Plinius der Ältere

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Gaius Plinius Secundus Maior, kurz Plinius der Ältere (lateinisch Plinius maior) genannt (* etwa 23 in Novum Comum (Como); † 24. August 79 in Stabiae) war ein römischer Gelehrter.

Gaius Plinius Secundus Maior, kurz Plinius der Ältere wurde 23 oder 24 n.Chr. in Novum Comum, dem heutigen Como, geboren. Er war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter. 79 n.Chr. starb er in Stabiae in Folge des Vesuvausbruchs. Plinius der Ältere ist nicht zu verwechseln mit seinem Neffen Plinius dem Jüngeren (Gaius Plinius Caecilius Minor).

Inhaltsverzeichnis

Leben [Bearbeiten]

Das Leben Plinius des Älteren ist nur durch wenige Quellen bezeugt. Als Quellen sind einige Anspielungen in Plinius‘ Werk Naturae historiarum, zwei Briefe Plinius des Jüngeren sowie die Schrift vita Plinii aus dem catalogo virorum illustrium Tranquilli zu nennen. Nach der Vita Plinii ist der Geburtsort Novum Como, welcher 59 v. Chr. durch Gaius Iulius Caesar romanisiert wurde.[1] Das Geburtsjahr ist durch Plinius den Jüngeren bekannt: Dieser berichtet, dass Plinius der Ältere im 56. Lebensjahr stand als er am 25. August 79 n.Chr. starb.[2] Daraus kann errechnet werden, dass er in den letzten Monaten des Jahres 23 oder in dem ersten Monat des Jahres 24 geboren wurde.

Über die Ausbildung und Erziehung Plinius des Älteren ist ebenso wenig bekannt, da es lediglich einige kurze Selbstzeugnisse gibt.[3] Als gesichert gilt jedoch, dass Plinius nicht in Como erzogen wurde, da es dort auch nach seiner Adoleszenz keine herausragenden Lehrer gab.[4] Zudem ist durch Quellen belegt, dass Plinius in Rom im Hause von Publius Pomponius Secundus unterrichtet und erzogen wurde.[5]

Als Offizier arbeitete Plinius in verschiedenen römischen Provinzen. Im Jahr 47 n. Chr. kam er nach Niedergermanien und gelangte unter Domitius Corbulo in das Gebiet der Chauken.[6] Später erreichte Plinius Gebiete nördlich des Mittel- und Oberrheins. Spätestens 59 n.Chr. war er zurück in Italien und hatte unter Nero keine militärische oder zivile Funktion im Staat inne. Er konzentrierte sich in der Folge auf wissenschaftliche und literarische Tätigkeiten.[7] Anschließend war Plinius in mehreren römischen Provinzen Finanzverwalter (Procurator). In welchen Gebieten er diese Tätigkeit ausübte, kann mit Ausnahme der Provinz Hispania Tarraconensis nicht durch Quellen belegt werden.[8] Um 79 n. Chr. leistete er erneut militärischen Dienst. Als Präfekt war er mit seiner Flotte in Misenum unweit des Vesuvs stationiert.

Der Tod der Plinius ist durch einen Brief Plinius des Jüngeren an Tacitus detailliert und emotional überliefert.[9] Der Neffe berichtete, dass sein Onkel sich entschloss, nachdem eine große, schwarze Wolke beobachtet wurde, mit seiner Flotte auf den Hilferuf einer gewissen Rectina zu reagieren und an das Ufer unterhalb des Vesuvs zu segeln, um die dort ansässigen Menschen zu retten. Aufgrund des Ascheregens konnte das Ufer jedoch nicht erreicht werden, so berichtet Plinius der Jüngere. Stattdessen steuerte Plinius der Ältere nach Stabinae und kam auf dem Gut eines Ponponianus unter. Nach einer unruhigen Nacht mussten die Gebäude am Morgen wegen starker Erdbeben verlassen werden. Plinius der Ältere brach an der Küste tot zusammen. Die Todesursache ist unklar. Als mögliche Ursachen werden in der Forschung Tod durch Erstickung, Vergiftung, Asthma, einen Herzinfarkt oder Apoplexie diskutiert.

Plinius blieb zeitlebens unverheiratet und kinderlos.[10] Nach dem Tod seines Schwagers wohnte er mit seiner Schwester Plinia zusammen und adoptierte deren Sohn, Plinius den Jüngeren, testamentarisch.

