Geltow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

52.36277777777812.97333333333332Koordinaten: 52° 21′ 46″ N, 12° 58′ 24″ O

Geltow
Gemeinde Schwielowsee
Wappen von Geltow
Höhe: 32 m
Fläche: 9,3 km²
Einwohner: 3559
Eingemeindung: 31. Dezember 2003
Postleitzahl: 14548
Geltow (Brandenburg)
Geltow

Lage von Geltow in Brandenburg

Geltow ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwielowsee im Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 3559 Einwohnern und einer Fläche von 930 Hektar.

Geschichte[Bearbeiten]

Schenkungsurkunde von 993
Blick über die Havel auf Geltow
Das ehemalige Fährhaus, die Villa Maurus

Geltow fand erstmalige Erwähnung (gemeinsam mit Potsdam) als Geliti in einer in Merseburg ausgestellten Schenkungsurkunde vom 3. Juli 993. Kaiser Otto III. überließ seiner Tante Mathilde, der Äbtissin des Stiftes Quedlinburg, zwei Plätze, Potztupimi und Geliti genannt, gelegen in der Hevellon geheißenen Provinz und auf der Insel Chotiemnizles gelegen (lat. […] duo loca poztupimi et Geliti dicta in provincia Hevellon Vocata et in insula Chotiemnizles sita […])[1] Vor Ort gefundene Steinbeile und Gefäßscherben aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. lassen eine Besiedlung des Ortes schon seit der Steinzeit vermuten. Weitere Fundstücke aus Bronze geben Hinweis auf im 18. Jahrhundert v. Chr. vorhandene erste Handelsbeziehungen. Um die Havel überqueren zu können, wurde aus Pferdeschädeln eine Furt im Wasser gepflastert. Der Pferdeschädel im Gemeindewappen findet darin seine Erklärung. Der Fund zahlreicher römischer Münzen aus der Zeit Gordianus III. Pius lässt die Bedeutung des Havelübergangs als überregionaler Handelsweg erkennen. Nach den Semnonen, deren Stammesangehörige zum größten Teil vor den Hunnen nach Südwestdeutschland flohen, besiedelten im 6./7. Jahrhundert Slawen das Gebiet. Die aus dem Bund der Liutizen stammenden Neusiedler wurden von späteren deutschen Eroberern „Heveller“ genannt. Der Ortsname findet ebenfalls in dieser Zeit seinen Ursprung und ist aus dem Wort Jelity oder Jelito hervorgegangen, was so viel wie Dickdarm, Blutwurst oder auch Dummkopf bedeuten kann. Andere Quellen übersetzen Jelity mit lehmartig. Nach unterschiedlichen Schreibweisen im Laufe der Jahrhunderte ist ab etwa 1684 der Name Geltow bekannt.

Eine zweite schriftliche Erwähnung findet Geltow in einer Urkunde von 1242, in der die Markgrafen Johann und Otto die Übereignung von vier Hufen Land durch Ritter Baldewin (oder Balduin) Trest, Besitzer von Jelt, an das Kloster Lehnin bestätigen. Nach verschiedenen Besitzerwechseln, deren Eigentümer unter anderem Adelsfamilien wie von der Gröben (genannt 1375) und von Hake (von 1441 bis 1663) waren, kaufte der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm den Ort einschließlich umliegender Ländereien von den Hakes und gliederte den Gutsbesitz in das Amt Potsdam ein. 1747 übertrug Friedrich der Große das Gutsvorwerk dem Potsdamer Militärwaisenhaus in Erbpacht, mit der Order, „die Kinder im Potsdamer Waisenhaus mit Nahrungsgütern zu versorgen.“ Da das Direktorium des Waisenhauses in Bornstedt lag, kam das Vorwerk Geltow 1747 zum Amt Bornstedt, wo es bis 1826 blieb. Neben dem alten Geltow entstand ebenfalls in der Regierungszeit und auf Kosten Friedrichs des Großen zwischen 1776 und 1778 eine Kolonistensiedlung für 16 preußische Kriegsinvaliden am Ortsausgang Richtung Potsdam. Für die Neusiedler und die meisten im Jahr 1772 gezählten 166 Dorfbewohner, entwickelte sich in dieser Zeit der Obst- und Gemüseanbau zur Existenzgrundlage. In seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg beschreibt Theodor Fontane später den Unterschied zwischen Alt und Neu Geltow: „Der dörfliche Charakter hatte aufgehört, Sommerhäuser waren an seine Stelle getreten; klein, einstöckig, aber von großer Sauberkeit und überall da, wo ein Vorgarten war oder wo sich Caprifolium- und Rosenbüsche um Tür und Fenster zogen, voll Anmut und malerischen Reiz.“[2] Erst 1912 wurden die beiden Ortsteile Alt Geltow und Neu Geltow zusammengelegt.

