Gabriel Acacius Coussa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gabriel Acacius Kardinal Coussa (* 3. August 1897 in Aleppo; † 29. Juli 1962) war ein Erzbischof der melkitisch-griechisch-katholischen Kirche, Experte in Kanonischem Recht und Kurienerzbischof.

Leben[Bearbeiten]

Coussa wurde am 20. Dezember 1920 zum Priester geweiht. Am 3. März 1946 wurde er zum Sekretär zur Interpretation des Kanonischen Rechts bei der römischen Kurie ernannt. Coussa war Berater von Angelo Giuseppe Roncalli, der später zum Papst Johannes XXIII. ernannt wurde. 1961 ernannte man ihn zum Titularerzbischof von Hierapolis für die melkitische Kirche und Prosekretär für die Kongregation für die Ostkirchen. Ein Jahr später, 1962, wurde er Sekretär derselben Kongregation und von Johannes XXIII. zum Kardinalpriester von Sant’Atanasio dei Greci erhoben.

Weblinks[Bearbeiten]