Görsbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Nordhausen | |
| Höhe: | 154 m ü. NN | |
| Fläche: | 9,05 km² | |
| Einwohner: |
1085 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 120 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 99765 | |
| Vorwahl: | 036333 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NDH | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 62 008 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Straße der Einheit 42/43 99756 Heringen/Helme |
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| Bürgermeister: | Siegfried Junker (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Görsbach im Landkreis Nordhausen | ||
Görsbach ist eine Gemeinde im Landkreis Nordhausen in Thüringen. Erfüllende Gemeinde für Görsbach ist die Stadt Heringen/Helme.
Inhaltsverzeichnis |
Lage [Bearbeiten]
Görsbach liegt in einer Agrarregion. Es ist ein Dorf der Goldenen Aue an der Talsperre Kelbra östlich von Nordhausen. Nördlich beginnen bei Uftrungen die Vorberge des Harzes und südlich ist die Aue von der Hainleite und dem Kyffhäuser-Massiv begrenzt. Die Bundesautobahn 38 streift die Gemarkung des Dorfes nördlich. Görsbach selbst befindet sich an der Landesstraße 3080. Das Dorf hat einen Bahnhof an der Halle-Kasseler Eisenbahn. Zu Görsbach gehört auch der Ortsteil Aumühle.
Geschichte [Bearbeiten]
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 772 als Gerhelmesbach.[2] Ursprünglich von einer Mauer umgeben, bezogen sich Gebietsangaben auf Ober- und Untertor. Mit der Zuwanderung der Flamen im 12 Jahrhundert nördlich der Mauer auf ödem Land kam die Gebietsbezeichnung Hofestatt hinzu. Die Flamen und Mönche vom Kloster Walkenried meliorierten die Aue. Nach 1952 gingen die Bauern auch den Weg der ostdeutschen Landwirtschaft.
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat in Görsbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern:
(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)
Partnergemeinden [Bearbeiten]
Die Gemeinde Görsbach besitzt seit 1992 eine Partnerschaft mit Kaisersesch in Rheinland-Pfalz.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Die Gebrüder Müller wurden in Görsbach geboren. Sie waren ein berühmtes Streichquartett des 19. Jahrhunderts, das am Braunschweiger Opernhaus tätig war.
Literatur [Bearbeiten]
- Rat der Gemeinde Görsbach (Hrsg.): Festschrift 1200 Jahre Görsbach. Görsbach 1973, S. 95.
- R. Schuhmann, Rat der Gemeinde Görsbach (Hrsg.): Festschrift 1225 Jahre Görsbach vom 4.–12. Juli 1998. o.O. 1998, S. 88.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
- ↑ Ortschronik
Weblinks [Bearbeiten]
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