Geflügelklein

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Als Geflügelklein werden verschiedene kleinere Stücke vom Geflügel zusammengefasst. Dazu gehören das fleischarme Rückenstück, Flügel, Kopf, Hals und Füße sowie verschiedene Innereien wie Herz, Magen und Leber. In Deutschland enthält Geflügelklein aus lebensmittelrechtlichen Gründen keine Köpfe und Füße.

Während es früher üblich war, das Geflügelklein den ganzen Tieren beizulegen (meist in einem Beutel in die Bauchhöhle gesteckt), ist es heute nur noch selten erhältlich. Die Flügel und Innereien werden meist einzeln angeboten, das Übrige industriell verwertet.

Verwendet wird Geflügelklein zum Auskochen für Suppen (z. B. Hühnersuppe, Gänsekleinsuppe), Saucen und Fonds oder als Grundlage für einfache Gerichte.

Nicht nur die Zutaten (Fleischstücke), auch das fertige Gericht trägt denselben Namen; gebräuchlich ist beispielsweise "Gänseklein"[1].

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.es-ist-angerichtet.de/rezepte/gaenseklein