Gender Studies

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Die Gender Studies, deutsch Geschlechterforschung, sind eine Forschungsrichtung, die sich mit dem Verhältnis von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft sowie Wissenschaften beschäftigt. [1] Dabei fragen sie sowohl, wie das Geschlecht menschliche Gemeinschaften prägt, als auch, wie das Geschlecht wiederum von ihnen geformt wird. Für das englische Wort gender im Sinne von soziokulturellem im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (englisch sex) gibt es im deutschen Sprachgebrauch keine Entsprechung. Die Definitionen und impliziten Festschreibungen von Männlichkeit und Weiblichkeit im Alltag wie in den Wissenschaften sind selbst Gegenstand der inter- wie transdisziplinären Gender Studies. Der Fokus liegt dabei auf Fragen nach Hierarchie, Differenz, Rollen und Stereotypen von, zwischen und über Geschlechter. Die Gender Studies sind vor allem in den Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaften beheimatet, gelangen mitunter jedoch auch in interdisziplinären Forschungsbereichen – beispielsweise in Verbindung mit Medizin oder Biologie – zur Anwendung.

Die verschiedenen Forschungsrichtungen der Gender Studies gehen ursprünglich von einem feministischen Ansatz aus. Allerdings bestehen Unterschiede hinsichtlich der Prämissen, der Forschungsschwerpunkte und der Forschungsziele.

Geschichte des Fachs[Bearbeiten]

Die Gender Studies entwickelten sich aus den Women’s Studies, die in den 1960er und 70er-Jahren in einigen US-amerikanischen Universitäten entstanden. Die Women’s Studies beschäftigten sich mit der wissenschaftlichen Betrachtung von Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft – dies allerdings zum ersten Mal aus feministischer Sicht. Unter anderem Virginia Prince sah ein Defizit in dem Umstand, dass bisher zwar viel über Frauen geforscht worden war, allerdings immer nur von männlichen Wissenschaftlern und Autoren. Die Women’s Studies sollten nun weibliche Lebenserfahrung sozialer und kultureller Realität als Grundlage der Wissenschaft nutzen. Der Unterschied zwischen der männlichen Sicht auf Frauen und der weiblich erfahrenen Realität sollte erörtert werden, und die männlich dominierten Theorien sollten revidiert werden. Einerseits sollte gezeigt werden, dass Männer und Frauen gleich und damit gleichberechtigt seien, andererseits wurde darauf beharrt, dass es eine eigene „Frauenkultur“ gebe. In der Unvereinbarkeit dieser beiden Ansätze stießen die Women’s Studies an ihre eigenen Grenzen.[2]

Aus diesem Dilemma entwickelten sich um 1975 die Gender Studies. Vorerst sollten die Unterschiede und Beziehungen von biologischem und sozio-kulturellem Geschlecht untersucht werden. Dabei wurde Geschlecht nicht primär als individuelle Eigenschaft betrachtet, sondern als soziales Verhältnis einer politisch und historisch gewachsenen Gesellschaftsstruktur. Das Geschlechterverhältnis stand also im Mittelpunkt.[2]

Mitte der 1980er Jahre entstand auch im deutschsprachigen Raum die Geschlechterforschung als eigene Disziplin. Die deutsche Debatte wurde in den 1990er Jahren am stärksten von Judith Butlers Buch Das Unbehagen der Geschlechter (1991) beeinflusst, in dem Geschlecht vor allem als Ergebnis von Diskursen gesehen wird. Ab Mitte der 1990er Jahre bestimmten die Theoretikerinnen Evelyn Fox Keller, Sandra Harding, Nancy Fraser, Anne Fausto-Sterling und Donna Haraway die Gender-Debatte in Deutschland mit. Gender Studies erforschen Geschlechtsrollen in der Gesellschaft und insbesondere auch in der wissenschaftlichen Forschung (siehe Ideologiekritik sowie Kritische Theorie).[3]

