Fringe – Grenzfälle des FBI
| Seriendaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Fringe – Grenzfälle des FBI |
| Originaltitel | Fringe |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Produktionsjahr(e) | seit 2008 |
| Produktions- unternehmen |
Warner Bros. Television, Bad Robot Productions |
| Länge | Pilot: 81 Minuten Staffel 1: 50 Minuten; seit Staffel 2: 43 Minuten |
| Episoden | 75+ in 4 Staffeln |
| Genre | Abenteuer, Action, Drama, Mystery, Science Fiction |
| Titellied | J. J. Abrams |
| Idee | J. J. Abrams, Alex Kurtzman, Roberto Orci |
| Musik | Michael Giacchino, Chris Tilton, Chad Seiter |
| Erstausstrahlung | 9. September 2008 (USA) auf Fox |
| Deutschsprachige Erstausstrahlung |
16. März 2009 auf ProSieben, SF zwei |
| Besetzung | |
Fringe – Grenzfälle des FBI ist eine US-amerikanische Fernsehserie mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen, welche von J. J. Abrams, Alex Kurtzman und Roberto Orci entworfen wurde und ihre Premiere am 9. September 2008 auf dem Fernsehsender Fox feierte.
Die Serie handelt von einer besonderen FBI-Division, deren Mitglieder sich zunächst mit übernatürlichen Phänomenen auseinandersetzen und später erkennen, dass diese mit einem Paralleluniversum zusammenhängen.
„Fringe“ bedeutet „Rand“, „Randgebiet“, „Randzone“, „Grenzbereich“ usw., als Adjektiv auch „abseitig“, „extrem“ oder (im Sinne von „borderline“) „grenzwertig“. Davon leitet sich der Begriff „fringe science“ („Grenz-“ oder „Parawissenschaft(en)“) ab.
Im Frühjahr 2011 verlängerte Fox die Serie um eine vierte Staffel mit 22 Episoden, die seit dem 23. September 2011 in den USA ausgestrahlt wird.[1][2]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
[Bearbeiten] Konzept
| Universumszuteilungen der einzelnen Episoden | |||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staffel | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
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1 | ||||||||||||||||||||||
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2 | 3 | 4 | ||||||||||||||||||||
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| Reguläres Universum |
| Paralleluniversum |
| Beide Universen |
| Reguläres Universum nach Zerstörung Paralleluniversum |
| Beide Universen nach Zeitlinienveränderung |
| Bemerkungen | |
|---|---|
| 1 | Spielt im Jahre 1985 |
| 2 | Spielt im Jahre 1986 |
| 3 | Spielt größtenteils im Gehirn Olivias |
| 4 | Spielt überwiegend im Jahre 2026 |
Die Serie handelt von einer in Boston, Massachusetts beheimateten Sonderabteilung des FBI, der sogenannten Fringe Division, deren Spezialgebiet Fälle (zumeist Todesfälle) sind, deren Umstände über den Erfahrungshorizont der modernen Wissenschaft hinausgehen. In vielen der Fälle verwenden der oder die Täter experimentelle Methoden, die nach dem heutigen Stand den „Grenzwissenschaften“ zuzuordnen sind. Im weiteren Verlauf der Serie wird ersichtlich, dass eine der Ursachen für viele dieser Vorkommnisse ein sich anbahnender Konflikt mit einem Paralleluniversum ist.
Im Mittelpunkt der Serie steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die unter der Leitung von Phillip Broyles für die Untersuchung der Fälle zuständig ist. Unterstützung erhält sie von einem exzentrischen Wissenschaftler namens Dr. Walter Bishop, der sich in den 80er Jahren im Auftrag des US-Militärs mit eben jenen wissenschaftlichen Gebieten beschäftigt hat, die in der Gegenwart im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen. Tatsächlich stellt sich heraus, dass Dr. Bishops Forschungen in vielen Fällen sogar in direktem Zusammenhang mit den Fällen stehen. Da Dr. Bishop aufgrund psychischer Probleme siebzehn Jahre als Insasse in einer Nervenheilanstalt verbracht hat, muss sein erwachsener Sohn, Peter Bishop, die Vormundschaft für seinen Vater übernehmen. Da Peter ebenfalls über wissenschaftliche Kenntnisse verfügt, ist auch er fortan als Berater für das FBI tätig. Neben Peter wacht auch die FBI-Agentin Astrid Farnsworth über Walter und seine Experimente.
