George Clooney

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George Clooney bei den 66. Filmfestspielen von Venedig 2009

George Timothy Clooney (* 6. Mai 1961 in Lexington, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. 2006 erhielt er den Oscar als bester Nebendarsteller für den Film Syriana sowie 2013 als Produzent für Argo (Bester Film).

Leben[Bearbeiten]

Clooney ist der Sohn von Nicholas Joseph Clooney und Nina Bruce Warren. Er hat eine Schwester, Adelia „Ada“ Zeidler, geb. Clooney. Bereits im Alter von fünf Jahren machte er erste Erfahrungen mit dem Showbusiness, als er seinem Vater Nick Clooney, Fernsehmoderator in Illinois, bei einer Quizsendung die Texttafeln hielt.

Clooney war von 1989 bis 1993 mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet und zwischen 2004 und 2013 mit den Schauspielerinnen Krista Allen, Elisabetta Canalis[1] und Stacy Keibler liiert.[2]

Im April 2014 verlobte er sich mit der Juristin Amal Alamuddin. Am 27. September 2014 heiratete das Paar in Venedig.[3][4]

Erste Film- und Fernsehrollen[Bearbeiten]

Den aus einer Entertainerfamilie stammenden Clooney zog es Anfang der 1980er Jahre ins Filmgeschäft, wo er zunächst trotz der vermittelnden Hilfe seiner Tante, der Filmschauspielerin und Sängerin Rosemary Clooney, jedoch nur Rollen in zweitklassigen Pilotfilmen amerikanischer Fernsehserien erhielt, die mangels Erfolgs auf eine Episode beschränkt blieben. Die einzige länger dauernde Rolle in dieser Zeit hatte Clooney in der Sitcom Roseanne. In ihr spielte er in der ersten Staffel Booker Brooks, den Vorgesetzten von Roseanne und zeitweiligen Freund ihrer Schwester.

Clooney debütierte 1982 als Komparse vor einer Filmkamera und trat – in der Regel in Nebenrollen – in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren in einigen Filmen auf. Die entsprechenden Werke stießen auf wenig Resonanz und wurden überwiegend als qualitativ minderwertig eingestuft. Eine seiner ersten Rollen spielte Clooney beispielsweise 1988 in der niederbudgetierten Horrorfilmparodie Die Rückkehr der Killertomaten. Mit keinem dieser Auftritte gelang es dem Schauspieler, sich im Filmgeschäft durchzusetzen oder ein größeres Publikum auf sich aufmerksam zu machen.

Vom Fernsehschauspieler zum Filmstar[Bearbeiten]

Mitte der 1990er Jahre wurde Clooney die Rolle des Kinderarztes Doug Ross in der Krankenhausserie Emergency Room angeboten. Diese Serie, die in realistischer und dramatischer Weise den Alltag in einem Chicagoer Lehrkrankenhaus schildert, wurde zu einem großen internationalen TV-Erfolg und lief von 1994 bis 2009. George Clooney, der in der Serie als Hauptdarsteller zu sehen war, stieg zu einem der bekanntesten Fernsehdarsteller auf und war besonders bei den weiblichen Zuschauern sehr beliebt. Er spielte die Rolle des Doug Ross von 1994 bis 1999 in 109 Folgen (2009 absolviert er einen Gastauftritt in der Serie). Der Familiensinn der Clooneys äußerte sich auch in Gastauftritten von Rosemary Clooney und seinem Cousin Miguel Ferrer.

Clooneys internationale Fan-Gemeinde war durch Emergency Room so stark angewachsen, dass die Filmproduzenten in Hollywood ihn nicht mehr übergehen konnten. Ab 1996 etablierte sich der Schauspieler als Filmstar und trat in einer Vielzahl unterschiedlichster Rollen auf. Einen großen Erfolg hatte er mit der Hauptrolle in dem von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino produzierten Film From Dusk Till Dawn (1996), welcher bald Kultstatus erlangte. 1996 war er an der Seite von Michelle Pfeiffer auch in der romantischen Komödie Tage wie dieser zu sehen. Seinen endgültigen Durchbruch hatte er in der Rolle als Batman in Batman & Robin.

1997 wurde Clooney vom People Magazine zum Sexiest Man alive gewählt.

George Clooney bewies eine gewisse Vorliebe für skurrile Rollen (O Brother, Where Art Thou?) der Coen-Brüder oder seines Freundes Steven Soderbergh. Auf diese Weise vermied er die Rolle des eleganten, leicht schlitzohrigen Frauenhelden, die ihm vor allem die Medien zudachten. Clooney übernahm jedoch auch Hauptrollen in kommerziell ausgerichteten Filmen wie Batman & Robin (1997, als Batman) oder Projekt: Peacemaker (1997), in dem er als Actionheld zu sehen war. Diese Filme stießen bei der Kritik auf eine tendenziell negative Resonanz, während künstlerisch ambitionierte Streifen wie die Thrillerkomödie Out of Sight oder der Kriegsfilm Der schmale Grat (beide 1998) besser bewertet wurden.