Von 1872 bis 1939 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Osthavelland, anschließend bis 1952 zum Kreis Potsdam-Land und seit 1994 im Rahmen der Kreisreform zum 1993 entstandenen Landkreis Potsdam-Mittelmark. Am westlichen Hang des Schäfereiberges besaß Geltow eine Sprungschanze.[3] Sie wurde 1958 durch die Mitglieder der SG Geltow erbaut. Der Anlaufturm war ganz aus Holz und hatte eine Höhe von elf Metern. Der Höhenunterschied vom Turm zum Auslauf betrug 45 Meter. Der Schanzenrekord lag bei ca. 29 Metern. Jedoch verfiel die Anlage auf Grund von Geld- und insbesondere Schneemangels.

Am 31. Dezember 2002 schlossen sich Geltow, Caputh und Ferch zur neuen Gemeinde Schwielowsee zusammen.[4]

Geltow als Garnisonsstadt[Bearbeiten]

1936 wurden in Geltow die Luftkriegsschule III und die Kommandozentrale der Luftwaffe erbaut. Dazu gehörte ein heute nicht mehr existierender Flugplatz. Während des Zweiten Weltkriegs wurde aus Sicherheitsgründen hierher das Fernmeldeamt des Reichsluftfahrtministeriums ausgelagert, in dem auch Harro Schulze-Boysen beschäftigt war. Die Flakscheinwerfergruppe Berlin hatte in Geltow eine Ausbildungsbatterie für Luftwaffenhelfer, das Barackenlager wurde am See betrieben.

Das Kommando Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik wurde am 1. Dezember 1972 in Geltow eingerichtet. Mit Außerdienststellung der NVA wurde das Kommando 1990 aufgelöst. Rechtsnachfolger wurde das Bundeswehrkommando Ost. Gegenwärtig ist hier das Einsatzführungskommando der Bundeswehr stationiert.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Geltow liegt an der Bundesstraße 1, die hier von Potsdam nach Brandenburg (Havel) führt. Mit Potsdam und Werder ist Geltow durch die Buslinie 631 der Havelbus mbH[5] verbunden. Die Fähre Caputh verbindet Geltow mit dem benachbarten Ortsteil Caputh. An Geltow vorbei fließt die Potsdamer Havel, eine Bundeswasserstraße. Fahrgastschifffahrtsunternehmen[6] bieten von der Anlegestelle unmittelbar an der Baumgartenbrücke in der Saison Ausflugslinien auf den Havelseen der Umgebung sowie regelmäßige Schiffsverbindungen nach und von Potsdam an. Der Bahnhof „Caputh-Geltow“ ist der Bahnanschluss des Ortes, auch wenn es vom Bahnhof (der an der Fähre nach Caputh liegt) bis zur nächsten bewohnten Straße rund 15 Minuten Fußweg sind. Der Regionalzug RB23 von Potsdam Hbf nach Michendorf führt hier vorbei.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Dorfkirche[Bearbeiten]