Im Laufe ihrer Ermittlungen kommt Olivia oft bei Massive Dynamic an. Dies ist eine von Dr. William Bell gegründete und von Nina Sharp geleitete Firma in New York mit sehr großem Einfluss im Weltmarkt. Fast alles, was mit Wissenschaft und Technik zu tun hat, hat eine Verbindung zu Massive Dynamic. Massive Dynamic beschäftigt die besten Wissenschaftler in den unterschiedlichsten Bereichen und hat daher unbegrenzte Möglichkeiten. Nach dem Tod von Dr. Bell wird Walter Bishop Anteilseigner in der Firma. Das Motto der Firma lautet „Was wir tun? Was tun wir nicht?“.
Gegen Ende der zweiten und im Verlauf der dritten Staffel nimmt auch die Fringe Division der Parallelwelt einen größeren Platz im Handlungskonzept ein. Diese Einheit hat überwiegend die Aufgabe, die Risse, die durch das Zerstören der Welten erscheinen, auf ihrer Seite zu versiegeln. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Agents Olivia Dunham (beziehungsweise von Walter Bishop mit dem Namen Bolivia, Böse Olivia bedacht), Charlie Francis und Captain Lincoln Lee, sowie der Verteidigungsminister Walter Bishop (beziehungsweise Walternativ, wie ihn sein anderes Ich getauft hatte).
[Bearbeiten] Vorspann
Bei Fringe wechseln sich, anders als bei den meisten anderen Fernsehserien, verschiedene Vorspanne in unregelmäßigen Abständen innerhalb der Staffeln ab. Dabei sind sie ein wesentlicher Bestandteil der Mysteryserie, da sie zu Beginn einer Episode signalisieren, in welcher Zeit und in welchem Universum die Folge spielt. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Grundvorspanne, welche jeweils aus wissenschaftlichen Animationen und Bilder bestehen und dabei mit passenden Worten unterlegt sind, die sich im Laufe der Staffeln ändern.
Die erste Version, welche den Hauptvorspann darstellt, ist überwiegend in einem blauen Farbton gehalten und findet in den ersten beiden Staffeln fast immer Verwendung. Hierbei handelt die Episode im Realuniversum zur gegenwärtigen Zeit.
Da ab Folge 22 der zweiten Staffel bestimmte Folgen vorwiegend im Paralleluniversum handeln, ist der Vorspann bei diesen in einem rötlichen Ton gehalten. Auch hier ist Handlung zur Gegenwart.
Für Folge 16 der zweiten Season, die größtenteils im Realuniversum und im Jahre 1985 spielt, wurde ein Retro-Vorspann erstellt, der im Stil der damaligen Möglichkeiten gehalten ist. In der sechzehnten Episode der dritten Staffel findet der Beginn noch einmal seine Verwendung, da hier die Episode im Jahre 1986 handelt.
Der vierte Vorspanntyp wurde bisher nur für die Finalfolge der dritten Staffel genutzt und ist in grau gehalten. Da die Handlung in der Zukunft spielt, sind deshalb auch die verwendeten Begriffe die zukünftiger Wissenschaften.
Zu Beginn der vierten Staffel wurde ein fünfter, in gelb gehaltener Vorspann eingeführt, der für die gegenwärtigen Universen, aus deren Zeitlinie zunächst Peter entfernt wurde, steht.[3]
[Bearbeiten] Erste Staffel
Im Verlauf der ersten Staffel stellt sich heraus, dass hinter den Fällen, die von der Fringe Division untersucht und als „das Schema“ (orig. „the Pattern“) zusammengefasst werden, eine terroristische Organisation mit Namen „Zerstörung durch Fortschritte der Technologie“, kurz ZFT, steckt. Eine noch ungeklärte Rolle spielen ferner die „Beobachter“ (orig. „Observers“), eine Gruppe glatzköpfiger, emotionslos agierender Männer, die bei allen mit dem „Schema“ zusammenhängenden Vorkommnissen anwesend sind und diese schriftlich dokumentieren. Darüber hinaus stoßen Dunham und ihre Kollegen im Laufe ihrer Ermittlungen häufig auf Verwicklungen einer weltweit tätigen Forschungsfirma namens Massive Dynamic, deren Gründer Dr. William Bell einst ein Kollege und Freund Walters war. Die beiden haben in den 80er Jahren Experimente mit Kindern durchgeführt, um bei diesen übermenschliche Fähigkeiten freizusetzen. Olivia erfährt schließlich, dass sie selbst eines dieser Kinder war. Am Ende der ersten Staffel stellt sich dann heraus, dass ZFT die Absicht verfolgt, sich Zugang zu einem Paralleluniversum zu verschaffen, in dem sich Bell seit einigen Jahren aufhält.
