Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015/Qualifikation

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Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 wird in den Jahren 2013 und 2014 ausgetragen. Die gemeldeten Auswahlmannschaften spielen dabei um 23 freie Plätze. Das Teilnehmerfeld wird durch den Gastgeber Kanada vervollständigt.

Am 11. Juni 2012 beschloss das FIFA-Exekutivkomitee die Zuteilung der 24 Startplätze an die sechs Kontinentalverbände:

Europäische Zone / UEFA[Bearbeiten]

Weltkarte, UEFA hervorgehoben

Modus[Bearbeiten]

Für die Teilnahme an den Qualifikationsspielen haben 46 der 53 UEFA-Mitgliedsverbände ihre Nationalmannschaft angemeldet. Mit Albanien, den Färöer und Montenegro nehmen drei Länder zum ersten Mal an einer WM-Qualifikation teil. Für die gemeldeten Mannschaften wurde zunächst eine Rangliste erstellt. Grundlage für diese Rangliste waren die Ergebnisse der jeweiligen Nationalmannschaften bei den Qualifikationen zur Europameisterschaft 2009 und der Weltmeisterschaft 2011.[1]

Die acht Länder mit den niedrigsten Koeffizienten mussten die Vorqualifikation bestreiten. Dabei wurden am 18. Dezember 2012 zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften ausgelost, die in der Zeit vom 4. bis 9. April 2013 in Form je eines Miniturniers um vier Plätze in der Qualifikation spielten. Am 16. April 2013 wurden die 42 übrig gebliebenen Mannschaften per Los auf sieben Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften aufgeteilt. Die sieben Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die Weltmeisterschaft. Die vier besten Gruppenzweiten ermitteln in zwei K.-o.-Runden, jeweils mit Hin- und Rückspiel, den achten europäischen Teilnehmer.[2]

Vorqualifikation[Bearbeiten]

Die Gastgeber der Miniturniere sind fett geschrieben.

Gruppe A Gruppe B
1. AlbanienAlbanien Albanien 1. GeorgienGeorgien Georgien
2. LuxemburgLuxemburg Luxemburg 2. FaroerFäröer Färöer
3. MaltaMalta Malta 3. LitauenLitauen Litauen
4. LettlandLettland Lettland 4. MontenegroMontenegro Montenegro

Gruppe A[Bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. MaltaMalta Malta 3  2  1  0 009:100  +8 07
 2. AlbanienAlbanien Albanien 3  2  1  0 005:200  +3 07
 3. LettlandLettland Lettland 3  0  1  2 000:400  −4 01
 4. LuxemburgLuxemburg Luxemburg 3  0  1  2 001:800  −7 01
04.04.2013 Ta’ Qali Albanien Malta 1:1 (0:0)
Ta’ Qali Lettland Luxemburg 0:0
06.04.2013 Ta’ Qali Albanien Lettland 2:0 (2:0)
Ta’ Qali Malta Luxemburg 6:0 (4:0)
09.04.2013 Ta’ Qali Luxemburg Albanien 1:2 (1:1)
Ta’ Qali Lettland Malta 0:2 (0:1)


Gruppe B[Bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FaroerFäröer Färöer 3  2  1  0 006:400  +2 07
 2. MontenegroMontenegro Montenegro 3  1  2  0 006:400  +2 05
 3. GeorgienGeorgien Georgien 3  1  0  2 005:700  −2 03
 4. LitauenLitauen Litauen 3  0  1  2 004:600  −2 01
04.04.2013 Vilnius Färöer Montenegro 3:3 (0:1)
Vilnius Litauen Georgien 3:4 (2:2)
06.04.2013 Vilnius Georgien Montenegro 0:2 (0:1)
Vilnius Litauen Färöer 0:1 (0:1)
09.04.2013 Vilnius Färöer Georgien 2:1 (1:0)
Vilnius Montenegro Litauen 1:1 (0:0)


Hauptqualifikation[Bearbeiten]

Am 12. März 2013 wurde die Setzliste zur Auslosung der Gruppenphase der Qualifikation festgelegt. Die Auslosung erfolgte am 16. April 2013 im UEFA-Hauptquartier in Nyon. Die 42 Teilnehmer wurden in sieben Sechsergruppen gelost, wobei in jede Gruppe je eine Mannschaft aus Topf A bis F gelost wurde. Die Einteilung in die Töpfe erfolgte gemäß dem UEFA-Koeffizienten.[1]

  • Topf A: Deutschland, Schweden, Frankreich, England, Norwegen, Italien, Dänemark
  • Topf B: Island, Finnland, Russland, Niederlande, Spanien, Schottland, Ukraine
  • Topf C: Schweiz, Polen, Tschechien, Österreich, Belgien, Irland, Weißrussland
  • Topf D: Ungarn, Serbien, Rumänien, Portugal, Wales, Slowakei, Nordirland
  • Topf E: Slowenien, Griechenland, Türkei, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Israel, Estland
  • Topf F: Kasachstan, Kroatien, Mazedonien, Albanien, Färöer, Malta und Montenegro

Die Spiele finden ab dem 20. September 2013 statt und sollen bis zum 17. September 2014 beendet sein. Die sieben Gruppensieger sind automatisch für die Endrunde qualifiziert. Die vier Gruppenzweiten mit den besten Ergebnissen gegen die Gruppensieger-, -dritten-, -vierten und -fünften bestreiten zwischen dem 25. Oktober und 27. November 2014 die Play-offs um den letzten verbliebenen UEFA-Platz.

Die Auslosung ergab folgende Gruppen:

Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4
1. DeutschlandDeutschland Deutschland 1. ItalienItalien Italien 1. DanemarkDänemark Dänemark 1. SchwedenSchweden Schweden
2. RusslandRussland Russland 2. SpanienSpanien Spanien 2. IslandIsland Island 2. SchottlandSchottland Schottland
3. IrlandIrland Irland 3. TschechienTschechien Tschechien 3. SchweizSchweiz Schweiz 3. PolenPolen Polen
4. SlowakeiSlowakei Slowakei 4. RumänienRumänien Rumänien 4. SerbienSerbien Serbien 4. NordirlandNordirland Nordirland
5. SlowenienSlowenien Slowenien 5. EstlandEstland Estland 5. IsraelIsrael Israel 5. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
6. KroatienKroatien Kroatien 6. MazedonienMazedonien Mazedonien 6. MaltaMalta Malta 6. FaroerFäröer Färöer
Gruppe 5 Gruppe 6 Gruppe 7
1. NorwegenNorwegen Norwegen 1. EnglandEngland England 1. FrankreichFrankreich Frankreich
2. NiederlandeNiederlande Niederlande 2. UkraineUkraine Ukraine 2. FinnlandFinnland Finnland
3. BelgienBelgien Belgien 3. WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 3. OsterreichÖsterreich Österreich
4. PortugalPortugal Portugal 4. WalesWales Wales 4. UngarnUngarn Ungarn
5. GriechenlandGriechenland Griechenland 5. TurkeiTürkei Türkei 5. BulgarienBulgarien Bulgarien
6. AlbanienAlbanien Albanien 6. MontenegroMontenegro Montenegro 6. KasachstanKasachstan Kasachstan

Gruppe 1[Bearbeiten]

Die beiden stärksten Mannschaften der Gruppe trafen gleich im ersten Spiel aufeinander, wobei Deutschland den Russinnen ihre höchste Länderspielniederlage zufügte (auch die alte Rekordmarke von 0:7 war das Ergebnis eines Spiels gegen Deutschland). Danach kam es für Deutschland zur erstmaligen Begegnung mit Slowenien, wobei den Deutschen ihr bis dato höchster WM-Qualifikationssieg gelang. Während Deutschland der häufigste Gegner der russischen Mannschaft ist, hatte Russland gegen die Slowakei erstmals im März 2013 und gegen Kroatien und Slowenien noch nie gespielt. Gegen Irland hatten zuvor weder die Slowakinnen noch die Sloweninnen jemals gespielt.

