Gendarmerie

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Unter einer Gendarmerie versteht man einen staatlichen Wachkörper zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit. Ursprünglich waren solche Gliederungen in der Regel Teil der Armee und so unterstehen die Gendarmerien vieler Länder noch heute dem Verteidigungsministerium. Verbreitung fand das System der militärisch organisierten Polizeieinheiten unter der napoleonischen Herrschaft in Europa sowie in vielen ehemaligen französischen Kolonien und Mandatsgebieten.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort ‚Gendarmerie‘ entstammt dem französischen gens d'armes, und bedeutet ‚die Bewaffneten‘, wörtlich ‚Leute der Waffen‘.

Ursprünglich handelte es sich um eine schwer gepanzerte und bewaffnete Truppe von Rittern, die von König Karl VII. (Frankreich) 1445 als erste stehende Truppe gegründet wurde. Die 15 Ordonnanzkompanien besaßen jeweils 100 Mitglieder. Die Truppe erhielt sich als schwere Reiterei bis zur Revolution von 1789.

Liste der Staaten mit Gendarmerien und der lokalen Bezeichnung[Bearbeiten]

Europa[Bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten]

  • Algerien: Gendarmerie Nationale, untersteht dem Verteidigungsministerium, ca. 60.000 Gendarmen
  • Äquatorialguinea: Guardia Civil nach dem Vorbild Spaniens aufgebaut
  • Benin: Gendarmerie du Bénin, ist dem Verteidigungsministerium untergeordnet und verfügt über eine Stärke von ca. 3.000 Beamten
  • Burkina Faso: Gendarmerie Nationale, für Repräsentationszwecke wird die Garde Nationale herangezogen, die ein Teil der Gendarmerie ist
  • Burundi: Gendarmerie
  • Dschibuti: Gendarmerie
  • Elfenbeinküste: Gendarmerie bis 2011 Teil der Streitkräfte
  • Gabun: Gendarmerie Nationale
  • Guinea: Gendarmerie
  • Kamerun: Gendarmerie
  • Komoren: Gendarmerie Fédérale
  • Kongo: Gendarmerie Nationale Populaire (Nationale Volksgendarmerie)
  • Mali: Gendarmerie
  • Madagaskar: Gendarmerie Nationale
  • Marokko: Gendarmerie Royale
  • Mauretanien: Gendarmerie
  • Niger: Gendarmerie
  • Ruanda: Gendarmerie
  • Senegal: Gendarmerie
  • Tschad: Gendarmerie
  • Togo: Gendarmerie
  • Tunesien: Garde Nationale
  • Zentralafrika: Gendarmerie

Amerika[Bearbeiten]

Asien[Bearbeiten]

Europäische Gendarmerietruppe[Bearbeiten]

Die Europäische Gendarmerietruppe (engl.: European Gendarmerie Force (EGF oder Eurogendfor), franz.: Force de gendarmerie européenne (FGE)) ist eine europäische militärische Polizeitruppe, die dem Krisenmanagement dienen soll. Ihre Einrichtung wurde 2004 beschlossen, 2006 wurde sie für vollständig einsatzfähig erklärt. Sie hat ihren Hauptsitz im italienischen Vicenza und verfügt über einen Kern von 800–900 Mitgliedern. Zur Verstärkung stehen weitere 2300 Mann bereit.

Staaten, in denen es früher Gendarmerien gab[Bearbeiten]

Abzeichen der (ehemaligen) Gendarmerie Hessen

Belgien[Bearbeiten]

In Belgien gab es bis 2001 die Rijkswacht/Gendarmerie. Die Polizeireform von 2001 hat eine auf zwei Ebenen strukturierte integrierte Polizei geschaffen:

  • Föderale Polizei (Federale Politie, Police Fédérale), mit einem Generalkommissariat und drei Generaldirektionen (der Verwaltungspolizei, der Kriminalpolizei und der Direktion für Unterstützung und Verwaltung). Diese sind zum Teil auch auf Provinz- bzw. Gerichtsbezirksebene dezentralisiert.
  • Lokale Polizei (Lokale Politie, Police Locale) mit ihren momentan 195 Polizeizonen ist aus kommunalen Polizeieinheiten und der bis 2001 bestehenden Rijkswacht/Gendarmerie gebildet worden.

Deutschland[Bearbeiten]

Historisch gab es in Deutschland in verschiedenen Bundesstaaten ebenfalls Gendarmerien, die zumeist im 19. Jahrhundert nach französischem Vorbild errichtet wurden. So war die Gendarmerie bspw. in Preußen und Bayern Teil der Armee und unterstand dem Kriegsministerium.

