Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
| Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen | |
| Voller Name | FIFA Women's World Cup |
| Verband | FIFA |
| Erstaustragung | 1991 |
| Mannschaften | 16 (Ab 2015: 24) |
| Spielmodus | Rundenturnier (4 Gruppen à 4 Teams) / K.-o.-System (ab Viertelfinale) |
| Titelträger | |
| Rekordsieger | |
| Rekordspieler | |
| Rekordtorschütze | |
| Website | www.fifa.com |
→ siehe Hauptartikel: FIFA Women’s World Cup
Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, offiziell FIFA Women's World Cup oder FIFA Frauen-Weltmeisterschaft, ist ein Frauenfußballturnier für Nationalmannschaften, das seit 1991 im vierjährigen Turnus immer ein Jahr nach dem Turnier der Männer stattfindet und vom Weltfußballverband FIFA organisiert wird.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Bevor 1991 die erste offizielle Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in China ausgetragen wurde, fanden schon einige internationale, meist inoffizielle, Turniere[1] für Frauen-Nationalmannschaften statt. So 1970 in Italien die "Coppa del Mondo" (mit 7 Teilnehmer), 1971 in Mexiko die "Mundial " (6) und fünf als "Women's Mundialitos" bezeichnete Turniere zwischen 1982 und 88 in Italien (4/6). Bei diesen Turnieren nahm 1984 erstmals die BR Deutschland teil und musste sich nach zwei Siegen in der Gruppenphase erst im Finale den Italienerinnen geschlagen geben. Zwischen 1978 und 1987 fanden auf Taiwan vier "Women's World Invitation Tournament" genannte Turniere mit bis zu 14 Mannschaften statt, an dem neben Teams aus Asien, Ozeanien und Nordamerika auch der mehrfache deutsche Frauenmeister SSG 09 Bergisch Gladbach teilnahm und 1981 und 1984 gewann. 1988 schließlich fand in China, wo drei Jahre später die erste offizielle WM ausgetragen werden sollte, nun schon unter Obhut der FIFA, das sogenannte "Women's FIFA Invitational Tournament" mit 12 Nationalmannschaften aus allen sechs Fußballkontinenten statt, welches vom späteren Weltmeister Norwegen gewonnen wurde. Eine deutsche Mannschaft war hier allerdings nicht am Start.
Regelwerk[Bearbeiten]
Qualifikation[Bearbeiten]
Um an der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen teilnehmen zu dürfen, müssen die Nationalmannschaften eine Qualifikation überstehen. Während bei den meisten Konföderationen die jeweilige Kontinentalmeisterschaft gleichzeitig die Qualifikation ist, führt die UEFA seit 1999 eine separate Qualifikation durch. Bei den Weltmeisterschaften 1991 und 1995 dienten noch die jeweiligen Europameisterschaften als Qualifikation. Das Gastgeberland ist automatisch für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Den einzelnen Kontinentalverbänden stehen abhängig von der Spielstärke unterschiedlich viele Startplätze zu. Europa stellte zuletzt mit 4,5 Qualifikanten und dem Gastgeber das größte Kontingent. Es folgte Asien mit drei Plätzen und Nordamerika mit 2,5 Plätzen. Die drittplatzierte Mannschaft der Nordamerikameisterschaft und der Fünfte der Europa-Qualifikation ermittelten in Hin- und Rückspiel einen Teilnehmer. Südamerika und Afrika standen je zwei Plätze zu, während Ozeanien eine Mannschaft stellte.
Endrunde[Bearbeiten]
Die 15 qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. drei Wochen dauerndem Turnier um den Titel des Weltmeisters. In der ersten Turnierphase (Gruppenphase) sind die Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien (Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste) gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen (Europa, Südamerika, Afrika, Asien) gezogen werden. Damit soll verhindert werden, dass zwei Mannschaften aus einem Kontinent in der Vorrunde aufeinander treffen. Eine Ausnahme bildet Europa, da es sich bei fünf Teilnehmern, aber lediglich vier Gruppen, nicht verhindern lässt, dass zwei europäische Nationalmannschaften in der Vorrunde aufeinander treffen.
Jede Mannschaft spielt in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft. Ein Sieg wird mit drei Punkten, ein Unentschieden mit einem Punkt bewertet. Die Gruppenersten und -zweiten erreichen das Viertelfinale, während die Gruppendritten und -vierten ausscheiden. Sollten zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sein, gibt es mehrere Kriterien, die eine Entscheidung herbeiführen. Zunächst zählt das bessere Torverhältnis. Sollte dieses ebenfalls gleich sein, zählt die Anzahl der geschossenen Tore.