Die deutsche Mannschaft qualifizierte sich durch das 4:1 am 13. September 2014 gegen den direkten Konkurrenten Russland vorzeitig für die WM-Endrunde. Irland hätte die Playoffs der Gruppenzweiten, selbst wenn Russland am letzten Spieltag verloren und Irland gegen Deutschland gewonnen hätte, nicht mehr erreichen können, da es schon vier Mannschaften gab, die vor dem letzten Spieltag mehr Punkte hatten als Irland maximal noch erreichen konnte. Irland gelang dann auch gegen Deutschland kein Sieg und da Russland das letzte Spiel gewann, wurden die Irinnen nur Dritte. Sie erreichten aber mehr Punkte als bei den bisherigen Qualifikationen. Aber auch den Russinnen nutzte der Sieg nichts mehr, da sie gegenüber der Ukraine die schlechtere Tordifferenz haben. Insbesondere die erste hohe Niederlage gegen Deutschland konnte nicht mehr kompensiert werden. Deutschland erreichte als einzige Mannschaft einen Schnitt von mehr als sechs Toren pro Spiel.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. DeutschlandDeutschland Deutschland 10 10  0  0 062:400 +58 30
 2. RusslandRussland Russland 10  7  1  2 019:180  +1 22
 3. IrlandIrland Irland 10  5  2  3 013:900  +4 17
 4. KroatienKroatien Kroatien 10  2  2  6 007:200 −13 08
 5. SlowenienSlowenien Slowenien 10  2  0  8 007:340 −27 06
 6. SlowakeiSlowakei Slowakei 10  1  1  8 006:290 −23 04
21.09.2013 Cottbus Deutschland Russland 9:0 (4:0)
22.09.2013 Dublin Irland Slowakei 2:0 (0:0)
26.09.2013 Sinj Kroatien Irland 1:1 (1:0)
  Senec Slowakei Slowenien 1:3 (0:2)
26.10.2013 Koper Slowenien Deutschland 0:13 (0:7)
  Sesvete Kroatien Slowakei 0:1 (0:1)
30.10.2013 Velenje Slowenien Irland 0:3 (0:2)
  Frankfurt am Main Deutschland Kroatien 4:0 (0:0)
31.10.2013 Senec Slowakei Russland 0:2 (0:0)
23.11.2013 Žilina Slowakei Deutschland 0:6 (0:1)
27.11.2013 Osijek Kroatien Deutschland 0:8 (0:3)
05.04.2014 Chimki Russland Slowenien 4:1 (2:1)
  Dublin Irland Deutschland 2:3 (1:0)
09.04.2014 Chimki Russland Kroatien 1:0 (1:0)
10.04.2014 Mannheim Deutschland Slowenien 4:0 (2:0)
07.05.2014 Dublin Irland Russland 1:3 (1:3)
08.05.2014 Osnabrück Deutschland Slowakei 9:1 (5:0)
  Ptuj Slowenien Kroatien 0:3 (0:3)
14.06.2014 Domžale Slowenien Russland 1:2 (0:2)
  Dublin Irland Kroatien 1:0 (1:0)
19.06.2014 Krasnoarmeisk Russland Irland 0:0
  Senec Slowakei Kroatien 1:1 (1:1)
20.08.2014 Dublin Irland Slowenien 2:0 (1:0)
21.08.2014 Moskau Russland Slowakei 3:1 (0:1)
13.09.2014 Moskau Russland Deutschland 1:4 (1:3)
  Zagreb Kroatien Slowenien 1:0 (1:0)
  Senec Slowakei Irland 0:1 (0:0)
17.09.2014 Dravograd Slowenien Slowakei 2:1 (0:0)
  Zagreb Kroatien Russland 1:3 (1:2)
  Heidenheim Deutschland Irland 2:0 (2:0)


Gruppe 2[Bearbeiten]

Mit dem Spiel Mazedonien gegen Rumänien, die erstmals aufeinandertrafen, begann am 20. September die europäische Hauptqualifikation. Estland traf am gleichen Tag erstmals auf Italien und gegen den zweiten Gegner Spanien hatte Estland zuvor auch noch nicht gespielt. Auch Mazedonien spielte in dieser Qualifikationsrunde erstmals gegen Spanien. Zudem traf Mazedonien erstmals auf Tschechien. Spanien ist der einzige Qualifikant, der mit fünf Heimspielen begann, die alle gewonnen wurden.

Spanien qualifizierte sich am 13. September 2014 erstmals für die WM-Endrunde, da Italien im direkten Vergleich schlechter war und somit selbst bei einer spanischen Niederlage und einem Sieg Italiens am letzten Spieltag nicht mehr vorbeiziehen kann. Sie Spanierinnen sind damit die einzige Mannschaft aus Topf 2, die sich direkt qualifizieren konnten. Die Italienerinnen sind aber als Gruppenzweite für die Playoffs der Gruppenzweiten qualifiziert und erreichten am letzten Spieltag noch den höchsten Sieg ihrer Länderspielgeschichte, wobei Daniela Sabatino allein sechs Tore gelangen. Zudem stellte Patrizia Panico mit ihren Länderspieltoren 106 und 107 den Landesrekord von Elisabetta Vignotto ein.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SpanienSpanien Spanien 10  9  1  0 042:200 +40 28
 2. ItalienItalien Italien 10  8  1  1 048:500 +43 25
 3. RumänienRumänien Rumänien 10  4  2  4 020:800 +12 14
 4. TschechienTschechien Tschechien 10  4  2  4 021:180  +3 14
 5. EstlandEstland Estland 10  1  1  8 005:350 −30 04
 6. MazedonienMazedonien Mazedonien 10  0  1  9 006:740 −68 01
20.09.2013 Strumica Mazedonien Rumänien 01:9 (1:4)
20.09.2013 Tallinn Estland Italien 01:5 (0:0)
26.09.2013 Bassano del Grappa Italien Rumänien 01:0 (0:0)
26.10.2013 Strumica Mazedonien Tschechien 01:3 (0:1)
27.10.2013 Las Rozas de Madrid Spanien Estland 06:0 (3:0)
30.10.2013 Strumica Mazedonien Estland 00:2 (0:1)
  Cluj-Napoca Rumänien Tschechien 00:0
31.10.2013 Las Rozas de Madrid Spanien Italien 02:0 (1:0)
23.11.2013 Aranjuez Spanien Rumänien 01:0 (1:0)
27.11.2013 Fuenlabrada Spanien Tschechien 03:2 (2:0)
13.02.2014 Novara Italien Tschechien 06:1 (2:1)
  Logroño Spanien Mazedonien 12:0 (4:0)
05.04.2014 Vicenza Italien Spanien 00:0
10.04.2014 Skopje Mazedonien Spanien 00:10 (0:5)
  Cluj-Napoca Rumänien Italien 01:2 (0:1)
26.04.2014 Opava Tschechien Estland 06:0 (5:0)
07.05.2014 Uherské Hradiště Tschechien Rumänien 00:0
08.05.2014 Skopje Mazedonien Italien 00:11 (0:7)
  Tallinn Estland Spanien 00:5 (0:3)
14.06.2014 Prag Tschechien Italien 00:4 (0:4)
15.06.2014 Haapsalu Estland Mazedonien 01:1 (1:1)
18.06.2014 Prag Tschechien Mazedonien 05:2 (1:0)
19.06.2014 Haapsalu Estland Rumänien 00:2 (0:2)
20.08.2014 Tallinn Estland Tschechien 01:4 (0:2)
21.08.2014 Bukarest Rumänien Mazedonien 06:1 (2:0)
13.09.2014 Iași Rumänien Spanien 00:2 (0:1)
  Vercelli Italien Estland 04:0 (3:0)
17.09.2014 Písek Tschechien Spanien 00:1 (0:0)
  Iași Rumänien Estland 02:0 (0:0)
  Vercelli Italien Mazedonien 15:0 (6:0)