Einer der ersten Studiengänge für Gender Studies wurde zum Wintersemester (WS) 1997/98 an der Humboldt-Universität zu Berlin eingerichtet (siehe auch Susanne Baer und Helga Hörz), zugleich eröffneten zwei Studiengänge zur Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien als Aufbaustudiengang und Frauen- und Geschlechterstudien als Magisternebenfach. Hieraus entwickelten sich später der Promotionsstudiengang „Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien“, Bachelorstudium der Gender Studies (Zwei-Fächer-Bachelor) und das Masterstudium Kulturanalysen: Repräsentation, Performativität, Gender (Fach-Master). In Deutschland ist an verschiedenen Universitäten eine vielfältige Forschungskultur der Gender Studies entstanden; einen Überblick hierzu bietet der Marburger Studienführer.[4]

In Österreich bietet die Universität Wien seit dem WS 2006/07 ein Magister- bzw. inzwischen Masterstudium „Gender Studies“ an, ebenso die Karl-Franzens-Universität Graz seit dem WS 2007/08.[5] Die Johannes Kepler Universität Linz verpflichtet ihre Studenten in nahezu allen Studienplänen zum Besuch von Lehrveranstaltungen zum Thema „Gender Studies“. Diese Lehrveranstaltungen variieren inhaltlich je nach Studienrichtung. So wird zum Beispiel bei den rechtswissenschaftlichen Studienrichtungen neben einem Überblick über die Gender Studies auch Fachwissen über die entsprechenden Rechtsquellen der „Gender Studies“ vermittelt.

Ein zweijähriges Masterstudium in Gender Studies wird an der Universität Oslo angeboten.[6]

Feministischer Ansatz[Bearbeiten]

Die Freiburger Soziologin Nina Degele (2008) nennt in Gender studies / Queer studies unter Rückgriff auf Janet Saltzman Chafetz drei den verschiedenen Forschungsperspektiven der Fachrichtung gemeinsame Postulate:

  1. Postulat des Geschlechts als „zentraler Fokus der Theoriebildung“
  2. Postulat der Problematik gegenwärtige Geschlechterverhältnisse
  3. Postulat, dass diese gegenwärtige Geschlechterverhältnisse weder „naturgegeben noch [...] unveränderlich“ seien.

Danach gehen die verschiedenen Forschungsrichtungen der Gender Studies in der Theoriebildung von einem gemeinsamen feministischen Ansatz aus.[7]

Die Trierer Germanistin und Gender-Forscherin Franziska Schößler (2009) erklärt in Einführung in die Gender Studies ebenfalls, dass Gender Studies „dasjenige Projekt [fort]setzen, das feministische Ansätze seit den 1970er Jahren verfolgen: die Analyse und Kritik asymmetrischer Geschlechterverhältnisse.“ Sie weist allerdings, unter Bezugnahme auf eine Untersuchung von Luise Angerer und Johanna Dorer aus dem Jahr 1994 zum Vergleich von Frauenforschung und Geschlechterforschung, auf „markante Unterschiede“ zwischen feministischen Theorien einerseits und Gender Studies andererseits hinsichtlich Prämissen, Fokus der Forschung und Forschungszielen hin.[8]

Die als notwendig empfundene Eingrenzung auf jene Teile des Geschlechtsverständnisses, die sich nicht allein auf biologische Faktoren zurückführen lassen, wurde vor der Etablierung der Genderforschung nicht in einer eigenständigen universitären Disziplin untersucht. Tradierte Vorstellungen von universaler, als „natürlich“ eingeschätzter „Geschlechterdifferenz“, wurden wissenschaftlich bis dahin nicht oder nur unsystematisch bzw. überdisziplinär analysiert. Die Gender Studies entstanden in der historischen Folge der von der Zweiten Frauenbewegung politisch kritisierten Idee (oder auch Ideologie) einer Geschlechterdifferenz.

