Georg Schramm

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Georg Schramm (Frankfurt 2014)

Georg Schramm (* 11. März 1949 in Bad Homburg vor der Höhe) ist ein deutscher Kabarettist.

Leben[Bearbeiten]

Schramm war das einzige Arbeiterkind seiner Gymnasialklasse. Nach dem Abitur verpflichtete er sich zunächst als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Er wurde Jahrgangsbester beim Einzelkämpferlehrgang.[1] An der Offiziersschule des Heeres fiel er wegen „charakterlicher Nichteignung“ beim Offizierslehrgang durch.[2] Nach seiner Entlassung aus der Bundeswehr als Fähnrich wurde er zum Leutnant der Reserve befördert.[3]

Anschließend studierte er Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum und schloss das Studium mit Diplom ab. Von 1976 bis 1988 arbeitete er als Psychologe in einer Reha-Klinik in Allensbach am Bodensee. Er wurde Betriebsratsmitglied, gewerkschaftlicher Vertrauensmann[4] und entschied sich erst „im letzten Moment“ gegen eine Laufbahn als hauptamtlicher ÖTV-Gewerkschaftssekretär.[3] 1988 nahm er beim Klinikum eine zweijährige Auszeit und tourte erfolglos als Solo-Kabarettist durch die Lande.[3] Erst ein TV-Auftritt beim Sender Freies Berlin zog weitere Engagements in Norddeutschland nach sich.[3] Von da an war Kabarettist sein Beruf.

Während seines letzten Auftritts in Neues aus der Anstalt begründete er als Lothar Dombrowski am 8. Juni 2010 wenige Tage nach Horst Köhlers Rücktritt als Bundespräsident sein eigenes Ausscheiden aus der Kabarettsendung mit seiner geplanten Kandidatur bei der Wahl des nächsten deutschen Bundespräsidenten.[5] Im Rahmen der Bundespräsidentenwahl 2012 wurde diese Äußerung dann aufgegriffen, als er von Mitgliedern der Piratenpartei und der Linken als möglicher Kandidat ins Gespräch gebracht wurde.[6] Er lehnte ab und erklärte, weiterhin „mit den Mitteln des politischen Kabaretts gegen eine Politik zu kämpfen, die zunehmend vom Recht der Stärkeren beherrscht wird und mit der Kraft der Lobbyisten und Interessenverbände die demokratische Gewaltenteilung unseres Rechtsstaates bedroht“.[7][8]

Schramm ist zum zweiten Mal verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt in Badenweiler im Markgräflerland.[9] Er ist Befürworter von Genossenschaftsbanken und Teilhaber mehrerer landwirtschaftlicher und ökologisch engagierter Produktionsgenossenschaften.[10][11]

Kabarett[Bearbeiten]

Georg Schramm 2006 als Rentner Lothar Dombrowski

Schramm gilt als einer der besten und schärfsten Vertreter des politischen Kabaretts.[12] In seinen polemischen Texten analysiert und kritisiert er häufig das kapitalistische Wirtschaftssystem und den herrschenden Zeitgeist, indem er diesen mit den klassischen Bildungsidealen konfrontiert und dabei die Grenze zwischen Spaß und Ernst verwischt. Dabei tritt er nahezu ausschließlich in Form von selbstentwickelten Kunstfiguren vor das Publikum. Insbesondere seine bekannteren Bühnenfiguren sind dabei keine bloßen Skizzen funktionalisierter Typen, „sondern bis ins Detail ausgearbeitete Charaktere“.[13]

Regelmäßig eingesetzte Figuren bei seinen Auftritten sind

  • Lothar Dombrowski, ein renitenter und altpreußischer Rentner (benannt nach einem ehemaligen Tagesschausprecher[14]),
  • Oberstleutnant Sanftleben, ein von seinem langen Militärdienst gezeichneter Presse- und Öffentlichkeitsoffizier,
  • Drucker August, ein mental in der Vergangenheit lebender hessischer Sozialdemokrat und ehemaliger Gewerkschafter, der im aktuellen Bühnenprogramm inzwischen verrentet ist (eine Figur, die zum Teil auf Schramms verstorbenen Vater zielt)[15]
  • sowie einen stets Frohsinn versprühenden und ewig kalauernden Rheinländer, der bei seinen Auftritten in Neues aus der Anstalt einen Pharmareferenten und in Schramms Bühnenprogrammen einen Durchschnittsmenschen ohne berufliche Spezifizierung darstellt.