Gruppe 3[Bearbeiten]

Dänemark traf in der Qualifikation erstmals auf Israel, Malta und Serbien. Island spielte zuvor weder gegen Israel noch Malta. Israel spielte außer gegen die Schweiz noch gegen keinen der anderen Gruppengegner. Die Schweiz spielte zwar zuvor schon gegen Serbien & Montenegro aber vor dieser Qualifikation noch nicht gegen Serbien, ansonsten schon gegen alle anderen Gruppengegner. Auch Malta traf erstmals auf Serbien.

Durch das 1:1 zwischen Dänemark und Island am 15. Juni 2014 ist die Schweiz als erste europäische Mannschaft und zum ersten Mal überhaupt für die Endrunde qualifiziert.[3] Island erreichte zwar am letzten Spieltag noch Platz 2 konnte die Playoffs der Gruppenzweiten aber nicht mehr erreichen, da es schon zuvor vier Mannschaften gab, die mehr Punkte hatten als Island maximal noch erreichen konnte. Die Schweiz ist die einzige Mannschaft aus Topf 3, die sich qualifizieren konnte, während Dänemark die einzige Mannschaft aus Topf 1 ist, die sich bisher nicht qualifizieren konnte.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SchweizSchweiz Schweiz 10  9  1  0 053:100 +52 28
 2. IslandIsland Island 10  6  1  3 029:900 +20 19
 3. DanemarkDänemark Dänemark 10  5  3  2 025:600 +19 18
 4. IsraelIsrael Israel 10  4  0  6 009:270 −18 12
 5. SerbienSerbien Serbien 10  3  1  6 016:340 −18 10
 6. MaltaMalta Malta 10  0  0 10 000:550 −55 00
Stand: 17. September 2014
21.09.2013 Nyon Schweiz Serbien 09:0 (4:0)
26.09.2013 Reykjavík Island Schweiz 00:2 (0:1)
26.10.2013 Inđija Serbien Dänemark 01:1 (1:1)
27.10.2013 Netanja Israel Malta 02:0 (0:0)
31.10.2013 Vejle Dänemark Schweiz 00:1 (0:1)
Belgrad Serbien Island 01:2 (0:2)
24.11.2013 Ta’ Qali Malta Dänemark 00:5 (0:4)
Petach Tikwa Israel Serbien 03:1 (2:1)
12.02.2014 Petach Tikwa Israel Schweiz 00:5 (0:4)
13.02.2014 Ta’ Qali Malta Serbien 00:3 (0:2)
05.04.2014 Zug Schweiz Malta 11:0 (7:0)
  Ramat Gan Israel Island 00:1 (0:0)
10.04.2014 Aarau Schweiz Dänemark 01:1 (0:0)
Ta’ Qali Malta Island 00:8 (0:4)
07.05.2014 Ta’ Qali Malta Israel 00:3G3
08.05.2014 Nyon Schweiz Island 3:0 (1:0)
Vejle Dänemark Serbien 3:1 (2:0)
14.06.2014 Wohlen Schweiz Israel 9:0 (5:0)
Inđija Serbien Malta 5:0 (3:0)
15.06.2014 Vejle Dänemark Island 1:1 (1:1)
19.06.2014 Indjija Serbien Schweiz 0:7 (0:2)
Ramat Gan Israel Dänemark 0:5 (0:1)
Reykjavík Island Malta 5:0 (3:0)
21.08.2014 Pećinci Serbien Israel 3:0 (2:0)
Reykjavík Island Dänemark 0:1 (0:0)
13.09.2014 Vejle Dänemark Malta 8:0 (5:0)
Reykjavík Island Israel 3:0 (2:0)
17.09.2014 Ħamrun Malta Schweiz 0:5 (0:1)
Vejle Dänemark Israel 0:1 (0:1)
Reykjavík Island Serbien 9:1 (3:0)


G3 Das Spiel endete 0:2 wurde aber am grünen Tisch als 0:3 gewertet.[4]

Gruppe 4[Bearbeiten]