Inhalte[Bearbeiten]

Forschungsinhalte sind u.a.:

  • die Geschlechterzuweisung durch Kultur und anderen gesellschaftlichen Organisationsformen,
  • die Machtverhältnisse, die aus der Unterscheidung von „männlich“ und „weiblich“ resultieren,
  • der Prozess des Unterscheidens zwischen den Geschlechtern sowie dessen Hintergründe und Auswirkungen.
  • soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern (systematische Benachteiligung im Beruf und in Sozialpolitik usw. wegen des Geschlechts), insbesondere durch Androzentrik[9]
  • soziale Stellung der Geschlechter innerhalb der Gesellschaft (Patriarchat, Matriarchat, Frauenwahlrecht)
  • vergeschlechtlichte Arbeitsteilung als Gesellschaftsstruktur (etwa durch die kapitalistische Unterscheidung von Produktion und Reproduktion)
  • Praktiken der Erzeugung der Geschlechterdifferenz („doing gender“)
  • mediale Präsentationen und Repräsentationen von Geschlecht, z. B. in Film, Literatur, Kunst, Werbung usw.
  • Verschränkung der Differenzachsen Geschlecht, Klasse (oder Schicht, Milieu usw.), Ethnizität/Hautfarbe, Sexualität.
  • Geschlechterpädagogik[10]
  • Queer-Theorie[9]
  • Frauen- und Männerforschung gemeinsam und getrennt.[9]

Die Gender Studies behandeln Geschlecht und Geschlechterverhältnis nicht als naturgegebene, sondern als überwiegend gesellschaftliche Phänomene, die durch soziale sowie kulturelle Praktiken und Strukturen konstruiert werden. [11] Sie sehen keinen deterministischen Zusammenhang zwischen dem biologischen Geschlecht und der Rolle der Geschlechter in der Gesellschaft. Während das biologische Geschlecht in der Regel feststehe, sei Gender dementsprechend variabel und veränderbar.

Die Vielfalt der Bedeutungen von „männlich“ und „weiblich“ wird in den Gender Studies hervorgehoben; zugleich werden bestimmte Vorstellungen vom natürlichen Wesen der Geschlechter, von Idealen von Männlichkeit und Weiblichkeit hinterfragt. Als Folge dieser Überlegungen wird die Beziehung der Geschlechter als veränderbar angesehen. Da die Geschlechterbeziehung nicht als natürliche oder statische Ordnung angesehen werden könne, wird sie als Repräsentation kultureller Regelsysteme gedeutet. Dabei sei der Aspekt der Wertung des Geschlechts wichtig; der Wert, der innerhalb einer Kultur einem Geschlecht zugeordnet wird, wirke sich auch auf das Verständnis des soziokulturellen Geschlechts innerhalb des gesellschaftlichen Systems aus.

Ein Schwerpunkt der Gender Studies ist die Aufdeckung der Mechanismen, die hinter diesen Auf- bzw. Abwertungen von Geschlechtern stehen. Im Gegensatz zu den Women’s Studies ist es möglich, auch Differenzen zu betrachten, durch die sich Frauen selbst voneinander unterscheiden, insbesondere unter dem Gesichtspunkt von gesellschaftlichen Minderheiten.

Diskurse[Bearbeiten]

Kritisiert wurde unter anderem die sozialkonstruktivistische Zugangsweise dieser Forschungsrichtung, welche Einflüsse des biologischen Geschlechts unberücksichtigt lässt oder negiert. Von sozial- beziehungsweise diskurskonstruktivistischer Seite wurde im Gegenzug kritisiert, dass die Unterscheidung von Gender und Sex das biologische Geschlecht unhinterfragt lasse und damit als Denkfigur weiter zementiere. Außerdem wird angemerkt, dass die allein biologische Sicht auf Geschlecht szientistisch sei, also ausschließlich aus dem Blickwinkel einer tradierten Wissenschaft hervorgehe und so die umfassende Sicht auf menschliche Sexualität im Sinne einer Reduktion verhindere. Moderne Ansätze und Erkenntnisse aus den Gesellschaftswissenschaften würden so ignoriert.