Besonders seine leidenschaftliche Darstellung der energischen Figur des Lothar Dombrowski forderte Kritiker wie Bewunderer heraus und machte Schramm auch einem größeren Publikum bekannt. In dieser Rolle des Weltkriegsveteranen trägt Schramm einen schwarzen Handschuh, der eine Handprothese darstellt.[16] In einem Interview erzählte er, dass es einen Grund für den Handschuh gebe, er jedoch demjenigen, der ihn auf die Idee gebracht habe, versprochen habe, den wahren Grund niemals zu verbreiten.[10]

Im Verlauf seiner verschiedenen Bühnenprogramme wandelte sich sein zunächst eher klassisches politisches „Nummernkabarett“, das er zur Darstellung seiner Kunstfiguren schauspielerisch anreicherte, immer mehr in Richtung einer durchkomponierten Theaterdarstellung, so dass neben seiner kabarettistischen inzwischen auch seine schauspielerische Leistung gewürdigt wird.[17]

Eine weitere Besonderheit seiner Kabarettdarbietungen und weiteren Auftritte waren seine teilweise klar artikulierte persönliche Haltung zu den behandelten Themen. Schramm bot kein rein unterhaltendes oberflächliches politisches Kabarett, sondern forderte sowohl durch seine künstlerische Vorstellung als auch durch direkte Appelle eine inhaltliche Positionierung des Zuschauers ein. Dies äußerte sich beispielsweise auch bei seinen Abschlussreden an das Publikum, in denen er um Reflexion und persönliches Engagement warb. Am Ende seines letzten Programms Meister Yodas Ende empfahl er zum Beispiel die Lektüre des Essays Empört Euch! des ehemaligen französischen Widerstandskämpfers Stéphane Hessel.

Kabarettistischer Werdegang[Bearbeiten]

Georg Schramm 2007 als Oberstleutnant Sanftleben

In den 1990er Jahren hatte Georg Schramm mehrere Auftritte in Dieter Hallervordens TV-Kabarettreihe Hallervordens Spottlight.[18]

Auf Initiative von Matthias Deutschmann trug Schramm 1998 im Rahmen eines Festaktes zur 150-jährigen Wiederkehr der Badischen Revolution zwei Vorträge zum Projekt Bunter Abend für Revolutionäre bei: Die Bedeutung der Militärmusik bei den Scharmützeln im badischen Raum anno 1848 und Die Paulskirchenlüge, wo er sich unter anderem polemisch mit Deutschtümelei und Nationalismus auseinandersetzte. Der Titel der Veranstaltung wurde dem Werk Asyl im Domizil. Bunter Abend für Revolutionäre (1968) von Wolfgang Neuss entlehnt. Mitschnitte des Abends erschienen als Hörbuch.

Schramm trat von 2000 bis 2006 als ständiges Ensemblemitglied in der Fernsehsendung Scheibenwischer der ARD auf, die er nach Dieter Hildebrandts Abschied ab 2003 mit leitete. Am 24. April 2006 kündigte er nach konzeptionellen und persönlichen Differenzen mit Mathias Richling und Bruno Jonas seinen Ausstieg aus der Sendereihe an. Richling plante, das Konzept vom politischen Kabarett hin zur Comedy-Unterhaltung zu verändern. Schramms Nachfolge übernahm am 29. Juni 2006 der Kabarettist Richard Rogler.

2004 war Schramm zudem in einer kleinen Rolle in Jo Baiers Stauffenberg-Verfilmung zu sehen.