Schweden traf in der Qualifikation erstmals auf Bosnien-Herzegowina, die Färöer und Nordirland. Auch Schottland traf erstmals auf Bosnien & Herzegowina. Polen traff ebenfalls zum ersten Mal auf die Färöer und Nordirland und für Nordirland kam es zur ersten Begegnung mit Bosnien & Herzegowina und den Färöer. Durch die Siege am 13. September 2014 hatten Schweden und Schottland mindestens die Playoff-Spiele der Gruppenzweiten erreicht. Am letzten Spieltag trafen beide zum Gruppenendspiel aufeinander, wobei die Schottinnen mindestens mit drei Toren Unterschied oder mindestens drei eigenen Toren bei einer Tordifferenz von zwei Toren gewinnen mussten. Die Schwedinnen sicherten sich aber mit einem 2:0-Sieg den Gruppensieg und als letzter der sieben Gruppensieger die WM-Teilnahme. Zudem stellte Lotta Schelin mit ihrem 72. Länderspieltor den Landesrekord von Hanna Ljungberg ein.[5]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SchwedenSchweden Schweden 10 10  0  0 032:100 +31 30
 2. SchottlandSchottland Schottland 10  8  0  2 037:800 +29 24
 3. PolenPolen Polen 10  5  1  4 020:140  +6 16
 4. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 10  2  3  5 007:190 −12 09
 5. NordirlandNordirland Nordirland 10  1  2  7 003:190 −16 05
 6. FaroerFäröer Färöer 10  0  2  8 003:410 −38 02
Stand: 17.September 2014
21.09.2013 Malmö Schweden Polen 2:0 (0:0)
22.09.2013 Tórshavn Färöer Schottland 2:7 (0:5)
26.09.2013 Breslau Polen Färöer 6:0 (4:0)
Motherwell Schottland Bosnien-H. 7:0 (3:0)
26.10.2013 Motherwell Schottland Nordirland 2:0 (1:0)
Zenica Bosnien-H. Schweden 0:1 (0:1)
30.10.2013 Lurgan Nordirland Bosnien-H. 0:0
31.10.2013 Grodzisk Polen Schottland 0:4 (0:2)
Göteborg Schweden Färöer 5:0 (4:0)
23.11.2013 Lurgan Nordirland Polen 0:3 (0:2)
05.04.2014 Portadown Nordirland Schweden 0:4 (0:2)
  Motherwell Schottland Polen 2:0 (0:0)
  Tórshavn Färöer Bosnien-H. 1:1 (0:1)
10.04.2014 Tórshavn Färöer Nordirland 0:0
  Zenica Bosnien-H. Schottland 1:3 (1:0)
08.05.2014 Toftir Färöer Polen 0:3 (0:2)
Växjö Schweden Nordirland 3:0 (2:0)
14.06.2014 Zenica Bosnien-H. Nordirland 1:0 (0:0)
  Motherwell Schottland Schweden 1:3 (1:2)
18.06.2014 Zenica Bosnien-H. Polen 1:1 (1:0)
19.06.2014 Toftir Färöer Schweden 0:5 (0:3)
Belfast Nordirland Schottland 0:2 (0:1)
20.08.2014 Zenica Bosnien-H. Färöer 2:0 (0:0)
21.08.2014 Starogard Gdański Polen Schweden 0:4 (0:1)
13.09.2014 Göteborg Schweden Bosnien-H. 3:0 (2:0)
  Toruń Polen Nordirland 4:0 (3:0)
Motherwell Schottland Färöer 9:0 (3:0)
17.09.2014 Göteborg Schweden Schottland 2:0 (1:0)
  Włocławek Polen Bosnien-H. 3:1 (3:1)
  Lurgan Nordirland Färöer 3:0 (1:0)


Gruppe 5[Bearbeiten]

Albanien, das erstmals an der Qualifikation teilnahm und keins der vor der Auslosung ausgetragenen acht Spiele verloren hatte, hatte zuvor noch gegen keinen der Gruppengegner gespielt. Norwegen hatte außer gegen Albanien schon gegen alle anderen Gruppengegner gespielt und hat gegen alle eine positive Bilanz. Auch die Niederländerinnen und Portugiesinnen hatten schon gegen alle anderen Gruppengegner außer Albanien gespielt und dabei haben die Niederländerinnen nur gegen Norwegen eine negative Bilanz. Belgien traf in der Qualifikation erstmals auf Griechenland. Norwegen qualifizierte sich am 13. September 2014 als dritte europäische Mannschaft für die WM-Endrunde. Die niederländische Mannschaft sicherte sich die Teilnahme an den Playoffspielen der Gruppenzweiten durch einen Sieg am letzten Spieltag gegen Norwegen.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. NorwegenNorwegen Norwegen 10  9  0  1 041:500 +36 27
 2. NiederlandeNiederlande Niederlande 10  8  1  1 043:600 +37 25
 3. BelgienBelgien Belgien 10  6  1  3 034:110 +23 19
 4. PortugalPortugal Portugal 10  4  0  6 019:210  −2 12
 5. GriechenlandGriechenland Griechenland 10  1  0  9 003:540 −51 03
 6. AlbanienAlbanien Albanien 10  1  0  9 006:490 −43 03
Stand: 17. September 2014
21.09.2013 Brüssel Belgien Albanien 2:0 (1:0)
25.09.2013 Oslo Norwegen Belgien 4:1 (2:0)
26.09.2013 Fyli Griechenland Portugal 1:5 (0:2)
Tirana Albanien Niederlande 0:4 (0:2)
26.10.2013 Maia Portugal Niederlande 0:7 (0:2)
Livadia Griechenland Belgien 1:7 (1:3)
Tønsberg Norwegen Albanien 7:0 (3:0)
30.10.2013 Durrës Albanien Griechenland 1:0 (0:0)
Volendam Niederlande Norwegen 1:2 (1:2)
31.10.2013 Antwerpen Belgien Portugal 4:1 (1:1)
23.11.2013 Rotterdam Niederlande Griechenland 7:0 (4:0)
12.02.2014 Abrantes Portugal Albanien 7:1 (3:0)
Zwolle Niederlande Belgien 1:1 (0:0)
13.02.2014 Komotini Griechenland Norwegen 0:5 (0:1)
05.04.2014 Iraklio Griechenland Niederlande 0:6 (0:3)
05.04.2014 Durrës Albanien Belgien 00:6 (0:1)
09.04.2014 Sertã Portugal Griechenland 01:0 (0:0)
10.04.2014 Löwen Belgien Norwegen 01:2 (0:1)
  Helmond Niederlande Albanien 10:1 (5:1)
07.05.2014 Tønsberg Norwegen Portugal 02:0 (0:0)
Löwen Belgien Niederlande 00:2 (0:2)
14.06.2014 Bergen Norwegen Griechenland 06:0 (5:0)
Fier Albanien Portugal 00:3 (0:0)
18.06.2014 Santa Maria da Feira Portugal Norwegen 00:2 (0:2)
13.09.2014 Durrës Albanien Norwegen 00:11 (0:4)
  Löwen Belgien Griechenland 11:0 (4:0)
Venlo Niederlande Portugal 03:2 (1:0)
17.09.2014 Veria Griechenland Albanien 04:0 (2:0)
  Nadderud Norwegen Niederlande 00:2 (0:0)
  Abrantes Portugal Belgien 00:1 (0:1)


Gruppe 6[Bearbeiten]