[Bearbeiten] Zweite Staffel
In der zweiten Staffel stellt sich heraus, dass Agenten aus dem Paralleluniversum bereits seit einiger Zeit im gewohnten Universum tätig sind. Als biomechanisch veränderte Gestaltwandler sind sie in der Lage, das Aussehen jedes Menschen anzunehmen, wobei sie ihre Opfer in der Regel töten, bevor sie deren Identität annehmen. So tötet einer der Gestaltwandler den FBI-Agenten Charlie Francis, einen Kollegen von Olivia, nachdem diese von einer Reise ins Paralleluniversum zurückgekehrt ist. Olivia gelingt es jedoch schließlich, den falschen Charlie zu entlarven und zu töten. Von Bell erhielt sie die Warnung, es drohe ein Krieg mit dem Paralleluniversum. Schließlich wird bestätigt, was bereits am Ende der ersten Staffel angedeutet wurde: Peter ist in Wirklichkeit nicht der Sohn Walters aus dem gewohnten Universum. Dessen Sohn Peter war als Kind gestorben, woraufhin Walter den Sohn seines Gegenstücks aus dem Paralleluniversum als „Ersatz“ in sein Universum holte und damit ungewollt den Konflikt in Gang setzte.
Der Walter des Paralleluniversums ist mittlerweile zum Verteidigungsminister der USA aufgestiegen und somit der Oberbefehlshaber der Gestaltwandler, die das gewohnte Universum seit Jahren infiltrieren. Kaum hat Peter erfahren, dass er aus dem Paralleluniversum stammt, wird er von seinem eigentlichen Vater aufgesucht, der ihn in sein eigenes Universum zurückholt. Walter, Olivia und einige weitere Leute, die zu den Kindern gehörten, mit denen Walter in den 80er Jahren experimentiert hatte, folgen ihnen jedoch, um Peter zurückzuholen. Sie erfahren, dass „Walternativ“ (orig. „Walternate“), wie Walter sein Gegenstück aus dem Paralleluniversum nennt, plant, Peter an eine Maschine anzuschließen, mit der er das gewohnte Universum zerstören will. Es kommt zum Wiedersehen von Walter und Bell, wobei letzterer am Ende sein Leben opfert, damit Olivia, Walter und Peter ins gewohnte Universum zurückkehren können. In Wahrheit hat „Walternativ“ jedoch Olivia gefangengenommen und durch die Olivia seiner Welt ersetzt, die unter seinem Befehl steht.
[Bearbeiten] Dritte Staffel
Zu Beginn der dritten Staffel wechselt die Handlung wiederholt zwischen den beiden Universen. Im gewohnten Universum infiltriert die Olivia des Paralleluniversums die Fringe Division und hilft bei der Untersuchung weiterer Fälle, die mit dem Paralleluniversum im Zusammenhang stehen, versucht dabei jedoch, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten und die Bemühungen der Fringe Division, die Bedrohungen durch das Paralleluniversum abzuwehren, zu sabotieren. Zudem beginnt sie eine Beziehung mit Peter, der sich zuvor bereits zur Olivia des gewohnten Universums hingezogen fühlte. Walter hat derweil von Bell dessen Firma, Massive Dynamic, geerbt.
Im Paralleluniversum hat „Walternativ“ die Olivia des gewohnten Universums einer Gehirnwäsche unterzogen und davon überzeugt, sie sei tatsächlich die Olivia Dunham seines Universums. So arbeitet sie nunmehr in der Fringe Division seines Universums und hilft bei der Untersuchung von Fällen, die laut „Walternativ“ mit der Bedrohung durch das gewohnte Universum zusammenhängen. Ihr Unterbewusstsein versucht jedoch, sie in Gestalt von Peter davon zu überzeugen, sie gehöre nicht in dieses Universum und müsse in ihr eigenes Universum zurückkehren. Auch ihr direkter Vorgesetzter, der Phillip Broyles des Paralleluniversums, äußert wiederholt seine Kritik an der Strategie von „Walternativ“. Olivia erwähnt während eines Falles von Kindesentführung, dass sie vom FBI sei, welches aber im Paralleluniversum vor 10 Jahren geschlossen wurde. Broyles stellt Olivia zur Rede, lässt sie aber gehen. Olivia, die nach einem gescheiterten Fluchtversuch festgenommen wird, findet Hilfe von Broyles. Die andere Olivia fängt derweil eine „Beziehung“ mit Peter an, jedoch erhält dieser nach der gemeinsamen Nacht eine Nachricht einer Putzfrau, die zuvor eine Erscheinung der richtigen Olivia hatte. Peter testet daraufhin „Bolivia“ (orig. „Fauxlivia“) und findet heraus, dass es die Falsche ist. „Bolivia“ flüchtet, kann jedoch vom FBI verhaftet werden. Bevor „Bolivia“ einer Befragung unterzogen werden kann, wird sie vom Paralleluniversum zurückgeholt. Im Austausch wird der Körper des toten Broyles, der Olivia seinerseits zur Rückkehr in das gewohnte Universum geholfen hat, geschickt. Die zurückgekehrte Olivia und Peter haben nun immense Schwierigkeiten, ihre aufflackernde Beziehung zu erweitern. Hinzu kommt, dass „Bolivia“ von Peter schwanger ist. Massive Dynamics gelingt es, die Maschine größtenteils zusammen zu bauen, allerdings hat „Bolivia“ ein Teil gestohlen und man kann nun die Maschine nicht anschalten. Als Peter sich jedoch nähert, bewegt sich die Maschine und er bekommt Nasenbluten. Nach einer Recherche von Nina stellt sich heraus, dass Peter der Schlüssel zu der Maschine ist. Diese kann entweder ein Universum erschaffen oder eins zerstören, und allein welche Olivia Peter liebt entscheidet darüber.
