Gefährliche Liebschaften (1988)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Gefährliche Liebschaften (Film))
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Gefährliche Liebschaften
Originaltitel Dangerous Liaisons
Produktionsland Großbritannien, USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 119 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Stephen Frears
Drehbuch Christopher Hampton
Produktion Norma Heyman
Hank Moonjean
Musik George Fenton
Kamera Philippe Rousselot
Schnitt Mick Audsley
Besetzung
Synchronisation

Gefährliche Liebschaften (Originaltitel: Dangerous Liaisons) ist ein preisgekröntes britisch-US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1988. Unter der Regie von Stephen Frears sind Glenn Close, John Malkovich und Michelle Pfeiffer in den Hauptrollen zu sehen. Als Vorlage für den Film über verhängnisvolle Affären und Intrigen des französischen Adels während des 18. Jahrhunderts diente das Bühnenstück Les Liaisons Dangereuses von Christopher Hampton, das wiederum auf dem gleichnamigen Briefroman von Choderlos de Laclos beruht.

Handlung[Bearbeiten]

Frankreich zur Zeit des Rokoko: Die verwitwete Marquise de Merteuil wurde von ihrem Liebhaber Bastide verlassen und will sich dafür an ihm rächen. In ihrem Auftrag soll der Vicomte de Valmont, mit dem sie einst ebenfalls ein Verhältnis pflegte, Bastides jungfräuliche Braut, Cécile de Volanges, noch vor der Hochzeitsnacht verführen. Valmont, dem sein Ruf als großer Verführer mehr bedeutet als alles andere, empfindet jedoch die Aufgabe als zu leicht, zumal ihm eine andere bereits vorschwebt. Er hat es sich zum Ziel gemacht, die tugendhafte und für ihre strenge Moral bekannte Madame de Tourvel zu verführen, deren Ehemann gerade den Vorsitz eines Prozesses im fernen Burgund innehat. Sollte es Valmont gelingen, Madame de Tourvel zu erobern und einen schriftlichen Beweis vorzulegen, will die Marquise eine Nacht mit Valmont verbringen.

Madame de Tourvel, die derzeit bei Valmonts Tante Madame de Rosemonde zu Gast ist, hat bereits von Valmonts Ausschweifungen gehört und ist ihm gegenüber entsprechend reserviert, als er seiner Tante ebenfalls einen Besuch abstattet. Um herauszufinden, wer Madame de Tourvel vor ihm gewarnt hat, beauftragt Valmont seinen Kammerdiener Azolan, ihm Madame de Tourvels Briefe zu beschaffen. Diese wiederum setzt einen Spion auf Valmont an, als dieser – seines Verfolgers bewusst – in einem Dorf die Schulden eines armen Mannes bezahlt und unter den Bedürftigen Almosen verteilt. Madame de Rosemonde ist über die Großzügigkeit ihres Neffen hocherfreut und auch Madame de Tourvel zeigt sich positiv überrascht. Als er ihr jedoch seine Liebe gesteht und sie bedrängt, seinem Werben nachzugeben, bittet ihn Madame de Tourvel abzureisen. Bevor er den Wohnsitz seiner Tante verlässt, erfährt er, dass es eine gewisse Madame de Volanges gewesen war, die Madame de Tourvel über seinen lasterhaften Lebenswandel in Kenntnis gesetzt hatte.

Als Madame de Volanges’ Tochter Cécile, die bis vor kurzem im Kloster lebte und nun den weit älteren Bastide heiraten soll, sich in ihren Harfenlehrer, den Chevalier Danceny, verliebt, bittet das unerfahrene Mädchen die Marquise um Rat. Die Marquise, die seit ihrer Jugend die Kunst der Verstellung beherrscht, erklärt sich bereit, Cécile bei ihrem Briefwechsel mit Danceny zu helfen, verrät jedoch anschließend das Versteck der Briefe an Madame de Volanges und meint, dass ein Aufenthalt auf dem Land fern von Danceny das beste für Cécile wäre. Madame de Volanges und ihre Tochter finden sich schließlich bei Madame de Rosemonde ein, wo auch Valmont erneut eintrifft. Mit einer Kopie von Céciles Zimmerschlüssel gelangt Valmont eines Nachts zu Cécile und verführt sie. Verzweifelt wendet sich Cécile in einem Brief an die Marquise, die ihr rät, sich in der Kunst der Liebe von Valmont unterrichten zu lassen.