Schriften [Bearbeiten]

Titelseite der Naturalis Historia, Ausgabejahr 1669

Über die Korrespondenzen seines Neffen, Plinius den Jüngeren, sind nicht nur biografische Informationen überliefert, sondern auch Angaben hinsichtlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit. In einem Brief an Baebius Macer zählt Plinius der Jüngere die Schriften seines Onkels chronologisch auf. Diese Auflistung kommentierte er damit, dass die Schriften auf sorgfältigen Erforschungen basieren würden und nicht uninteressant seien.[11] Plinius der Jüngere nennt:

1. De iaculatione equestri - liber unus (ca.Ende der 40er Jahre)

2. De vita Ponponi Secundi - libri duo (ca. 50er Jahre)

3. Bellorum Germaniae - libri XX (auch bella Germaniae genannt, ca. in den 40er Jahren vollendet, erst in den 50er Jahren veröffentlicht)

4. Studiosi - libri tres (ca. Ende der 50er Jahre)

5. Dubii sermonis - libri octo (ca. 65-68 n. Chr.)

6. A fine Aufidii Bassi – libri triginta unus (unter Vespian, zwischen 69 und 79 n.Chr.)

7. Naturae historiarum – libri triginta septem (ca. 77 n. Chr.)

Die meisten dieser Werke sind heute entweder fragmentarisch oder gar nicht überliefert und werden deshalb als „verlorene Schriften“ bezeichnet. Sie lassen sich in historische Schriften (De iaculatione equestri; Bellorum Germaniae; A fine Aufidii Bassi) und grammatisch-rhetorischen Schriften (De vita Ponponi Secundi; Studiosi; Dubii sermonis) differenzieren.

Geschichtswerke [Bearbeiten]

Die Geschichtsdarstellungen sind wie alle anderen Werke des Plinius (außer der Naturgeschichte) nicht erhalten. Plinius schrieb zwei Geschichtswerke: Eine Abhandlung in 20 Büchern über die römischen Germanienkriege (bella Germaniae) sowie eine Darstellung der römischen Geschichte in 31 Büchern (heute oft schlicht als Historien bezeichnet). Die bella Germaniae sind schon in der Spätantike nur schwer zugänglich gewesen, was aus einem Brief des Quintus Aurelius Symmachus an seinen Freund Protadius im Jahr 396 hervorgeht.[12] Mit den Historien schloss Plinius an Aufidius Bassus an, daher auch die zeitgenössische Bezeichnung A fine Aufidii Bassi. Das Werk begann wohl im Jahr 47, doch ist dies umstritten. Die Historien, die bis in die Regierungszeit Vespasians reichten, wurden (wie die Germanenkriege des Plinius) etwa von Tacitus ausgiebig als Quelle benutzt. Sueton hat die Geschichtswerke des Plinius ebenfalls herangezogen. Die Darstellungen des Plinius wurde wohl schon bald durch die Werke des Tacitus verdrängt.[13]

Naturalis Historia [Bearbeiten]

Eine Sonderstellung nimmt die Naturalis Historia ein. Die umfangreiche Enzyklopädie (37 Bände) ist komplett erhalten, da sie ununterbrochen rezipiert und vervielfältigt wurde.[14] In ihr wurde das naturkundliche Wissen um 50 n. Chr. zusammengetragen.

Plinius der Ältere arrangierte naturwissenschaftliches Wissen traditioneller, griechischer Autoren wie Aristoteles, Theophrastos und Hippokrates von Kos unmittelbar aus Handschriften und setzte dieses mit neuen geografischen Kenntnissen Catos, Varros, Agrippas, Licinius, Mucianus, Corbulos und anderen in Beziehung.[15] Das Werk zeichnet sich im Besonderen durch den Aufbau aus: Es besteht aus 37 Bänden, die unabhängig voneinander verwendet werden können.[16] Ein Band der ‚Naturalis Historia‘ konnte somit als Handbuch für ein Fachgebiet fungieren. Die Enzyklopädie befasste sich mit den Themenbereichen Kosmographie (Buch 2), Geographie und Klimatologie (Buch 3-6), Anthropologie (Buch 7), Zoologie (Buch 8-11), Botanik (Buch 12-19), Medizin (20-32), Metallurgie und Mineralogie, sowie der Malerei und Kunstgeschichte (Buch 33-37).[17] Damit ist das Werk heute eine wichtige Quelle für die Beurteilung und Rezeption antiken Wissens.