Gendarmerien in deutschen Ländern bis 1936[Bearbeiten]

Die preußische Landgendarmerie wurde 1812 gegründet. Um 1912 besaß der Chef der Landgendarmerie den Rang eines Divisionskommandeurs. Für jede preußische Provinz bestand eine Gendarmerie-Brigade, der ein Brigadier im Rang eines Oberst vorstand; insgesamt umfasste die preußische Gendarmerie 12 Brigaden. Die Offiziere wurden aus der Armee ergänzt; die Gendarmen selbst waren ehemalige Unteroffiziere mit einer neunjährigen Dienstzeit. Die preußische Landgendarmerie war hauptsächlich auf dem Land tätig, da die Städte über eigene Polizeien (Schutzmannschaften) verfügten. Die Uniform der Gendarmerie war dunkelgrün mit gelben Gardelitzen. Aus der Landgendarmerie wurde im Mobilmachungsfall die Feldgendarmerie gebildet.

Preußen verfügte auch über eine so genannte Leibgendarmerie, bei der es sich um die Leibwache des Kaiserpaares handelte; sie unterstand einem der Generaladjutanten.

Im täglichen Dienst waren die Gendarmen an die Weisungen der Oberpräsidenten, der Regierungspräsidenten und der Landräte gebunden, denen sie unmittelbar zugeteilt waren. Im Bereich der preußischen Armee waren dies die Landgendarmerie, in Bayern das Gendarmeriekorps (Stabsquartier München) und in Württemberg das Landjägerkorps (Stabsquartier Stuttgart). In Sachsen waren die Gendarmen keine Angehörigen des Militärstandes, sondern Beamte. Das Reichsland Elsaß-Lothringen verfügte über eine eigene Gendarmeriebrigade.

Gendarmerien in Deutschland von 1936 bis 1945[Bearbeiten]

Im Juni 1936 wurden die Gendarmerien, in Preußen Landjägerei genannt, aufgelöst und als Gendarmerie des Einzeldienstes dem Reichssicherheitshauptamt unterstellt.

Ihre Aufgabe war der ordnungspolizeiliche Vollzugsdienst auf dem Lande und in Orten mit weniger als 2.000 Einwohnern (in Ausnahmen unter 5.000 Einwohnern). Ab September 1938 waren sie dem Generalinspekteur der Gendarmerie und Schutzpolizei in den Gemeinden unterstellt, regional unterstanden sie den Kommandeuren der Gendarmerie bei den Höheren Polizeibehörden.

Von 1939 bis 1945 war die Gendarmerie folgendermaßen organisiert:

bis 1939 ab 1939
Kommandos der Gendarmerie Kommandos der Gendarmerie
Gendarmeriedistrikte Gendarmeriehauptmannschaften
Gendarmerieinspektionen Gendarmeriekreise
Gendarmerieämter Gendarmeriegruppenposten
Gendarmeriestationen Gendarmerieposten
Gendarmerieposten Gendarmerieeinzelposten

Eine besondere Sparte bildete die Motorisierte Gendarmerie. Sie wurde 1936 aus dem Feldjägerkorps der SA und hieß kurzfristig Motorisierte Straßenpolizei bzw. Motorisierte Gendarmerie-Bereitschaften.

Die Motorisierte Gendarmerie war für die Verkehrsüberwachung der Landstraßen und Reichsautobahnen zuständig und ist damit der Vorläufer der heutigen Autobahnpolizeien.

Gliederung:

  • Gendarmerie-Abteilungen (mot.), später Verstärkte Gendarmerie-Kompanien (mot.) mit jeweils vier Zügen,
  • Gendarmerie-Bereitschaften (mot.), später Gendarmerie-Kompanien mit zwei bis drei Zügen,
  • Gendarmerie-Züge.

Eine weitere besondere Form der Gendarmerie ab 1936 war die Hochgebirgs-Gendarmerie in den Alpen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden zur Besetzung der eroberten Gebiete besondere Gendarmerie-Einheiten aufgestellt. Dazu gehörten das Protektorat Böhmen und Mähren und das Generalgouvernement. Diese kasernierten Einheiten waren in G.-Regimentern, Bataillonen und Kompanien organisiert. Die Motorisierte Gendarmerie bildete im Krieg besondere Gendarmerie-Bataillone (mot.).

In den Gebieten in der besetzten Sowjetunion, Teilen des Balkans und auch in Norditalien wurden im Rahmen des Polizeitruppendienstes Gendarmerie-Einsatzkommandos gebildet, die in Gendarmerie-Hauptmannschaften unterteilt waren. Ab Dezember 1944 besaßen die Einheiten das Präfix SS-, blieben jedoch Teil der Ordnungspolizei.