Von Januar 2007 bis Juni 2010 (in der Regel einmal im Monat) empfing er zusammen mit Urban Priol im ZDF in der Kabarett-Reihe Neues aus der Anstalt Kollegen und Gäste und analysierte dort aus der Sicht einer psychiatrischen Tagesklinik das aktuelle politische Geschehen.[19] Neben seinen übrigen Figuren trat er dabei vor allem als Lothar Dombrowski in der Rolle des Patientensprechers der Klinik auf. Am 25. Mai 2010 gab Georg Schramm bekannt, dass er die Kabarettreihe verlassen werde, um sich nach zehn Jahren intensiver Fernsehpräsenz wieder ganz auf sein Bühnenprogramm konzentrieren zu können.[20] Am 8. Juni 2010 war Schramm zum letzten Mal in der Sendung zu sehen. In Folge 37 trat Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig als festes Mitglied der Sendung seine Nachfolge an. In der letzten Folge am 1. Oktober 2013 war Schramm dann noch einmal als Gast in der Anstalt.

Im September 2007 erschien Schramms bisher einziges Buch Lassen Sie es mich so sagen – Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit, in dem er die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus der Sicht von Lothar Dombrowski anhand von Texten aus seinen Kabarettprogrammen von 1983 bis 2007 Revue passieren lässt.

Im Januar 2008 wurde Georg Schramm in seiner Rolle als Oberstleutnant Sanftleben von Alexander Kluge im Rahmen der Sendung NEWS & STORIES unter dem Titel Das Weichziel ist der Mensch. Oberstleutnant Sanftleben erläutert Kernprobleme der Truppe interviewt.[21] Vier Jahre später trat Schramm erneut in einem Interview mit Kluge auf. Unter dem Titel Wer soll Europas Sprungtuch halten? beantwortete er im Januar 2012 in der erstmals dargebotenen Rolle des Erwin Dombrowski Fragen zur Finanz- und Eurokrise. Der als Cousin Lothar Dombrowskis vorgestellte „Brüsseler Sparkommissar“ ist dabei weitgehend deckungsgleich mit Schramms bekanntester Bühnenfigur angelegt.

Seit der Premierenvorstellung am 1. September 2010 in Freiburg ist Schramm mit seinem neuen Programm Meister Yodas Ende – Über die Zweckentfremdung der Demenz, das am 25. September 2011 auch von 3sat ausgestrahlt wurde, wieder auf Tournee.

Zusammen mit Urban Priol trat er am 25. Oktober 2010 auf der 50. Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 in der Figur des Lothar Dombrowski auf.[22] Ein weiterer Auftritt von Schramm folgte am 14. März 2011 auf der 67. Montagsdemonstration.[23] Im Rahmen einer Großdemonstration des Aktionsbündnisses Banken in die Schranken trat er am 12. November 2011 in Frankfurt vor den Türmen der Deutschen Bank auf.[24]

Ende April 2011 trat Schramm bei der Verleihung des 25. Kleinkunstpreises von Baden-Württemberg im Europa-Park Rust als Rentner Dombrowski auf.[25] Vor 300 geladenen Gästen verarbeitete er die Vorgänge um die gerade abgewählte CDU-Landesregierung und die Tätigkeit der baden-württembergischen Lottogesellschaft satirisch. Das Publikum, das überwiegend aus Vertretern dieser beiden Hauptsponsoren des Kleinkunstpreises bestand, reagierte mit teilweise derben Schmährufen. Besucher aus den hinteren Reihen des Saals feierten Schramm dagegen für seinen Auftritt, während dieser den Eklat zum Teil bedauerte, jedoch betonte, nichts zurücknehmen zu wollen. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro spendete Schramm, wie schon mehrfach, an den Verein Medico International für Flüchtlingshilfe,[26] dessen Stiftung er als Kuratoriumsmitglied angehört.

