Gated Community

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Zufahrt zu einer geschlossenen Wohnanlage (Boca Bayou condominiums in Boca Raton, Florida)

Eine Gated Community beschreibt einen geschlossenen Wohnkomplex mit verschiedenen Arten von Zugangsbeschränkungen. Die Größe von Gated Communitys variiert von einzelnen bewachten Appartementblöcken bis hin zu großflächigen Siedlungen mit über 100.000 Einwohnern mit eigener Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten, Gemeinschaftseinrichtungen, eigenen Schulen und Krankenhäusern und sogar eigenen Bürozentren und Arbeitsstätten. Seit den 1970er Jahren ist die Anzahl der geschlossenen Wohngegenden kontinuierlich gestiegen, vor allem in den Ballungszentren Nord- und Südamerikas. Auch in Asien und Europa gibt es seit Beginn des 21. Jahrhunderts diese Art von Wohnform.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Ab dem 19. Jahrhundert zogen sich wohlhabende Leute in private Wohnanlagen zurück, um sich vor den Auswirkungen der Industrialisierung zu schützen[1]. Schon 1857 entstand in New Jersey eine der ersten Gated Communitys, der Llewellyn Park. Dieser besteht aus Villen, einem künstlich angelegten Teich und verfügt über 13 ha Land. Die Privatsiedlung mit überwachter Toreinfahrt ist ein Vorbild für die Entstehung weiterer privaten Wohngegenden, die zunächst von wohlhabenden Bürgern bewohnt wurden[2].

Demzufolge sind Gated Communitys in erster Linie auch ein amerikanisches Phänomen der Sun-Belt-Staaten wie Arizona, Kalifornien oder Florida, sowie der Ballungsräume von New York City und Chicago. Sie dienten oftmals als Zweitwohnsitz und wurden überwiegend von Rentnern in Anspruch genommen[3].

Der eigentliche Boom begann ungefähr 1970, jetzt waren Gated Communitys nicht nur der privilegierten Bevölkerung vorbehalten, auch die unvermögenden Bürger konnten sich ein Leben in privaten Wohnsiedlungen leisten. Dies wiederum führte bei der Oberschicht zu dem Verlangen nach noch exklusiveren Angeboten innerhalb der Gated Communitys, wie zum Beispiel Golfplätzen[4].

Verbreitung [Bearbeiten]

Eine Erhebung im Jahr 2000 ergab, dass es in den USA mittlerweile knapp über 20.000 Gated Communitys für insgesamt mehr als neun Millionen Einwohner gibt. Daraus ergibt sich, dass 3,2% der Gesamtbevölkerung der USA in Gated Communitys leben. Darüber hinaus gibt es noch andere Wohnanlagen, die zwar nicht durch ein Tor geschützt sind, aber über andere Sicherheitsmaßnahmen verfügen. Daraus geht hervor, dass über 20 Millionen Amerikaner in Siedlungen mit besonderen Sicherheitsmaßnahmen leben[5]

Gründe für die Verbreitung [Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Gründe und Motivationen der Menschen in Gated Communitys zu wohnen. In Gated Communitys zu leben, bedeutet auch gleichzeitig ein Rückzug aus der gewohnten und städtischen Umgebung, der mit Veränderungen der eigenen Lebensweise einhergeht. Es handelt sich dabei um folgende, häufige Motive[6]:

  • die Angst vor Kriminalität (Schutz durch Mauern, Sicherheitspersonal, Überwachungsmaßnahmen)
  • Abgrenzungsbedürfnisse bspw. vor anderen Gesellschaftsschichten
  • die Unzufriedenheit mit öffentlichen Dienstleistungen
  • die Möglichkeit der Mitgestaltung und -wirkung der eigenen Wohnsiedlung
  • Verlangen nach Ruhe, Naturnähe, Privatsphäre und sozialer, kultureller Homogenität (verkehrsarme Planung der Straßen)

Typologien [Bearbeiten]

Aufgrund des unterschiedlichen Grades ihrer Abgrenzung, der Art der eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen sowie ihrer Bewohnerschaft samt ihren Einzugsmotiven sind in der Literatur verschiedene Typologien der Gated Communitys herausgebildet. Gated Communitys lassen sich demnach nach ihrer Sicherheit und Abgrenzung und nach Gründen ihrer Entstehung unterschiedlich kategorisieren.