In der Qualifikation trafen die Engländerinnen zum ersten Mal auf Montenegro, das erstmals an der Qualifikation für ein Turnier der Frauen teilnimmt. Die englische Männermannschaft traf dagegen sowohl in der letzten EM- als auch der derzeit laufenden WM-Qualifikation schon auf Montenegro. Gegen alle anderen Gruppengegner wurde bereits gespielt und alle Spiele wurden gewonnen. Die Ukraine hatte außer gegen England und die Türkei noch gegen keinen der Gruppengegner gespielt. Weißrussland hatte bisher nur gegen Montenegro noch nicht gespielt. Wales traf neben Montenegro auch erstmals auf die Türkei, die zuvor ebenfalls noch nicht gegen Montenegro gespielt hatte. Mit einem 4:0 im vorletzten Spiel gegen Wales qualifizierte sich England als zweite europäische Mannschaft für die WM. Die Ukraine, Sieger des letzten Spiels zwischen Wales und der Ukraine erreichte die Playoffspiele der Gruppenzweiten da Finnland nicht gegen Frankreich und Russland nicht mit 20 Toren Unterschied gegen Kroatien gewinnen konnte.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. EnglandEngland England 10 10  0  0 052:100 +51 30
 2. UkraineUkraine Ukraine 10  7  1  2 034:900 +25 22
 3. WalesWales Wales 10  6  1  3 018:900  +9 19
 4. TurkeiTürkei Türkei 10  4  0  6 012:310 −19 12
 5. WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 10  2  0  8 012:310 −19 06
 6. MontenegroMontenegro Montenegro 10  0  0 10 006:530 −47 00
21.09.2013 Bournemouth England Weißrussland 6:0 (4:0)
26.09.2013 Cardiff Wales Weißrussland 1:0 (0:0)
Portsmouth England Türkei 8:0 (6:0)
26.10.2013 London England Wales 2:0 (0:0)
Maladsetschna Weißrussland Montenegro 3:1 (2:0)
31.10.2013 Nikšić Montenegro Ukraine 1:4 (0:2)
Adana Türkei England 0:4 (0:2)
23.11.2013 Nikšić Montenegro Wales 0:3 (0:1)
28.11.2013 Izmir Türkei Montenegro 3:1 (1:0)
13.02.2014 Adana Türkei Ukraine 0:1 (0:1)
04.04.2014 Eskişehir Türkei Wales 1:5 (0:4)
05.04.2014 Falmer England Montenegro 9:0 (4:0)
09.04.2014 Llanelli Wales Ukraine 1:1 (0:1)
10.04.2014 Nikšić Montenegro Weißrussland 1:7 (1:1)
07.05.2014 Mahiljou Weißrussland Türkei 1:2 (0:0)
08.05.2014 Bangor Wales Montenegro 4:0 (3:0)
Shrewsbury England Ukraine 4:0 (1:0)
14.06.2014 Lwiw Ukraine Montenegro 7:0 (2:0)
Haverfordwest Wales Türkei 1:0 (1:0)
Minsk Weißrussland England 0:3 (0:2)
19.06.2014 Lwiw Ukraine England 1:2 (0:2)
Minsk Weißrussland Wales 0:3 (0:0)
Petrovac Montenegro Türkei 2:3 (1:1)
02.08.2014G6 Kiew Ukraine Weißrussland 8:0 (3:0)
20.08.2014 Minsk Weißrussland Ukraine 1:3 (0:1)
21.08.2014 Cardiff Wales England 0:4 (0:4)
13.09.2014 Lwiw Ukraine Türkei 8:0 (3:0)
17.09.2014 Bursa Türkei Weißrussland 3:0 (1:0)
  Lwiw Ukraine Wales 1:0 (0:0)
  Petrovac Montenegro England 0:10 (0:4)


G6 Das Spiel sollte ursprünglich am 5. April 2014 stattfinden, wurde dann wegen der Unruhen in der Ukraine verlegt.

Gruppe 7[Bearbeiten]

Gruppensieger Frankreich vor dem Gruppenspiel gegen Österreich in Ritzing

Für Frankreich brachte die Qualifikation erstmals eine Begnung mit Kasachstan, wobei die Französinnen bereits im in ihrem ersten Spiel nach Kasachstan reisen mussten. Gegen die anderen Gruppengegner wurde bereits gespielt, wobei nur gegen Finnland einmal verloren wurde, gegen Ungarn und Bulgarien aber alle Spiele ohne Gegentor und gegen Österreich immer mit einem Gegentor gewonnen wurden. Auch Finnland traf in der Qualifikation erstmals auf Kasachstan, eröffnete damit diese Qualifikationsgruppe, und trifft im weiteren Verlauf der Qualifikation erstmals auf Bulgarien und Österreich. Beide trafen auch erstmals aufeinander. Ungarn ist dagegen Österreichs häufigster Gegner, sowohl bei den Frauen als auch den Männern, und bei beiden ist die Bilanz für Österreich negativ. Bulgarien ist der einzige Gruppengegner, gegen den Kasachstan bereits gespielt hat. Frankreich qualifizierte sich am 13. September 2014 durch den Sieg gegen den direkten Konkurrenten Finnland vorzeitig für die WM-Endrunde. Österreich sicherte sich am letzten Spieltag Platz 2, da der direkte Vergleich gegen Finnland zum Vorteil der Österreicherinnen ausfiel. Allerdings reichten die erspielten Punkte nicht, um die Playoffspiele der vier besten Gruppenzweiten zu erreichen.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FrankreichFrankreich Frankreich 10 10  0  0 054:300 +51 30
 2. OsterreichÖsterreich Österreich 10  7  0  3 031:140 +17 21
 3. FinnlandFinnland Finnland 10  7  0  3 027:900 +18 21
 4. UngarnUngarn Ungarn 10  4  0  6 020:250  −5 12
 5. KasachstanKasachstan Kasachstan 10  1  1  8 008:300 −22 04
 6. BulgarienBulgarien Bulgarien 10  0  1  9 003:620 −59 01
Stand: 17.September 2014
21.09.2013 Astana Kasachstan Finnland 00:2 (0:0)
Vöcklabruck Österreich Bulgarien 04:0 (1:0)
25.09.2013 Astana Kasachstan Frankreich 00:4 (0:4)
Turku Finnland Österreich 02:1 (1:0)
26.10.2013 Lowetsch Bulgarien Kasachstan 01:1 (1:1)
Budapest Ungarn Österreich 00:3 (0:2)
31.10.2013 Budapest Ungarn Bulgarien 04:0 (2:0)
Ritzing Österreich Frankreich 01:3 (0:2)
Helsinki Finnland Kasachstan 01:0 (1:0)
23.11.2013 Győr Ungarn Kasachstan 04:1 (0:1)
Lowetsch Bulgarien Frankreich 00:10 (0:6)
28.11.2013 Le Mans Frankreich Bulgarien 14:0 (10:0)
05.04.2014 Lowetsch Bulgarien Österreich 01:6 (0:4)
Győr Ungarn Finnland 00:4 (0:2)
Angers Frankreich Kasachstan 07:0 (5:0)
09.04.2014 Le Mans Frankreich Österreich 3:1 (3:0)
10.04.2014 Helsinki Finnland Ungarn 4:0 (2:0)
07.05.2014 Astana Kasachstan Bulgarien 4:1 (3:1)
Besançon Frankreich Ungarn 4:0 (1:0)
14.06.2014 Almaty Kasachstan Ungarn 1:2 (0:0)
Wiener Neustadt Österreich Finnland 3:1 (2:0)
18.06.2014 Helsinki Finnland Bulgarien 4:0 (1:0)
19.06.2014 Almaty Kasachstan Österreich 0:3 (0:1)
20.08.2014 Budapest Ungarn Frankreich 0:4 (0:3)
21.08.2014 Lowetsch Bulgarien Finnland 0:8 (0:5)
13.09.2014 Vantaa Finnland Frankreich 0:2 (0:1)
St. Pölten Österreich Ungarn 4:3 (3:2)
17.09.2014 Lowetsch Bulgarien Ungarn 0:7 (0:2)
  Calais Frankreich Finnland 3:1 (1:1)
  Pasching Österreich Kasachstan 5:1 (2:0)


Bilanz der Gruppenphase[Bearbeiten]

