Gaël Monfils

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Gaël Monfils Tennisspieler
Gaël Monfils
Gaël Monfils 2009 bei den US Open
Spitzname: Lamonf, Sliderman
Nationalität: FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag: 1. September 1986
Größe: 193 cm
Gewicht: 80 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 8.258.893 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 313:183
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 7 (4. Juli 2011)
Aktuelle Platzierung: 18
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 19:63
Höchste Platzierung: 155 (8. August 2011)
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 1. Dezember 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Gaël Sebastien Monfils (* 1. September 1986 in Paris) ist ein französischer Tennisspieler.

Persönliches[Bearbeiten]

Gaël Monfils wurde 1986 in Paris geboren und verbrachte seine Kindheit mit seinem jüngeren Bruder Daryl in dem Pariser Vorort Bobigny. Sein Vater Rufin, der der französischen Insel Guadeloupe entstammt, war Angestellter bei einer französischen Telekommunikationsfirma und aktiver Fußballspieler. Seine Mutter Sylvette, die von der französischen Karibikinsel Martinique kommt, war Krankenpflegerin.

Den Tennissport entdeckte er im Alter von vier Jahren. Daneben begeisterte er sich für Basketball und Fußball, in seiner Jugend spielte er auch in Fußball-Nachwuchsteams. Obwohl er als großes Basketball-Talent galt, entschied er sich früh für eine Karriere als Tennisspieler.[1]

Monfils hat seinen Wohnsitz in der Schweizer Gemeinde Trélex im Kanton Waadt. Er ist Anhänger des englischen Fußballclubs FC Chelsea und des US-amerikanischen Basketballteams Detroit Pistons.

Tenniskarriere[Bearbeiten]

2004 bis 2007: Die ersten Erfolge[Bearbeiten]

Im Alter von 16 Jahren gab er 2004 sein ATP-Debüt. Er gewann im Junioren-Wettbewerb die Australian Open gegen Josselin Ouanna (6:0, 6:3). Beim Finale der French Open siegte er mit 6:2 und 6:2 gegen Alex Kuznetsov. Auch aus den Wimbledon Championships ging er als Sieger hervor, er gewann das Finale gegen den Briten Miles Kasiri mit 7:5, 7:6. Er gewann damit drei der vier Grand-Slam-Turniere bei den Junioren. Dies war vor ihm zuletzt Stefan Edberg gelungen. Zum Jahresende war er mit 2082,5 Punkten die Nummer eins der ITF-Weltrangliste.[2]

Monfils gewann seinen ersten ATP-Titel am 20. Februar 2005 in Besançon gegen Christophe Rochus mit 6:3, 2:6 und 6:3. Er besiegte am 1. Mai 2005 beim ATP-Turnier in Tunis Fabrice Santoro in drei Sätzen (7:5, 3:6, 7:6). Am 1. August 2005 triumphierte er beim ATP Turnier in Sopot, wo er im Finale Florian Mayer mit 7:6, 4:6 und 7:5 bezwang.

Zu Beginn des Jahres scheiterte er im Finale des ATP-Turniers in Doha in zwei Sätzen an Roger Federer. Bei den French Open erreichte er das Achtelfinale, wo er Novak Đoković in drei Sätzen unterlag. Zum Ende der Saison lag er auf Rang 46 der Weltrangliste.

2007 bis 2009: Einzug in die Top Ten[Bearbeiten]

Ein weiterer Turniersieg gelang Monfils gegen Andreas Seppi am 18. März in Sunrise. Er gewann das Endspiel mit 6:3, 1:6 und 6:1. Bei den ersten drei Grand-Slam-Turnieren erreichte er jeweils die dritte Runde. Bei den US Open konnte er aufgrund einer Oberschenkelverletzung nicht teilnehmen.

Sein bislang bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier erreichte er 2008 bei den French Open, als er mit einem Sieg über David Ferrer bis ins Halbfinale vorstieß, wo er in vier Sätzen gegen den damaligen Weltranglistenersten Federer verlor. Bei den Olympischen Spielen erreichte er das Viertelfinale, wo er in drei Sätzen gegen Đoković ausschied. Er schloss die Saison auf Weltranglistenplatz 14 ab.

Im Jahr 2009 zog sich Monfils bei einem Vorbereitungsturnier zu den Wimbledon Championships, den AEGON Championships im Queen’s Club eine Handgelenksverletzung zu und musste daher seine Teilnahme in Wimbledon abzusagen.[3] Monfils erreichte das Finale des Paris Masters, verlor diesen aber mit 2:6, 7:5 und 6:73 gegen Đoković. Im Saisonverlauf hielt er vier Wochen lang Rang 9 der Weltrangliste, fiel zum Jahresende aber auf Rang 13 zurück.