Valmonts Hauptaugenmerk liegt jedoch weiterhin auf Madame de Tourvel. Doch alles, was sie ihm anbieten kann, ist ihre Freundschaft. An einem verregneten Abend bedrängt er sie in ihrem Zimmer ein weiteres Mal. Sie fleht ihn an, sie zum Wohle ihres Seelenfriedens zu verlassen, lässt sich dann aber von ihm auf ihr Bett tragen. So kurz vor seinem Ziel hat Valmont plötzlich Mitleid mit ihr und geht. Madame de Tourvel, die sich eingesteht, dass sie sich in ihn verliebt hat, reist noch in derselben Nacht ab. Die Marquise, die sich in der Zwischenzeit Danceny zum Liebhaber genommen hat, verhöhnt Valmont dafür, seine Chance bei Madame de Tourvel nicht genutzt zu haben. Als Valmont Madame de Tourvel aufsucht und ihr zu verstehen gibt, dass er sich umbringen werde, wenn er sie nicht haben kann, gibt sie ihren Widerstand auf und verbringt die Nacht mit ihm. Valmont berichtet der Marquise umgehend von seinem Triumph, doch diese verlangt den schriftlichen Beweis. Als er ihr einen Brief von Madame de Tourvel vorlegt, weigert sich die eifersüchtige Marquise, ihr Versprechen einzulösen, und meint stattdessen, dass er sich mit seiner offensichtlichen Vernarrtheit in diese eine Frau lächerlich mache und seinen Ruf aufs Spiel setze. Weil er sich selbst für seine Gefühle schämt, geht Valmont zu Madame de Tourvel und sagt ihr, dass er von ihr gelangweilt sei und sie mit anderen Frauen betrogen habe.

Die Marquise frohlockt darüber, Valmont dazu gebracht zu haben, der einzigen Frau, die er je wirklich geliebt hat, das Herz zu brechen. Zudem lässt sie Danceny wissen, dass Valmont Cécile verführt hat. Mit seinen Gedanken bei Madame de Tourvel lässt sich Valmont beim darauffolgenden Duell mit Danceny absichtlich in dessen Degen fallen. Im Sterben liegend warnt er Danceny vor der Marquise und bittet ihn, Briefe, die den wahren Charakter der Marquise entlarven, in Umlauf zu bringen und Madame de Tourvel zu berichten, dass sie das einzig wahre Glück in seinem Leben gewesen sei und es ihm leid tue, sie derart verletzt zu haben. Madame de Tourvel, die sich von ihrer Trennung nicht hatte erholen können, stirbt kurz nach Dancenys Besuch an ihrem Krankenbett an gebrochenem Herzen. Die Marquise ist über Valmonts Tod am Boden zerstört. Als sie dennoch die Oper besucht, wird sie vom Publikum ausgebuht. Sie sieht sich gezwungen, ihre Loge wieder zu verlassen, und schminkt sich anschließend vor ihrem Spiegel ab.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Schloss Maisons-Laffitte, ein Drehort des Films

Christopher Hamptons Bühnenstück Les Liaisons Dangereuses nach Choderlos de Laclosgleichnamigem Briefroman wurde erstmals 1985 von der Royal Shakespeare Company in Stratford-upon-Avon aufgeführt und später mit Lindsay Duncan und Alan Rickman auch in London und am New Yorker Broadway erfolgreich inszeniert.[1] Für Stephen Frears’ Leinwandadaption, die nach Erfolgen wie Mein wunderbarer Waschsalon (1985) und Sammy und Rosie tun es (1987) dessen Hollywood-Debüt werden sollte, schrieb Hampton auch das Drehbuch. Für das Szenenbild waren Stuart Craig, Gavin Bocquet, Gérard Viard und Gérard James verantwortlich. Die Kostüme kreierte James Acheson. Was die Besetzung der Rollen betraf, dachte Regisseur Stephen Frears zunächst an britische Darsteller wie Daniel Day-Lewis, entschied sich dann aber für bekannte US-amerikanische Schauspieler, die seiner Meinung nach, passend für seine lebhafte Vision des Films, weniger Reserviertheit zeigten und zudem in den Vereinigten Staaten und Europa mehr Zugkraft an den Kinokassen besaßen.[2]

