Funktion (Systemtheorie)
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Die Funktion von Systemen besteht in der Überführung der Eingangsgrößen (Stoff, Energie, Information) unter Berücksichtigung von Parametern in die umgewandelten Ausgangsgrößen (Stoff, Energie, Information). Gelegentlich werden auch die ein- und ausfließenden Finanzmittel berücksichtigt.
Die Funktion wird zum Teil von mehreren Unterfunktionsbausteinen erfüllt, welche zu einem System vernetzt sind, man benutzt zur Beschreibung dann die Black Box-Methode.
Es gibt Ansätze zur genormten Bezeichnung technischer Systeme nach ihrer Funktion:
[Bearbeiten] Beispiele
- Das System Bohrmaschine überführt die Eingangsgröße (elektrische Energie) in die Ausgangsgröße (mechanische Arbeit) (Funktion Bohren).
- Das System Schule überführt das „Eingangsprodukt“ Kind unter Zufuhr von Finanzmitteln und Wissen in die Ausgangsgröße „wertvoller zukünftiger Bürger“ (Funktion Bildung und Erziehung).
- Das System Einhandmischer überführt die "Eingangsstoffe" warmes Wasser und kaltes Wasser unter Berücksichtigung der "Information" Hebelstellung in den "Ausgangsstoff" lauwarmes Wasser (Funktion Temperatur-Regelung).
[Bearbeiten] Siehe auch
- Funktion (Begriffsklärung)