Die Kirche in Geltow
Das Kirchendach

Im Laufe der Jahre sind in Alt Geltow drei Kirchen errichtet worden. Die Erbauung des ersten Feldsteinkirche ist unbekannt. Das zweite Gotteshaus aus Fachwerk entstand 1727 in der Regierungszeit des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I., der die Kosten und das Patronat übernahm. In einer Chronik von 1755 schrieb der damalige Pfarrer: „[…] den Abriß der sehr alten, auf Feldsteinen erbauten Kirche im Jahre 1727; und eine größere nebst einem Turm von Holz wurde erbaut. Der Turm aber, der dem Wetter sehr ausgesetzt steht, ist bald angefault und 1750, den 24. Juni, vom Gewitter gesplittert, ohne entzündet zu werden, so dass derselbe 1751 hat abgebrochen werden müssen. 1755 wurde ein neuer massiver Turm erbaut und hat 800 und etliche Reichsthaler gekostet.“ (Chronik von 1755[7]) Das Innere beschreibt Theodor Fontane: „[…] wir treten ein und halten Umschau in dem schlichten Raume: weiße Wände, eine mit Holz verschlagene Decke und hart an der Giebelwand eine ängstlich hohe Kanzel, zu der eine steile, gradlinige Seitenstiege führt.“ (Fontane: Wanderungen[8]) 1885 war diese Kirche baufällig und wurde abgerissen. Bereits im Oktober desselben Jahres begannen die Arbeiten für ein neues Kirchengebäude im neugotischen Stil. Am 22. Dezember 1887 fand die feierliche Einweihung statt. Einfluss auf das Aussehen nahm Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spätere „99-Tage-Kaiser“ Friedrich III. und dessen Gemahlin Victoria. Am 9. Juni 1888, neun Tage vor seinem Tod, besuchte er mit seiner Familie zum letzten Mal das Geltower Gotteshaus. Theodor Fontane behandelte dieses Ereignis in seinem Gedicht „Kaiser Friedrich III. letzte Fahrt“, ebenso bezeugen die Unterschriften der Hohenzollern in der alten Kirchenbibel die Anwesenheit der Kaiserfamilie. Auf Wunsch des damaligen Kronprinzen weist das Gebäude Ähnlichkeiten mit der Kirche in Terlan, Südtirol, auf. Der schlanke Turm mit seinem spitzen Helm, ein Seitenschiff und die Sakristei sind am Hauptschiff seitlich angefügt. Die roten Backsteinmauern haben eine Gliederung durch Bänder aus grün glasierten Ziegeln und das Kirchendach ein farbiges Muster aus roten, grünen, gelben und braunen Dachpfannen.

Baumgartenbrücke[Bearbeiten]

Die Baumgartenbrücke, erbaut 1989

Vor dem Bau der ersten Brücke gab es eine Furt, danach lediglich eine Fährverbindung über die Havel. Der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm ließ 1676 eine 120 Meter lange Holzbrücke erbauen. Sie besaß eine Vorrichtung zum Öffnen des Mittelteils, um die Schiffsdurchfahrt zu ermöglichen. In der Regierungszeit des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. stand neben einem Zollhaus auch ein Wachhaus auf der Ostseite, um eine Desertion preußischer Soldaten in das Kurfürstentum Sachsen zu verhindern, zu dem die naheliegenden Dörfer Klaistow, Kanin und Busendorf gehörten. Die Stadterweiterung Berlins brachte der Zollstation steigende Einnahmen durch den wachsenden Schiffsverkehr, der Ziegel von Petzow, Glindow und Rathenow in die Residenzstadt brachte und hier die Zollgrenze passierte. Theodor Fontane widmete Baumgartenbrück eine Erzählung.

