116Koordinaten: 53° 1′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 247,14 km²
Einwohner: 21.335 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26169
Vorwahlen: 04491, 04405 (Edewechterdamm), 04493 (Gehlenberg, Neuscharrel, Neuvrees), 04496 (Markhausen), 04497 (Augustendorf, Heinfelde, Kamperfehn)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 007
Adresse der
Stadtverwaltung:
Alte Mühlenstraße 12-14
26169 Friesoythe
Webpräsenz: www.friesoythe.de
Bürgermeister: Sven Stratmann (SPD)
Lage der Stadt Friesoythe im Landkreis Cloppenburg
Landkreis Ammerland Landkreis Diepholz Landkreis Emsland Landkreis Leer Landkreis Oldenburg Landkreis Osnabrück Landkreis Osnabrück Landkreis Vechta Landkreis Wesermarsch Oldenburg (Oldenburg) Barßel Bösel Cappeln (Oldenburg) Cloppenburg Emstek Essen (Oldenburg) Friesoythe Garrel Lastrup Lindern (Oldenburg) Löningen Molbergen SaterlandKarte
Über dieses Bild

Friesoythe ist eine Stadt an der Soeste im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen und gehört zum Oldenburger Münsterland. Friesoythe ist das nördlichste Mittelzentrum und die flächengrößte Kommune im Oldenburger Münsterland. Die Stadt ist seit 2004 Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte und hat sich daher den Beinamen Eisenstadt gegeben.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet liegt überwiegend in der östlichen Hunte-Leda-Moorniederung; zwei Stadtteile sind allerdings Teil des Hümmling.[3]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Friesoythe hat folgende Ortsteile:

  • Heetberg
  • Heinfelde: Einwohner: 57
  • Hohenfeld
  • Ikenbrügge
  • Kampe
  • Kamperfehn: Einwohner 500
  • Markhausen: Fläche: 41 km², Einwohner: 2.196
  • Mehrenkamp
  • Neuscharrel: Fläche: 15 km², Einwohner: 974
  • Neuvrees: Fläche: 21 km², Einwohner: 969
  • Pehmertange
  • Schillburg
  • Schlingshöhe
  • Schwaneburg
  • Schwaneburgermoor
  • Thüle: Fläche: 40 km², Einwohner: 945

Geschichte[Bearbeiten]

Bronzenes Stadtmodell von Friesoythe im 15. Jahrhundert

1227 machte Graf Otto von Tecklenburg die kurz zuvor erbaute Burg von Friesoythe zu seiner Residenz. Schnell siedelten sich in der Nähe der Burg Landwirte, Kaufleute und Handwerker an. Der heutige Stadtkern wurde bald von einer massiven Stadtmauer umgeben und galt lange als uneinnehmbar. 1308 wurde Friesoythe erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Im Jahr 1400 musste Graf Nikolaus II. von Tecklenburg Friesoythe an den Bischof von Münster abtreten. Dieses Schicksal teilte es mit dem Saterland, dessen Flussschiffer die benachbarte Handelsstadt bisweilen auch als Konkurrenten gesehen haben. Noch 1845 legten sie nach Johann Friedrich Minssen (M3:170) den Friesoythern eine unfreundliche Aussprache in den Mund: "hárne jî vat ê'rder káumen, den hárne jî vat mítte géiten" (Wären Sie etwas eher gekommen, hätten Sie etwas mitgegessen); während seine Frau Gerlinda Augusta Minssen geborene von Traunstein von dem Ausspruch: "ick wull jau woll´n Tâss Tei anbeiern, mán wî motte sporre" zu berichten wusste ("Ich würde Ihnen gern eine Tasse Tee anbieten, aber wir müssen sparen").