Im Juli 2012 kündigte Schramm an, dass er Ende 2013 mit seinem 25-jährigen Bühnenjubiläum seine Tournee als Solo-Kabarettist beenden werde:

„Ende 2013 werde ich 25 Jahre lang als Kabarettist auf der Bühne und vor der Kamera gestanden haben. 25 Jahre in denen ich (glücklicherweise) immer schon 2 Jahre im Voraus wusste, wann ich wo sein werde, was in diesem Fall bedeutet: zum 31.12.2013 werde ich aufhören, als Solo-Kabarettist auf Tour zu gehen. Deshalb wird es mit Beginn 2014 keine Tourneeplanung, Wartelisten und Vormerkungen mehr geben. Ich bedanke mich bei allen Veranstaltern für Ihre Treue, Ihr Bemühen – und auch Ihr Interesse mich ‚am Laufen‘ zu halten.“

Georg Schramm: In eigener Sache[27]

Am 13. Dezember 2013 würdigte der Bayerische Rundfunk Georg Schramms Bühnenabgang in seiner Sendereihe radioSpitzen: „Zorn und Empörung sind die kreativen Kräfte, die ihn antreiben. Der Kabarettist Georg Schramm ist ein leidenschaftlicher Widerstandskämpfer, ein renitenter Moralist, der eingesehen hat, dass Vernunft ohne Moral letztlich keinen Wert besitzt.“[28] Für eine „kleine Abschiedstournee“ steht Georg Schramm allerdings auch im Jahr 2014 auf der Bühne.[29]

TV-Serie[Bearbeiten]

  • Hühnerfieber oder Stille Tage bei Wutzkes, 1991/92, 10 Folgen. Deutsche Erstausstrahlung: 2. Juli 1992 (N3). SFB Kabarett-Soap, mit den Missfits und Erwin Grosche. Idee und Buch: Georg Schramm und Hilde Schneider

Soloprogramme seit 1985[Bearbeiten]

  • 1985: Solche Männer hat das Land
  • 1989: Dein Platz an der Sonne
  • 1996: Schlachtenbummler
  • 2001: Ans Eingemachte – Best of
  • 2001 bis 2004: Mephistos Faust (Co-Autorin und Regie: Hilde Schneider)
  • 2005 bis 2009: Thomas Bernhard hätte geschossen (Regie: Rainer Pause)
  • 2010 bis 2013: Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz (Regie: Rainer Pause)[30]

Publikationen[Bearbeiten]

