Geldautomaten-Entgelt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bankautomaten diverser Betreiber an einem thailändischen Flughafen

Ein Geldautomaten-Entgelt wird von Banken und Geldautomaten-Betreibern als Entgelt erhoben, wenn (meist fremde) Kunden an Geldautomaten (GAA) Bargeld abheben. Es gibt zwei Formen von Entgelten: Betreiberentgelte (auch: direkte Kundenentgelte, englisch: access fees) verlangt der Betreiber eines Automaten direkt vom abhebenden Kunden. Herausgeberentgelte verlangt die kartenausgebende Bank vom Kunden dafür, dass er an fremden Automaten abhebt. Verbraucherschützer kritisieren an diesen Herausgeberentgelten, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Abhebung an einem fremden Geldautomaten nicht erfährt, welche Summe ihm seine kartenausgebende Bank dafür in Rechnung stellen wird. Daneben gibt es noch Interbankenentgelte, die der Automatenbetreiber von der kartenausgebenden Bank verlangt.

Asien/Pazifik[Bearbeiten]

Australien[Bearbeiten]

Seit 3. März 2009 dürfen Geldautomaten -Betreiber in Australien direktes Kundenentgelt erheben. Die australische Zentralbank (Reserve Bank of Australia) erwartet damit eine Verbesserung der Wettbewerbssystuation und eine Effizienzsteigerung im australischen Geldautomatensystem.[1] Die meisten Banken, (Commonwealth Bank(CBA), Australia and New Zealand Banking Group und Westpac/St.George) erheben eine „ATM service fee“ von 2,00 AU$ australischen Dollar für Abhebungen und Kontostandsabfragen für Fremdkunden, NAB verlangt für eine Abhebung 1,50 AU$ (0,50 AU$ für eine Abfrage), Suncorp nimmt 2,20 AU$ (0,80 AU$ für eine Abfrage). Unabhängige Betreiber erheben auch leicht höhere Gebühren für Standorte in Kneipen und Clubs.

Bendigo Bank erhebt als Kartenausgeber ein Entgelt von 1,00 AU$ für die Verfügung an fremden GA. ANZ, Bank of Queensland, BankWest [2], CBA, Suncorp und Westpac/St.George erheben keine Herausgeberentgelte für Fremdverfügungen. Die ING-Tochter Orange Everyday erstattet ihren Kunden bezahlte GA-Entgelte, wenn die Abhebung mindestens 200 AU$ beträgt. Wenn ein Kunde anstatt eines Geldautomaten ein elektronisches Terminal benutzt, erhält er eine Gutschrift in Höhe von 0,50 AU$.

Bangladesh[Bearbeiten]

Es gibt mehrere Geldautomaten -Netze in Bangladesh. Marktführer Dutch-Bangla Bank unterhält das größte Netz, dem sich auch die viele andere Mitglieds-Banken angeschlossen haben. Verfügungen innerhalb des Netzes bleiben für die Kunden entgeltfrei, allerdings belastet Dutch-Bangla Bank den Mitgliedern ein Interbankenentgelt von 10 BDT (ca. 0,10 ) pro Transaktion.

Hong Kong[Bearbeiten]

In Hong Kong bestehen drei Geldautomaten-Netze: ETC (HSBC und Hang Seng Bank) JETCO (alle übrigen Banken) und Æon. Die Benutzung von Geldautomaten ist entgeltfrei, solange man im eigenen Geldautomaten-Verbund bleibt. Außerhalb des eigenen Netzes wird ein Serviceentgelt in Höhe von 30 HK$ erhoben. Für Abhebungen mit Kreditkarten werden üblicherweise keine direkten Kundenentgelte erhoben.

Indien[Bearbeiten]

Per 1. April 2009 hat die indische Zentralbank (Reserve Bank of India) allen Banken das Erheben von Geldautomaten-Entgelten untersagt. Zuvor verlangten Banken zwischen 10 INR und 35 INR pro Transaktion.[3] Für Abhebungen mit Kreditkarten und an ausländischen Geldautomaten dürfen indische Banken Entgelte erheben. Darüber hinaus beschränkt die indische Zentralbank den Einsatz indischer Kreditkarten im Ausland; VISA-Karten aus Indien tragen standardmäßig den Vermerk: „Valid in India and Nepal only“. Grund dafür ist die restriktive Devisenpolitik des Landes. Aktuell wurde das Verbot von Geldautomaten-Entgelte wieder aufgehoben und die ursprüngliche Regelung wiedereingeführt. Entgelte variieren von Bank zu Bank und reichen von 12 INR bis 50 INR.

Iran[Bearbeiten]

Im Iran gibt es nur einen Geldautomaten-Netzbetreiber, Shetab. Innerhalb dieses Netzes werden keine Abhebungsgebühren verlangt.

Pakistan[Bearbeiten]

In Pakistan verlangen Banken normalerweise ein Entgelt von 10 PKR bis 35 PKR (ca. 0,10 € bis 0,30 €) für Fremdverfügungen. Diese Entgelte sollen die Transaktionskosten für die Durchleitung der Fremdverfügungen decken. Es existieren zwei GA-Systeme, das von einem Bankenkonsortium betrieben wird, und MNET, hinter dem die MCB Bank Ltd. steht. Alle pakistanischen Banken gehören einem der beiden Systeme an. Einige Banken (etwa die Allied Bank und HSBC) übernehmen die Fremdverfügungsentgelte und ermöglichen ihren Kunden landesweites Abheben ohne Kosten.

Sri Lanka[Bearbeiten]

In Sri Lanka, erheben Banken ein Entgelt von 50 LKR (ca. 0,30 € bis 0,50 €) für Verfügungen fremder Kunden.

Thailand[Bearbeiten]

In Thailand wird seit dem 1. Juni 2010 an den meisten Geldautomaten eine Kreditkartengebühr von 150 THB (3 € bis 4 €) auf den Auszahlungsbetrag addiert. Zusätzlich fallen die üblichen Gebühren an, die die Kreditkartenfirmen den Karteninhabern in Rechnung stellen. An Geldautomaten der japanischen Bank Æon ist Bargeldabhebung gebührenfrei.

Europa[Bearbeiten]

Europäische Union[Bearbeiten]

Die Vorschriften zum Europäischen Zahlungsraum SEPA verlangen, dass grenzüberschreitende Transaktionen gleich bepreist werden wie inländische. Diese Regelungen gelten seit 2002.[4]

Deutschland[Bearbeiten]

Die deutschen Geldautomatenbetreiber haben eine Geldautomaten-Vereinbarung geschlossen, für Organisation und Vertretung ist die Deutsche Kreditwirtschaft zuständig. Geldautomaten-Betreiber in Deutschland durften bis zur Neuregelung vom 15. Januar 2011 von dem kartenausgebenden Kreditinstitut ein Interbankenentgelt in beliebiger Höhe verlangen. Die kartenausgebende Bank verlangte vom abhebenden Kunden ein Fremdverfügungsentgelt.

Geldautomaten-Netze[Bearbeiten]

Die meisten Banken nehmen an einem Automatenverbund teil, der ihren Kunden entgeltfreies Abheben ermöglicht. Es gibt folgende Automatenverbünde:

Die Banken im Bundesverband deutscher Banken haben sich verpflichtet, ab 15. Januar 2011 höchstens 1,95 € für die Auszahlung zu verlangen. Sparkassen und Genossenschaftsbanken wollen wesentlich höhere Entgelte verlangen.[5] Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Abrechnungssystematik geändert. Entgelte für Abhebungen mit girocard-Karten werden ab diesem Zeitpunkt ausschließlich vom Geldautomatenbetreiber und nicht vom kartenausgebenden Institut erhoben. Durch dieses neue direkte Kundenentgelt ist es möglich, die Kosten der Abhebung vor der Auszahlung anzuzeigen und die Abhebung noch abzubrechen, bevor Entgelte anfallen.

Daneben können Buchungsposten für die Inanspruchnahme von Geldausgabeautomaten anfallen. Diese unterliegen nicht der gerichtlichen Inhaltskontrolle, weil sie das Entgelt für eine Sonderleistung der Kreditinstitute regeln[6], da sie rund um die Uhr für Abhebungen zur Verfügung stehen. Allerdings muss dann eine kostenlose Abhebung am Bankschalter des kontoführenden Kreditinstituts möglich sein.