1803 fiel Friesoythe wie der gesamte östliche Teil des Niederstifts Münster durch den Reichsdeputationshauptschluss an das Herzogtum Oldenburg. 1810–1813/14 war die Stadt Teil des Französischen Kaiserreiches. Friesoythe wurde jetzt vom Amt Cloppenburg, zu dem es seit dem 13. Jahrhundert gehört hatte, abgetrennt und Sitz eines oldenburgischen Amtes, 1858 erhielt Friesoythe auch ein Amtsgericht. 1933 wurde das Amt Friesoythe durch das oldenburgische „Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung“ vom 27. April 1933 gegen den Widerstand der Bevölkerung aufgehoben und wieder in den Amtsbezirk Cloppenburg eingegliedert. Zur Begründung verwies man darauf, Friesoythe sei als selbständiges Amt wirtschaftlich und finanziell nicht lebensfähig.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das bis dahin weitgehend unzerstörte Friesoythe durch die einrückenden kanadischen Truppen auf Befehl des Kommandanten der 4. Kanadischen Panzerdivision, Generalmajor Christopher Vokes [4] hin nach Vertreibung der Wohnbevölkerung systematisch niedergebrannt und dann planiert, wobei bis zu 90 % des mittelalterlichen Ortes zerstört wurden.

Übertriebene Moralvorstellungen waren im Sommer 1959 Gegenstand ausführlicher Recherchen im Schwimmbad von Friesoythe durch Redakteure des Spiegel.[5]

Das Amtsgericht Friesoythe wurde 1974 aufgelöst, seitdem gehört Friesoythe zum Bezirk des Amtsgerichts Cloppenburg.

2008 feierte Friesoythe das 700-jährige Jubiläum zur Stadterhebung. Im Zuge der Feierlichkeiten stand von April bis September ein 1:1-Modell des historischen, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Friesoyther Stadttores am Originalplatz in der Innenstadt. Ebenfalls zum 700-jährigen Jubiläum zur Stadterhebung wurde 2008 die Friedensglocke im Stadtpark eingeweiht.[6] Bei der Glocke handelt es sich um die restaurierte „Katharinenglocke“ aus dem Jahr 1478, die der Stadt von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien zur Verfügung gestellt wurde.

Gegenüber der Friedensglocke befindet sich ein von Kindern und Jugendlichen aus fünfzehn Friesoyther Schulen geschaffener Eiserner Kreuzweg[7], der am 17. April 2011 eingesegnet wurde.

Das Stadtwappen zeigt das Stadttor sowie zwei Herzen, das Hoheitszeichen der Grafen von Tecklenburg. Das im Wappen abgebildete Stadttor wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

In der niedersächsischen Gebietsreform wurden die Gemeinden Altenoythe, Friesoythe, Gehlenberg, Markhausen, Neuscharrel, Neuvrees und Thüle am 1. März 1974 zur heutigen Großgemeinde Friesoythe zusammengeschlossen. Gehlenberg und Neuvrees gehörten bis zur Eingemeindung zum Landkreis Aschendorf-Hümmling.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

(jeweils zum 31. Dezember)

Jahr Einwohnerzahl
1998 19.504
1999 19.737
2000 19.861
2001 20.064
Jahr Einwohnerzahl
2002 20.100
2003 20.204
2004 20.369
2006 20.893
Jahr Einwohnerzahl
2007 20.934
2009 20.812
2011 20.960

Erklärung des Ortsnamens[Bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind 947 Oete, um 1000 Ogitdi, um 1000 Odi, um 1200 Oyte, 1251 Oite und 1283 Oyte. Der Ortsname ist eine Bildung mit einem alten Element „-ithi“ wie in Lehrte, Sehnde, Weende, Lengede. Es ist von „Oi(g)-ithi“, also „Land am Wasser“ auszugehen, weil „sämtliche Orte (Oyten, Oythe bei Vechta, Altenoythe) auf trockenen Inseln in der Umgebung von ausgedehnten Mooren liegen“. Friesoythe bedeutet demnach „Ort in Insellage, Ort am Wasser“.[9]

Religionen[Bearbeiten]

Die Einwohner von Friesoythe gehören mit 65,63 % mehrheitlich der römisch-katholischen Konfession an. Weitere 20,16 % sind evangelisch-lutherisch und 14,21 % gehören anderen Konfessionen an oder sind konfessionslos.[10]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Rat der Stadt Friesoythe besteht aus 32 Ratsfrauen und Ratsherren. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Sven Stratmann (SPD).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

Partei 11. September 2011[11]
CDU 61,1 % 15.481 20 Sitze
SPD 34,5 % 8.734 11 Sitze
GRÜNE 4,4 % 1.104 1 Sitz
Wahlbeteiligung 8.719 von 16.501 Stimmen
52,8%