Der Schauplatz des Duells vor Schloss Maisons-Laffitte

Die Dreharbeiten fanden von Ende Mai bis August 1988 in Frankreich im näheren Umfeld von Paris statt. Eine Reihe von Szenen entstand auf Schloss Champs-sur-Marne, das einst von Madame de Pompadour bewohnt wurde. Als Drehort für die Opernaufführungen, bei denen sich die Marquise de Merteuil mehr für das Publikum als für die Darbietungen auf der Bühne interessiert, diente das im 18. Jahrhundert erbaute Theatre Montansier in Versailles. Bei Valmonts Wohnsitz entschied man sich für das Château de Neuville in Gambais, das aus dem 16. Jahrhundert stammt. Ein Hauptdrehort war Schloss Maisons-Laffitte, das im Film als Wohnsitz von Madame de Rosemonde zu sehen ist und wo unterhalb einer Treppe das Duell zwischen Valmont und Danceny inszeniert wurde. Die Abbaye du Moncel aus dem 14. Jahrhundert in Pontpoint war als Kloster, in dem Cécile aufwächst, ein weiterer Schauplatz des Films. In der Nähe der Abbaye drehte man auch die Szenen im Dorf, wo sich Valmont um die Bedürftigen kümmert. Weitere Innenaufnahmen entstanden im Château de Lésigny in Lésigny, im Château du Saussay in Ballancourt-sur-Essonne sowie auf Schloss Vincennes und Schloss Guermantes.[3]

Filmmusik[Bearbeiten]

Neben der eigens für den Film komponierten Musik von George Fenton sind auch Kompositionen aus der Zeit des Barock zu hören:

Wie gleich zu Beginn des Films, als Fentons temporeiches Hauptthema in Moll mit Streichern und Trompeten den Vorspann begleitet und direkt im Anschluss Vivaldi während der Morgentoilette der Marquise und des Vicomte zu hören ist, sind die Übergänge zwischen Fentons Musik und den barocken Werken fließend.[4] Die barocken, mit charakteristischem Cembalo gespielten Musikstücke und Fentons klassisch angelegte Kompositionen treten dabei in einen musikalischen Diskurs, bei dem sowohl die Zeit, in der die Handlung spielt, vermittelt als auch die Zeitlosigkeit des Stoffs suggeriert wird.[5] Eingespielt wurde die Musik in den Londoner Abbey Road Studios. Dabei trat Fenton auch als Arrangeur und Dirigent in Erscheinung.

Rezeption[Bearbeiten]

Gefährliche Liebschaften wurde am 16. Dezember 1988 in den Vereinigten Staaten uraufgeführt, wo der Film in der Folge mit rund 34,7 Millionen Dollar mehr als das Doppelte seines Budgets von 14 Millionen Dollar wieder einspielen konnte.[6][7] In Deutschland wurde die Literaturverfilmung erstmals am 10. Februar 1989 auf der Berlinale außerhalb des Wettbewerbs gezeigt[8] und kam am 13. April 1989 in die Kinos. Die Kritiker lobten vor allem Glenn Close für ihre darstellerische Leistung. Bei den Verleihungen der Oscars und BAFTAs konnte sie sich in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin jedoch nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen. Bei insgesamt sieben Oscar-Nominierungen wurde der Film für das Szenenbild, die Kostüme und das Drehbuch ausgezeichnet. Hamptons Drehbuch wurde zudem mit dem BAFTA prämiert, den auch Michelle Pfeiffer als Beste Nebendarstellerin gewinnen konnte. Der Film wurde des Weiteren mit dem César, dem Bodil und dem Gilde-Filmpreis ausgezeichnet.

Laclos’ literarische Vorlage wurde 1988 auch von Miloš Forman unter dem Titel Valmont mit Colin Firth, Annette Bening und Meg Tilly verfilmt. Diese Version stand jedoch von Anfang an im Schatten seines Vorgängers und zog bei den Kritikern im direkten Vergleich den Kürzeren.[9][10] In Eiskalte Engel, einer modernen Adaption des Stoffs aus dem Jahr 1999, spielte Swoosie Kurtz auch die Rolle der Dr. Greenbaum, die ihrer Figur der Madame de Volanges in Gefährliche Liebschaften entspricht.

Kritiken[Bearbeiten]

Gefährliche Liebschaften ist ein fesselnder und verlockender Film, aber nicht unwiderstehlich“, schrieb Roger Ebert in der Chicago Sun-Times.[11] Variety bezeichnete den Film als „präzise Studie über Sex als Mittel manipulativer Machtspielchen“, die jedoch zu lange brauche, „um in Fahrt zu kommen“. Glenn Close sei „als stolze, heimtückische Merteuil vortrefflich besetzt“, das „eigentliche Problem“ liege bei Malkovichs Valmont. Ihm fehle „der teuflisch verführerische Charme, den ein Valmont braucht, um seine Eroberungen zu machen“.[12] Vincent Canby von der New York Times befand, dass „nichts, was Glenn Close zuvor bereits geboten hat“, an „ihre vielschichtige und komödiantisch delikate Darstellung der Marquise“ heranreiche. Valmont scheine zwar „keine geeignete Rolle für Malkovich zu sein“, doch sei er dennoch „unerwartet gut“. Michelle Pfeiffer sei „eine weitere positive Überraschung“ in ihrer Rolle der keuschen Ehefrau.[13]