Die Rezeption der Naturalis Historia [Bearbeiten]

Antike [Bearbeiten]

Das Werk Plinius des Älteren wurde bereits von Zeitgenossen des Autors rezipiert.[18] Quintilian lag beispielsweise bei der Abfassung seiner Institutio oratoria die Naturalis Historia vor. Zudem basieren seine Ausarbeitungen auf Plinius‘ verlorenem, rhetorischen Werk. Später beriefen sich Apuleius und Aulus Gellius auf Plinius. Gaius Julius Solinus verfasste eine Kompilation der Bücher 3-13 und 37 der Naturalis Historia, in der er dem Gedankengang Plinius folgte. Damit zeigte sich bereits in der antiken Rezeption des Oeuvres von Plinius dem Älteren die Wichtigkeit der Naturalis Historia.

Mittelalter [Bearbeiten]

Im siebten Jahrhundert berief sich Bischof Isidor von Sevilla in seiner ‚Etymologiae‘ ebenfalls auf Plinius‘ Naturalis Historia.[19] Insbesondere folgt er ihr in seinem Werkaufbau. Isidor musste eine sehr genaue Textkenntnis der Naturalis Historia gehabt haben, sodass er in seinem Werk deren Struktur imitieren konnte. Dennoch ist bis heute in der Forschung strittig, ob Isidor eine Originalhandschrift oder nur eine indirekte Überlieferung vorlag. Die Ausführungen Isidors folgen vor allem in den Bereichen Kosmologie, Zoologie, Geographie und Edelsteine der Naturgeschichte des Plinius. Im Zeitraum vom achten bis zum elften Jahrhundert wurde insbesondere Plinius‘ ‚Naturalis historia‘ zumeist indirekt über verschiedene enzyklopädische Werke und Exzerpte zitiert.[20]

Ein großes Interesse an Handschriften der ‚Naturalis Historia‘ bildete sich im elften Jahrhundert heraus. Vor allem Kleriker, die in Klöstern ansässig waren, beschäftigten sich unter philologischen Aspekten mit der ‚Naturalis Historia‘. Gerbert von Reims strebte, um nur ein Beispiel zu nennen, eine Verbesserung des Pliniuswerkes an. Andere wie Abbo setzten sich mit einzelnen Abschnitten der ‚Naturalis Historia‘ auseinander und der Mönch Oliva berief sich in seiner Enzyklopädie über die Zeitmessung auf Plinius‘ Naturalis Historia.[21]

Diese Hochschätzung des antiken Werkes blieb auch im zwölften Jahrhundert gewahrt. Für die Erstellung seiner Imago Mundi nutzte der Benediktinermönch Honorius von Auxerre die ‚Naturalis Historia‘.[22] Zudem entstanden bedeutende Sammlungen zu bestimmten naturwissenschaftlichen Themen, die auf Grundlage der Naturalis Historia ausgearbeitet wurden. Es wurde ein Pflanzenverzeichnis in Clairvaux und Hildegard von Bingen eine Arbeit über die Heilkraft von Steinen verfasst.[23] Diese breite Rezeption und Verwendung zeugt von der immensen Bedeutung, welche der Naturalis historia im elften und zwölften Jahrhundert beigemessen wurde.

Im zwölften Jahrhundert wurde die ‚Naturalis Historia‘ als Lehrbuch an den Schulen von Chartres, Laon und Oxford verwendet. Dafür wurde die ‚Naturalis Historia‘ beispielsweise Robert von Cricklade eigens ediert.[24] Im Auftrag König Heinrich II. wurde 1154 das Buch in einem christlichen Sinne umgeschrieben. Dieser Versuch der Zensur wurde jedoch nicht akzeptiert. Weiterhin wurde die Naturgeschichte direkt rezipiert und für wissenschaftliche Ausarbeitungen direkt zitiert.

Im dreizehnten Jahrhundert überlagerten aristotelische Schriften die Pliniustexte und stellten als antikes Wissen eine zweite Wissenssäule dar. Dieses antike Wissen kam erst in diesem Jahrhundert zum Tragen, da erst im zwölften Jahrhundert Übersetzerschulen wie die Übersetzerschule von Toledo arabisch tradierte, griechische Schriften ins Latein übertrugen.