Bürgermeister[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt ist seit 2014 Sven Stratmann (SPD). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 konnte er sich in einer Stichwahl mit 65,63 % der Stimmen gegen die CDU-Kandidatin Hildegard Kuhlen mit 34,36 % durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,38 %.[12] Sven Stratmann trat sein Amt am 1. November 2014 an.[13]

Bürgermeister seit 1945
Name Amtsantritt Amtszeitende
Gerhard Wreesmann 7. April 1945 2. Februar 1946
Heinrich Vogel 1946 1948
Heinz Stuke 1948 1953
Gerhard Block 1953 28. Juli 1967
Heinrich Olberding 20. Oktober 1967 1. Oktober 1972
Ferdinand Cloppenburg 14. November 1972 2. März 1984
Heinrich Niehaus 11. April 1984 14. November 1996
Johann Wimberg 15. November 1996 31. Oktober 2014
Sven Stratmann 1. November 2014

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Im silbernen Schild das alte Stadttor mit dreistufigem Treppengiebel in rot. Der zweitoberste Giebel trägt zwei, der drittoberste Giebel drei silberne Schießscharten. Im Unterbau über der Tordurchfahrt zeigt es zwei silberne Schießscharten, dazu eine schwarze Öffnung. Beiderseits des Treppengiebels befindet sich je ein ausgebrochenes herzförmiges rotes Blatt (Seeblatt).“

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 2005 besteht eine Städtepartnerschaft mit der westpolnischen Kreisstadt Świebodzin im Landkreis Świebodziński in der Woiwodschaft Lebus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Bis zum 2. Februar 2008 gab es sechs katholische Kirchengemeinden im Stadtgebiet Friesoythes, die St.-Marien-Gemeinde im Friesoyther Zentrum von 1677, die St.-Vitus-Gemeinde in Altenoythe von 855, die St.-Johannes-Gemeinde in Markhausen von 1423, die St.-Johannes-Baptist-Gemeinde in Thüle von 1922, die St.-Josef-Kapellengemeinde in Kampe, die seit 1986 von der St.-Vitus-Gemeinde Altenoythe mitverwaltet wurde und die St.-Ludger-Gemeinde in Neuscharrel von 1857. Diese wurden 2008 zu einer fusionierten Großgemeinde St.-Marien-Gemeinde Friesoythe, die zum Bistum Münster gehört.
Eine weitere katholische Kirche im Friesoyther Stadtbereich, die St.-Prosper-Kirche Gehlenberg von 1829, gehört zum Bistum Osnabrück. Seit 1912 gibt es in Friesoythe auch eine evangelische Kirche, die Michaelis-Kirche.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Postmuseum Friesoythe
  • Kulturzentrum „Alte Wassermühle“
  • St.-Vitus (Altenoythe)-Kirche aus dem 9. Jahrhundert mit Findlingsmauerwerk aus dem 12. Jahrhundert. Urpfarre für Bösel, Friesoythe, Kampe, Harkebrügge und Barßel
  • Windmühle Gehlenberg (Station der Niedersächsischen Mühlenstraße[14])
  • Stadtpark Friesoythe mit Friedensglocke (2008 eingeweiht) und Eisernem Kreuzweg (2011 eingeweiht)
  • „Pestschinken“ im Rathaus am Stadtpark
  • „Der alte Vierfuß“ beim alten Rathaus
  • Gehlenborg’sche Scheune in Markhausen
  • Werkhaus Prancratz[15]
  • Wisentdenkmal in Neuvrees

Freizeit und Erholung[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Schützenfest (erstes Wochenende im August, Sa., So., Mo.)
  • Maitage (Letztes Wochenende im April, Fr., Sa., So.)
  • Eisenfest (3. Sonntag im September, Fr., Sa., So.)

Eisenstadt[Bearbeiten]

Statue eines Sensenschmiedes bei der Marienkirche

Als Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte nennt sich Friesoythe Eisenstadt. [16] Aus diesem Grund sind auch der Rahmen der Friedensglocke und der Kreuzweg im Stadtpark aus Eisen gefertigt worden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Friesoythe ist als Mitglied des „Zweckverbands Interkommunaler Industriepark Küstenkanal“ am Industrie- und Gewerbegebiet c-Port beteiligt. Friesoythe ist außerdem Mitglied im Ring der Europäischen Schmiedestädte, der sich zum Ziel gesetzt hat, die regionale Vielfalt des Schmiedehandwerks und der Metallgestaltung in der globalen Einheit Europas auf allen Ebenen zu fördern.