Navigationssysteme und Smartphones erleichtern es ihren Nutzern, für sie kostenlose Geldautomaten in ihrer Nähe zu finden. Es gibt Apps für iPhone und für Smartphones mit dem Betriebssystem Android.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Die deutsche Geldautomaten-Vereinbarung sah ursprünglich eine Höchstentgeltvereinbarung bezüglich des Interbankenentgeltes vor. Diese regelte, dass bei Verfügungen bis 400 DM ein Entgelt von 4 DM, bei höheren Beträgen eines von 1 % der abgehobenen Summe erhoben wurde. Es handelte sich um ein Höchstentgelt: Der Geldautomatenbetreiber konnte geringere Beträge in Rechnung stellen (so stellten sich die Sparkassen untereinander 1,50 DM in Rechnung). Die kontoführende Bank belastete diese Beträge üblicherweise ohne Zu- oder Abschläge dem Kontoinhaber weiter, so dass das Höchstentgelt in der Praxis ein Fixpreis darstellte.

Mitte der 1990er Jahre war die BfG mit ihrem kostenlosen Gehaltskonto am Markt sehr erfolgreich. Aufgrund des kleinen Netzes an Filialen und Bankautomaten der BfG nutzen deren Kunden überproportional die Geldautomaten der anderen Banken. Um die Attraktivität dieses Angebots der BfG (und später der Direktbanken) zu reduzieren, kündigte der Deutscher Sparkassen- und Giroverband die Höchstentgeltvereinbarung zum 1. März 1997 mit dem Ziel, einen Neuabschluss mit höheren Preisen zu erreichen.

Nachdem das Bundeskartellamt starke Bedenken bezüglich der Genehmigungsfähigkeit geäußert hatte, wurde die neue Höchstentgeltvereinbarung im Sommer 1997 zurückgezogen. Seit dieser Zeit besteht keine einheitliche Regelung mehr.[8]

Seit dieser Zeit stiegen die Interbankenentgelte deutlich an – infolgedessen verlangten die Banken immer höhere Fremdverfügungsentgelte von ihren Kunden. Einzelne Institute forderten 10 € für eine Fremdverfügung.

Die Geldautomaten im Girocardsystem gehören den Einzelbanken, die für Abhebungen mit Debitkarten anderer Banken (sogenanntes „Fremdabheben“) eine Gebühr verlangen dürfen, das Interbankenentgelt. Dieses beträgt in Deutschland bis zu 10 Euro für eine Geldabhebung. Die tatsächlichen Kosten werden auf 0,60 Euro geschätzt.[9] Die Privatbanken haben auf eine Regulierung gedrängt und eine Maximalhöhe von 2 Euro vorgeschlagen, während der Sparkassenverband eine Maximalhöhe von 5 Euro vorgeschlagen hat.[9] Die Politik reagierte darauf mit der Diskussion über gesetzliche Regelungen.[10]

In der Folge bildeten die einzelnen Bankengruppen Auszahlungsverbünde. Nach den Sparkassen und Genossenschaftsbanken bildeten sich 1999/2000 die Cash Group der Großbanken und der CashPool kleinerer Privatbanken. Hierdurch versuchten die Privatbanken, den Wettbewerbsvorteil der Sparkassen und Genossenschaftsbanken durch deren engmaschiges Netz zu reduzieren.

Im März 2010 schritt das Bundeskartellamt mit einer Prüfung ein.[11] Die Banken verständigten sich daraufhin auf eine Umstellung des Systems ab 2011. Von da an sollen die Interbankenentgelte abgeschafft werden und an ihre Stelle ein frei bestimmbares Betreiberentgelt treten, das dem Kunden zu Beginn der Abhebung am Bildschirm angezeigt wird. Damit soll ein Preiswettbewerb angestoßen werden.

Finnland[Bearbeiten]

Abhebungen sind entgeltfrei für Inhaber einer finnischen Bankkarte oder VISA-Electron-Karte an allen Geldautomaten der Marke „Otto.“, die das größte GA-Netz in Finnland bildet. Es gibt kleinere Wettbewerber, an deren GA-Entgelte fällig werden.[12]

Großbritannien[Bearbeiten]

Nach einer Kampagne durch Verbraucherschützer und Boulevardzeitungen mussten die britischen Banken 1999 Fremdverfügungsentgelte gegenüber den Kunden aufgeben und Fremdverfügungen kostenfrei anbieten.[13] Im Innenverhältnis werden Interbankenentgelte erhoben, die die kartenausgebende Seite selbst trägt.[14]

Über das Filialnetz der Banken hinaus gibt es eine steigende Anzahl an Geldautomaten, die von unabhängigen Anbietern in Parkhäusern, Discotheken und anderen Standorten betrieben werden. Hier wird ein direktes Kundenentgelt erhoben, das 2005 zwischen 1,00 £ und 1,50 £,[15] lag, vereinzelt aber bis zu 5 £ oder 10 £[16] betragen konnte.[17]. Bei GAA von Abbey National wird kein Entgelt fällig. Es gab einige Diskussionen über GA-Standorte in heruntergekommenen Gegenden, wo Banken ihre Präsenz aufgegeben hatten.[18] Die Vorschriften über die Anzeige von direktem Kundenentgelt am Gerät wurden 2005 konkretisiert.[19][20]

Irland[Bearbeiten]

Der Financial Regulator untersagt alle GA-Entgelte in der Republik Irland.

Niederlande[Bearbeiten]

Geldautomaten-Abhebungen in den Niederlanden sind entgeltfrei. Für Fremdverfügungen besteht allerdings eine Grenze von einer Abhebung pro Tag und der Verfügungsrahmen ist geringer als bei der eigenen Bank.

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich wurden ursprünglich keine Gebühren für eigene oder fremde Kunden am Geldautomat berechnet. Im Jahr 2010 begannen einzelne Bankbereiche wie die Raiffeisen-Landesbank Tirol Gebühren bei Abhebungen von Kunden anderer Bankinstitute anzurechnen, was zu großer Kritik beispielsweise des Vereins für Konsumenteninformation führte.[21] 2011 wollte der Raiffeisenverband Salzburg diesem Beispiel folgen.[22] Inzwischen verlangen beide Banken zwischen 60 und 80 Cent pro Behebung.[23]

Portugal[Bearbeiten]

Alle Multibanco-Abhebungen und Überweisungen in Portugal sind entgeltfrei.

Spanien[Bearbeiten]

Für Abhebungen von Fremdkunden verlangen Geldautomaten-betreibende Banken ein direktes Kundnenentgelt von rund 0,50 € pro Abhebung.

Schweden[Bearbeiten]

Schwedische Banken geben in der Regel Debitkarten aus, in deren Jahres- oder Monatsgebühr alle Abhebungen in Schweden und innerhalb der Eurozone abgedeckt sind. Für Abhebungen in anderen Gegenden werden Entgelte erhoben.

Schweiz[Bearbeiten]

Das übliche Entgelt für die Abhebung bei einer fremden Bank beträgt 2 SFr.. Alle Schweizer Banken geben Maestro-Debitkarten aus, so dass jeder Geldautomat genutzt werden kann.

Nordamerika[Bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten]

Kanadas Banken betreiben das Interac-Netz; hier wird für Fremdverfügungen ein Transaktionsentgelt von 1,50 C$ erhoben. Seit einigen Jahren sind auch unabhängige Geldautomaten-Betreiber im Markt, die ein direktes Kundenentgelt für Abhebungen verlangen. In der Folge verlangen auch vermehrt kanadische Banken diese Service Fee für Abhebungen von Fremdkunden, die dem Kunden zusätzlich zum Interac-Fee belastet wird.[24]

USA[Bearbeiten]

Vor 1988 gab es keine direkten Entgelte durch Geldautomaten-Betreiber in den USA. 1988 begann die Valley Bank of Nevada Entgelte an Geldautomaten in oder bei Kasinos in Las Vegas zu verlangen – und zwar von Karten, die nicht von der Vallay Bank ausgegeben wurden.[25] Nach und nach gestatteten verschiedene Kartensysteme, darunter die nationalen Marken Plus und Cirrus, das sogenannte „surcharging“ durch Geldautomaten-Betreiber. Vor 1996 beliefen sich die Betreiberentgelte auf rund 1 US$ – laut einer Studie der staatlichen Verbraucherorganisation Public Interest Research Group aus dem Jahr 2001.[26]