  • 1998 Bunter Abend für Revolutionäre: Ein satirischer Festakt zur 1848er Revolution. (Audio-CD, mit Matthias Deutschmann, Georg Schramm und Helmut Lörscher)[31]
  • 2000 Störtebeker. Ein Schwank in zwei Akten (DVD, aufgezeichnet beim 3satfestival 2000)
  • 2002 Mephistos Faust (DVD, aufgezeichnet beim 3satfestival 2002, ISBN 3-9810337-0-1)
  • 2005 Thomas Bernhard hätte geschossen (Audio-CD, aufgezeichnet 2005 in der Comedia Köln, ISBN 978-3-9810337-2-4)
  • 2006 Schlachtenbummler (Audio-CD, aufgezeichnet 1996 im Freiburger Vorderhaus, unveränderte Neuauflage, ISBN 978-3-86604-145-5)
  • 2006 Thomas Bernhard hätte geschossen (DVD, aufgezeichnet beim 3satfestival 2006, ISBN 978-3-9810337-3-1)
  • 2007 Lassen Sie es mich so sagen. Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit. Karl Blessing-Verlag, München, ISBN 978-3-89667-348-0
  • 2008 Thomas Bernhard hätte geschossen, Update 2008 (Audio-CD, aufgezeichnet am 28. September 2008 im Pantheon-Theater Bonn, ISBN 978-3-9810337-5-5)
  • 2011 Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz (Audio-CD, aufgezeichnet im Juni 2011 im Pantheon-Theater Bonn, ISBN 978-3-9810337-7-9)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Georg Schramm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Martin Zips: Der Bissigste von allen – Georg Schramm mit neuem Programm im Lustspielhaus. In: Süddeutsche Zeitung. 29. März 2005, abgerufen am 17. Februar 2012
  2. Vladimir Balzer: Giftiger Rentner, zorniger Oberstleutnant. In: Deutschlandradio Kultur. 13. Juli 2005 (Interview)
  3. a b c d Alexander Mühlauer & Dieter Sürig: Georg Schramm – „Drei Kinder – da braucht man keinen Anlageberater“. In: Süddeutsche Zeitung. 10. Juli 2009
  4. Michaela Böhm: Ein glänzender Grantler. In: ver.di Publik. August/September 2008
  5. Tanja Kokoska: TV-Kritik „Neues aus der Anstalt“: Abgang Georg Schramm. In: Frankfurter Rundschau. 9. Juni 2010, abgerufen am 6. Februar 2013
  6. Markus Kompa: Georg Schramm gibt Erklärung ab. In: telepolis. 22. Februar 2012
  7. Georg Schramm steht nicht als Kandidat zur Verfügung. In: Live und lustig, 22. Februar 2012
  8. Absage an die Piraten - Schramm will nicht Bundespräsident werden. In: N24. 22. Februar 2012 (Telefoninterview mit Schramm; 3:37 min)
  9. Website von Georg Schramm: Zur Person
  10. a b Interview mit Psychologe und Kabarettist Georg Schramm. In: We Are Change Switzerland. (Video; 26:16 min)
  11. „Auf die alten Tage Wurzeln schlagen“. In: Badische Zeitung. 26. April 2012: „… bin bei Genossenschaften stiller Teilhaber geworden, bei Piluweri, bei den Schönauer Stromrebellen, beim Bürgerwindrad Blauen. Genossenschaften sind enorm im Aufschwung, und sie haben eine erstaunlich niedrige Insolvenzrate, die weit unter dem Bundesschnitt liegt.“
  12. Heidi Ossenberg: Vorderhaus Freiburg: Georg Schramm: Die Generation der Pflegebedrohten. In: Badische Zeitung. 3. September 2010
  13. Christoph Schütte: Denkwürdig. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 10. Oktober 2010
  14. Georg Schramm über den drohenden Zerfall der Gesellschaft. In: SWR1. 29. November 2010 (Interview auf Youtube; 13:35 min)
  15. Werner A. Perger: Porträt: „Ausbeuter!“. In: Die Zeit. 15. Juli 2004
  16. Jochen Höness: Ehre für Eppler. In: Südwest Presse. 12. Dezember 2011, abgerufen am 6. Februar 2013
  17. Alexander Götz: Georg Schramm: „Ich bitte um Ernsthaftigkeit!“. In: DRS 1. 2. November 2011
  18. Einzelne Auftritte sind zu sehen in der DVD-Edition Das Beste aus Hallervordens Spott-Light.
  19. Marc Neller: Einer fliegt übers Grundgesetz. In: Der Tagesspiegel. 21. Januar 2007.
  20. Georg Schramm verlässt „Neues aus der Anstalt“. In: ZDF. 25. Mai 2010.
  21. News & Stories: Das Weichziel ist der Mensch, youtube.de
  22. Georg Schramm bei der 50. Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21, youtube.de, 25. Oktober 2010
  23. Georg Schramm bei der 67. Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21, youtube.de, 14. März 2011
  24. Georg Schramm in Frankfurt, youtube.de, 12. November 2011
  25. Auftritt Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2011.
  26. a b Heinz Siebold: Vergabe Kleinkunstpreis: Georg Schramm sorgt für Eklat im Europa-Park. In: Badische Zeitung. 1. Mai 2011, abgerufen am 6. Februar 2013.
  27. Georg Schramm: In eigener Sache. Juli 2012.
  28. Thomas Koppelt: Georg Schramm und andere Unruhestifter Widerstand und Empörung im Kabarett. Bayerischer Rundfunk am 13. Dezember 2013. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  29. Theater Kontor: Tourneeplan von Georg Schramm, abgerufen am 17. März 2014
  30. Ankündigung des neuen Programms Meister Yodas Ende für September 2010, georg-schramm.de
  31. [1]
  32. Stern des Jahres 2001, georg-schramm.de
  33. Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2005, georg-schramm.de
  34. Prix Pantheon 2010, pantheon.de
  35. Kleinkunstpreise an Schramm und Uthoff. In: Saarbrücker Zeitung (Kultur) vom 10. November 2011, S. B5
  36. Pressemitteilung der Erich-Fromm-Gesellschaft
  37. Pressemitteilung