  • Teams sind als Gruppenerste qualifiziert.
  • Teams sind als Gruppenzweite für die Playoffs der Gruppenzweiten qualifiziert
  • Teams konnten sich als Gruppenzweite nicht für die Playoffs der Gruppenzweiten qualifizieren und sind ausgeschieden.
  • Teams belegten in der Gruppenphase die Plätze 3 bis 6 und sind ebenfalls ausgeschieden.
Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 Gruppe 5 Gruppe 6 Gruppe 7
DeutschlandDeutschland Deutschland SpanienSpanien Spanien SchweizSchweiz Schweiz SchwedenSchweden Schweden NorwegenNorwegen Norwegen EnglandEngland England FrankreichFrankreich Frankreich
ItalienItalien Italien (19) SchottlandSchottland Schottland (18) NiederlandeNiederlande Niederlande (19) UkraineUkraine Ukraine (16)
RusslandRussland Russland (16) IslandIsland Island (13) OsterreichÖsterreich Österreich (15)
IrlandIrland Irland
KroatienKroatien Kroatien
SlowakeiSlowakei Slowakei
SlowenienSlowenien Slowenien
TschechienTschechien Tschechien
RumänienRumänien Rumänien
EstlandEstland Estland
MazedonienMazedonien Mazedonien
DanemarkDänemark Dänemark
IsraelIsrael Israel
SerbienSerbien Serbien
MaltaMalta Malta
PolenPolen Polen
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
NordirlandNordirland Nordirland
FaroerFäröer Färöer
BelgienBelgien Belgien
PortugalPortugal Portugal
AlbanienAlbanien Albanien
GriechenlandGriechenland Griechenland
WalesWales Wales
TurkeiTürkei Türkei
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
MontenegroMontenegro Montenegro
FinnlandFinnland Finnland
UngarnUngarn Ungarn
KasachstanKasachstan Kasachstan
BulgarienBulgarien Bulgarien
Rangliste der Gruppenzweiten
Pl. Team Gruppe Sp. S U N Tore Diff. Punkte Sechstplatzierter der Gruppe
1. NiederlandeNiederlande Niederlande 5 8 6 1 1 29:5  +24 19 AlbanienAlbanien Albanien
2. ItalienItalien Italien 2 8 6 1 1 22:5  +17 19 MazedonienMazedonien Mazedonien
3. SchottlandSchottland Schottland 4 8 6 0 2 21:6  +15 18 FaroerFäröer Färöer
4. UkraineUkraine Ukraine 6 8 5 1 2 23:8  +15 16 MontenegroMontenegro Montenegro
5. RusslandRussland Russland 1 8 5 1 2 14:17 -3 16 SlowakeiSlowakei Slowakei
6. OsterreichÖsterreich Österreich 7 8 5 0 3 21:13 +8 15 BulgarienBulgarien Bulgarien
7. IslandIsland Island 3 8 4 1 3 16:9  +7 13 MaltaMalta Malta


Die Auslosung der Playoffspiele fand am 23. September 2014 um 14:00 in Nyon statt.[6] Für die Auslosung waren Italien und die Niederlande aufgrund ihres UEFA-Frauennationalmannschafts-Koeffizienten gesetzt.[7]

Die Auslosung ergab folgende Paarungen:

Halbfinalspiele[Bearbeiten]

25. Oktober 2014 in Edinburgh SchottlandSchottland Schottland  – NiederlandeNiederlande Niederlande 1:2 (0:2)
30. Oktober 2014 in Rotterdam NiederlandeNiederlande Niederlande  – SchottlandSchottland Schottland -:-
25. Oktober 2014 in Rieti ItalienItalien Italien  – UkraineUkraine Ukraine 2:1 (2:1)
29. Oktober 2014 in Lwiw UkraineUkraine Ukraine  – ItalienItalien Italien 2:2 (1:0)

Finalspiele[Bearbeiten]

22./23. November 2014 SchottlandSchottland Schottland/NiederlandeNiederlande Niederlande  – ItalienItalien Italien -:-
26./27. November 2014 ItalienItalien Italien  – SchottlandSchottland Schottland/NiederlandeNiederlande Niederlande -:-

Südamerikanische Zone / CONMEBOL[Bearbeiten]

Weltkarte, CONMEBOL hervorgehoben
Hauptartikel: Sudamericano Femenino 2014

Der südamerikanische Kontinentalverband CONMEBOL ermittelte seine Teilnehmer bei der Sudamericano Femenino, der südamerikanischen Meisterschaft. Das Turnier wurde vom 11. bis 28. September 2014 in Ecuador ausgetragen. An dem Turnier nahmen die Nationalmannschaften der zehn Mitgliedsverbände teil. Es qualifizierten sich die zwei besten Mannschaften, die drittbeste Mannschaft tritt zudem gegen den Vierten der CONCACAF-Qualifikation an. Dabei hat der CONMEBOL-Dritte am 8. oder 9. November 2014 zuerst Heimrecht. Das Rückspiel beim CONCACAF-Team findet am 22. oder 23. November 2014 statt.[8] Als erste südamerikanische Mannschaften konnten sich Brasilien am vorletzten und Kolumbien am letzten Spieltag der Sudamericano Femenino für die WM qualifizieren. Ecuador qualifizierte sich durch einen Sieg im letzten Spiel gegen Argentinien für die Playoff-Spiele gegen den CONCACAF-Vierten.

Nord-, Zentralamerikanische und Karibische Zone / CONCACAF[Bearbeiten]

Weltkarte, CONCACAF hervorgehoben

Der CONCACAF Women’s Gold Cup 2014 dient als Qualifikation für die WM und findet vom 15. bis 26. Oktober 2014 in den USA statt.[9] Es qualifizieren sich die drei besten Mannschaften, die viertbeste Mannschaft tritt zudem gegen Ecuador, den Dritten der Südamerika-Qualifikation an. 31 Mannschaften haben gemeldet von denen einige sich über Vor-Qualifikationen der Caribbean Football Union (CFU) und der Unión Centroamericana de Fútbol (UNCAF) für das Endturnier, an dem acht Teams teilnehmen, qualifizieren mussten. Vier Teilnehmer wurden beim CFU-Turnier vom 19. bis 26. August 2014 ermittelt. Haiti, Jamaika und Trinidad & Tobago sowie Martinique, das kein FIFA-Mitglied ist und sich daher nicht für die WM qualifizieren kann, konnten sich aus der Karibik für den Gold-Cup qualifizieren. Beim UNCAF-Turnier vom 19. bis 25. Mai 2014 qualifizierten sich Costa Rica und Guatemala für den Gold Cup. Mexiko und die USA sind für die Endrunde direkt qualifiziert. Kanada, das als Gastgeber bereits für die WM qualifiziert ist, nimmt nicht am Gold-Cup teil. Als erste CONCACAF Mannschaft nach Gastgeber Kanada konnte sich Costa Rica für die WM qualifizieren.

