Günther Gorenzel-Simonitsch

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Günther Gorenzel-Simonitsch als Co-Trainer des FCK (2011)

Günther Gorenzel-Simonitsch (* 10. Oktober 1971 in Graz) ist ein österreichischer Fußballtrainer.

Karriere[Bearbeiten]

Günther Gorenzel-Simonitsch studierte am Sportinstiut Wien und war beim Drittligisten FC St. Veit als Co-Trainer tätig, ehe er im Jahr 2000 Trainerassistent von Walter Schachner beim FC Kärnten wurde. Beim FC Kärnten war er bis 2002 tätig. In dieser Zeit stieg der Verein in die Bundesliga auf. Die nächsten Stationen waren der FK Austria Wien und der Grazer AK, jeweils in Zusammenarbeit mit Cheftrainer Schachner. Kurz nachdem Schachner einen Vertrag beim deutschen Zweitligisten TSV 1860 München unterschrieb wurde Gorenzel-Simonitsch dort Co-Trainer. Am 23. Februar 2007 betreute Gorenzel-Simonitsch die Mannschaft für ein Spiel (1:3 gegen den FC Carl Zeiss Jena) hauptverantwortlich, da Schachner wegen einer Grippeerkrankung verhindert war. Nach der Entlassung Schachners im März 2007 blieb Gorenzel-Simonitsch zunächst im Trainerstab und arbeitete mit Marco Kurz zusammen. Zur Saison 2008/09 wurde Gorenzel-Simonitsch Fitnesstrainer bei den „Löwen“ und wurde Ende August 2008 entlassen.

Im Juli 2009 begann er eine Tätigkeit als Trainer und Sportlicher Leiter beim österreichischen FC KAC. Anschließend ging er nach Russland und betreute Rubin Kasan als Co-Trainer (Dezember 2009 bis April 2011).

Zur Saison 2011/12 wurde Gorenzel-Simonitsch Assistenztrainer von Marco Kurz beim 1. FC Kaiserslautern. Nach anhaltendem sportlichen Misserfolg wurde Gorenzel gemeinsam mit Cheftrainer Kurz am 20. März 2012 von seinen Aufgaben entbunden.

Zum 1. Januar 2013 übernahm Gorenzel-Simonitsch an der Seite von Marco Kurz den Posten des Co-Trainers bei der TSG 1899 Hoffenheim. Am 2. April 2013 wurde er ebenso wie Marco Kurz von seiner Arbeit freigestellt.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Markus Gisdol neuer Trainer der TSG - Andreas Müller und Marco Kurz freigestellt