George Clooney
George Timothy Clooney (* 6. Mai 1961 in Lexington, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. 2006 erhielt er den Oscar als bester Nebendarsteller für den Film Syriana, sowie 2013 als Produzent für Argo (Bester Film).
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Leben [Bearbeiten]
Clooney ist der Sohn von Nicholas Joseph Clooney und Nina Bruce Warren. Er hat eine Schwester, Adelia „Ada“ Zeidler, geb. Clooney. Bereits im Alter von fünf Jahren machte er erste Erfahrungen mit dem Showbusiness, als er seinem Vater Nick Clooney, Fernsehmoderator in Illinois, bei einer Quizsendung die Texttafeln hielt.
Erste Fernsehrollen [Bearbeiten]
Den aus einer Entertainerfamilie stammenden Clooney zog es Anfang der 1980er Jahre ins Filmgeschäft, wo er zunächst trotz der vermittelnden Hilfe seiner Tante, der Filmschauspielerin und Sängerin Rosemary Clooney, jedoch nur Rollen in zweitklassigen Pilotfilmen amerikanischer Fernsehserien erhielt, die mangels Erfolgs auf eine Episode beschränkt blieben. Die einzige länger dauernde Rolle in dieser Zeit hatte Clooney in der Sitcom Roseanne. In ihr spielte er in der ersten Staffel Booker Brooks, den Vorgesetzten von Roseanne und zeitweiligen Freund ihrer Schwester.
Vom Fernseh- zum Filmstar [Bearbeiten]
Mitte der 1990er Jahre wurde Clooney die Rolle des Kinderarztes Doug Ross in der Krankenhausserie Emergency Room angeboten. Der Familiensinn der „Clooneys“ äußerte sich auch in Gastauftritten von Rosemary Clooney und seinem Cousin Miguel Ferrer.
Seine Fan-Gemeinde war schließlich so groß, dass die Filmproduzenten in Hollywood ihn nicht mehr übergehen konnten. Dabei bewies Clooney eine gewisse Vorliebe für skurrile Rollen (O Brother, Where Art Thou?) der Coen-Brüder oder seines Freundes Steven Soderbergh. Auf diese Weise vermied er die Rolle des eleganten, leicht schlitzohrigen Frauenhelden, die ihm vor allem die Medien zudachten.
Seinen Durchbruch hatte er mit der Hauptrolle in dem von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino produzierten Film From Dusk Till Dawn, welcher bald Kultstatus erlangte.
Drehbuchautor, Produzent und Regisseur [Bearbeiten]
Mit dem Fernsehfilm Kilroy gab Clooney 1999 sein Debüt als Drehbuchautor. Gleichzeitig war es der erste Film, für den er als Produzent verantwortlich war. Mit Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind folgte 2002 sein Regiedebüt. Für den mehrfach ausgezeichneten Film Good Night, and Good Luck führte er Regie, fungierte als Co-Drehbuchautor und trat selbst als Darsteller vor die Kamera. Von Februar bis Mai 2007 drehte Clooney seinen nächsten Streifen Ein verlockendes Spiel (im Original: Leatherheads), eine Footballkomödie, die in den 1920er Jahren angesiedelt ist. Clooney ist Co-Autor, Regisseur und Hauptdarsteller des Films, der im Juni 2008 in den deutschen Kinos anlief. An seiner Seite ist Renée Zellweger zu sehen.
Im Jahr 2000 taten sich Clooney und Steven Soderbergh zusammen und gründeten die Produktionsfirma Section Eight Productions, mit der sie fortan Filme produzieren wollten. 2006 verließ Clooney die Firma, um mit Grant Heslov die neue Firma Smokehouse Pictures zu gründen, die z. B. Ein verlockendes Spiel produzierte.
2011 folgte mit The Ides of March – Tage des Verrats Clooneys vierter Spielfilm als Regisseur, bei dem er auch am Drehbuch mitwirkte und eine der Hauptrollen übernahm. Die Verfilmung von Beau Willimons Theaterstück Farragut North stellt einen jungen idealistischen Pressesekretär (gespielt von Ryan Gosling) in den Mittelpunkt, der als Angestellter eines Präsidentschaftskandidaten (Clooney) bei den Vorwahlen in Ohio mit Betrug und Korruption konfrontiert wird. The Ides of March war 2011 im Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig und eröffnete das Festival.[1]
Privatleben [Bearbeiten]
Clooney war von 1989 bis 1993 mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet. Von 2004 bis 2006 war er mit Schauspielerin und Model Krista Allen liiert. Nach einjähriger Beziehung mit der ehemaligen Kellnerin und dem späteren Model Sarah Larson war er für kurze Zeit wieder Single.[2] 2009 begann er eine Beziehung mit Elisabetta Canalis, von der er sich im Juni 2011 wieder trennte.[3] Momentan ist er mit Stacy Keibler liiert.[4]
Politisches Engagement [Bearbeiten]
Der überzeugte Kriegsgegner bezieht offen Stellung in seinen Rollen (z. B. Three Kings) und bei öffentlichen Auftritten, so etwa gegenüber der Außenpolitik des ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush.
