Gabriele Gillen

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Gabriele Gillen 2008

Gabriele Gillen (* 1958) ist Redakteurin für Politik und Kultur beim WDR und Buchautorin. Sie lebt in Köln und Berlin.

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Beruflicher Werdegang [Bearbeiten]

Gillen absolvierte die „Kölner Schule – Institut für Publizistik“ und studierte Politik- und Theaterwissenschaften, sowie einige Semester Medizin. Nach einem Zeitungsvolontariat wurde sie Redakteurin bei der Westfälischen Rundschau und ist seit 1987 Redakteurin für Politik und Kultur beim Westdeutschen Rundfunk. 1983 gewann sie den Journalistenpreis der IG Druck und Papier für eine Serie über den Nationalsozialismus.[1] 2006 bis 2008 moderierte sie die WDR 3 Hörfunksendung Tageszeichen.

Projekte (Auswahl) [Bearbeiten]

  • „Zur Wahl: Menschenrechte“. Gala im Kölner Schauspielhaus (1998).
  • „Heimatfront. Ein Abend zur Stärkung der Kampfmoral“ (Köln 2002).
  • „Stupid White Men“. Szenische Lesung. Bearbeitung und Regie (2003).
  • „Mülheim am Meer – Eine Stadt schreibt ein Theaterstück“. Projektleitung für das Theater an der Ruhr (2007/2008).
  • „60 Jahre BRDDR – Deutschland zum Sechzigsten“. Gesprächsreihe im Schauspielhaus Köln (2009, gemeinsam mit Hermann Theißen).

Bibliographie [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Autorenseite bei rowohlt.de

Weblinks [Bearbeiten]