Nach Sicherheit und Abgrenzung [Bearbeiten]

Nach Sicherheit und Abgrenzung werden Gated Communitys in drei verschiedene Kategorien unterteilt[7]:

a) Neu entstehende private Gated Communitys [Bearbeiten]

Neu entstehende private Gated Communitys befinden sich vor allem in Vororten und werden von Angehörigen der unteren Mittelschicht bis hin zur Oberschicht bewohnt. Sie werden dadurch gekennzeichnet, dass ihr Aufbau von Anfang an streng geplant ist damit ein einheitliches Bild entsteht. Bei neu geplanten Gated Communitys wird das Wohnviertel durch eine Mauer oder einen Zaun abgegrenzt.

b) Nachträglich geschlossene Nachbarschaften [Bearbeiten]

Im Gegensatz zu neu entstehenden privaten Gated Communitys werden nachträglich geschlossene Nachbarschaften nicht auf Initiative von Developern entwickelt, sondern schon bestehende Wohnviertel werden nachträglich auf Wunsch der Bewohner umzäunt. Diese Gated Communitys liegen oft mitten in einer Stadt, was Schwierigkeiten mit sich bringt, da beispielsweise Durchfahrtsstraßen eine komplette Abriegelung verhindern können.

c) Doorman- oder Concierge-Gebäude [Bearbeiten]

Bei Doorman- oder auch Concierge-Gebäuden handelt es sich, anders als bei Gated Communitys, ausschließlich um ein Gebäude, in dem mehrere Mietparteien wohnen. In dieses Gebäude gelangen nur die Bewohner oder auch Gäste, die vorher von dem jeweiligen Bewohner angemeldet worden sind. Außerdem gibt es in manchen Fällen Gesichts- und Ausweiskontrollen. Die Zugangsüberwachungen können unterschiedlich ausgeführt werden. Die Installation von Kameras oder die Einstellung von so genannten Doormans oder Concierge als Torwächter wären möglich.

Nach ihrer Bewohnerschaft und Einzugsmotiven [Bearbeiten]

Edward Blakely und Mary Gail Snyder machen ihre Typologien von Gated Communitys an den in den USA existierenden Communitys fest und unterteilen diese in drei idealtypische Kategorien. Sie unterscheiden zwischen Lifestyle Communities (Lebensstil-Gemeinschaften), Prestige Communities (Prestige-Gemeinschaften) und Security Zone Communities (Sicherheits-Gemeinschaften), die sich alle aus verschiedenen Gründen bilden und differente Zugangsbedingungen besitzen. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass in der Realität auch Überschneidungen zwischen den Kategorien vorzufinden sind. Als Bedingung aller Gated Communitys müssen eine (sichtbare) Abgeschlossenheit gegenüber Nichtmitgliedern, eine eigenständige (Versorgungs-) Infrastruktur und das Bestehen einer Gemeinschaft mit gewissen Regeln gegeben sein[8].

a) Lifestyle Communitys (Lebensstil-Gemeinschaften) [Bearbeiten]

In Lifestyle Communitys finden sich Personen nach ihren Interessen bzw. ihrer Lebenseinstellung zusammen, um dort unter Gleichgesinnten, abgegrenzt von anderen, zu leben und Freizeitmöglichkeiten gemeinsam und exklusiv zu nutzen.

Es gibt drei Arten von Lifestyle Communitys: Retirement Communitys (Rentner-Gemeinschaften), Golf and Leisure Communitys (Golf- und Freizeitgemeinschaften) und Suburban New Towns (Neuentstehende Vorstadt-Gemeinschaften), welche allesamt sehr häufig in den so genannten Sunbelt-Staaten der USA, die sich von Kalifornien durch den kompletten Süden bis nach Florida ziehen, zu finden sind.

  • Retirement Communitys werden in der Regel von Personen der Mittel- und der gehobenen Mittelklasse bewohnt, die das Rentenalter bereits erreicht haben, da ein bestimmtes Alter in diesen Gemeinschaften meist als Voraussetzung für einen Einzug gilt. In nicht wenigen Fällen werden die Häuser anfangs lediglich als Zweitwohnsitze genutzt und nur in den Wintermonaten genutzt, die dort ebenfalls mit angenehmen Temperaturen aufwarten.
  • Golf and leisure Communitys lassen Menschen der Oberschicht zusammenkommen, die abgegrenzt von anderen in einem elitären Kreis wohnen möchten. Gemeinsames Interesse, beispielsweise am Golf- oder Tennissport, spielt zudem eine wichtige Rolle in diesen Gemeinschaften und wird in vielen Fällen durch Mitgliedschaften in den verschiedenen Clubs unterstrichen.
  • Suburban new town Communitys sind die modernste Form der Lifestyle Communitys. Es handelt sich hierbei um riesige, oft mehrere tausend Wohneinheiten umfassende Gemeinschaften, die allerdings nicht von vornherein als solche gedacht waren, sondern erst nachträglich geschlossen wurden und darum neben Wohngebiet auch gewerbliche Flächen mit einschließen können. Die Zusammenschlüsse resultieren oft aus Unzufriedenheit mit der städtischen Versorgung, wie z. B. der Müllabfuhr, die dann in der Community von den Mitgliedern selbst geregelt wird und das Gebiet quasi zu einer völlig autonomen Vorstadt-Gemeinschaft werden lässt.

