Gallmersgarten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gallmersgarten
Gallmersgarten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gallmersgarten hervorgehoben
49.45805555555610.279444444444354Koordinaten: 49° 27′ N, 10° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Burgbernheim
Höhe: 354 m ü. NHN
Fläche: 15,17 km²
Einwohner: 756 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91605
Vorwahl: 09843
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 124
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Höhenweg 13
91605 Gallmersgarten
Webpräsenz: www.gemeinde-gallmersgarten.de
Bürgermeister: Emil Kötzel (Freie Bürger)
Lage der Gemeinde Gallmersgarten im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Gallmersgarten ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Uffenheim, Ergersheim, Burgbernheim, Windelsbach, Steinsfeld, Ohrenbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus sieben Ortsteilen[2]:

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde wurde im Jahr 1000 erstmals urkundlich erwähnt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Steinach an der Ens eingegliedert. Mörlbach kam am 1. Januar 1978 hinzu.[3]

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Emil Kötzel (Freie Bürger).

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten durch eine gestürzte eingeschweifte rote Spitze, darin zwei voneinander abgekehrte silberne Streitäxte; vorne in Silber ein golden bewehrter roter Adlerkopf, hinten in Gold ein linksgewendeter rot bewehrter schwarzer Adlerkopf.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • Blaskapelle Steinach/Ens

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bahnhof Steinach (bei Rothenburg ob der Tauber) im Ortsteil Steinach bei Rothenburg stellt die Anbindung an die Bahn her. Hier fahren Züge auf der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg, der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg sowie der Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Rothenburg ob der Tauber. Hier halten Intercity-Züge der Relation Hamburg-Altona–Berchtesgaden/Oberstdorf.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1453&attr=590&modus=automat&tempus=20110609/175435&hodie=20110609/181436
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 722 und 723.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gallmersgarten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien