Geläger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Als Geläger (auch als Druse bezeichnet) werden Trubstoffe (hauptsächlich die Hefe) bezeichnet, die sich zum Ende der Gärung von Wein oder Bier als Bodensatz im Fass bzw. Tank absetzen.

Nach der Sedimentation wird das Getränk durch einen Abstich vom Geläger getrennt. Die nach dem Abzug des Weines im Gärbehälter verbleibenden groben Heferückstände, die während der Gärung zu Boden gesunken sind, werden als Geläger oder Vollhefe, im Gegensatz zur Feinhefe, bezeichnet. Viele Weingüter lagern besonders Weißweine bewusst längere Zeit auf der Feinhefe (frz.: sur lie). Dieser Prozess wird auch als Hefesatzlagerung bezeichnet.[1]

Geläger wird auch zur Herstellung von Hefebrand genutzt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Schlempe