2010 bis 2012: Top-Platzierung und Verletzungspech[Bearbeiten]

Die Saison 2010 begann schleppend. Vor allem bei den French Open blieb er hinter den Erwartungen zurück, als er über die zweite Runde nicht hinauskam. Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open erreichte er sein bis dahin bestes Ergebnis mit dem Einzug ins Viertelfinale gegen seinen Landsmann Richard Gasquet. Wie auch schon 2009 erreichte er wiederum das Finale der Paris Masters, wo er diesmal an Robin Söderling scheiterte.

Zu Beginn des Jahres 2011 verlor er bei den Australian Open in Runde drei gegen Stanislas Wawrinka. Bei den French Open in Paris erreichte er vor heimischem Publikum das Viertelfinale. In Wimbledon kam Monfils erneut nicht über die dritte Runde, in der er Łukasz Kubot unterlag, hinaus. Zur Vorbereitung auf die US Open 2011 spielte er bei den Cincinnati Masters und den Canada Masters. Bei beiden Turnieren erreichte er das Viertelfinale, wo er jeweils gegen die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste, Novak Đoković, verlor. Am 3. Juli 2011 erreichte er mit Rang 7 seine bis dato beste Platzierung in der Weltrangliste. Am Ende der Saison belegte er Rang 16.

Zu Beginn der Saison 2012 stieß er bei den Qatar ExxonMobil Open bis ins Finale vor. Im Halbfinale besiegte er zuvor Rafael Nadal in zwei Sätzen. Das Finale bestritt er gegen seinen Freund Jo-Wilfried Tsonga, gegen den er in zwei Sätzen verlor. Monfils scheiterte in der dritten Runde der Australian Open am Kasachen Michail Kukuschkin, nachdem er mit zwei Sätzen vorne gelegen hatte. Im Februar verlor er das Finale beim ATP-Turnier in Montpellier in drei Sätzen gegen Tomáš Berdych.

Von diesem Zeitpunkt an, war das Jahr 2012 für Monfils von Verletzungen geprägt. Aufgrund einer Knieverletzung musste er beinahe alle Turniere absagen.[4][5] [6][7] Ebenfalls war ihm eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in London aufgrund der Verletzung nicht möglich. Er wurde von Julien Benneteau vertreten.[8][9] Im November 2012 trennte er sich von seinem Trainer Patrick Chamagne. Einen Nachfolger gab er zunächst nicht bekannt.[10]

2013 bis heute: Fall aus den Top 100 und Comeback[Bearbeiten]

Nachdem Monfils seine Knieverletzung überstanden hatte, spielte er sein erstes Vorbereitungsturnier in Doha, wo er das Viertelfinale erreichte. Beim Turnier in Auckland schaffte er den Sprung ins Halbfinale, verlor dieses jedoch gegen David Ferrer deutlich in zwei Sätzen. Danach begann er mit den Vorbereitungen für die Australian Open. Nach Siegen über Alexander Dolgopolow und Lu Yen-hsun stand ihm in der dritten Runde sein Landsmann Gilles Simon gegenüber, gegen den er knapp in fünf Sätzen verlor. Nach wiederkehrenden Knieproblemen fiel Monfils aus den Top 100 der Weltrangliste heraus.

Im März wurde Éric Winogradsky neuer Trainer von Monfils. Dieser hatte schon zuvor mit Jo-Wilfried Tsonga zusammengearbeitet.[11] Im April zeigte sich der Franzose wieder genesen und startete beim ATP-Turnier in Houston und erreichte das Achtelfinale.[12] Monfils feierte Mitte Mai als Wildcard-Teilnehmer in Bordeaux seinen fünften Challenger-Titel. Er gewann in zwei Sätzen gegen seinen Landsmann Michaël Llodra. Auch beim ATP-Turnier in Nizza zeigte er eine gute Leistung und erreichte das Finale, wo er in zwei Sätzen gegen Albert Montañés verlor. Bei den French Open, wo er als Wildcard-Teilnehmer startete[13], musste er bereits in der ersten Runde gegen den an Position fünf gesetzten Tomáš Berdych antreten. Monfils entschied die Partie in fünf Sätzen für sich. Er scheiterte in der dritten Runde an Tommy Robredo, nachdem er mit zwei Sätzen in Führung gelegen hatte.

Die Rasensaison startete Monfils beim ATP-Turnier in Halle. Dort erreichte er das Viertelfinale, wo er gegen Tommy Haas in drei Sätzen verlor. Für die Wimbledon Championships war er nicht gesetzt. Nachdem zunächst unklar war, ob er eine Wildcard erhält[14], erklärte er am Rande des ATP-Turniers in Halle, dass er aus persönlichen Gründen auf die Teilnahme verzichten wird.[15] Beim ATP-Turnier in Stuttgart erreichte er das Viertelfinale, wo er in zwei Sätzen an Philipp Kohlschreiber scheiterte.