Die Maschine wird schlussendlich von der anderen Seite aus von „Walternativ“ aktiviert und Peter versucht diese abzuschalten, wird jedoch von einer Art Schutzschild zurückgeworfen und landet im Krankenhaus. Als er wieder erwacht, steigt er in ein Taxi, das ihn nach New York bringen soll. Walter und Astrid finden währenddessen heraus, dass das Phänomen der spontanen Blitze, die an vielen Stellen des Landes Menschen verletzen, sich wie eine Schneise quer durchs Land zieht: vom Punkt, an dem sich ihre Maschine befindet, bis hin zu Liberty Island, wo sich die Maschine im Paralleluniversum befindet. Walter lässt die Maschine daraufhin auch in diesem Universum nach Liberty Island bringen, um diese Schneise möglichst klein zu halten. Währenddessen informiert Sam Weiss Olivia über die "ersten Menschen" und dass es einen Schlüssel gibt, der es Peter erlaubt, in die Maschine zu steigen – es stellt sich heraus, dass Olivia und ihre telekinetischen Kräfte dieser Schlüssel sind. Mit Olivias Hilfe kann Peter schlussendlich in die Maschine steigen und wacht daraufhin plötzlich in New York 2026 beim One World Trade Center auf. In der Zukunft beginnt nun auch das gewohnte Universum Risse, wie sie im bereits zerstörten Paralleluniversum auftraten, zu bilden. Walter findet heraus, dass das Central Park-Wurmloch 250 Millionen Jahre in die Vergangenheit deutet und die Maschine so Stück für Stück in die Vergangenheit gesendet wurde, was den „erste Menschen“-Mythos begründet. Walter überzeugt Peter, dass er eine andere Entscheidung in der Vergangenheit fällen kann, wenn er in die Maschine steigt. Wieder im Jahr 2011 angekommen, wacht Peter so in der Maschine auf und verbindet die Räume beider Universen, in denen die Maschine steht, zu einem, sodass die beiden Fringe-Teams aufeinander treffen. Peter überzeugt sie, dass sie zusammenarbeiten müssen, um beide Universen zu retten, und die Olivias und Walters einigen sich zusammenzuarbeiten, woraufhin Peter plötzlich verschwindet. Außerhalb in Liberty Island sieht man die Beobachter stehen; „September“ sagt zu „Dezember“, dass seine Freunde ihn bereits vergessen und Peter seine Aufgabe erfüllt habe, womit die dritte Staffel endet.
[Bearbeiten] Vierte Staffel
Etwa drei Jahre sind seit der Gründung der Fringe Division vergangen. Olivia Dunham, Walter Bishop und Astrid Farnsworth gehören dieser von Phillip Broyles geführten und der Öffentlichkeit nicht bekannten Spezialeinheit an. Den durch Peter Bishop erschaffenen Übergang zwischen den Paralleluniversen nutzen die beiden Einheiten, um auch von der jeweils anderen Seite zu operieren. Peter, der Sohn Walters, wurde von den Beobachtern durch das Umschreiben der Zeitlinie aus allen Gedächtnissen und ehemaligen Handlungen entfernt und starb auf beiden Seiten in früher Kindheit. So sind die Rollenverteilungen im Team leicht verändert, zum Beispiel begleitet Astrid Olivia bei den Außeneinsätzen und Walter beobachtet alles vom Labor aus, wo er auch wohnt. Gleichzeitig erinnert sich die Olivia aus der Parallelwelt ebenfalls nicht an Peter, den Vater ihres Kindes. Doch zur Beunruhigung der Beobachter brechen immer wieder Spuren des erwachsenen Peters durch. Diese ängstigen im Besonderen Walter, da er sich nicht erklären kann, wer der unbekannte Mensch ist. Durch einen besonderen Fall kommt die Fringe Division der Realwelt mit Lincoln Lee zusammen, der von nun an der Einheit zur Seite steht. Obwohl er vor Peters Verschwinden schon einmal das Team unterstützt hatte, erinnert sich keiner daran, auch er selbst nicht. Gleichzeitig herrscht großes Misstrauen zwischen den beiden Spezialeinheiten, was zu Konflikten führt. Dadurch, dass immer wieder Spuren von Peter durchbrechen, glaubt Walter, er sei geistesgestört und müsse wieder ins St. Claires. Erst als Olivia ihn daran hindert, mittels medizinischer Instrumente sein Gehirn zu schädigen, um die Halluzinationen von Peter zu beenden, stellt sich heraus, dass Peter nicht nur Walter in Spiegelflächen erscheint, sondern auch in Olivias Träumen vorkommt.