Ab dem Viertelfinale geht es im K.-o.-System weiter. Das bedeutet, dass nur der Sieger in die nächste Runde einzieht, während der Verlierer ausscheiden muss. Steht es nach den regulären 90 Minuten unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. Bei den Weltmeisterschaften 1999 und 2003 wurde die Verlängerung nach der Golden-Goal-Regel gespielt, d.h. die Mannschaft, die in der Verlängerung das erste Tor erzielt, gewinnt das Spiel. Durch ein solches Golden Goal von Nia Künzer wurde die deutsche Mannschaft 2003 Weltmeister. Diese Regel wurde jedoch wieder abgeschafft, so dass seit 2007 wieder eine komplette Verlängerung gespielt wird. Sollte nach der Verlängerung immer noch kein Sieger feststehen, wird das Spiel im Elfmeterschießen entschieden.
Im Viertelfinale treffen die Gruppenersten auf einen Gruppenzweiten einer anderen Vorrundengruppe. Frühestens im Finale könnten zwei Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe erneut aufeinander treffen. Die Verlierer des Halbfinals spielen im so genannten „kleinen Finale“ um den dritten Platz. Die Gewinner des Halbfinals spielen im Finale um den Weltmeistertitel. Der Weltmeister erhält einen Pokal und darf den Titel bis zur nächsten Weltmeisterschaft tragen.
2007 erhielten die Teilnehmer erstmals Preisgelder. 2011 wurde der Betrag erhöht, nun erhält der Weltmeister ein Preisgeld von 1.000.000 $, der Vizeweltmeister 800.000 $.[2]
Bei der Weltmeisterschaft 2015 wird das Teilnehmerfeld von 16 auf 24 Mannschaften erweitert.[3]
Frühere Reglements[Bearbeiten]
Bei den ersten beiden Weltmeisterschaften nahmen nur 12 statt wie seit 1999 üblich 16 Nationalmannschaften am Turnier teil. Die Mannschaften wurden in drei Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt. Neben den Gruppensiegern und -zweiten erreichten die zwei besten Gruppendritten das Viertelfinale.
Zur Weltmeisterschaft 1999 wurde nicht nur das Teilnehmerfeld von 12 auf 16 Mannschaften vergrößert. Zudem galt die so genannte Golden-Goal-Regel, die aber inzwischen wieder abgeschafft wurde.
Die von der FIFA 2007 erwogene Erweiterung des Teilnehmerfeldes von 16 auf 24 Mannschaften bei der Weltmeisterschaft 2011 wurde wieder verworfen. Erst die Weltmeisterschaft 2015 wird mit 24 Mannschaften ausgespielt.
1991 betrug die Spielzeit 2 x 40 Minuten; ggf. um 2 x 10 Minuten verlängert, wie bei zwei Spielen im Viertelfinale. Ab 1995 herrscht nun volle Gleichberechtigung: es gelten die bei Männern üblichen Spielzeiten von 2 x 45 Minuten und 2 x 15 Minuten in der Verlängerung.
1991 bestanden die Kader aus 18 Spielerinnen, von 1995 bis 2003 waren es 20, seit 2007 sind es 21 Spielerinnen. 1991, 1999 und 2003 standen zwei Torhüterinnen im Kader, 1995 und ab 2007 drei.