b) Security Zone Communitys [Bearbeiten]

Die Motivation von Personen, sich in sogenannten Security-Zone-Communitys zusammenzuschließen, wird hauptsächlich durch begründete oder unbegründete Angst vor Kriminalität sowie ein mitunter als unerträglich empfundenes Verkehrsaufkommen in ihrer Umwelt geleitet. Das Sicherheitsbedürfnis überwiegt für die Bewohner dieser Communitys, als primäre Motivation, und spiegelt sich in der Planung sowie Umsetzung wieder. Der Zugang zu diesen Security-Zone-Communitys wird stark reglementiert und durch Überwachungs- und Sicherheitsvorrichtungen (Zäune, Sicherheitstore, Bewegungsmelder etc.), sowie privates Wachpersonal, für Nichtmitglieder so gut wie unmöglich gemacht.

In gewisser Form findet das Prinzip der Security-Zone-Communitys auch Anwendung bei der Umsetzung von Lifestyle-Communitys.

c) Prestige Communitys [Bearbeiten]

Prestige Communitys bilden einige, der sich am schnellsten verbreitenden Gated-Communitys-Formen. Vor allem die Stabilität der sozialen und wirtschaftlichen Umwelt, sowie das Bieten von Luxus sind hier wichtig. Die Abgrenzung von der Außenwelt und die Privatisierung staatlicher Dienstleistungen sind stark vorhanden, stehen jedoch im Hintergrund. Es besteht folgende Unterscheidung von Typen:

  • Rich and famous-Communitys waren einer der ersten Wohngegenden in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie dienten und dienen als Rückzugsort für Berühmtheiten und Schwerreiche. Sie sind stark geschützt, durch Sicherheitsanlagen und Personal. Oftmals werden sie sogar versteckt angelegt, um dem Interesse der Öffentlichkeit ganz zu entgehen.
  • Top-Fifth-Communitys wurden für Bewohner von weniger exklusivem Status erbaut und entworfen. Sie bieten diesen dennoch Prestigegüter im hohen Maße, wie prunkvolle Parkanlagen und sogar künstliche Strände an. Auch hier ist der Zugang stark beschränkt und wird stets bewacht.
  • Executive-Communitys sind die Bürgerliche-Mittelstand-Version dieser Community-Form. Sie sind mit weit weniger Mitteln ausgestattet, bieten ihren Bewohnern dennoch das Gefühl von Luxus und einem prestigeträchtigem Stand in der Gesellschaft. Innerhalb der Community werden Gleichheit, Ordnung und Sicherheit als Sinnbild für Stabilität wahrgenommen. Diese Form von Community taucht in den Staaten immer häufiger auf.

Struktur, Verwaltung und Organisation [Bearbeiten]

Viele Gated Communities haben eine besondere Art der Verwaltung, die durch die HOAs (Homeowners Associations) ausgeführt wird . Sie besitzen neben den Grundstücken auch Teile der Straßen, Gehwege und ggf. Tore. Ihr Hauptziel ist es, den Wert ihrer Grundstücke zu erhalten.

Dazu dienen ihnen die CC&Rs (Convenants, Conditions & Restrictions), die einen Teil des Mietvertrages darstellen und vielzählige Anforderungen an die Bewohner stellen. Dazu gehört neben der Gestaltung des Grundstückes, z. B. Art der Pflanzen oder Höhe der Hecke, auch die Einrichtung im Haus selbst. So soll unter anderem darauf geachtet werden, in welcher Farbe die Fassade gestrichen wird, welche Art von Gardinen vor den Fenstern hängen und welche Möbel von außen ersichtlich sind. Bei einem Verstoß gegen die CC&Rs wird der Mieter verwarnt. Sollte er sich wiederholt nicht an die Richtlinien halten, kann eine Klage folgen.

