Gavdos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gemeinde Gavdos
Δήμος Γαύδου
Gavdos (Griechenland)
Bluedot.svg
Basisdaten
Staat: Griechenland
Region: Kreta
Regionalbezirk: Chania
Geographische Koordinaten: 34° 50′ N, 24° 5′ O34.83583333333324.086388888889Koordinaten: 34° 50′ N, 24° 5′ O
Fläche: 33,025 km²
Einwohner: 152 (2011[1])
Bevölkerungsdichte: 4,6 Ew./km²
Sitz: Kastri
LAU-1-Code-Nr.: 946200
Gemeindebezirke: keinef7
Lokale Selbstverwaltung: keinef7f12f12
Lage in der Region Kreta
Datei:2011 Dimos Gavdou.png

f9f10f8

Gavdos (griechisch Γαύδος (f. sg.)) ist eine griechische Insel und Gemeinde (Δήμος, Dimos) im kretischen Regionalbezirk Chania, der ehemaligen Präfektur Chania, und gilt geografisch als südlichster Punkt Europas. Die Inselgemeinde hat 152 Einwohner (nach der Volkszählung 2011[1]) und ist damit die kleinste Gemeinde Griechenlands. Verwaltungssitz ist der Ort Kastri.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Gavdos und Gavdopoula aus dem All

Die Insel Gavdos liegt 34,9 km südlich von Kreta im Libyschen Meer und ist damit geografisch gesehen die südlichste Insel Europas. Zusammen mit ihrer unbewohnten kleineren Schwesterinsel Gavdopoula bildet sie die südlichste griechische Gemeinde. Die geringste Entfernung zur afrikanischen Nordküste beträgt 260 Kilometer. Die Kanarischen Inseln oder die französischen Übersee-Departements liegen zwar, ebenso wie Kap Gata auf Zypern, weiter südlich, werden aber nur politisch, nicht geografisch oder plattentektonisch zu Europa gezählt. Die Insel misst in Nordwest-Südost-Ausdehnung 9,48 und in der Breite 5,45 Kilometer. Ihre Fläche beträgt rund 33 Quadratkilometer. Die höchste Erhebung auf Gavdos erreicht eine Höhe von 368 Metern.[2]

Orte der Inselgemeinde[Bearbeiten]

Kastri[Bearbeiten]

Übersichtskarte von Gavdos

Kastri (griechisch Καστρί), der Hauptort der Insel, zählt weniger als 40 Einwohner. Es gibt eine Poststation, eine medizinische Station, eine Volksschule und das Verwaltungsbüro der Gemeinde Gavdos. Kastri liegt auf 220 Meter Höhe. Eine asphaltierte Straße verbindet das Dorf mit dem Hafen Karave und mit Sarakiniko.

Sarakiniko[Bearbeiten]

Sarakiniko (griechisch Σαρακινικό) ist eigentlich kein ursprüngliches Dorf, sondern ein in jüngerer Zeit locker bebauter Strand. Es ist trotzdem die bekannteste Örtlichkeit der Insel. Hier befinden sich die meisten Tavernen und Bars, es gibt einen Lebensmittelladen und Telefon, sogar einen Auto- und Rollerverleih. Der Name des Strandes leitet sich vermutlich von griechisch σαρακηνικός (sarazenisch) ab und verweist auf eine ehemalige Besiedlung durch Sarazenen oder die Nutzung der Bucht als Ankerplatz durch dieselben. Die flach abfallende Bucht wird umsäumt von einem breiten Dünenstreifen, der vor allem mit Wacholderbäumen und Thymianbüschen in einer speziell dem Sandgrund angepassten Wuchsform bewachsen ist.

Ambelos[Bearbeiten]

Ambelos (griechisch Άμπελος) liegt im Westen der Insel auf 300 Meter Höhe und ist die höchstgelegene Siedlung der Insel.

Vatsiana[Bearbeiten]

Kap Tripiti, der südlichste Punkt Europas

Der Ort Vatsiana (griechisch Βατσιανά) im südöstlichen Teil der Insel hatte im Jahr 2011 31 Einwohner, 1950 waren es noch 100. Der Priester der Inselgemeinde betreibt dort neben einem kleinen Kafenio ein volkskundliches Museum, in dem er mit Gebrauchsgegenständen und Schriftstücken die Vergangenheit des Inselalltags aufzeigt. In Vatsiana beginnt der ca. vier Kilometer lange Schotterweg, der zum Kap Tripiti (Ακροτίρι Τρυπητή) führt, dem südlichsten Punkt Europas. Seine Nähe zum Kap macht Vatsiana zur südlichsten Ortschaft Europas.