Bereits 1991 wies Judith Butler auf das Problem der Trennung von biologischem und sozial konstruiertem Geschlecht hin. Es bestehe ein Widerspruch in der Tatsache, dass Gender zwar als konstruiert angesehen werde, biologisches Geschlecht (engl. sex) und Sexualität hingegen als naturgegeben. Noch weitergehender als andere Autorinnen und Autoren der 1980er- und frühen 1990er-Jahre wie etwa Anne Fausto-Sterling, Claudia Honegger oder Thomas Laqueur führte sie aus, dass Verständnis und Bewertung des biologischen Geschlechts ebenso dem Verständnis des sozialen Geschlechts unterlägen und ein (diskursiver) Rückgriff auf einen vordiskursiven, „natürlichen“ Körper unmöglich sei. In der Biologie würden zudem unterschiedliche Geschlechtertheorien entwickelt, einige stellten die Individualität und Vielfalt von Geschlecht heraus und zweifelten binäre Einordnungen an[12][13], andere kritisierten Androzentrismus und Sexismus.[14][15] Diese gesellschaftliche Prägung der Biologie und ihrer Erkenntnisse seien lange Zeit in den Gender Studies vernachlässigt worden.

Zentren für Geschlechterforschung[Bearbeiten]

An einigen Universitäten gibt es Zentren für Geschlechterforschung. Eine der ältesten Einrichtungen dieser Art existiert an der Universität Bielefeld („Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung“ IFF, die zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität). Weiterhin gibt es an der FU Berlin die „Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung“, an der Universität Kassel seit 1987 die „Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung“, an der Universität Bremen das „Zentrum für feministische Studien – Gender Studies“ (ZfG), in Hildesheim das „Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ (ZIF) als gemeinsame Einrichtung der Universität und der Fachhochschule (HAWK), an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg das „Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ (ZFG) und an der Philipps-Universität Marburg das „Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung“.

An der Charité Berlin wurde 2003 das interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) gegründet, das 2007 unter der Leitung von Vera Regitz-Zagrosek in ein Institut umgewandelt wurde mit dem Ziel, Geschlechterunterschiede in der Medizin systematisch zu untersuchen und in die Lehre einzuführen. Es widmet sich in speziellen Forschungsprojekten den Fragestellungen, warum bei Männern und Frauen zahlreiche Krankheiten unterschiedlich häufig auftreten, anders verlaufen oder signifikant verschiedene Symptome zeigen. 2011 gab es unter dem Titel Sex and Gender Aspects in Clinical Medicine das erste und bis dahin einzige Lehrbuch zu Gendermedizin heraus. Es gibt einen Überblick über Genderaspekte in wichtigen klinischen Disziplinen und Pharmakologie.[16]

Siehe auch: Gender Medicine

Der Nordische Ministerrat gründete 1995 das Nordische Gender-Institut (Nordic Gender Institute, NIKK), das in Norwegen an der Universität Oslo angesiedelt war und seit Oktober 2012 an der Universität Göteborg in Schweden. Das Institut initiiert, koordiniert und führt zentrale Projekte und Studien durch, in denen der Stand der Geschlechtergleichheit in den nordischen Ländern untersucht wird. So wurde zum Beispiel 2008 eine groß angelegte Studie für die Ministerien für Geschlechtergleichheit der nordeuropäischen Länder zum Thema Prostitution präsentiert.[17][18] [19]

Literatur[Bearbeiten]

Einführungen

Gender-Studien in einzelnen Disziplinen (Auswahl)