Im vierzehnten Jahrhundert verlagerte sich das Interesse an der ‚Naturalis Historia‘ von einem Informationsinteresse zu einem textkritischen Interesse. Zunehmend wurde der Informationswert der Naturgeschichte wissenschaftlich geprüft. Francesco Petrarca überprüfte beispielsweise in den Büchern 1-15 und 25-37 die geografischen und antiquarischen Angaben, sowie die Ortsnamen und die Beschreibung der Monumente.[25]

Im fünfzehnten Jahrhundert wurde die Aufmerksamkeit auf die kosmographischen Bücher der Naturalis Historia gerichtet. So bezog sich der Kardinal Pierre d’Ailly in seiner Schrift Cosmographiae tractatus duo seiner Imago Mundi Schrift auf das Ptolemäische Weltbild und ergänzte dieses mit Aspekten der Naturalis Historia. Textkritischer ging Olaus Magnus vor, der in seinem Text Historia de gentibus septentrionalibus Plinius‘ Vorstellung eines ‚alter orbis‘ widerlegte.[26] Trotz vereinzelter kritischer Texte bewahrte die Naturalis Historia ihr Prestige.

Die Rezeption der Enzyklopädie ‚Naturalis Historia‘ brach folglich auch im Mittelalter nicht ab, während den anderen Schriften Plinius des Älteren keine große Bedeutung zugemessen wurde. In ganz Europa wurde die Naturgeschichte rezipiert, was sich an der großen Anzahl und dem Alter der erhaltenen Handschriften erschließen lässt.[27] Es gab über 200 Handschriften, was in dieser Zeit sehr viel war. Durch diese ununterbrochene und breite Rezeption verdrängte die Naturalis Historia andere enzyklopädische Werke. Der Text kann zudem als kanonisch bezeichnet werden, da Gelehrte in der Regel Plinius Naturalis Historia direkt oder zumindest indirekt über darauf aufbauende Werke beispielsweise von Isidor rezipiert hatten. Zudem wurde der Text als Lehrbuch an Gelehrtenschulen eingesetzt. Zwischen 1469, dem Jahr des ersten Druckes und 1599 wurden mehr als 50 Gesamtausgaben herausgegeben. Zusammenfassend kann die Naturalis Historia in kosmographischen, geografischen und besonders medizinischen Bereichen als große Autorität beurteilt werden, die im Mittelalter regelmäßig rezipiert und zitiert wurde.[28]

Frühe Neuzeit [Bearbeiten]

Im Folgenden griffen besonders die Humanisten wie Francesco Petrarca oder Giovanni Boccaccio auf die Werke Plinius des Älteren zurück. Dabei trat das textkritische Interesse in den Vordergrund.[29]

Neuzeit [Bearbeiten]

Als wissenschaftliche Autorität war Plinius‘ Naturalis Historia nicht mehr tragbar. Seine Rezeption, vor allem in wissenschaftlicher Hinsicht, trat deutlich in den Hintergrund. Historiker wie Theodor Mommsen oder Arthur Schopenhauer diskredierten im 19. Jahrhundert das Werk Plinius des Älteren. Dennoch hatte seine Naturalis Historia für neuzeitliche Dichter und Schriftsteller Vorbildcharakter.[30] Vor allem in der romanischen Literatur finden sich in literarischen Werken bei Gustave Flaubert, Jorge Luis Borges und Italo Calvino Bilder der Naturgeschichte wieder.[31] Beispielsweise Gustave Flauberts ‚Leçon d’histoire naturelle‘ steht eindeutig in der Tradition Plinius.[32] Plinius ist somit keine wissenschaftliche Fachgröße mehr, aber noch immer Gegenstand philologischer und anthropologischer Studien und dient als Bereicherung der Fantasie.[33] Schließlich kann das Werk Plinius des Älteren als wertvollste Quelle der Wissenschaftsgeschichte eingeschätzt werden.[34]

Ehrungen [Bearbeiten]

Charles Plumier benannte ihm zu Ehren die Gattung Plinia[35] der Pflanzenfamilie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Carl von Linné übernahm später diesen Namen.[36][37]

Der Mondkrater Plinius wurde nach ihm benannt.

Textausgaben und Übersetzungen [Bearbeiten]

  • Roderich König u. a. (Hrsg.): C. Plinius Secundus d. Ä.: Naturkunde. 37 Bände, Artemis, Zürich u. a. 1990–2004, ISBN 3-7608-1618-5 (unkritische Ausgabe des lateinischen Textes mit Übersetzung und Erläuterungen).
  • Ludwig von Jan, Karl Mayhoff (Hrsg.): C. Plinii Secundi naturalis historiae libri XXXVII. Teubner, Stuttgart 1967–2002 (Nachdruck der maßgeblichen Edition von 1892–1909 in 6 Bänden).
  • Lenelotte Möller, Manuel Vogel (Hrsg.): Die Naturgeschichte des Gaius Plinius Secundus. Ins Deutsche übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Georg C. Wittstein. 2 Bände, Marix Verlag, Wiesbaden 2007 (Neuauflage der Übersetzung von 1880–1882).