„Bomgarden-Brück […] seit historischen Tagen […] immer ein Punkt von Bedeutung war, ein Punkt, dessen Wichtigkeit gleichen Schritt hielt mit dem industriellen Aufblühen der Schwielow- und Havel-Ufer. Die Einnahmen verzehnfachten sich, und wenn früher ein einfacher, altmodischer Zoll gezahlt worden war, um die Landreisenden trocken von einem Ufer zum anderen zu bringen, so kamen nun die viel einträglicheren Tage, wo, neben dem Brückenzoll für Pferd und Wagen, vor allem auch ein Brücken-Aufzugzoll für alle durchpassierenden Schiffe gezahlt werden musste.“

Fontane Wanderungen[9]

Neben dem örtlichen Warenverkehr überquerte auch die Postkutsche diese Havelbrücke zweimal wöchentlich, denn sie lag auf der Verbindungsstrecke zwischen Königsberg und Kleve. Während der Besatzung Preußens durch napoleonische Truppen ereignete sich eine militärhistorische Begebenheit an der Baumgartenbrücke. Am 28. April 1809 biwakierte Major Ferdinand von Schill mit seinen Freikorpssoldaten des 2. Brandenburgischen Husarenregiments nahe der Brücke. Die Truppe zog nach Schills Aufruf zum Volksaufstand gegen die französischen Besatzer aus Preußen über die Brücke, um gegen die Franzosen zu kämpfen. Ein Findling mit einer Gedenkplatte erinnert an diesen Aufenthalt.

Als vielbefahrenes Teilstück der Reichsstraße 1, der heutigen Bundesstraße 1, überspannte ab 1909 die erste stählerne Bogenbrücke die Havel. An ihren beiden Bogenenden wurden 1910 Tierfiguren des Bildhauers Stephan Walter aufgestellt. „[…] jeweils rechts ein Fischotter und links ein Windhund, aus welcher Richtung man auch kam […]“ (Festschrift[10])

Am Ende des Zweiten Weltkriegs, am 30. April 1945, sprengten Soldaten der deutschen Wehrmacht die Brücke, um den heranrückenden alliierten Truppen den Übergang zu erschweren. Eine nach dem Krieg vorübergehend mit Muskelkraft betriebene Seilfähre ersetzten Pioniere der Sowjetarmee durch eine hölzerne Brücke. Das Provisorium wurde 1950 wieder entfernt und aus noch erhaltenen Fachwerkträgern zweier anderer zerstörter Brücken entstand die vierte Baumgartenbrücke. Die Tierfiguren konnten jedoch nicht mehr aufgestellt werden, da sie von Sowjetsoldaten demontiert und abtransportiert waren. Dem wachsenden Verkehrsaufkommen hielt die schmale Brücke kaum stand, zumal sie in ihrer Stabilität nach einem Panzerunfall beeinträchtigt war. Anfang der 1980er Jahre durfte sie nur noch einspurig mit Ampelregelung befahren werden. 1989 wurde sie durch eine breite, sanft geschwungene Spannbetonbrücke ersetzt. Mit Hilfe der Landesregierung Brandenburgs kamen die beiden Skulpturen der Fischotter am 6. September 1994 wieder an ihren historischen Platz am östlichen Havelufer unterhalb der Brücke. Die beiden Figuren der Windhunde sind verschollen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktives Museum[Bearbeiten]

Der Websaal, die ältesten Webstühle der Handweberei Geltow sind 300 Jahre alt und noch heute im Einsatz
Henni Jaensch-Zeymer im Websaal des aktiven Museum der Handweberei Geltow

Im Ort befindet sich das Aktive Museum „Henni Jaensch-Zeymer“.[11] Die Kunsthandweberin war 1932 nach der Tätigkeit in der Künstlersiedlung Gildenhall und in Rangsdorf auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte, um die wachsende Zahl von Aufträgen bewältigen zu können. Die künstlerische Ausbildung in Zeichenschulen und das Kennenlernen des Handwebens in der Rhön waren die Grundlage ihrer weiteren Tätigkeit. Von der Lehre der Kunsthandweberin Else Mögelin (Bauhaus-Schülerin) und der Gemeinschaft der Künstler in Gildenhall von den Bauhausideen beeinflusst, entwickelt sie ihren eigenen Stil. Der Leitsatz „Die Kunst des Weglassens“ wird zu ihrer künstlerischen Triebkraft.[12]