Verkehr[Bearbeiten]

Friesoythe ist an das Bundesfernstraßennetz über die Bundesstraße B 72 angeschlossen, welche zudem Friesoythe indirekt mit den Bundesautobahnen A 28 und A 1 sowie der Bundesstraße B 401 verbindet.

Obwohl Friesoythe in Richtung Cloppenburg über eine Bahnanbindung verfügt, wird kein öffentlicher Personenverkehr über diese Strecke abgewickelt. Es gibt Überlegungen, diese Bahnstrecke als Güterverkehrsstrecke zum C-Port weiterzuführen bzw. stillgelegte und demontierte Abschnitte wiederaufzubauen.[17]

Die Anbindung Friesoythes an die Bahnhöfe Oldenburg und Cloppenburg erfolgt über die Weser-Ems-Bus-Buslinien 910 und S 90 im 2-Stunden-Takt, wobei der Fahrplan einen Anschluss an diverse Zugverbindungen vorsieht. Zudem ist das Saterland ebenfalls über die S 90 und Bösel/Petersdorf/Wardenburg über die Linie 280 erreichbar. Alle übrigen Linien dienen hauptsächlich dem Schulbusverkehr.

Die Anbindung an das Bundeswasserstraßennetz wird über den im Aufbau befindlichen C-Port am Küstenkanal realisiert.

Bildung[Bearbeiten]

In der Stadt befinden sich folgende Schulen:

sowie die elf Grundschulen

  • Evangelische Grundschule Edewechterdamm
  • Gerbert-Schule, kath. Grundschule
  • Grundschule am Markatal – Schule für Schüler katholischen Bekenntnisses
  • Grundschule Gehlenberg
  • Grundschule Neuvrees
  • Katholische Grundschule Hohefeld
  • Katholische Grundschule Kampe
  • Katholische Grundschule Marienschule
  • Katholische Grundschule Mittelstenthüle
  • Katholische Grundschule Neuscharrel
  • Ludgeri-Schule – Grundschule für Schüler aller Bekenntnisse

Gesundheit[Bearbeiten]

Das in katholischer Trägerschaft bestehende Krankenhaus St.-Marien-Hospital Friesoythe wurde 1867 gegründet und ist eine Klinik der Grund- und Regelversorgung. Das Krankenhaus verfügt über 130 Betten und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter.[18]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Das Ehrenbürgerrecht ist die höchste Würdigung der Stadt Friesoythe. Die Stadt hat die folgenden Personen damit ausgezeichnet:[19]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen mit Bezug zu Friesoythe[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Friesoythe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Stadt Friesoythe: Ring der europäischen Schmiedestädte, abgerufen am 24. September 2014
  3. Bundesamt für Naturschutz: Östliche Hunte-Leda-Moorniederung
  4. vgl. englische Wikipedia: en:Christopher Vokes
  5.  Die Wasserpredigt. In: Der Spiegel. 29. Juli 1959, S. 29 (Volltext).
  6. Stadt Friesoythe: Die Friesoyther Friedensglocke im Stadtpark
  7. Stadt Friesoythe: Der „Eiserne Kreuzweg“ im Stadtpark Friesoythe
  8.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  9. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  10. Imagebroschüre der Stadt Friesoythe 2013, abgerufen am 24. September 2014
  11. Stadtratswahl 2011 in Friesoythe
  12. Bürgermeisterstichwahl in Friesoythe am 15. Juni 2014, abgerufen am 24. September 2014
  13. Pauken für das neue Amt – Sven Stratmann bereitet sich für Amtsantritt am 1. November vor, abgerufen am 24. September 2014
  14. Niedersächsische Mühlenstraße: Gehlenberger Windmühle
  15. Werkhaus Pancratz e. V.
  16. Stadt Friesoythe: Friesoythe - die Eisenstadt mit beeindruckender Geschichte
  17. Bahn durch Friesoythe denkbar. In: NWZ.
  18. St.-Marien-Stift – St.-Marien-Hospital, abgerufen am 24. September 2014
  19. Stadt Friesoythe: Ehrenbürger, abgerufen am 24. September 2014
  20. canadiansoldiers.com: Frisoythe – Canadian War Crime (engl.), abgerufen am 24. September 2014