Gendarmerien in den westlichen deutschen Besatzungszonen ab 1945 und in der Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten]

Auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in französischen und amerikanischen Besatzungszonen in Rheinland-Pfalz bis 1972 (Zusammenschluss von Ordnungspolizei und Gendarmerie zur Landespolizei RLP) und in Hessen bis 1964 und Bayern Gendarmerien bzw. Landjägereien, die nach und nach ebenso wie die Stadtpolizeien in den jeweiligen Landespolizeien aufgingen. Auch im Saarland gab es von 1945 bis 1969 eine Gendarmerie (Saarbataillon). Sie wurde durch Gesetz über die Organisation der Polizei im Saarland (POG) vom 17. Dezember 1969 mit der Landespolizei zu einer Schutzpolizei zusammengefasst. Im Herzogtum bzw. Großherzogtum und dem späteren Freistaat Oldenburg existierte eine Gendarmerie von 1786 bis 1936 (Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmeriekorps). Von September 1945 bis Ende Oktober 1946 existierte dort eine Gendarmerie als gesamtstaatliche Polizei, die sowohl die alte Gendarmerie als auch die kommunalen Polizeien umfasste. Sie wurde offenbar bei der Gründung des Landes Niedersachsen zum 1. November 1946 wieder aufgelöst.

Auch der Bundesgrenzschutz war ursprünglich als Gendarmerie aufgebaut. Er nahm allerdings aufgrund der Kompetenzverteilung nur eingeschränkt Gendarmerieaufgaben wahr, da die Polizeikompetenz im Grundgesetz grundsätzlich bei den Ländern liegt.

Gendarmerieschulen in Deutschland[Bearbeiten]

1912 gab es im Deutschen Reich drei Gendarmerieschulen: Einbeck, Wohlau und München. Dort wurden in dreimonatigen Kursen sowohl die Distriktsoffiziere als auch die Gendarmerieanwärter ausgebildet. Geleitet wurden die Schulen jeweils durch einen Stabsoffizier als Kommandeur. Das Lehrpersonal bestand aus einem Offizier, einem Zivillehrer und vier bis fünf Oberwachtmeistern. Die Ausbildung umfasste Strafrecht, Dienstrecht, Kriminalistik, Erforschung strafbarer Handlungen sowie Pferdekenntnis, Diensthundausbildung, Fechten, Radfahren und Schießunterricht für Revolver und Karabiner. Der Zivillehrer unterrichtete Schönschreiben und das Abfassen von Aufsätzen.

Griechenland[Bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Κρητική Χωροφυλακή, die „Kretische Gendarmerie“ von italienischen Carabinieri auf der autonomen Insel Kreta eingerichtet.

Bis zur Diktatur (1967–1974) in Griechenland war die Polizei dem Militär unterstellt (insofern kann man hier auch von einer "Gendarmerie" sprechen), und hatte grüne Uniformen. Nach der Diktatur (bis einschließlich heute) unterliegt die griechische Polizei dem Ministerium für Öffentliche Ordnung (Υπουργείο Δημόσιας τάξης). Seitdem sind deren Uniformen blau.

Luxemburg[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2000 wurde die Gendarmerie Grand-Ducale mit der Luxemburger Polizei zur Police Grand-Ducale vereinigt. Die luxemburgische großherzogliche Gendarmerie, wie sie bis zum 31. Dezember 1999 bestand, wurde 1797 unter der französischen Herrschaft unter dem Namen "Gendarmerie Nationale Compagnie de Luxembourg" geschaffen.

Während diesen 203 Jahren wurde die Bezeichnung sowie die Zugehörigkeit des Gendarmerie-Korps oft geändert:

  • 1797 Gendarmerie Nationale Compagnie de Luxembourg
  • 1804 Gendarmerie Impériale
  • 1813 Milice Gouvernementale
  • 1815 Maréchaussée Royale
  • 1830 Maréchaussée
  • 1840 Maréchaussée Royale Grand-Ducale
  • 1843 Gendarmerie im Bundeskontingent – Contigent Fédéral
  • 1863 Compagnie de Gendarmerie Royale Grand-Ducale
  • 1867 Gendarmerie im Corps des Chausseurs Luxembourgeois
  • 1877 Corps de la Gendarmerie
  • 1881 Compagnie de Gendarmes et de Volontaires
  • 1945 – 31. Dezember 1999 Gendarmerie Grand-Ducale

Österreich[Bearbeiten]

Historische beleuchtbare Anzeige eines Postens

Die Bundesgendarmerie wurde am 1. Juli 2005 mit dem Bundessicherheitswachekorps und dem Kriminalbeamtenkorps zum Wachkörper Bundespolizei vereinigt. Davor gab es die Gendarmerie unter verschiedenen Bezeichnungen und unterschiedlichen Funktionen in Österreich:

Eine Ausstellung über die Geschichte der Gendarmerie befindet sich im Museum Sankt Veit an der Glan.