Erstteilnahmen[Bearbeiten]
Bei den bislang sechs ausgetragenen Fußballweltmeisterschaftsendrunden gab es insgesamt 24 Teilnehmer. Die nachfolgende Übersicht zeigt, bei welcher Endrunde welches Land erstmals teilnahm:
| Jahr | Erstteilnehmer | |||
|---|---|---|---|---|
| 1991 | ||||
| 1995 | ||||
| 1999 | ||||
| 2003 | ||||
| 2007 | kein erstmaliger Teilnehmer | |||
| 2011 | ||||
Die Turniere im Überblick[Bearbeiten]
| Jahr | Gastgeber | Finale | Spiel um Platz drei | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sieger | Ergebnis | 2. Platz | 3. Platz | Ergebnis | 4. Platz | ||
| 1991 Details |
China | USA |
2:1 | Norwegen |
Schweden |
4:0 | Deutschland |
| 1995 Details |
Schweden | Norwegen |
2:0 | Deutschland |
USA |
2:0 | China |
| 1999 Details |
USA | USA |
0:0 n.V. (5:4 i.E.) |
China |
Brasilien |
0:0 n.V. (5:4 i.E.) |
Norwegen |
| 2003 Details |
USA | Deutschland |
2:1 n.GG. |
Schweden |
USA |
3:1 | Kanada |
| 2007 Details |
China | Deutschland |
2:0 |
Brasilien |
USA |
4:1 | Norwegen |
| 2011 Details |
Deutschland | Japan |
2:2 n.V. (3:1 i.E.) |
USA |
Schweden |
2:1 | Frankreich |
| 2015 Details |
Kanada | ||||||
Rangliste der Weltmeister / erfolgreichsten Nationen[Bearbeiten]
| Rang | Land | Titel | Jahr(e) | 2. Platz | 3. Platz | 4. Platz |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 1991, 1999 | 1 | 3 | ||
| 2 | 2 | 2003, 2007 | 1 | 1 | ||
| 3 | 1 | 1995 | 1 | 2 | ||
| 4 | 1 | 2011 | ||||
| 5 | 1 | 2 | ||||
| 6 | 1 | 1 | ||||
| 7 | 1 | 1 | ||||
| 8 | 1 | |||||
| 1 |
Rekordspielerinnen[Bearbeiten]
| Rang | Spielerin | Teiln. | Turniere |
|---|---|---|---|
| 1 | 5 | 1991, 1995, 1999, 2003, 2007 | |
| 1991*, 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007, 2011 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007, 2011 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007, 2011 | |||
| 6 | 4 | 1991, 1995, 1999, 2003 | |
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1991, 1995, 1999, 2003 | |||
| 1995*, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999*, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1995, 1999, 2003, 2007 | |||
| 1999*, 2003, 2007, 2011 | |||
| 1999*, 2003, 2007*, 2011 | |||
| 1999*, 2003*, 2007, 2011 | |||
| 1999, 2003, 2007, 2011 | |||
| 1999, 2003, 2007, 2011 |
* kursiv ohne Einsatz
| Rang | Spielerin | Spiele | Turniere |
|---|---|---|---|
| 1 | 30 | 1991, 1995, 1999, 2003, 2007 | |
| 2 | 24 | 1991, 1995, 1999, 2003 | |
| 24 | 1995, 1999, 2003, 2007, 2011 | ||
| 4 | 23 | 1991, 1995, 1999, 2003 | |
| 23 | 1991, 1995, 1999, 2003 | ||
| 6 | 22 | 1995, 1999, 2003, 2007 | |
| 22 | 1991, 1995, 1999, 2003 | ||
| 22 | 1991, 1995, 1999, 2003 | ||
| 9 | 21 | 1995, 1999, 2003, 2007, 2011 | |
| 10 | 20 | 1991, 1995, 1999, 2003 | |
| 11 | 19 | 1995, 1999, 2003, 2007 |
Mehr als 30 Spiele waren bis einschließlich 2007 nicht möglich.
| Rang | Spielerin | Tore | Turniere |
|---|---|---|---|
| 1 | 14 | 1995, 1999, 2003, 2007 | |
| 14 | 2003, 2007, 2011 | ||
| 3 | 13 | 2003, 2007, 2011 | |
| 4 | 12 | 1991, 1999 | |
| 5 | 11 | 1991, 1995, 1999, 2001 | |
| 11 | 1991, 1995, 1999, 2001 | ||
| 7 | 10 | 1995, 1999 | |
| 10 | 1991, 1995 |
Auszeichnungen[Bearbeiten]
Seit 1999 erhält der Weltmeister im Frauenfußball den FIFA Women’s World Cup, einen 46,5 cm hohen Pokal. Außerdem dürfen die Nationalmannschaften für jede gewonnene Weltmeisterschaft einen Meisterstern auf dem Trikot tragen. Die deutsche Nationalmannschaft trägt seit der WM 2007 zwei Sterne, bis zu ihrem ersten Titelgewinn 2003 trug sie über dem Logo des DFB die drei Sterne der Herrenmannschaft. Die deutschen Spielerinnen trugen zudem von 2009 bis 2011 auf dem Trikot auf der rechten Seite das FIFA-Trophy-Badge für den aktuellen Weltmeister.