Da er sich mittlerweile als Kinostar durchgesetzt hatte, beendete Clooney 2000 seine Karriere als TV-Darsteller.

Drehbuchautor, Produzent und Regisseur[Bearbeiten]

Mit dem Fernsehfilm Kilroy gab Clooney 1999 sein Debüt als Drehbuchautor. Gleichzeitig war es der erste Film, für den er als Produzent verantwortlich war. Mit Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind folgte 2002 sein Regiedebüt. Für den mehrfach ausgezeichneten Film Good Night, and Good Luck führte er Regie, fungierte als Co-Drehbuchautor und trat selbst als Darsteller vor die Kamera. Von Februar bis Mai 2007 drehte Clooney seinen nächsten Streifen Ein verlockendes Spiel (im Original: Leatherheads), eine Footballkomödie, die in den 1920er Jahren angesiedelt ist. Clooney ist Co-Autor, Regisseur und Hauptdarsteller des Films, der im Juni 2008 in den deutschen Kinos anlief. An seiner Seite ist Renée Zellweger zu sehen.

Im Jahr 2000 taten sich Clooney und Steven Soderbergh zusammen und gründeten die Produktionsfirma Section Eight Productions, mit der sie fortan Filme produzieren wollten. Soderbergh besetzte Clooney 2001 auch in der Hauptrolle der Thrillerkomödie Ocean’s Eleven, die mit zahlreichen Stars (Brad Pitt, Matt Damon, Julia Roberts) besetzt war und zu einem großen Erfolg wurde. Clooney stieg mit diesem Film zu einem der Top-Verdiener in Hollywood auf und erhielt eine Gage von 20 Millionen Dollar. Ocean’s Eleven zog 2004 und 2007 zwei Fortsetzungen nach sich, in denen Clooney ebenfalls die Hauptrolle spielte. 2006 wurde der Schauspieler zum zweiten Mal zum Sexiest Man alive gewählt.

2006 verließ George Clooney die Firma Section Eight Productions, um mit Grant Heslov die neue Firma Smokehouse Pictures zu gründen, die z. B. Ein verlockendes Spiel produzierte.

2011 folgte mit The Ides of March – Tage des Verrats Clooneys vierter Spielfilm als Regisseur, bei dem er auch am Drehbuch mitwirkte und eine der Hauptrollen übernahm. Die Verfilmung von Beau Willimons Theaterstück Farragut North stellt einen jungen idealistischen Pressesekretär (gespielt von Ryan Gosling) in den Mittelpunkt, der als Angestellter eines Präsidentschaftskandidaten (Clooney) bei den Vorwahlen in Ohio mit Betrug und Korruption konfrontiert wird. The Ides of March war 2011 im Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig und eröffnete das Festival.[5]

Am 22. Juni 2013[6] beendete Clooney im Studio Babelsberg die achtmonatigen Arbeiten für seinen neuesten Film Monuments Men – Ungewöhnliche Helden (The Monuments Men), der auf der wahren Geschichte eines Sonderkommandos aus Wissenschaftlern, Museumsdirektoren und Kunsthistorikern[6] im Zweiten Weltkrieg basiert. Die Männer hatten die Aufgabe, unter Hitler gestohlene und verschollene Kunstgegenstände ausfindig zu machen und zu bergen. Clooney führte bei seinem in Berlin und Brandenburg[7] gedrehten Film Regie, war Produzent und wirkte ebenfalls als Hauptdarsteller mit. Die Castings für die 800 deutschen Komparsen, zu denen mehr als 2000 Menschen erschienen[8] begannen im Januar,[9] die Dreharbeiten Anfang Mai. Koproduzent dieser britisch-deutschen Koproduktion ist das in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam ansässige Studio Babelsberg, dessen Studiohallen, sowie Außenkulissen auf den Freigeländen hauptsächlich genutzt wurden.[10]

Politisches Engagement[Bearbeiten]

Der überzeugte Kriegsgegner bezieht offen Stellung in seinen Rollen (z. B. Three Kings) und bei öffentlichen Auftritten, so etwa gegenüber der Außenpolitik des ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush.

Im März 2004 sammelte Clooney Wahlkampfspenden. Er lud per Honorar zu einem Fundraising-Dinner, für das die Gäste pro Kopf 1.500 bis 2.500 Dollar zahlten, um den Wahlkampf von Clooneys Vater Nick zu unterstützen, der mit den gesammelten 250.000 Dollar (erfolglos) für das Repräsentantenhaus kandidierte.