Die HOAs werden außerdem zu dem Zwecke gebildet, der staatlichen Gewalt zu entgehen. Sie kümmern sich z. B. um die Müllabfuhr, die Kanalisation und die Reparatur von Straßen. Die Kosten dafür werden meist den Mietern zur Last gelegt. Über die Entscheidungen der HOAs können die Mieter mitbestimmen, jedoch geschieht dies meist nicht demokratisch: die Anzahl der Stimmen richtet sich hauptsächlich nach dem Wert des Besitzes.

Beispiele [Bearbeiten]

Aus den USA [Bearbeiten]

Desert Mountain (USA) [Bearbeiten]

Ein Beispiel für eine Gated Community in den USA ist der Desert Mountain Wohnpark (Scottsdale/Arizona). Dieser verfügt über 29 kleinerer Dörfer und ist auf ca. 3200 Hektar verteilt. Davon sind 800 Hektar im Tonto National Forest. Die komplette Anlage ist radarüberwacht und somit unter ständiger Kontrolle. Diese bietet unter anderem 5 Golf- und 17 Tennisplätze, 3 Clubhäuser und andere luxuriöse Möglichkeiten, die die Wohnanlage einzigartig macht. Insgesamt sind ca. 600 Bedienstete dort eingestellt. Der Preis für einen Wohnkomplex variiert zwischen 1,25-8,7 Mio. US-Dollar[9].

Aus Deutschland [Bearbeiten]

Arkadia [Bearbeiten]

Das bekannteste Beispiel in Deutschland für eine Gated Community ist die Arkadia-Wohnanlage. Sie liegt am Ufer der Havel in der UNESCO-geschützten Parklandschaft Potsdams und bietet auf einer Fläche von ca. 30.000m² Platz für 8 Villen und 43 Wohnungen. Die Wohnanlage lässt einen Ausblick auf die Schlösser Babelsberg und Glienicke zu und verfügt über eine eigene Grünanlage. Die Wohnanlage ist umzäunt und wird mit Kameras überwacht. Hinzu kommen die „Doormen“, die die Wohnanlage überwachen. Zusätzliche Dienste werden in der Wohnanlage zudem angeboten, wie z. B. Hol-, Bring- oder auch Reparaturdienste. Jedoch blieb der erhoffte Erfolg der Arkadia-Wohnanlage als eine Gated-Community aus. Eine der Ursachen hierfür wird in der Lage zum Ufer gesehen. Dieses ist öffentlich zugänglich und garantiert für sich somit keine Exklusivität für die Bewohner[10].

Spanien: La Finca bei Madrid [Bearbeiten]

Zahlreiche Fußballstars von Real Madrid wohnen in einer abgeschotteten Wohnanlage in nahezu baugleichen Häusern desselben Architekten, Joachin Torres.[11]

Kritik [Bearbeiten]

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Kritiker bemängeln, dass Gated Communitys der allgemeinen Öffentlichkeit nicht unbeschränkt zugänglich sind.

Darüber hinaus wird kritisiert, dass die staatliche Verwaltung – je nach Art der Gated Community – einen Teil ihrer Planungs- und Verwaltungshoheit an die Wohnanlagen abgibt.

Einigen Gated Communitys wird seitens der Kritiker Segregation und Abgrenzung gegenüber dem Umfeld vorgeworfen. Dabei bestehe die „Gefahr“ der „Isolation“ und „Fixierung“ der Bewohner auf ihre Community, was den „Zusammenhalt“ der „Gesamtgesellschaft“ gefährde. Die Kritik ähnelt in diesem Punkt jener an so genannten Parallelgesellschaften.

Aus Sicht von Kritikern seien einige Gated Communitys durch relativ strikte Regulierung gekennzeichnet. So existieren Vorschriften zur Pflege von Häusern und Gärten, Regeln, die in die persönliche Lebensplanung eingreifen sowie soziale und optische Regelungen. In Gated Communitiys werden diese Regeln jedoch einvernehmlich per Vertrag vereinbart und nicht etwa einseitig gesetzt und durchgesetzt wie dies bei staatlichen Vorschriften der Fall ist.

