Frisbee (Fahrgeschäft)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Frisbee
Frisbee auf dem Oktoberfest

Frisbee auf dem Oktoberfest

Technische Daten (Huss)
Grundfläche 25 m × 20 m
Durchmesser der Gondel 8,5 Meter
Höhe der ausgeschwungenen Gondel 19 Meter
Weite der ausgeschwungenen Gondel 27 Meter
Anschlussleistung 196 kW (Antrieb)
70 kW (Beleuchtung)
10 kW (Fassadenbeleuchtung)
Kapazität 40 Personen pro Fahrt
1200 Personen pro Stunde

Frisbee ist die Bezeichnung eines Fahrgeschäftes, das aus einer sich während der Fahrt drehenden Schaukel besteht. Das Fahrgeschäft Frisbee ist sowohl in stationärer als auch in transportabler Ausführung realisiert worden.

Derzeit reisen in Deutschland zwei Huss-Frisbees (R. Robrahn sowie F. Goetzke) sowie zwei Schaukeln von SBF Visa (Frisbee von der Fa. Ruppert und die Space-Party von Gugel).

Das Fahrgeschäft hat in vielen Orten eine Art Kultstatus gewonnen. Dem hat beispielsweise die Stadt Ibbenbüren Rechnung getragen und weist den Ort, an dem das Frisbee alljährlich zur Großkirmes aufgestellt wird, seit dem Jahr 2006 zur Kirmes mit einem eigenen Straßenschild mit der Aufschrift „Frisbeeplatz“ aus.[1]

Hersteller[Bearbeiten]

  • Huss Rides („Frisbee“)
  • SBF Visa („Dance Party“)
  • Fabbri („Boomerang“)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Elke Kockmeyer: Für die Kirmes wird sogar ein Platz umbenannt. In: Ibbenbürener Volkszeitung vom 2. September 2006 (Online-Fassung bei Westline)