Als Banken und Betreiber das Gewinnpotenzial aus Fremdverfügungen erkannten, hoben sie die Entgelte an. Heute belaufen sich die Betreiberentgelte auf 2 US$ (2003[27]), können aber bis zu 6 US$ betragen,[28] an bargeldintensiven Standorten wie Bars oder Kasinos sogar mehr. In Fällen, wo Entgelte sowohl an die kartenausgebende Bank (für Fremdverfügungen an anderen Geldautomaten) als auch an den Geldautomaten-Betreiber (das direkte Kundenentgelt) bezahlt werden müssen, kann die Gesamtbelastung für den Kunden sich bis auf 11 US$ summieren. Unabhängige Geldautomaten-Betreiber (Independent sales organizations (ISOs)) sind die treibende Kraft hinter dem Aufstellen von immer mehr Geldautomaten in den USA –derzeit betreiben sie über 60 % der 396.000 Geldautomaten in den Vereinigten Staaten. Es gibt Bedenken, der US-Markt sei übersättigt, so dass das Entgeltaufkommen einen profitablen Betrieb nicht mehr sichere und die Zahl der Geräte zurückgehen werde.[29] [30]

Eine neue Entgeltform im Markt ist das Ablehnungsentgelt (Denial Fee), die ein Kunde zahlen muss, wenn er mehr Geld abheben will als sein Kontostand oder sein Limit gestattet.[31] Als Gegenreaktion gegen die Mehrfachbelastung der Kunden haben einige Banken in den USA (wie USAA und E-Trade Bank) begonnen, ihren Kunden keine Fremdverfügungsentgelte abzuverlangen und darüber hinaus noch ihren Kunden alle Entgelte anderer Betreiber zu erstatten. Damit können Kunden dieser Banken überall kostenfrei abheben. Eine weitere Möglichkeit, kostengünstig an Bargeld zu kommen, ist es, die Bargeldauszahlung (Cash-Back) an Kassen von Supermärkten oder Tankstellen bei Zahlung mit Debitkarte zu nutzen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. RBA: ATM fee reforms
  2. No charge for Bankwest customers when they use Foreign ATMs
  3. Telegaphindia.
  4. EG-Verordnung Nr. 2560/2001 vom 19. Dezember 2001.
  5. „Privatbanken preschen mit Niedriggebühr vor“, Der Spiegel vom 25. August 2010.
  6. BGH, Urteil vom 30. November 1993, Az. XI ZR 80/93, Volltext.
  7. App Geldautomaten in der Nähe finden für iphone und Aandroid-Handys auf preisgenau.
  8. Ulrich Immenga und Thorsten Körber: Marktabgrenzung und Marktbeherschung bei Geldautomatennutzung, (PDF; 1,5 MB).
  9. a b Banken ringen um Höchstgrenze für Abhebegebühr. In: Der Spiegel. 1. April 2010.
  10. Teures Geldabheben Regierung droht Banken mit Gesetz gegen Gebühren-Wucher, Handelsblatt.
  11. Kartellamt ermittelt gegen Banken Süddeutsche Zeitung vom 13. März 2010
  12. Otto.fi.
  13. Vorlagenfehler: Parameter title wird benötigt. 
  14. LINK | The World's Busiest ATM Network | Transaction Management Services
  15. ATM users to pay £250M in fees next year
  16. Parliament UK.
  17. Banking and credit | Cash machines
  18. ATMs charging the poor | The Sun |HomePage|News|Sun Money
  19. New rules make ATM fees clearer. In: BBC News, 1. Juli 2005. Abgerufen am 25. April 2010. 
  20. LINK | The World's Busiest ATM Network | Transaction Management Services
  21. Kritik an Einführung von Bankomatgebühr. auf: ORF. 9. November 2010, abgerufen am 11. Juni 2011
  22. Mehr Kostentransparenz. auf: ORF. 11. Juni 2011, abgerufen am 11. Juni 2011
  23. Die Presse: Geld abheben kostet auf diepresse.com vom 10. Juni 2011; Abgerufen am 15. August 2013
  24. CBC Marketplace: ATM Fees
  25. United States Court of Appeals for the Ninth Circuit Valley Bank v. Plus Sys., Inc.:
  26. Stop atm fees
  27. Press Releases
  28. Latest game of chance in town: ATMs
  29. Are there too many ATM machines? - Money – MSNBC.com
  30. After 25 years, ATMs facing market changes – Business First of Buffalo:
  31. In denial: ATM fee for getting nothing – The Red Tape Chronicles – MSNBC.com