Asiatische Zone / AFC[Bearbeiten]

Weltkarte, AFC hervorgehoben

Der asiatische Kontinentalverband AFC ermittelte seine Teilnehmer bei der Asienmeisterschaft 2014. 24 der 46 Mitgliedsverbände hatten ihre Mannschaften für das Turnier gemeldet. Nordkorea wurde wegen der Dopingvergehen bei der Weltmeisterschaft 2011 ausgeschlossen. Die vier stärksten asiatischen Nationalmannschaften waren direkt für die Endrunde qualifiziert. Zu diesen vier Mannschaften gehörten Titelverteidiger Australien, China, Japan und Südkorea. Die anderen 16 Mannschaften spielten in einer Qualifikationsrunde um die restlichen vier Plätze bei der Endrunde.[10] Dabei qualifizierten sich Jordanien, Myanmar, Thailand und Vietnam für die Endrunde, die vom 14. bis zum 25. Mai 2014 in zwei Städten in Vietnam stattfand.[11]

Als erste Mannschaft qualifizierte sich am 16. Mai 2014 Weltmeister Japan durch den Einzug ins Halbfinale der Asienmeisterschaft für die Endrunde. Am 17. Mai 2014 qualifizierten sich China und Südkorea und am 18. Mai Australien ebenfalls durch Halbfinaleinzüge für die Endrunde. Durch einen 2:1-Sieg gegen Gastgeber Vietnam im Spiel um Platz 5 qualifizierte sich Thailand erstmals für die WM-Endrunde.

Afrikanische Zone / CAF[Bearbeiten]

Weltkarte, CAF hervorgehoben

Der afrikanische Kontinentalverband CAF ermittelt seine Teilnehmer bei der Afrikameisterschaft 2014. Das Turnier findet in der Zeit vom 11. bis 25. Oktober 2014 in Namibia statt. 25 Mannschaften hatten sich für die Qualifikation für die Endrunde gemeldet, an der neben Gastgeber Namibia sieben weitere Mannschaften teilnehmen. Vier Mannschaften zogen ihre Meldung noch vor der Qualifikation, die im Februar 2014 begann, wieder zurück. Die drei bestplatzierten Mannschaften des Turniers qualifizieren sich für die Weltmeisterschaft. Dabei konnten sich Nigeria und Kamerun am 22. Oktober 2014 sowie die Elfenbeinküste am 25. Oktober für die WM qualifizieren.

Ozeanische Zone / OFC[Bearbeiten]

Weltkarte, OFC hervorgehoben

Der ozeanische Kontinentalverband OFC ermittelte seinen Teilnehmer bei einem Qualifikationsturnier. Das Turnier fand in der Zeit vom 25. bis 30. Oktober 2014 in Papua-Neuguinea statt. Nur die Cook-Inseln, Neuseeland, Papua-Neuguinea und Tonga nahmen daran teil.[12] Die Mannschaft Neuseelands qualifizierte sich ungefährdet.

Torjägerinnen[Bearbeiten]