Metochi[Bearbeiten]

(gr. Μετόχι)

Naturraum[Bearbeiten]

Flora und Vegetation[Bearbeiten]

Strandvegetation auf Gavdos
Im Vordergrund blühend Kopfthymian, die Bäume dahinter Großfrüchtiger Zedern-Wacholder

Unter den 457 bisher auf Gavdos festgestellten Farn- und Samenpflanzen [3] ist eine in Nordafrika vorkommende Art (Schöner Wasserstern Callitriche pulchra), die allein auf Gavdos einen Vorposten auf der Nordseite des Mittelmeeres bildet (daneben gibt es weitere Arten, die sowohl auf Gavdos als auch auf den anderen südlich vorgelagerten Inseln vorkommen) sowie eine endemische Art, das unscheinbare, etwa 10 Zentimeter groß werdende Gavdos-Hasenohr (Bupleurum gaudianum).

Verglichen mit anderen griechischen Inseln oder auch mit großen Teilen Kretas erscheint Gavdos ausgesprochen grün, die Insel ist zu großen Teilen bewaldet. Es überwiegt Kalabrische Kiefern (Pinus brutia), daneben Phönizischer Wacholder (Juniperus phoenicea) und meist in Küstennähe, gelegentlich auch im Inselinneren Großfrüchtiger Wacholder (Juniperus macrocarpa). Diese auch See-Wacholder genannte Art bildet auf der Insel eindrucksvolle, bis zwölf Meter hohe Baumgestalten. Sie kommt auch auf Kreta verstreut in Küstennähe vor, bleibt dort aber strauchförmig. Nur noch auf der Insel Chrysi kommen ähnliche baumförmige Exemplare in größeren Beständen vor. Die baumbewachsenen Sanddünen bieten einen faszinierenden Anblick. Auch der südlichste Baum Europas nahe dem Kap Tripiti gehört dieser Art an.

Der auffallend starke Baumbewuchs hat sich erst in den letzten 150 Jahren entwickelt und bildet einen Sekundärwald. Zeitzeugen im 19. Jahrhundert beschreiben Gavdos als ausgesprochen kahl mit nur vereinzelten Bäumen. Fast ganz Gavdos ist terrassiert, ein Zeichen dafür, dass der Boden in Zeiten stärkerer Besiedelung Kulturland war. Der für die ostmediterrane Phrygana typische Kopf-Thymian (Thymbra capitata) wächst auf den sandigen Stränden in einer den Sandverwehungen angepassten Wuchsform mit deutlich längeren Ästen.

Fauna[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Gavdos und Gavdopoula sind ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel auf ihrem Weg von oder nach Afrika, auf Gavdopoula wurden über 120 Arten registriert. In den von der Quelle Agios Georgios gebildeten Becken wurden auch Wasserschildkröten gesichtet.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima auf Gavdos ist ausgesprochen mediterran/maritim. Die Winter sind milder und trockener als auf Kreta, die Regenmenge ist kleiner, dafür sind die sommerlichen Hitzewellen weniger ausgeprägt.

Geschichte[Bearbeiten]

Gavdos ist seit der Jungsteinzeit durchgehend besiedelt, heute hat die Insel nur noch sehr wenige Einwohner. Archäologische Untersuchungen zeigten, dass Gavdos auch für das Römische Reich von Interesse war. Zu dieser Zeit wurde die Vegetation der damals Clauda genannten Insel übermäßig ausgebeutet, was einen Verkarstungsprozess in Gang setzte, der bis heute andauert. Vor Gavdos soll außerdem der Apostel Paulus bei seiner Reise nach Rom beinahe Schiffbruch erlitten haben. Daran erinnert das Kirchlein Agios Pavlos in der Nähe des Strandes von Agios Ioannis.

Zu Zeiten des Byzantinischen Reiches (900 bis 1000) hatte die Insel über 8000 Einwohner und stellte drei Bischöfe und einen Erzbischof. 1207 bis 1665 folgten die Venezianer. Zu dieser Zeit, aber auch noch später, wurde die Insel Gozzo bzw. Gozzo di Candia genannt. Die türkische Herrschaft über Gavdos dauerte von 1665 bis 1898. Während dieser Periode sank die Bevölkerungszahl bis auf ca. 500 Einwohner im Jahr 1882. Auch die Sarazenen mischten sich im frühen Mittelalter in die Geschicke der Insel ein, der Name des Strandes Sarakiniko lässt einen sarazenischen Unterschlupf vermuten.

