Gefängnishotel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Ein Gefängnishotel ist eine neue Hotelform, die oft in lichtlosen, vergitterten Gefängnisgebäuden nach deren Schließung eingerichtet werden, um diese mit vertretbaren Umbaukosten anderweitig zu nutzen und damit die oft denkmalgeschützten Gebäude zu erhalten. Sie werden von Reisenden aufgesucht, die auf der Suche nach Erlebnis- oder Themenhotels sind und dort einmal selbst erfahren wollen, wie es sich „hinter Gittern“ schläft. Einige bieten optional als Nachtkleidung die typische gestreifte Sträflingskleidung, die Vorführung beim Haftrichter oder gar das Schlafen auf Gefängnispritschen an. Manchmal können auch museal hergerichtete Originalzellen besichtigt werden.[1] [2]

Die auf vier Kontinenten vertretenen Hotels lassen sich nicht einer bestimmten Hotelkategorie zuordnen, sondern decken verschiedene Preissegmente ab.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gefängnisfeeling: Ungewöhnliche Hotels - die Rast im Knast. Welt.de. 19. Februar 2008. Abgerufen am 5. Juni 2010.
  2. http://www.langholmen.com/De/

Siehe auch[Bearbeiten]