[Bearbeiten] Besetzung und Synchronisation
Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Synchronbuch und unter der Dialogregie von Timmo Niesner durch die Synchronfirma Arena Synchron in Berlin.[4] Die erste Folge der zweiten Staffel wurde dem verstorbenen Synchronsprecher Walter Bishops, Hans-Werner Bussinger, gewidmet.
| Rollenname | Schauspieler | Hauptrolle (Episoden) |
Hauptrolle (Staffeln) |
Nebenrolle (Episoden) |
Nebenrolle (Staffeln) |
Synchronsprecher[4] |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Special Agent Olivia Dunham | Anna Torv | 1– | 1– | Luise Helm | ||
| Peter Bishop | Joshua Jackson | 1– | 1– | Dennis Schmidt-Foß | ||
| Dr. Walter Bishop | John Noble | 1– | 1– | Hans-Werner Bussinger[A 1] Bert Franzke[A 2] |
||
| Special Agent Phillip Broyles | Lance Reddick | 1– | 1– | Leon Boden | ||
| Federal Agent Astrid Farnsworth | Jasika Nicole | 1– | 1– | Corinna Dorenkamp | ||
| Nina Sharp | Blair Brown | 1– | 1– | Rita Engelmann | ||
| Special Agent John Scott | Mark Valley | 1–13 | 1 | Torsten Michaelis | ||
| Lincoln Lee | Seth Gabel | 66– | 4– | 43–65 | 2–3 | Ozan Ünal |
| Special Agent Charlie Francis | Kirk Acevedo | 1–24, 31 | 1–2 | 42– | 2– | Martin Kautz |
| Der Beobachter („September“) | Michael Cerveris | 1– | 1– | Philipp Moog | ||
| Dr. William Bell | Leonard Nimoy | 20, 24, 30, 42–43, 62[A 3] | 1–3 | Norbert Gescher | ||
| Sam Weiss | Kevin Corrigan | 22, 23, 25, 37, 55, 63, 64 | 2–3 | Robert Missler |
Anmerkungen:
[Bearbeiten] Produktion
[Bearbeiten] Drehbuch und Regie
Es gibt einige Staffelabhängige und feste Drehbuchautoren. Auch die Serienerfinder J. J. Abrams, Alex Kurtzman und Roberto Orci entwarfen, neben der Pilotfolge, einige Drehbücher der ersten Staffel. Hauptdrehbuchautoren in den folgenden drei Staffeln wurden die beiden Produzenten Jeff Pinkner und J.H. Wyman, die besonders die handlungsentscheidenen Episoden verfassten. Dabei wurden sie häufig von Akiva Goldsman unterstützt, der neben einigen Drehbüchern zumeist auch die Staffelfinale inszenierte. Weitere Regisseure der ersten Staffel waren unter anderem Frederick E. O. Toye, Brad Anderson und Paul Edwards.