Synonyme [Bearbeiten]

  • condomínios fechados und condomínios exclusivos in Portugal und Brasilien
  • barrios cerrados, barrios privados und urbanizaciones cerradas in Venezuela, Argentinien und Ecuador
  • condominios verticales, gesicherte Apartmenthochhäuser die vornehmlich für die Ober- und Mittelschicht errichtet werden. Eine Spezialform ist der sogenannte torre jardin, ebenfalls ein Apartmenthochhaus, das jedoch von der Straßenfront zurück gesetzt ist und über eine private Grünfläche verfügt, die ausschließlich den Bewohnern zugänglich ist.
  • ensembles résidentiels clos in Frankreich, etwa Villa Montmorency im 16. Arrondissement von Paris[12]
  • osiedla strzeżone , osiedla (o)grodzone, osiedla zamknięte in Polen

Eine Sonderform sind die Country Clubs, die ursprünglich allein der sportlichen Betätigung wohlhabender Bürger dienten, heute aber meist geschlossene Wohnanlagen in Außenbezirken von Städten mit besonders großen Grundstücken und exklusiven Sportanlagen sind.

Literatur [Bearbeiten]

  • Blakely, E. J.; Snyder, M. G., 1997 (2nd ed.: 1999): Fortress America. Gated Communities in the United States, Washington: Brooking Institution Press. ISBN 0815791070.
  • Frantz, K., 2001: Gated Communities in Metro Phoenix (Arizona). Neuer Trend in der US- amerikanischen Stadtlandschaft. In: Geographische Rundschau 53: S. 12-18.
  •  Georg Glasze: Geschlossene Wohnkomplexe (gated communities): „Enklaven des Wohlbefindens“ in der wirtschaftsliberalen Stadt. In: Heike Reggenthin (Hrsg.): Stadt – der Lebensraum der Zukunft? Gegenwärtige raumbezogene Prozesse in Verdichtungsräumen der Erde. Mainzer Kontaktstudium Geographie. Band 7, Mainz 2001, S. 39-55 (PDF-Datei; 1,5 MB).
  • Glasze, G. 2005: Some reflections on the economic and political organisation of private neighbourhoods. In: Housing Studies (20) 2: 221-233 DOI: 10.1080/026730303042000331745 (pdf: [1] (PDF; 1,1 MB))
  • Glasze, G., 2012: Gated community. In: Marquart, N. und V. Schreiber (Hrsg.): Ortsregister: Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. Transcript. S. 126-132 (pdf: [2] (PDF; 335 kB))
  • Low, S. M., 2003: Behind the Gates: Life, Security and the Pursuit of Happiness in Fortress America, New York/London: Routledge. ISBN 0415944384.
  •  Jan Wehrheim: Die überwachte Stadt - Sicherheit, Segregation und Ausgrenzung. 1 Auflage. Leske + Budrich Verlag, Opladen 2002, ISBN 978-3810033833, S. 175 ff..

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Gated communities – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Blakely, Snyder 1997: 3 ff.
  2. Frantz 2001: 12f.
  3. Frantz 2001: 13
  4.  Jan Wehrheim: Die überwachte Stadt - Sicherheit, Segregation und Ausgrenzung. 1 Auflage. Leske + Budrich Verlag, Opladen 2002, ISBN 978-3810033833, S. 168 ff..
  5.  Jan Wehrheim: Die überwachte Stadt - Sicherheit, Segregation und Ausgrenzung. 1 Auflage. Leske + Budrich Verlag, Opladen 2002, ISBN 978-3810033833, S. 170 f..
  6.  Jan Wehrheim: Die überwachte Stadt - Sicherheit, Segregation und Ausgrenzung. 1 Auflage. Leske + Budrich Verlag, Opladen 2002, ISBN 978-3810033833, S. 173 f.
  7.  Jan Wehrheim: Die überwachte Stadt - Sicherheit, Segregation und Ausgrenzung. 1 Auflage. Leske + Budrich Verlag, Opladen 2002, ISBN 978-3810033833, S. 175 ff..
  8. Blakely & Snyder 1997: 39 ff.
  9. Frantz 2001: 4
  10.  Georg Glasze: Geschlossene Wohnkomplexe (gated communities): „Enklaven des Wohlbefindens“ in der wirtschaftsliberalen Stadt. In: Stadt – der Lebensraum der Zukunft? Gegenwärtige raumbezogene Prozesse in Verdichtungsräumen der Erde. Band 7, 2001, S. 10 (PDF-Datei; 1,5 MB).
  11. Bunker für die Galaktischen. Spiegel 51/2012
  12. La Cité interdite. lepoint.fr vom 10. Juli 2008 (frz.), abgerufen am 16. Mai 2012