Europa (UEFA)
Platz Spielerin Tore
1 EngländerinEngländerin Eniola Aluko 13
NiederländerinNiederländerin Vivianne Miedema
SchottinSchottin Jane Ross
FranzösinFranzösin Gaëtane Thiney
5 SpanierinSpanierin Natalia Pablos 12
SchwedinSchwedin Lotta Schelin
7 SchweizerinSchweizerin Lara Dickenmann 11
DeutscheDeutsche Anja Mittag
9 SpanierinSpanierin Sonia Bermúdez 10
EngländerinEngländerin Toni Duggan
FinninFinnin Sanna Talonen
BelgierinBelgierin Aline Zeler
13 SchweizerinSchweizerin Ana Maria Crnogorcevic 9
FranzösinFranzösin Marie-Laure Delie
DeutscheDeutsche Célia Šašić
NiederländerinNiederländerin Renée Slegers
BelgierinBelgierin Tessa Wullaert
18 SchweizerinSchweizerin Ramona Bachmann 8
ItalienerinItalienerin Melania Gabbiadini
NorwegerinNorwegerin Caroline Graham Hansen
SchweizerinSchweizerin Fabienne Humm
DeutscheDeutsche Dzsenifer Marozsán
23 ItalienerinItalienerin Barbara Bonansea 7
IsländerinIsländerin Dagný Brynjarsdóttir
EngländerinEngländerin Karen Carney
SpanierinSpanierin Jennifer Hermoso
FranzösinFranzösin Eugénie Le Sommer
UkrainerinUkrainerin Oksana Jakowyschyn
ÖsterreicherinÖsterreicherin Lisa Makas
ItalienerinItalienerin Patrizia Panico
RussinRussin Jekaterina Pantjuchina
UngarinUngarin Fanni Vágó
33 ÖsterreicherinÖsterreicherin Nina Burger 6
UkrainerinUkrainerin Wira Djatel
RumäninRumänin Cosmina Dușa
WaliserinWaliserin Jessica Fishlock
NorwegerinNorwegerin Isabell Herlovsen
UkrainerinUkrainerin Tetjana Romanenko
ItalienerinItalienerin Daniela Sabatino
FäringerinFäringerin Heidi Sevdal
MontenegrinerinMontenegrinerin Marija Vukčević
42 DeutscheDeutsche Fatmire Alushi 5
SchwedinSchwedin Kosovare Asllani
UkrainerinUkrainerin Olha Bojtschenko
SchweizerinSchweizerin Vanessa Bürki
EngländerinEngländerin Natasha Dowie
WaliserinWaliserin Natasha Harding
IsländerinIsländerin Harpa Thorsteinsdóttir
NorwegerinNorwegerin Ada Hegerberg
DeutscheDeutsche Nadine Keßler
NiederländerinNiederländerin Lieke Martens
NiederländerinNiederländerin Manon Melis
NorwegerinNorwegerin Maren Mjelde
PolinPolin Ewa Pajor
FranzösinFranzösin Wendie Renard
SchwedinSchwedin Caroline Seger
TschechinTschechin Kateřina Svitková
TürkinTürkin Yağmur Uraz
Stand: 17. September 2014 (nächste Spiele: 25. Oktober 2014, Playoffspiele)
Quelle: uefa.com: Tore Qualifikationsphase (inkl. Vorqualifikation)
fett gesetzte Spielerinnen sind für die WM qualifiziert und müssen nicht mehr spielen.
kursiv gesetzte Spielerinnen sind ausgeschieden
Asien (AFC)
Platz Spielerin Tore
1 UsbekistanUsbekistan Zebo Joʻraeva 9 (9)
JordanienJordanien Maysa Jbarah 9 (8)
3 JordanienJordanien Stephanie Alnaber 8 (7)
ThailandThailand Nisa Romyen 8 (8)
5 MyanmarMyanmar Yee Yee Oo 7 (6)
6 JordanienJordanien Abeer Alnahar 6 (6)
Korea SudSüdkorea Park Eun-sun 6
China VolksrepublikChina Yang Li 6
9 VietnamVietnam Nguyễn Thị Minh Nguyệt 5 (5)
VietnamVietnam Nguyễn Thi Muon 5 (4)
11 UsbekistanUsbekistan Mahfuza Turapova 4 (4)
JordanienJordanien Sama'a Khraisat 4 (4)
Stand: 25. Mai 2014 (Ende der Qualifikation)
Quelle: the-afc.com: Schedule & Results (inkl. Qualifikation, Tore in der Qualifikation in Klammern), kursiv gesetzte Spielerin waren nicht für die AM-Endrunde qualifiziert, fett gesetzte Spielerinnen sind für die WM qualifiziert
Nord- und Mittelamerika (CONCACAF)
Platz Spielerin Tore[13]
1. JamaikaJamaika Shakira Duncan* 16 (14)
2. JamaikaJamaika Donna Henry* 9 (6)
3. Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Phoenetia Browne 7 (7)
Costa RicaCosta Rica Raquel Rodríguez 7 (4[14])
Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Tasha St. Louis 7 (7)
6. PanamaPanama Amarilis De Mera 6 (6)
Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Mariah Shade 6 (6)
BermudaBermuda Shauntae Todd 6 (6)
9. HondurasHonduras Jenny Alarcón 5 (5)
Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Kennya Cordner 5 (3)
11. JamaikaJamaika Alexa Allen* 4 (3)
PanamaPanama Martha Cox 4 (4)
Dominikanische RepublikDominikanische Republik Yakeisy Nuñez 4 (4)
14. Costa RicaCosta Rica Katherine Alvarado 3 (3[15])
GuatemalaGuatemala Diana Barrera* 3 (3)
BermudaBermuda Cheyra Bell 3 (3)
HaitiHaiti Kensie Bobo* 3 (3)
JamaikaJamaika Omolyn Davis* 3 (3)
HaitiHaiti Wisline Dolce* 3 (3)
Cayman IslandsCayman Islands Shenel Gall 3 (3)
HaitiHaiti Marie Yves Dina Jean-Pierre* 3 (3)
Puerto RicoPuerto Rico Karina Socarrás 3 (3)
Costa RicaCosta Rica Carolina Venegas 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abby Wambach 3
Stand: 21. Oktober 2014 nach der Vorrunde (nächste Spiele: 24. Oktober 2014, Halbfinale)
(inkl. Qualifikation, Tore in der Qualifikation in Klammern)
kursiv gesetzte Spielerinnen sind nicht für den Gold-Cup qualifiziert
Spielerinnen mit "*" sind nicht für das Halbfinale des Gold-Cup qualifiziert
Zudem eine Spielerin aus Martinique mit drei Toren, die zwar für den Gold-Cup qualifiziert ist, aber als Nicht-FIFA-Mitglied von der FIFA nicht gezählt werden.
Afrika (CAF)
Platz Spielerin Tore[16]
1. NigeriaNigeria Desiré Oparanozie 8 (4)
2. SudafrikaSüdafrika Portia Modise 6 (4)
3. NigeriaNigeria Asisat Oshoala 5 (4)
4. SudafrikaSüdafrika Leandra Smeda 4 (4)
5. AlgerienAlgerien Naima Bouhani* 3 (3)
GhanaGhana Elizabeth Cudjoe* 3 (1)
GhanaGhana Fiaza Ibrahim* 3 (3)
SudafrikaSüdafrika Sanah Mollo 3 (2)
SambiaSambia Hellen Mubanga* 3 (3)
ElfenbeinküsteElfenbeinküste Tia Vino Ines N’Rehy 3 (1)
NigeriaNigeria Esther Sunday 3 (2)
12. GhanaGhana Agnes Aduako* 2 (2)
AlgerienAlgerien Houria Affak* 2
SambiaSambia Susan Banda* 2 (1)
KamerunKamerun Gaëlle Enganamouit 2
TunesienTunesien Zina Hidouri 2 (2)
TunesienTunesien Ella Kaabachi 2 (2)
SudafrikaSüdafrika Sanah Mollo 2 (2)
ElfenbeinküsteElfenbeinküste José Nahi 2
SudafrikaSüdafrika Mamello Makhabane 2 (1)
SudafrikaSüdafrika Shiwe Nongwanya 2 (1)
AlgerienAlgerien Fatima Sekouane* 2 (2)
Stand: 18. Oktober 2014 nach der Vorrunde (nächste Spiele: 22. Oktober 2014, Halbfinale)
(inkl. Qualifikation, Tore in der Qualifikation in Klammern)
kursiv gesetzte Spielerinnen sind nicht für die Afrikameisterschaft qualifiziert, Spielerinnen mit "*" sind nicht für das Halbfinale der Afrikameisterschaft qualifiziert
Südamerika (CONMEBOL)
Platz Spielerin Tore
1. BrasilienBrasilien Cristiane 6
2. ParaguayParaguay Rebeza Fernández 4
3. BrasilienBrasilien Andressa Alves 3
ArgentinienArgentinien Florencia Bonsegundo 3
ChileChile Francisca Alejandra Lara 3
ArgentinienArgentinien Mariana Larroquette 3
ParaguayParaguay Jessica Martinez 3
BrasilienBrasilien Maurine 3
ParaguayParaguay Lourdes Ortiz 3
KolumbienKolumbien Hazleidy Rincon Torres 3
10. BrasilienBrasilien Fabiana 2
BrasilienBrasilien Formiga 2
VenezuelaVenezuela Gabriela Antonia Garcia Segura 2
UruguayUruguay Pamela González 2
EcuadorEcuador Giannina Lattanzio 2
BolivienBolivien Janeth Morol Villarroel 2
ParaguayParaguay Dulce Quintana 2
BrasilienBrasilien Raquel 2
ArgentinienArgentinien Estefania Banini Ruiz 2
ArgentinienArgentinien Fabiana Vallejo 2
Stand: 28. September 2014 (nächste Spiele: Playoff-Spiele gegen den CONCACAF-Vertreter)

Quelle

kursiv gesetzte Spielerinnen sind nicht für die WM qualifiziert, fett gesetzte Spielerinnen sind für die WM qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b UEFA Women’s National Team Coefficient Ranking. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 26. Juli 2013 (PDF; 212 kB, englisch).
  2. Gegner von Albanien und Montenegro stehen fest. In: uefa.com. UEFA, 18. Dezember 2012, abgerufen am 26. Juli 2013.
  3. Schweizerinnen fahren an die WM 2015 nach Kanada. In: football.ch. Schweizerischer Fussballverband, 15. Juni 2014, abgerufen am 21. August 2014.
  4. Spieldetails Malta - Israel. In: uefa.com. UEFA, 7. Mai 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  5. svenskfotboll.se: „Sverige klart för VM i Kanada“
  6. Schweden dabei - Playoff-Teilnehmer stehen fest. In: fifa.com. FIFA, 17. September 2014, abgerufen am 18. September 2014.
  7. Setzliste für WM-Play-off der Frauen. In: fifa.com. FIFA, 23. September 2014, abgerufen am 23. September 2014.
  8. Neuer internationaler Frauenfussballkalender im Blickpunkt. In: fifa.com. FIFA, 22. Juli 2014, abgerufen am 6. August 2014.
  9. ussoccer.com: „U.S. Soccer to Host CONCACAF Qualifying Tournament for 2015 FIFA Women's World Cup“
  10. Women's giants to know opponents. In: the-afc.com. AFC, 18. Oktober 2012, abgerufen am 26. Juli 2013 (englisch).
  11. Quartett qualifiziert sich für Endrunde in Asien. In: fifa.com. FIFA, 10. Juni 2013, abgerufen am 26. Juli 2013.
  12. pngfootball.com: „PNG to host OFC Women's Nations Cup“
  13. Alle Tore in der Qualifikation zum CONCACAF Gold-Cup
  14. Davon drei Tore im Playoff-Spiel zur Qualifikation für die Pan American Games.
  15. Davon ein Tor im Playoff-Spiel zur Qualifikation für die Pan American Games.
  16. Alle Tore in der Qualifikation zur Fußball-Afrikameisterschaft der Frauen 2014