[Bearbeiten] Neues Werbepausenkonzept bei Fringe
Unter dem Projektnamen „Remote Free TV“ testete Fox mit den Serien Fringe und Dollhouse ein neues Konzept, das vor allem darin bestand, die Werbeblöcke um insgesamt fünf Minuten zu kürzen, um so mehr Zeit für die Darstellung der Handlung zur Verfügung zu haben. Die Produzenten erhofften sich davon einen höheren Unterhaltungswert, mehr Aufmerksamkeit und somit insgesamt einen höheren Wert für die verbleibenden Werbeminuten sowie einen höheren Preis, den andere Sender zahlen müssen, um die Serie für das eigene Programm einzukaufen.[5] Ab der zweiten Staffel kehrte man zur normalen Episodendauer (ca. 40–42 min.) zurück.[6]
[Bearbeiten] Ausstrahlung und Reichweite
| Staffel | Episoden | Sendezeitraum | Zuschauer | Sendeplatz |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland (Pro7) | ||||
| USA (FOX) | ||||
| 1 | 20 | 16. März 2009 bis 10. August 2009 | ∅ 2,45 Millionen [7] | Montags 20:15 Uhr |
| 9. September 2008 bis 12. Mai 2009 | ∅ 9,96 Millionen [8] | Dienstags 21:00 Uhr | ||
| 2 | 23 | 8. März 2010 bis 25.Oktober 2010 | ∅ 2,40 Millionen [9] | Montags 20:15 Uhr |
| 17. September 2009 bis 20. Mai 2010 | ∅ 6,25 Millionen [10] | Dienstags 21:00 Uhr | ||
| 3 | 22 | 10. Januar 2011 bis 26. September 2011 | ∅ 1,77 Millionen [11] | Montags 20:15 Uhr Montags 20:15Uhr/21:15Uhr Sept. '11 |
| 23. September 2010 bis 6. Mai 2011 | ∅ 5,83 Millionen [12] | Dienstags 21:00 Uhr 2010 Freitags 21:00Uhr 2011 |
||
| 4 | 22 | noch keine Ausstrahlung | ||
| seit 23.September 2011 | Freitags 21:00Uhr | |||
[Bearbeiten] Vereinigte Staaten
Die Serie startete in den USA am 9. September 2008 auf Fox. Die erste Staffel lief dort bis zum 12. Mai 2009. Doch die letzte Folge, die 21. der ersten Staffel, wurde erst im Laufe der zweiten Staffel ausgestrahlt. Die zweite Staffel startete am 17. September 2009 und endete am 20. Mai 2010.
Am 6. März 2010 berichteten Entertainment Weekly und Variety, dass Fox Fringe für eine dritte Staffel verlängert hat.[13] Sie besteht aus 22 Episoden.[14] Die Erstausstrahlung der dritten Staffel wurde vom 23. September 2010 bis zum 6. Mai 2011 auf dem amerikanischen Sender Fox gesendet.[15] Die vierte Staffel läuft seit dem 23. September 2011 auf dem Freitagabendsendeplatz.[16]
[Bearbeiten] Deutschland
In Deutschland zeigte ProSieben die erste Staffel vom 16. März 2009 bis 10. August 2009.[17] Die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann am Montag, 8. März 2010, um 20:15 Uhr und endete am 17. Mai 2010 mit der 10. Folge.[17] Zwischen Mai und August 2010 wollte ProSieben Wiederholungen der ersten Staffel zeigen. Da die Quoten jedoch deutlich unter dem Senderschnitt lagen, hörten die Wiederholungen schon im Juli auf. Stattdessen begann ProSieben am 2. August damit, die restlichen 13 Folgen der zweiten Staffel auszustrahlen, am 25. Oktober 2010 lief die letzte. Insgesamt schaffte die zweite Staffel 2,29 Millionen (13,9 %) Zuschauer.[9] Die dritte Staffel lief seit dem 10. Januar 2011.[18] Nachdem die erste Hälfte der Staffel bis zum 4. April 2011 gesendet wurde, startete die Ausstrahlung der zweiten Hälfte am 15. August 2011.[19] Aufgrund der Absetzung der im Vorprogramm laufenden Mysteryserie Vampire Diaries, zeigte ProSieben zwischen dem 5. September 2011 und dem 26. September 2011 die restlichen Episoden in Doppelfolgen.[20][11] Die Ausstrahlung der vierten Staffel ist laut ProSieben für Sommer 2012 geplant.[21]
[Bearbeiten] Österreich
In Österreich wird die erste Staffel seit dem 17. September 2010 auf Puls 4 ausgestrahlt.
[Bearbeiten] Schweiz
In der Schweiz zeigte SF zwei die erste Staffel ab dem 16. März 2009.[17] Die zweite Staffel wird seit dem 10. März 2010 ausgestrahlt und endete am 19. Mai 2010 mit der 10. Folge.[17] Am 2. August 2010 wurde die Ausstrahlung der 2. Staffel mit Episode 11 fortgesetzt.[22] Die Ausstrahlung der dritten Staffel erfolgt seit dem 12. Januar 2011 und in ungeschnittener Fassung.[23] Nach 11 Episoden pausierte Fringe. Am 15. August 2011 begann die Ausstrahlung der zweiten Hälfte der Staffel im Nachtprogramm.[24]
[Bearbeiten] Rezension
[Bearbeiten] Kritiken zur Serie
[Bearbeiten] Staffel 1
„Fringe invokes some of the sillier forms of television devices – teleportation, psychokinesis, transmogrification and even bionic prostheses – but still manages to seem smart and stylish. For viewers who stopped trying to get to the bottom of Lost, this pilot promises a more manageable and more logical suspension of disbelief.“
„Fringe greift auf manche der albernen Facetten des Fernsehens zurück – Teleportation, Telekinese, Verwandlung und sogar bionische Prothesen – schafft es aber dennoch intelligent und stilvoll zu wirken. Für alle Zuschauer, die aufgehört haben, Lost auf den Grund zu gehen, verspricht die Pilotfolge mehr Überschaubarkeit und eine logischere Aussetzung des Zweifels.“
– Alessandra Stanley: The New York Times[25]
Überwiegend in den Vereinigten Staaten von Amerika gab es auch noch zusätzlich in der letzten Folge Kritik, als das World Trade Center als funktionierendes Finanzzentrum in einer „Parallelwelt“ gezeigt wurde.