Ende Juli nahm er am ATP-Turnier in Umag teil. Er erreichte das Halbfinale, wo er Fabio Fognini in drei Sätzen unterlag. Einen weiteren Erfolg erzielte er Anfang Oktober bei den Shanghai Masters, wo er im Viertelfinale gegen den Setzlisten-Ersten Novak Đoković nach 2 Stunden und 22 Minuten in drei Sätzen mit 7:6, 2:6 und 4:6 verlor.[16] Zuvor, im Achtelfinale, hatte Monfils Roger Federer überraschend mit 6:4, 6:7 und 6:3 besiegt.[17] Nach dem Turnier rückte Monfils elf Positionen auf Weltranglistenplatz 31 vor.

Trainer[Bearbeiten]

  • September 2004 bis September 2006: Thierry Champion
  • Mai 2007 bis Anfang 2008: Tarik Benhabiles
  • Anfang 2008 bis 2011: Roger Rasheed
  • 2011 bis November 2012: Patrick Chamagne
  • Seit März 2013: Éric Winogradsky

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
Tennis Masters Cup /
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP International Series Gold /
ATP World Tour 500
ATP International Series /
ATP World Tour 250 (5)
ATP Challenger Tour (5)

Einzel[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 7. August 2005 PolenPolen Sopot Sand DeutschlandDeutschland Florian Mayer 7:66, 4:6, 7:5
2. 27. September 2009 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Kohlschreiber 7:61, 3:6, 6:2
3. 31. Oktober 2010 FrankreichFrankreich Montpellier (1) Hartplatz (i) KroatienKroatien Ivan Ljubičić 6:2, 5:7, 6:1
4. 23. Oktober 2011 SchwedenSchweden Stockholm Hartplatz (i) FinnlandFinnland Jarkko Nieminen 7:5, 3:6, 6:2
5. 9. Februar 2014 FrankreichFrankreich Montpellier (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Richard Gasquet 6:4, 6:4
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 20. Februar 2005 FrankreichFrankreich Besançon Hartplatz (i) BelgienBelgien Christophe Rochus 6:3, 2:6, 6:3
2. 1. Mai 2005 TunesienTunesien Tunis Sand FrankreichFrankreich Fabrice Santoro 7:5, 3:6, 7:69
3. 18. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sunrise Hartplatz ItalienItalien Andreas Seppi 6:3, 1:6, 6:1
4. 17. Mai 2008 MarokkoMarokko Marrakesch Sand FrankreichFrankreich Jérémy Chardy 7:62, 7:66
5. 19. Mai 2013 FrankreichFrankreich Bordeaux Sand FrankreichFrankreich Michaël Llodra 7:5, 7:65

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 9. Oktober 2005 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) KroatienKroatien Ivan Ljubičić 6:77, 0:6
2. 30. Oktober 2005 FrankreichFrankreich Lyon Teppich (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Roddick 3:6, 2:6
3. 7. Januar 2006 KatarKatar Doha (1) Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 6:75
4. 26. Mai 2007 OsterreichÖsterreich Pörtschach Sand ArgentinienArgentinien Juan Mónaco 6:73, 3:6
5. 12. Oktober 2008 OsterreichÖsterreich Wien Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner 4:6, 4:6
6. 28. Februar 2009 MexikoMexiko Acapulco Sand SpanienSpanien Nicolás Almagro 4:6, 4:6
7. 15. November 2009 FrankreichFrankreich Paris (1) Hartplatz (i) SerbienSerbien Novak Đoković 2:6, 7:5, 6:73
8. 18. Juli 2010 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand SpanienSpanien Albert Montañés 2:6, 2:1 Aufgabe
9. 10. Oktober 2010 JapanJapan Tokio Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 1:6, 5:7
10. 14. November 2010 FrankreichFrankreich Paris (2) Hartplatz (i) SchwedenSchweden Robin Söderling 1:6, 6:71
11. 7. August 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. Hartplatz TschechienTschechien Radek Štěpánek 4:6, 4:6
12. 7. Januar 2012 KatarKatar Doha (2) Hartplatz FrankreichFrankreich Jo-Wilfried Tsonga 5:7, 3:6
13. 5. Februar 2012 FrankreichFrankreich Montpellier Hartplatz (i) TschechienTschechien Tomáš Berdych 2:6, 6:4, 3:6
14. 25. Mai 2013 FrankreichFrankreich Nizza Sand SpanienSpanien Albert Montañés 0:6, 6:73
15. 24. August 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Winston-Salem Hartplatz OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer 3:6, 1:2 Aufgabe
16. 5. Januar 2014 KatarKatar Doha (3) Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 1:6, 7:65, 2:6