Im Januar 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt.[11]

Clooney war nach eigener Aussage Anhänger des demokratischen Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2008, Barack Obama.[12] Auch im Präsidentschaftswahlkampf 2012 unterstützte er Obama mit Fundraiser-Abendessen, wobei ein Betrag von mehr als 15 Millionen Euro gespendet wurde.[13]

In den vergangenen Jahren reiste Clooney mehrfach in die Krisenregion Darfur, um auf die dortige Menschenrechtslage aufmerksam zu machen. Die USA sowie andere Staaten und Weltorganisationen müssten sich in seinen Augen stärker für eine Lösung der Krise engagieren. Es handle sich um den ersten Genozid des 21. Jahrhunderts. Man könne nicht wegschauen und hoffen, dass sich das Problem von alleine löse.[14]

Clooney engagiert sich für den Klimaschutz und setzt sich für die Förderung klimaverträglicher Technologien ein. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der von dem Schweizer Uhrenunternehmer Nicolas Hayek gegründeten Belenos Clean Power Holding, die alternative Energieerzeugungssysteme entwickelt.

Der Filmstar wurde 2010 im Council on Foreign Relations Mitglied auf Lebenszeit.[15] 2010 und 2011 engagierte sich Clooney für die Unabhängigkeit des Südsudan, er initiierte das Projekt Satellite Sentinel, das mit hochauflösenden Echtzeitsatellitenbildern als Frühwarnsystem für neue Menschenrechtsverletzungen dienen soll.[16] Am 16. März 2012 wurde er während einer Protestaktion vor der Sudanesischen Botschaft in Washington D.C. vorübergehend festgenommen.[17] Am 14. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass er für sein Engagement in Darfur am 26. Februar 2013 mit dem Deutschen Medienpreis 2012 in Baden-Baden ausgezeichnet wird.[18]

Kurioses[Bearbeiten]

Es wird berichtet, dass Clooney sich beim Einchecken in Hotels seit vielen Jahren des Pseudonyms Arnold Schwarzenegger bedient.[19][20]

Filmografie[Bearbeiten]

Schauspieler[Bearbeiten]

Spielfilme[Bearbeiten]

Fernsehserien[Bearbeiten]

Werbung[Bearbeiten]

Regie[Bearbeiten]

Produzent[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Film- und Fernsehpreise[Bearbeiten]

  • 1996: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben, Sherry Stringfield und Noah Wyle)
  • 1996: MTV Movie Award für From Dusk Till Dawn (Bester Nachwuchsdarsteller)
  • 1996: Saturn Award für From Dusk Till Dawn (Bester Hauptdarsteller)
  • 1997: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Laura Innes, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben, Sherry Stringfield und Noah Wyle)
  • 1998: Goldene Himbeere-Nominierung für Batman & Robin (Schlechtestes Leinwandpaar - gemeinsam mit Chris O’Donnell)
  • 1998: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Maria Bello, Anthony Edwards, Laura Innes, Alex Kingston, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben und Noah Wyle)
  • 1999: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Laura Innes, Alex Kingston, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Kellie Martin, Gloria Reuben und Noah Wyle)
  • 2000: Blockbuster Entertainment Award für Three Kings (Bestes Action-Team – gemeinsam mit Mark Wahlberg und Ice Cube)
  • 2000: Goldene Kamera (Film International)
  • 2001: Golden Globe Award für O Brother, Where Art Thou? (Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical)
  • 2002: Spezialpreis des National Board of Review für Geständnisse
  • 2005: Spirit of Independence Award des Los Angeles Film Festival
  • 2005: AFI Film Award für Good Night, and Good Luck. (Bester Film)
  • 2005: FIPRESCI-Preis, Goldene Osella, Pasinetti-Preis und Human Rights Film Network Award (Lobende Erwähnung) auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig für Good Night, and Good Luck.
  • 2005: Regiepreis des Internationalen Filmfestivals von Bratislava für Good Night, and Good Luck.
  • 2005: Screen International Award des Europäischen Filmpreises für Good Night, and Good Luck.
  • 2005: Phoenix Film Critics Society Award für Good Night, and Good Luck. (Beste Regie)
  • 2005: San Francisco Film Critics Circle für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2005: Satellite Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2006: Freedom Award bei den Broadcast Film Critics Association Awards für Good Night, and Good Luck.
  • 2006: Kansas City Film Critics Circle Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2006: Online Film Critics Society Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2006: Golden Globe Award für Syriana (Bester Nebendarsteller)
  • 2006: Modern Master Award des Internationalen Filmfestivals von Santa Barbara
  • 2006: Paul-Selvin-Ehrenpreis der Writers Guild of America für Good Night, and Good Luck. (gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2006: Oscar für Syriana (Bester Nebendarsteller), zwei weitere Nominierungen für Good Night, and Good Luck. (Beste Regie, Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
  • 2006: American Cinematheque Award für Good Night, and Good Luck.
  • 2006: PEN Center USA West Literary Award
  • 2007: Premio Sant Jordi für Good Night, and Good Luck. (Bester fremdsprachiger Film)
  • 2007: San Francisco Film Critics Circle Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
  • 2007: National Board of Review Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
  • 2007: Washington DC Area Film Critics Association Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
  • 2008: Oscar-Nominierung für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
  • 2008: People’s Choice Award für Ocean’s 13 („Favorite On Screen Match-Up“ – gemeinsam mit Brad Pitt)
  • 2008: Film Critics Circle of Australia Award für Good Night, and Good Luck. (Bester ausländischer Film in englischer Sprache)
  • 2009: National Board of Review Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: New York Film Critics Circle Award für Up in the Air und Der fantastische Mr. Fox (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: Florida Film Critics Circle Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: Phoenix Film Critics Society Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: Southeastern Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2009: Washington DC Area Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2010: Central Ohio Film Critics Association Award für Up in the Air, Männer die auf Ziegen starren und Der fantastische Mr. Fox (Bester Hauptdarsteller)
  • 2010: Kansas City Film Critics Circle Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2010: Oscar-Nominierung für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
  • 2011: Hollywood Film Award für The Descendants (Darsteller des Jahres)
  • 2011: National Board of Review Award für The Descendants (Bester Hauptdarsteller)
  • 2011: Telluride Film Festival Silver Medallion für The Descendants und weitere Leistungen als Darsteller und Regisseur
  • 2012: Golden Globe Award für The Descendants (Bester Hauptdarsteller – Drama)
  • 2012: Oscar-Nominierung für The Descendants (Bester Hauptdarsteller)
  • 2013: Oscar für Argo (Oscar/Bester Film)