  •  Dörte Kuhlmann: Raum, Macht & Differenz: Genderstudien in der Architektur. Edition Selene, Wien 2005, ISBN 3-902373-73-3.
  •  Corinna Schlicht (Hrsg.): Genderstudies in den Geisteswissenschaften: Beiträge aus den Literatur-, Film- und Sprachwissenschaften. Universitätsverlag Rhein-Ruhr, Duisburg 2010, ISBN 978-3-940251-70-1.
  • Bettina Engels: Gender und Konflikt. Die Kategorie Geschlecht in der Friedens- und Konfliktforschung. VDM, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-6527-4.
  • Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hrsg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies. Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-18552-1.
  • Robin Bauer, Helene Götschel (Hrsg.): Gender in Naturwissenschaften. Ein Curriculum an der Schnittstelle der Wissenschaftskulturen. Talheimer 2006, ISBN 978-3-89376-119-7
  • Mechthild Koreuber (Hrsg.): Geschlechterforschung in Mathematik und Informatik. Nomos, Baden-Baden 2010, ISBN 978-3-8329-4537-4
  • Sabine Oertelt-Prigione, Vera Regitz-Zagrosek (Hrsg.): Sex and Gender Aspects in Clinical Medicine, (Lehrbuch). Springer, London 2011, ISBN 978-0-85729-831-7 (englisch).

Diskurs

  • Rita Casale, Barbara Rendtorff (Hrsg.): Was kommt nach der Genderforschung? Zur Zukunft der feministischen Theoriebildung. Transcript, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-748-6

Zeitschrift

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Christina Braun, Inge Stephan: Gender Studien: Eine Einführung. Metzler, Stuttgart & Wismar 2000. S. 9.
  2. a b Katrin Hönig: Historische Rekonstruktion. In: Therese Frey Steffen, Caroline Rosenthal, Anke Väth: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik, Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2739-6, S. 45 f.
  3. Therese Frey Steffen, Caroline Rosenthal, Anke Väth: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2739-6, S. 10 f.
  4. Studienführer Gender - Philipps-Universität Marburg, Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung
  5. Geschlechterstudien uni-graz.at
  6. Universität Oslo: Gender Studies (master’s two years). In: uio.no, gesehen 4. September 2012.
  7. Nina Degele: Gender/Queer Studies. Eine Einführung. UTB ; Reihe Basiswissen Soziologie; Paderborn 2008, S. 21 (Leseprobe; PDF; 631 kB).
  8. Franziska Schößler: Einführung in die Gender Studies, Berlin 2009, S.9.
  9. a b c  Therese Frey Steffen, Caroline Rosenthal, Anke Väth: Gender Studies: Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2739-6, S. 9.
  10. Richard J. Utz, „Typisch stereotypisch: Zur Darstellung von Mann und Frau in Lehrwerken des Englischen.“ In: Fremdsprachenunterricht 4/92, 233-36.
  11. "Gender Studies: Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik" Therese Frey Steffen, Caroline Rosenthal und Anke Väth, Verlag: Königshausen u. Neumann (2004), S. 11ff
  12.  Heinz-Jürgen Voß: Making Sex Revisited – Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive. Transcript, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-8376-1329-2.
  13.  Heinz-Jürgen Voß: Geschlecht. Wider die Natürlichkeit. Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-89657-663-7.
  14.  Anne Fausto-Sterling: Gefangene des Geschlechts?: Was biologische Theorien über Mann und Frau sagen. Piper, München; Zürich 1988, ISBN 3-492-03129-3.
  15.  Anne Fausto-Sterling: Sexing the Body – Gender Politics and the Construction of Sexuality. New York 2000, ISBN 0-465-07714-5.
  16. Institute of Gender in Medicine, Charité Universitätsmedizin
  17. Nordic Co-operation Programme for Gender Equality 2011, Nordic Council of Ministers, 2012, ISBN 978-92-893-2337-6, S. 12f.
  18. NIKK moves to Sweden, Mitteilung des Nordic Council of Ministers
  19. NIKK Assigment, Stand 1. Oktober 2012
  20. Rezension von Martin Spetsmann-Kunkel: Eine Einführung in die Gender Studies. In: Querelles. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 23 (2007), online
  21. Rezension von Heike Kahlert, in: Querelles Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung Jg. 10, Nr. 1 (2009), online
  22. Kurzrezension von Andreas Eis, In: Die Annotierte Bibliografie - Portal für Politikwissenschaft