[Bearbeiten] Staffel 3
Zum Beginn der dritten Staffel bescheinigte Quotenmeter der Mysteryserie clever geschriebene Episoden wie „Olivia“, „Milo“ oder „Marionette“. Zudem lobte das Online-Magazin die Spezialeffekte, welche ausreichen, „ein ganzes zugleich faszinierendes als auch glaubwürdiges paralleles Universum zu kreieren.“ Jedoch wandeln sich die positiven Ausführungen zu einer kritischen Sicht im zweiten Abschnitt der Staffel. So meint der Autor Stefan Tewes, dass die interessante Storyline vernachlässigt würde und Fringe wie auch schon früher immer wieder rote Fäden anreißen würde, „nur um anschließend Monate lang kein Wort mehr darüber zu verlieren. Es drosselt das Erzähltempo.“ Außerdem wären die Plots der zweiten Staffelhälfte manchmal ziemlich zerfahren und würden zuweilen unfertig wirken. Zudem bemängelt Tewes, dass es „in einer Serie, die sich stets pseudowissenschaftlich orientierte, durchaus gewöhnungsbedürftig ist“ Liebe über Physik und Schicksal über den Tod siegen zu lassen.
Besonders die unspektakulären Spezialeffekte bemerkt Tewes im Staffelfinale und meint, dass für einen furiosen Blick auf die Apokalypse schlicht und ergreifend, nach dem Sendeplatzverlegung und Quoteneinstürzen, das Geld fehlen würde. Doch die Serie wäre keinesfalls auf einen Schlag abgestürzt. Denn „Fringe lieferte auch in der zweiten Hälfte der Staffel hervorragende Charaktermomente, eine komplexe und einfallsreiche Mythologie und einige spannende Twists.“[26]
Mary McNamara von der Los Angeles Times meint mit Blick auf die Emmy Awards 2011:
„And would it kill voters to give Fox's "Fringe" a little credit where credit is due? This has been an amazing season, with an alternative-universe construct requiring two discreet stories criss-crossing and pulling apart with admirable consistency and the performers doing double duty in many cases — this year, John Noble delivered not just one of the best dramatic performances on TV, he delivered two.“
„Und würde es Wähler töten, wenn man Fox's Fringe ein wenig Ehre entgegen bringen würde, wo Ehre angebracht ist? Die Serie hat eine erstaunliche Staffel, mit einem alternativen Universum-Konstrukt, hinter sich. Welche zwei separate Geschichten, die kreuz und quer springen, auseinander gezogen werden und dennoch konsequent weitererzählt werden, besitzt. Und die Darsteller haben in vielen Fällen doppelte Aufgaben. Deswegen lieferte John Noble nicht nur eine der besten und dramatischsten Aufführungen im Fernsehen, sondern gleich zwei.“[27]
[Bearbeiten] Kritik an der ProSieben-Werbung
Zur Promotion der Serie strahlte ProSieben am Freitag, dem 13. März 2009, eine nachgestellte Nachrichtensendung aus, in welcher die Geburt eines Menschen, der sehr schnell altert, vermeldet wurde.[28] In einer weiteren Meldung war von Schmetterlingen die Rede, die Menschen attackieren. Diese für manche Zuschauer nur schwer als Werbetrailer erkennbaren Nachahmungen der ProSieben-Nachrichten sorgten für scharfe Kritik. Anfang 2010 belegte die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ProSieben für diese Werbung mit einem Bußgeld, das etwa 3500 Euro betragen soll. Zur Begründung gab die KJM an, die Trailer verstießen gegen das Jugendmedienschutzgesetz, da sie geeignet gewesen seien, Kinder unter 12 Jahren in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen.[29]
[Bearbeiten] Preise und Nominierungen
- Emmyverleihung
-
- 2009 - Nominierung des Pilotfilms in der Kategorie Beste visuelle Effekte
für Kevin Blank, Jay Worth, Andrew Orloff, Johnathan R. Banta, Steve Graves, Spencer Levy, Scott Dewis, Steve Fong und Thomas Turnbull[30] - 2010 - Nominierung der Episode Die weiße Tulpe aus der zweiten Staffel in der Kategorie Beste Soundeffekte