Weitere Ehrungen[Bearbeiten]

Synchronstimme[Bearbeiten]

Seine deutschen Synchronstimmen sind in der Regel Detlef Bierstedt und bei jenen Filmen, in denen Steven Soderbergh Regie führt, Martin Umbach. Daneben wurde er in From Dusk till Dawn von Bernd Rumpf synchronisiert.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: George Clooney – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. George Clooney ist wieder zu haben. In: Spiegel Online, 22. Juni 2011 (abgerufen am 23. Juni 2011)
  2. [1]
  3. huffingtonpost.com: George Clooney And Amal Alamuddin Make Their First Red Carpet Appearance Together
  4. 'Clooney gibt Alamuddin das Ja-Wort, Spiegel Online, abgerufen am 28. September 2014
  5. ‘The Ides of March’ written & directed by George Clooney will be the opening film. In: www.labiennale.org. 22. Juni 2011, abgerufen am 22. Juni 2011.
  6. a b http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/george-clooney-beendet-dreharbeiten-in-berlin-article1698018.html - Artikel vom 22. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013
  7. http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/dreharbeiten-in-brandenburg-mit-george-clooney-hollywoodstars-am-grabowsee,10809312,23297332.html - Artikel vom 13. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013
  8. ARD Tagesthemen vom 29. April 2013
  9. http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Kino/George-Clooney-sucht-Komparsen-fuer-Filmdreh-in-Potsdam - Artikel vom 22. Januar 2013, abgerufen am 24. Juni 2013
  10. PNN: „The Monuments Men“ im Studio Babelsberg Potsdamer Neueste Nachrichten, 13. Juni 2013 (abgerufen am 6. November 2013).
  11. Nespresso wirbt, unterstützt die Ausbeutung von Kaffeepflückern. In: Focus vom 6. September 2011 (abgerufen am 6. September 2011)
  12. Stern: Interview mit Matt Damon, George Clooney, Brad Pitt und Ellen Barkin. Ausgabe 25, 2007, S. 150 ff.
  13. http://www.tagesschau.de/ausland/uswahlhollywood100.html
  14. netzeitung.de
  15. Clooney für humanitäres Engagement geehrt auf Bunte.de (abgerufen am 24. Juni 2010)
  16. About the Satellite Sentinel Project. In: Satellite Sentinel. Abgerufen am 15. Januar 2011 (englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeorge Clooney bei Protesten in Washington verhaftet. Focus online, 16. März 2012, abgerufen am 16. März 2012.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDeutscher Medienpreis 2012 für George Clooney. Media Control, 14. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  19. Seudónimos de famosos en los hoteles - Sin documento (spanisch) auf www.pantallazo.com.uy vom 24. Januar 2012, abgerufen am 25. Januar 2012
  20. George Clooney: Gibt sich im Hotel als Arnold Schwarzenegger aus, abgerufen am 25. Januar 2012
  21. Nespresso Werbevertrag