Österreich-Ungarn[Bearbeiten]

In der österreichisch-ungarischen Monarchie gab es:

Russisches Reich[Bearbeiten]

Im Russischen Reich gab es von 1836 bis 1917 das Отдельный корпус жандармов („Gendarmerie-Spezialkorps“).

Schweiz[Bearbeiten]

Der Begriff wird in der (französischsprachigen) Westschweiz teilweise anstelle der üblichen Bezeichnung "Police" verwendet. Dies ist jedoch nicht die Regel.

Ungarn[Bearbeiten]

in Ungarn existierte die Gendarmerie unter der Bezeichnung Csendőrség bis 1945, die ungarische Polizei heißt bis heute Rendőrség.

Elfenbeinküste[Bearbeiten]

Iran[Bearbeiten]

Hauptartikel: Persische Gendarmerie

Zypern[Bearbeiten]

Die Jandarma wurde 1960 mit der Polizei zu einer einheitlichen zypriotischen Polizei vereint.


Sprachgebrauch[Bearbeiten]

Gendarm wird vereinzelt als umgangssprachliche Bezeichnung der Polizei, hauptsächlich in den süddeutschen Dialekten („Schandi“[2]) und in Österreich gebraucht. Auch in dem verbreiteten und bekannten Geländespiel Räuber und Gendarm ist der Begriff als Bezeichnung für die Fängerpartei präsent.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gendarmerie, in: Georg von Alten: Handbuch für Heer und Flotte. IV. Band, Berlin [u. a.] 1912, S. 127.
  • Stabs-Oberwachtmeister Wintermann: Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmerie-Korps 1817–1917. Denkschrift zum hundertjährigen Bestehen des Korps. Oldenburg i. Gr. 1918.
  • Gendarmerie-Kommando (Hg.): Dienstvorschrift für das Großherzoglich Oldenburgische Gendarmerie-Korps. Oldenburg i. Gr. 1911.
  • Heinrich Lankenau: Oldenburgisches Polizeihandbuch. Oldenburg 1928.
  • Heinrich Lankenau: Das Oldenburgische Landdragonerkorps (1817–1867), Oldenburg 1928.
  • Karheinz Bühler: Ordnungspolizei und Gendarmerie in Oldenburg. In: Zeitschrift für Heereskunde 48 (1984), 313, S. 70–74.
  • Udo Elerd (Hg.): Von der Bürgerwehr zur Bundeswehr. Zur Geschichte der Garnison und des Militärs in der Stadt Oldenburg. Oldenburg 2006.
  • Dr. jur. Max Weiß, Polizeirat: Die Polizeischule. Ein Lehrbuch und Leitfaden zum Unterricht an Polizeischulen und in kriminalistischen Unterrichtskursen, ferner ein Buch zum Selbstunterricht für Polizeianwärter und ein Nachschlagebuch für Beamte der Sicherheits-, Kriminal- und Wohlfahrtspolizei, bearbeitet für Preußen und Sachsen. Bd. I, Dresden 1910.
  • Dieter Deuster: Deutsche Polizei-Uniformen 1936–1945. Stuttgart 2009.
  • Michael Broers: Die napoleonische Gendarmerie: Eine protokoloniale paramilitärische Polizeitruppe. In: Tanja Bührer/Christian Stachelbeck/Dierk Walter (Hg.): Imperialkriege von 1500 bis heute. Strukturen, Akteure, Lernprozesse, Paderborn [u. a.] 2011, ISBN 978-3-506-77337-1, S. 111–128.
  • Fritz Beck: Geschichte des Großherzoglich Hessischen Gendarmeriekorps 1763–1905. Auf Grund offizieller Aktenstücke entworfen und zusammengestellt. Mit 4 Uniformbildern, Darmstadt (H. Hohmann) 1905.
  • Paul Steinmann: Die Mecklenburg-Strelitzsche Landgendarmerie, ihre Vorgeschichte, ihre Gründung im Jahre 1798 und ihre weitere Entwicklung. Ein Beitrag zu mecklenburgischen Kultur- und Ständegeschichte, Schönberg i. Mecklenburg (Hempel) 1924.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gendarmerie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Offizielle Website der Jandarmeria Română
  2. Artikel im Münchner Merkur vom 22.03.03