Statistik[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Turnier1 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005
Australian Open 3R 3R 3R 3R 3R AF 3R 1R 2R
French Open VF 3R VF 2R VF HF 3R AF 1R
Wimbledon 2R 3R 3R 3R 1R 3R
US Open VF 2R 2R VF AF AF 2R 1R
ATP World Tour Finals2  
Indian Wells Masters 3R 2R 2R 1R 1R 3R 2R
Miami Masters 2R 3R AF 2R 1R 2R AF
Monte Carlo Masters 2R 1R AF 1R AF 1R 1R 1R
Madrid Masters3 AF 2R VF VF 1R 1R
Rom Masters 2R 1R HF
Hamburg Masters4 nicht Teil der Serie 1R
Canada Masters 2R VF AF 2R 1R
Cincinnati Masters   VF 1R 1R 2R 2R AF
Shanghai Masters5   VF 2R AF nicht ausgetragen
Paris Masters   2R F F AF 1R 2R
Olympische Spiele n/a nicht ausgetragen VF nicht ausgetragen
Davis Cup6 (HF) VF VF HF F PO7
Jahresendposition (22) 31 78 16 12 13 14 38 46 31

Doppel[Bearbeiten]

Angegeben ist die erreichte Runde.

Turnier 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005
Australian Open 1R 1R
French Open 1R 1R 1R 2R 1R 2R 1R 1R
Wimbledon
US Open   1R 1R 1R
Olympische Spiele n/a nicht ausgetragen 1R nicht ausgetragen
1 Angegeben ist jeweils die erreichte Runde. Ein Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, und zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an.
2 Vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Spielbelagswechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
6 Erreichte Runden werden nur bei Teilnahme in der Weltgruppe angegeben. Angegeben ist dabei die letzte erreichte Runde des Davis-Cup-Teams, sofern der Spieler im jeweiligen Jahr in irgendeiner Runde einen Einsatz im Team hatte.
7 Play-off (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gaël Monfils – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Offizielle Website von Gaël Monfils - Biographie (abgerufen am 17. Juni 2012).
  2. Juniors Year-End Rankings bei itftennis.com (abgerufen am 28. Juni 2012).
  3. Monfils muss in Wimbledon passen bei spox.com, 19. Juni 2009 (abgerufen am 17. Juni 2012).
  4. French Open: Monfils sagt Start ab bei focus.de, 24. Mai 2012 (abgerufen am 25. Mai 2012).
  5. Monfils sagt Wimbledon-Start ab bei eurosport.de, 21. Juni 2012 (abgerufen am 22. Juni 2012).
  6. Facebook-Meldung von Gaël Monfils bei facebook.com, 2. August 2012 (abgerufen am 2. August 2012).
  7. Auch Monfils sagt für die US Open ab bei sf.tv, 16. August 2012 (abgerufen am 3. September 2012).
  8. Tsonga, Simon, Monfils et Gasquet sélectionnés aux JO bei eurosport.com, 18. Juni 2012 (abgerufen am 24. Juni 2012).
  9. Franzose Monfils sagt für olympisches Tennis-Turnier ab bei eurosport.com, 20. Juli 2012 (abgerufen am 22. Juli 2012).
  10. Struggling Monfils splits from coach Chamagne bei eurosport.com, 16. November 2012 (abgerufen am 7. Dezember 2012).
  11. Monfils schnappt sich Ex-Coach von Tsonga auf tennisnet.com, 13. März 2013 (abgerufen am 19. Mai 2013)
  12. Monfils: „Der Alptraum liegt jetzt hinter mir“ auf tennisnet.com, 10. April 2013 (abgerufen am 19. Mai 2013)
  13. Monfils gets wild card entry auf sport24.co.za, 15. Mai 2013 (abgerufen am 19. Mai 2013)
  14. Wimbledon: Mahut et Monfils demandent une wild-card auf linfo.re, 4. Juni 2013 (abgerufen am 11. Juni 2013)
  15. Monfils sagt Start in Wimbledon ab auf focus.de, 12. Juni 2013 (abgerufen am 13. Juni 2013)
  16. Shanghai: Wütender Djokovic behält weiße Weste gegen Monfils auf tennisnet.com, 11. Oktober 2013 (abgerufen am 14. Oktober 2013)
  17. Federer out, Wawrinka im Viertelfinal auf luzernerzeitung.ch, 10. Oktober 2013 (abgerufen am 14. Oktober 2013)