Am Ende einer jeden Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen werden mehrere Auszeichnungen an die besten Spielerinnen und das fairste Team verliehen. Aktuell gibt es fünf verschiedene Auszeichnungen:
- adidas Goldener Ball für die beste Spielerin
- adidas Goldener Schuh für die erfolgreichste Torschützin
- adidas Goldener Handschuh für die beste Torhüterin
- Hyundai "Beste junge Spielerin" für die beste Spielerin unter 20 Jahren
- FIFA Fairplay-Award für das fairste Team
| Jahr | Goldener Ball | Goldener Schuh (Tore) | Goldener Handschuh | Beste junge Spielerin | FIFA Fair Play Award |
|---|---|---|---|---|---|
| 1991 | nicht vergeben | nicht vergeben | |||
| 1995 | |||||
| 1999 | |||||
| 2003 | |||||
| 2007 | |||||
| 2011 |
Rekorde[Bearbeiten]
- Längste Serie ohne Niederlage: Deutschland 15 Spiele (2003, 2007 und 2011)
- Längste Serie ohne Gegentor: Deutschland 6 Spiele (2007)
- Längste Siegesserie: Norwegen 10 Spiele (1995 bis 1999)
- Einzige Mannschaft, die immer das Halbfinale erreichte: USA
- Meiste Endspielteilnahmen: Deutschland (1995, 2003, 2007) und USA (1991, 1999, 2011)
- Spielerin mit den meisten Endspielteilnahmen: Birgit Prinz (1995, 2003, 2007)
- Erste Spielerin, die 3 Tore in einem Spiel erzielte: Carolina Morace am 17. November 1991 beim 5:0 von Italien gegen Chinese-Taipeh.
- Einzige Spielerin, die 5 Tore in einem Spiel erzielte: Michelle Akers am 24. November 1991 im Viertelfinale USA gegen Chinese-Taipeh (Endstand 7:0), darunter ein Hattrick.
- Schnellste Tore: Lena Videkull (Schweden) am 19. November 1991 gegen Japan (Endstand 8:0) nach 30 Sekunden, Melissa Tancredi (Kanada) am 20. September 2007 gegen Australien (Endstand 2:2) nach 37 Sekunden und Lori Chalupny (USA) am 18. September 2007 gegen Nigeria zum 1:0 Endstand in der 54. Sekunde.[5]
- Schnellstes Eigentor: Ifeanyi Chiejine (Nigeria) am 24. Juni 1999 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 1:7) und Daiane (Brasilien) am 10. Juli 2011 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 3:5 i.E.)
- Ifeanyi Chiejine (*17. Mai 1983) ist auch die jüngste Spielerin, die zum Einsatz kam. Mit 16 Jahren und 34 Tagen kam sie am 20. Juni 1999 im Spiel gegen Nordkorea zum Einsatz.[6]
- Älteste Spielerin in einem WM-Spiel war die brasilianische Torhüterin Meg, die mit 39 Jahren und 5 Monaten am 9. Juni 1995 beim 1:6 gegen Deutschland spielte.
Varia[Bearbeiten]
| Jahr | Orte | Stadien | Teams | Spiele | Zuschauer | Zuschauer ⌀ | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1991 | 4 | 6 | 12 | 26 | 99 | 3,81 | 510.000 | 19.615 | 32 | 1,23 | 0 | 0,00 | 1 | 0,04 | |
| 1995 | 5 | 5 | 12 | 26 | 99 | 3,81 | 112.213 | 4.316 | 70 | 2,69 | 2 | 0,08 | 2 | 0,08 | |
| 1999 | 8 | 8 | 16 | 32 | 123 | 3,84 | 1.214.209 | 37.944 | 77 | 2,41 | 1 | 0,03 | 4 | 0,13 | |
| 2003 | 6 | 6 | 16 | 32 | 107 | 3,34 | 679.664 | 21.240 | 65 | 2,03 | 0 | 0,00 | 1 | 0,03 | |
| 2007 | 5 | 5 | 16 | 32 | 111 | 3,47 | 1.190.971 | 37.218 | 81 | 2,35 | 2 | 0,06 | 0 | 0,00 | |
| 2011 | 9 | 9 | 16 | 32 | 86 | 2,69 | 845.711 | 26.428 | 63 | 1,97 | 0 | 0,00 | 4 | 0,13 | |
| 2015 | 6 | 6 | 24 | 52 | |||||||||||
| Jeweilige Rekordmarke | |||||||||||||||
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Infos zu den Vorläufern auf rsssf.com
- ↑ fifa.com: FIFA Women's World Cup Germany 2011™ History & Numbers Statistical Kit 2 (PDF-Datei; 949 kB)
- ↑ fifa.com: Blatter: Frauenfussball entwickelt sich überall
- ↑ "Rottenberg zur besten Torhüterin gekürt." (Meldung auf dfb.de vom 13. Oktober 2003)
- ↑ 50 Fakten zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ (PDF-Datei; 327 kB)
- ↑ Die FIFA nennt in ihrer Statistik als ihr erstes Spiel das Spiel gegen Dänemark am 27. Juni 1999 [1] (PDF; 335 kB), in einer anderen FIFA-Statistik steht sie aber schon in der Aufstellung des Spiels gegen Nordkorea am 20. Juni 1999 [2]