Gefangen
Am Weg nach Vatsiana / Gavdos

In den 1930er Jahren (unter der Metaxas-Diktatur) wurden zahlreiche Kommunisten auf die Insel verbannt, zeitweise waren mehr als 250 Menschen auf Gavdos untergebracht, darunter führende Personen der griechischen kommunistischen Bewegung wie Markos Vafiadis und Aris Velouchiotis. Im Zweiten Weltkrieg war Gavdos wie auch Kreta von deutschen Truppen besetzt, der alte Leuchtturm bei Ambelos wurde 1941 von Stukas zerbombt (und Anfang der 2010er Jahre komplett wieder aufgebaut). Es handelte sich wegen der Steilküste um den höchsten Leuchtturm im östlichen Mittelmeer und einen wichtigen Anhaltspunkt für britische Schiffe und U-Boote, die von Süden her den kretischen Widerstand unterstützten und mit Waffen belieferten.

Die Landflucht, die in anderen Teilen Griechenlandes erst in den 1960ern begann, fing auf Gavdos schon in den 1950er Jahren an: Gavdioten tauschten ihren Landbesitz auf ihrer Insel gegen ehemals türkischen auf Kreta, nachdem dieser dort verstaatlicht worden war. Auf Kreta entstanden so Gemeinschaften ehemaliger Gavdioten – Gavdiotika – beispielsweise im Gavdos-Viertel in Paleochora.

Mythologie[Bearbeiten]

Laut Meinung der Einwohner und vieler Griechen soll Gavdos die Insel Ogygia gewesen sein, auf der die Nymphe Kalypso den Odysseus für sieben Jahre festhielt. Der populäre Mythos spiegelt sich in der Namensvergabe für Tavernen und Unterkünfte, welche sich fast ausschließlich aus dieser Episode der homerischen Dichtung speist. Konkurrenten in Bezug auf diese Ortsfestlegung sind unter anderen die Mittelmeerinseln Gozo bei Malta und Lipari nördlich von Sizilien sowie die Atlantikinsel Madeira[4] oder eine der westlichen Kanarischen Inseln [5].

Name[Bearbeiten]

Gavdos wurde unter verschiedenen anderen Namen bekannt. Zum Beispiel erscheint die Gávdhos in der biblischen Erzählung von Apostel Paulus Reise nach Rom als Klauda, bzw. Cauda (Καῦδα). Die Insel war auch als Cauda durch römische Geograph Pomponius Mela beschrieben und als Gaudos durch Plinius. Ptolemaios sprach von Claudos (Κλαῦδος). Die Insel wurde auch als Gozzo bekannt. Der Venezianer nannten die Insel Gotzo, vielleicht in Nachahmung der Malteser Insel Gozo. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert wurde die Insel als Gondzo bekannt. Der türkischer Name von Godzo war Bougadoz.

Politik[Bearbeiten]

1996 kam Gavdos kurzfristig in die politische Diskussion auf europäischer Ebene, als ein Vertreter der Türkei bei der Nato in Brüssel die Gebietshoheit Griechenlands über die Insel in Zweifel zog. Das ist im Zusammenhang zu sehen mit Veröffentlichungen der türkischen Militärakademie, in denen der Status von fast 100 griechischen Inseln hinterfragt wird (darunter auch bedeutende wie Kalymnos). Allerdings liegen die meisten dieser Inseln in der Nähe des türkischen Festlandes. Hintergrund des Konfliktes sind unterschiedliche Ansichten der beiden Länder, wie der Festlandsockel oder Kontinentalschelf im Bereich Griechenlands festzulegen sei[6].

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bevölkerung und Einrichtungen[Bearbeiten]

Gavdos hat ca. 50 ganzjährige Einwohner (Stand Sept. 2006), laut Volkszählung von 2011 sind jedoch 95 Menschen auf Gavdos mit Hauptwohnsitz gemeldet und in die Wählerlisten eingetragen.

Im Insel-Hauptort Kastri gibt es eine Arztstation sowie eine Volksschule, die – laut Aussagen von Einheimischen – im Sommer 2006 von drei Kindern besucht wurde. Ein Arzt wird vom griechischen Staat auf die Insel geschickt. In Notfällen kann er einen Hubschrauber anfordern. In Kastri befindet sich ebenfalls das Verwaltungsbüro der zum Regionalbezirk Chania gehörenden Inselgemeinde. Nahe dem Hafen Karave gibt es eine neugebaute Polizeistation für zwei Polizeibeamte.

Die Müllentsorgung der Insel wird heute zum Teil per Schiff durchgeführt, Abwasser wird ausschließlich in Sickergruben aufgefangen. Mit EU-Geldern wurde nahe Sarakiniko ein Amphitheater erbaut, das ca. 300 Menschen fassen kann. Ein Touristikunternehmen versucht, ein privates Freiluftkino zu betreiben. Gavdos hat eine eigene Radiostation (FM 88.8), deren Programm in großen Teilen der Südküste Kretas empfangen werden kann und dort recht bekannt ist.

