Gentiobiose
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Strukturformel | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines | |||||||
| Name | Gentiobiose | ||||||
| Andere Namen |
|
||||||
| Summenformel | C12H22O11 | ||||||
| CAS-Nummer | 554-91-6 | ||||||
| PubChem | 441422 | ||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser Feststoff[1] |
||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | 342,30 g·mol−1 | ||||||
| Aggregatzustand |
fest |
||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
|
|||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Gentiobiose ist ein Disaccharid, das aus zwei D-Glucosen besteht. Es handelt sich um einen weißen, kristallinen Feststoff, der in Wasser oder heißem Methanol löslich ist. Gentiobiose ist in der chemischen Struktur von Crocin enthalten; der Verbindung, die Safran seine Farbe verleiht.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Datenblatt Gentiobiose bei Acros, abgerufen am 20. Februar 2010..
- ↑ a b Datenblatt Gentiobiose bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 20. Februar 2010..