Für das Lexikon des Internationalen Films war Stephen Frears’ Film eine „formal brillante Umsetzung des Stoffes“. Diese sei „elegant, amüsant und mitunter ausschweifend in der Beschreibung der prachtvollen Salons der adeligen Gesellschaft“, lasse jedoch „den in den früheren Filmen des Regisseurs so markanten kritischen Gegenwartsbezug vermissen“.[14] Annette Meyhöfer vom Spiegel zufolge habe Frears mit seiner Adaption „vollendetes Rokoko, Berechnung und Empfindung“ inszeniert. Das Ergebnis sei „meisterhaft“. Dabei sei die „Modernität des Films“ der „Kunst seiner Schauspieler“ zu verdanken. So sei John Malkovich „viril, ordinär, obszön, eine ideale Fehlbesetzung, ein Macho, kein Don Juan, und deshalb unwiderstehlich“. Alle Darsteller habe jedoch Glenn Close mit ihrer Leistung übertroffen.[15] Cinema beschrieb Gefährliche Liebschaften als „kongenial zynische Adaption des französischen Briefromans von Choderlos de Laclos“, die mit einer „Traumbesetzung“ aufwarten könne.[16]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sowohl für den Oscar als auch für den BAFTA nominiert: Glenn Close
Für den Oscar nominiert und mit dem BAFTA ausgezeichnet: Michelle Pfeiffer

Oscars[Bearbeiten]

Gewonnen:

Nominiert:

BAFTAs[Bearbeiten]

Gewonnen:

Nominiert:

Weitere[Bearbeiten]

Deutsche Fassung[Bearbeiten]

Rolle Darsteller Synchronsprecher[17]
Marquise Isabelle de Merteuil Glenn Close Hallgard Bruckhaus
Vicomte Sébastien de Valmont John Malkovich Joachim Tennstedt
Madame Marie de Tourvel Michelle Pfeiffer Katja Nottke
Chevalier Raphael Danceny Keanu Reeves Torsten Sense
Cécile de Volanges Uma Thurman Petra Barthel

DVD-Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Gefährliche Liebschaften. FOCUS-Edition, CMS Complete Media Services GmbH 2007
  • Gefährliche Liebschaften. Warner Home Video – DVD 2008
  • Gefährliche Liebschaften. SZ Cinemathek 22, Süddeutsche Zeitung GmbH 2010

Soundtrack[Bearbeiten]

  • Dangerous Liaisons. Virgin 1997, eine CD mit 19 Kompositionen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Les Liaisons Dangereuses in der Internet Broadway Database
  2. Wheeler W. Dixon: Re-Viewing British Cinema, 1900–1992: Essays and Interviews. State University of New York Press, 1994, ISBN 0-7914-1861-8, S. 232.
  3. vgl. movie-locations.com
  4. Laurence E. MacDonald: The Invisible Art of Film Music: A Comprehensive History. Ardsley House, 1998, ISBN 1-880157-56-X, S. 326.
  5. Royal S. Brown: Film Musings: A Selected Anthology from Fanfare Magazine. Scarecrow Press, 2007, ISBN 978-0-8108-5856-5, S. 61.
  6. vgl. boxofficemojo.com
  7. Mark Monahan: Must-have movies: Dangerous Liaisons. In: The Daily Telegraph. 17. Dezember 2004.
  8. vgl. berlinale.de
  9. vgl. nytimes.com
  10. Hellmuth Karasek: Käse in Weinlaub. In: Der Spiegel, 18. Dezember 1989.
  11. Dangerous Liaisons is an absorbing and seductive movie, but not a compelling one.” Roger Ebert: Dangerous Liaisons. In: Chicago Sun-Times, 13. Januar 1989.
  12. “This incisive study of sex as an arena for manipulative power games takes too long to catch fire […]. Glenn Close is admirably cast as the proud, malevolent Merteuil while the real problem is Malkovich’s Valmont. […] he lacks the devilish charm and seductiveness one senses Valmont would need to carry off all his conquests.” Vgl. Review: ‘Dangerous Liaisons’. In: Variety, 1988.
  13. “Nothing Miss Close has done on the screen before approaches the richness and comic delicacy of her work as the Marquise. […] Valmont would not seem to be a role that Mr. Malkovich was born to play. […] Yet […] he is unexpectedly fine. […] Michelle Pfeiffer […] is another happy surprise as the pure wife.” Vincent Canby: Dangerous Liaisons (1988). In: The New York Times, 21. Dezember 1988.
  14. Gefährliche Liebschaften im Lexikon des Internationalen Films
  15. Annette Meyhöfer: Geometrie der Verführung. In: Spiegel, 10. April 1989.
  16. vgl. cinema.de
  17. Gefährliche Liebschaften in der Deutschen Synchronkartei