für Paul Curtis, Rick Norman, Bruce Tanis, Paul Apelgren, Shelley Roden und Rick Partlow [31]
- 2009 - Nominierung des Pilotfilms in der Kategorie Beste visuelle Effekte
- People’s Choice Award
-
- 2011 - Ausgezeichnet als die beste SciFi-Serie [32]
- Saturn Awards
-
- 2009 - Nominierung als beste Network-Serie
- 2010 - Nominierung als beste Network-Serie
- 2010 - Auszeichnung für Anna Torv als beste Schauspielerin in einer Fernsehserie [33]
- 2010 - Auszeichnung für Leonard Nimoy als bester Gastdarsteller in einer Fernsehserie [33]
- 2011 - Ausgezeichnet als beste Network-Serie [34]
- 2011 - Auszeichnung für Anna Torv als beste Schauspielerin in einer Fernsehserie [34]
- 2011 - Auszeichnung für John Noble als bester Schauspieler in einer Fernsehserie [34]
- Visual Effects Society
-
- 2009 - Gewonnen für den Pilotfilm in der Kategorie Beste visuelle Effekt in einem Rundfunkprogramm
für Kevin Blank, Jay Worth, Andrew Orloff und Barbara Genicoff [35]
- 2009 - Gewonnen für den Pilotfilm in der Kategorie Beste visuelle Effekt in einem Rundfunkprogramm
- EWwy Awards
-
- 2010 - Auszeichnung als hervorragende Drama Serie
- 2010 - Gewonnen in der Kategorie: Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie für John Noble
- Australians in Film Awards
-
- 2010 - Auszeichnung mit dem Breakthrough Award für Anna Torv [36]
- Satellite Awards
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- 2009 - Nominierung als bester Nebendarsteller für John Noble
- 2010 - Nominierung als bester Nebendarsteller für John Noble
- Critic's Choice Television Awards
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- 2011 - Nominierung als beste Dramaserie
- 2011 - Nomierung als beste Hauptdarstellerin für Anna Torv
- 2011 - Auszeichnung als bester Nebendarsteller für John Noble [37]
[Bearbeiten] DVD-Veröffentlichungen
Am 23. Oktober 2009 wurde in Deutschland die erste Staffel auf DVD und BluRay veröffentlicht. Die 21. Folge der 1. Staffel befindet sich nicht auf der DVD. Diese wurde in den USA erst im Januar 2010 als 31. Folge im Rahmen der 2. Staffel ausgestrahlt. Die zweite Staffel erschien am 3. Dezember 2010 in Deutschland auf DVD und BluRay; in der Box ist auch die fehlende 21. Folge der ersten Staffel (als "Exhumierte Episode" namens "Besessen" im Bonusmaterial)[38] Die dritte Staffel wurde am 2. Dezember 2011 auf DVD in Deutschland veröffentlicht.
[Bearbeiten] Literatur
- Andreas Arimont: Fringe unautorisiert – Das inoffizielle Kompendium Staffel 1: Alle Episoden, alle Geheimnisse, alle Fakten. Books on Demand, 2010, ISBN 978-3-8391-6649-9
- Andreas Arimont: Fringe unautorisiert Staffel 2 – Der inoffizielle Serienguide: Alle Episoden, alle Geheimnisse, alle Fakten. Andreas Arimont Publishing , 2011, ASIN: B005ZA378W
[Bearbeiten] Weblinks
- Fringe – Grenzfälle des FBI in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Offizielle Webseite von Fox (Englisch)
- Offizielle Webseite von ProSieben
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Robert Seidman (24. März 2011): Updated - It's Official: 'Fringe' Renewed. TV by The Numbers. Abgerufen am 25. März 2011.
- ↑ Mariano Glas (25. März 2011): Fringe: Staffel 4 gesichert. Serienjunkies. Abgerufen am 25. März 2011.
- ↑ Andrew Hanson (23. September 2011): ‘Fringe’ recap: In a world without Peter.... Los Angeles Times. Abgerufen am 24. September 2011.
- ↑ a b Fringe – Grenzfälle des FBI. Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 22. Januar 2011.
- ↑ Robert Lissack (16. Mai 2008): „Fringe“ und „Dollhouse“ werden länger. fictionbox.de. Abgerufen am 7. April 2009.
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