Literatur [Bearbeiten]

Allgemeines
Einzelne Themen
  • John F. Healy: Pliny the Elder on Science and Technology. Oxford University Press, Oxford 1999, ISBN 0-19-814687-6.
  • Thomas Köves-Zulauf: Reden und Schweigen. Römische Religion bei Plinius Maior. Fink, München 1972.
  • Klaus Sallmann: Die Geographie des älteren Plinius in ihrem Verhältnis zu Varro. Versuch einer Quellenanalyse. De Gruyter, Berlin 1971, ISBN 3-11-001838-1.
  • Klaus Sallmann: Der Traum des Historikers: Zu den 'Bella Germaniae' des Plinius und zur julisch-claudischen Geschichtsschreibung. In: Aufstieg und Niedergang der römischen Welt. II 32,1, Berlin 1984, S. 578–601.
Rezeption
  • Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Metzler, Stuttgart 2010, S. 697–726.
  • Arno Borst: Das Buch der Naturgeschichte. Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments. 2. Auflage, Winter, Heidelberg 1995, ISBN 3-8253-0132-X.
  • Franz Brunhölzl: Plinius der Ältere im Mittelalter. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 7 (1995), Sp. 21f.
Hilfsmittel
  • Peter Rosumek, Dietmar Najock: Concordantia in C. Plinii Secundi naturalem historiam. 7 Bände. Olms-Weidmann, Hildesheim 1996, ISBN 3-487-09949-7.

Weblinks [Bearbeiten]

 Wikisource: Gaius Plinius Secundus – Quellen und Volltexte (Latein)
 Commons: Plinius der Ältere – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen [Bearbeiten]

  1. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 272.
  2. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 272.
  3. Gerhard Winkler: Plinius der Ältere. In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): Metzler Lexikon antiker Literatur. Autoren, Gattungen, Begriffe. Stuttgart 2004, S. 553.
  4. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 274.
  5. Gerhard Winkler: Plinius der Ältere, S. 553.
  6. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 274.
  7. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 276.
  8. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 277.
  9. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 282.
  10. Reinhard Wolters: Plinius. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Bd. 23. 2. Aufl. Berlin 2003, hier S. 211.
  11. W. Kroll, Plinius d. Ä., in: RE 21 (1951), Sp. 284.
  12. Symmachus, epist. IV 18 (Edition Otto Seeck).
  13. Zu den bella Germaniae siehe vor allem Klaus Sallmann: Der Traum des Historikers: Zu den 'Bella Germaniae' des Plinius und zur julisch-claudischen Geschichtsschreibung. In: Aufstieg und Niedergang der römischen Welt. II 32,1, Berlin 1984, S. 578–601. Vgl. auch Ronald Syme: Tacitus. Bd. 1, Oxford 1958, besonders S. 287ff.
  14. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 697.
  15. Cancik, Hubert: Or - Poi,S.1139.
  16. Franz Brunhölzl: Plinius der Ältere im Mittelalter. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 7, Sp. 21f.
  17. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 697–699.
  18. Vgl. zum Folgenden Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 700.
  19. Zum Folgenden vgl. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 703.
  20. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 703.
  21. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 704.
  22. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 704.
  23. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 704.
  24. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 704.
  25. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 709.
  26. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 710.
  27. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 699.
  28. Vgl. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 699.
  29. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 699.
  30. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 720.
  31. Arno Borst: Das Buch der Naturgeschichte. Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments: Vorgelegt am 6. November 1993. Heidelberg 1994, S. 3.
  32. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 720.
  33. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 722.
  34. Gerhard Winkler: Plinius der Ältere. In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): Metzler Lexikon antiker Literatur. Autoren, Gattungen, Begriffe. Stuttgart 2004, S. 555.
  35. Charles Plumier: Nova Plantarum Americanarum Genera. Leiden 1703, S. 9.
  36. Carl von Linné: Critica Botanica. Leiden 1737, S. 94.
  37. Carl von Linné: Genera Plantarum. Leiden 1742, S. 239.