Den passenden Ort für eine eigene Werkstatt fand Zeymer im leer stehenden Gasthof von Alt-Geltow. 1939 richtete sie hier ihren Webhof ein und beschafft sich Handwebstühle aus verschiedenen Regionen Deutschlands und aus Schlesien. Der alte Tanzsaal des Gasthofs wird zur Werkstatt. Die Bühne wird zu Wohnung und Atelier umgebaut. Heute ist der vormalige Schankraum der Ausstellungsraum des Museums. Seit nunmehr 70 Jahren wird das Kunsthandwerk immer noch in der hiesigen Leinenweberei weitergeführt. In diesem „aktiven“ (also produzierendem) Museum kann man besichtigen, wie aus dem gesponnenen Leinengarn und Naturfasern wie Baumwolle, Seide und Wolle auf den historischen Webstühlen das Gewebe in traditioneller Handarbeit gefertigt wird. Der älteste Handwebstuhl im Besitz des Webmuseums ist über 300 Jahre alt und kann noch eingesetzt werden. Im Websaal ist zudem Interessantes zur Geschichte des Webens und vom Leinen zu erfahren. Von Dienstag bis Sonntag kann man bei der Produktion im „musealen“ Meisterbetrieb zusehen. An den Wochenenden und zu Veranstaltungen wird die frühere Nutzung der bis zu 250 Jahre alten Gebäude als Gasthof wieder ins Leben gerufen. Lehrgänge im Handweben werden durchgeführt, traditionell finden Ende Mai jeden Jahres „Modenschauen in Leinen“ statt, im Winter finden im Museumssaal Konzerte statt.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

  • Heinrich-Luther-Gedenkstein von 1968 an der Straße von Potsdam nach Werder Hauffstraße/Ecke Caputher Chaussee zur Erinnerung an den Begründer der KPD-Ortsgruppe, der 1942 im KZ Sachsenhausen ermordet wurde.

Wildpark-West[Bearbeiten]

Hauptartikel: Wildpark-West

Zu Geltow gehört die Waldsiedlung Wildpark-West. Diese liegt im Wald und von ihm umgeben am Havelufer gegenüber der Inselstadt Werder/Havel. Wildpark-West trug bis zum Jahr 1928 die Bezeichnung Gallin.

Einsatzführungskommando der Bundeswehr[Bearbeiten]

Im Ortsteil Wildpark-West ist der Sitz des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr. Das Kommando ist in der dortigen Henning-von-Tresckow-Kaserne stationiert und koordiniert von da Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gemeindeamt Geltow (Hrsg.): Geliti – Geltow. Festschrift: 1000 Jahre Geltow. Heimatgeschichtliche Betrachtungen, Potsdam 1993.
  • Marianna von Klinski-Wetzel, Gerhard Mieth: Wildpark-West an der Havel – Die Geschichte der Wiese Gallin, Potsdam 2008. Inhaltsverzeichnis

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Geltow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lateinischer Textausschnitt aus der Schenkungsurkunde Ottos III. von 993.
  2. Fontane: Neu-Geltow. In: Wanderungen durch die Mark Brandenburg.
  3. Sprungschanzenarchiv.
  4. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002.
  5. Busverbindung.
  6. Schifffahrt.
  7. Pfarrer Lommel Friedrich Schultze in seiner Chronik von 1755.
  8. Fontane: Alt-Geltow. In: Wanderungen…
  9. Fontane: Baumgartenbrück. In: Wanderungen …
  10. A. Herrmann: Die Baumgartenbrücke im Wandel der Zeiten. In: Festschrift Geltow, 1993, S. 50.
  11. Homepage des „Aktiven Museums“.
  12. rbb-online: Heimatjournal: Winter in Geltow abgerufen: 12. April 2011.