Gene Nelson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gene Nelson (Eigentlich: Eugene Leander Berg) (* 24. März 1920 in Seattle, Washington, USA; † 16. September 1996 in Los Angeles, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent.

Gene war 13 Jahre alt, als er 1933 Fred Astaire in „Flying Down To Rio“ sah, ein Film, der seinen Wunsch weckte, Tänzer zu werden.

Nach dem Abschluss der High School tourte er 3 Jahre mit der Eisshow von Sonja Henie durch die Staaten, bevor er in die Armee eintrat und im Zweiten Weltkrieg kämpfte.

Nach seiner Entlassung aus der Army, 1945, trat er vor 1950 in einer Handvoll Filme auf. Seine Filmpartnerinnen waren unter anderem Debbie Reynolds, Doris Day und Virginia Mayo.

Für seine Arbeit an „Tee für Zwei“ mit Doris Day erhielt Gene 1951 den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller.

Nach dem Ende seiner Tanzkarriere beschloss er, Regisseur zu werden.

Neben 2 Filmen mit Elvis Presley, an denen er Regie führte, leitete Gene unter anderem Episoden an folgenden Fernsehserien:

Gene Nelson war zweimal verheiratet, zwischen 1940 und 1951 mit Miriam Franklin und zwischen 1958 und 1974 mit der künftigen Setdesignerin Marilyn Morgan. Drei Kinder gingen aus den Beziehungen hervor.

Gene Nelson starb an Krebs.

Weblinks[Bearbeiten]