Es gibt einige kleine natürliche Süßwasserquellen, zum Beispiel bei Korfos, Agios Pavlos und Agios Georgios hinter dem Zedern-Wacholderwald Kedres. In jüngster Zeit wird versucht, den steigenden Wasserbedarf durch Bohrungen zu decken. Die Insel ist reich an Grundwasser. Am Strand von Lavrakas von wilden Campern gegrabene Brunnen geben beispielsweise Trinkwasser in befriedigender Qualität. Das meiste agrarisch genutzte Wasser wird jedoch nach wie vor in Zisternen aufgefangen.

Primärer Sektor[Bearbeiten]

Tierhaltung, Feld- und Gartenbau sind nach wie vor – zumindest vom Zeitaufwand her – Haupterwerb vieler der wenigen ständigen Inselbewohner und stellen das größte Betätigungsfeld in der kälteren Jahreszeit. Olivenbäume werden nur an zwei Stellen auf der Insel kultiviert, der vorherrschende Kiefernbewuchs vermittelt einen gänzlich anderen Eindruck als auf der Nachbarinsel Kreta, auf der die Ölbäume das Landschaftsbild bestimmen.

Touristische Entwicklung[Bearbeiten]

Strand der Potamos-Bucht
Im Hintergrund die bei klarem Wetter sichtbare Südküste von Kreta

Schon seit Ende der 70er Jahre war Gavdos Ziel von Rucksacktouristen, die zum Teil monatelang auf der Insel blieben und an den Stränden von Sarakiniko, Korfos oder Agios Ioannis lebten. An den ersteren beiden entstanden immer mehr provisorische, später „echte“ Tavernen, welche als Versorgungs- und Treffpunkte fungierten. Für fahrplangebundene Reisende kam Gavdos wegen des Risikos, aus Wettergründen keine passende Rückfahrt zu bekommen, nicht in Betracht.

Die deutliche Verbesserung der Schiffsverbindungen, vor allem nach Chora Sfakion, hat die Situation verändert, die wellen-gefährdete Mole ist ersetzt, die Schiffe sind größer und seetauglicher, zur Saison fahren an 5 Tagen der Woche Schiffe nach Kreta. Der überwiegende Teil der Passagiere sind im Jahr 2006 Tagestouristen, welche die nur noch anderthalbstündige Überfahrt für einen kurzen Aufenthalt auf der kleinen Insel buchen. Die meisten lassen sich mit einem der Minibusse zu einem bestimmten Strand – respektive zu einer bestimmten Taverne – bringen, in der sie den Rest ihrer kurzen Zeit auf Gavdos verbringen.

Brunnenbohrungen haben Zimmervermietung mit fließendem Wasser möglich gemacht, abends produzieren Generatoren Strom. Mangels Zugänglichkeit widersetzt sich der Strand von Agios Ioannis dieser Entwicklung, dafür ist er jährlich im August zum Ziel tausender junger Griechen geworden, die hier das Strandidyll der 70er Jahre fortzusetzen versuchen. Dabei wird ein deutlich gehobeneres Umweltbewusstsein demonstriert. Der große Strand ist nach wie vor sehr sauber.

Containerhafen-Pläne[Bearbeiten]

Siehe unter der Nachbarinsel Gavdopoula.

Verkehr[Bearbeiten]

Ganzjährig gibt es eine wöchentliche Schiffsverbindung nach Paleochora, bei entsprechender Wetterlage auch mit der Autofähre "Daskalogiannis". Während der Sommer-Saison gibt es zusätzliche Schiffsverbindungen nach Chora Sfakion (bis zu 4 mal wöchentlich), unregelmäßig auch nach Plakias. Bei stürmischer See können auch die regelmäßigen Verbindungen tagelang ausfallen. Für medizinische Notfälle oder VIP-Besuche gibt es einen Heliport nördlich von Metochi. Gavdos' Hafen Karave (gr. Καραβέ) befindet sich an der Ostküste der Insel. Er wurde jüngst mit Hilfe von EU-Geldern gut ausgebaut und bietet nun ganzjährig sehr guten Schutz.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gavdos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΣΥΕ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)
  2. Hellenic Army Geographical Service, Blatt "Nisos Gavdhos" 1:50.000.
  3. Erwin Bergmeier, Ralf Jahn, Armin Jagel: Flora and vegetation of Gávdos (Greece), the southernmost European island. I. Vascular flora and chorological relations. In: Candollea. Band 52, Nr. 2, 1997, S. 305–358.
  4. Richard Hennig: Neue Erkenntnisse zur Geographie Homers, Rheinischen Museum für Altphilologie (N. F) Band 75 (1926), S. 266, 282.
  5. ebenda. Bereits Strabon (Geographika, I 2.18) lokalisierte Ogygia auf dem Atlantik.
  6. Quellen: Friedrich-Ebert-Stiftung, politicsgr.com, forum politik.