Im März 2004 sammelte Clooney Wahlkampfspenden. Er lud per Honorar zu einem Fundraising-Dinner, für das die Gäste pro Kopf 1.500 bis 2.500 Dollar zahlten, um den Wahlkampf von Clooneys Vater Nick zu unterstützen, der mit den gesammelten 250.000 Dollar (erfolglos) für das Repräsentantenhaus kandidierte.
Im Januar 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt.[5]
Clooney war nach eigener Aussage Anhänger des demokratischen Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2008, Barack Obama.[6] Auch im Präsidentschaftswahlkampf 2012 unterstützte er Obama mit Fundraiser-Abendessen, wobei ein Betrag von mehr als 15 Millionen Euro gespendet wurde.[7]
In den vergangenen Jahren reiste Clooney mehrfach in die Krisenregion Darfur, um auf die dortige Menschenrechtslage aufmerksam zu machen. Die USA sowie andere Staaten und Weltorganisationen müssten sich in seinen Augen stärker für eine Lösung der Krise engagieren. Es handle sich um den ersten Genozid des 21. Jahrhunderts. Man könne nicht wegschauen und hoffen, dass sich das Problem von alleine löse.[8]
Clooney engagiert sich für den Klimaschutz und setzt sich für die Förderung klimaverträglicher Technologien ein. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der von dem Schweizer Uhrenunternehmer Nicolas Hayek gegründeten Belenos Clean Power Holding, die alternative Energieerzeugungssysteme entwickelt.
Der Filmstar wurde 2010 im Council on Foreign Relations Mitglied auf Lebenszeit.[9] 2010 und 2011 engagierte sich Clooney für die Unabhängigkeit des Südsudan, er initiierte das Projekt Satellite Sentinel, das mit hochauflösenden Echtzeitsatellitenbildern als Frühwarnsystem für neue Menschenrechtsverletzungen dienen soll.[10] Am 16. März 2012 wurde er während einer Protestaktion vor der Sudanesischen Botschaft in Washington D.C. vorübergehend festgenommen.[11] Am 14. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass er für sein Engagement in Darfur am 26. Februar 2013 mit dem Deutschen Medienpreis 2012 in Baden-Baden ausgezeichnet wird.[12]
Kurioses [Bearbeiten]
Es wird berichtet, dass Clooney sich beim Einchecken in Hotels seit vielen Jahren des Pseudonyms Arnold Schwarzenegger bedient.[13][14]
Filmografie [Bearbeiten]
Schauspieler [Bearbeiten]
Spielfilme [Bearbeiten]
- 1986: Combat High
- 1987: Return to Horror High
- 1988: Die Rückkehr der Killertomaten (Return of the Killer Tomatoes)
- 1990: Red Surf
- 1990: Sunset Beat – Die Undercover-Cops
- 1993: Blutige Ernte – The Harvest
- 1996: Tage wie dieser (One Fine Day)
- 1996: From Dusk Till Dawn
- 1997: Batman & Robin
- 1997: Projekt: Peacemaker (The Peacemaker)
- 1998: Out of Sight
- 1998: Der schmale Grat (The Thin Red Line)
- 1998: Waiting for Woody (Kurzfilm)
- 1999: Three Kings – Es ist schön König zu sein (Three Kings)
- 2000: Der Sturm (The Perfect Storm)
- 2000: O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee
- 2000: Fail Safe – Befehl ohne Ausweg (Fail Safe)
- 2001: Ocean’s Eleven
- 2001: Spy Kids[15]
- 2002: Solaris
- 2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
- 2002: Safecrackers oder Diebe haben’s schwer (Welcome to Collinwood)
- 2003: Mission 3D (SpyKids 3D)
- 2003: Ein (un)möglicher Härtefall (Intolerable Cruelty)
- 2004: Ocean’s 12 (Ocean’s Twelve)
- 2005: Good Night, and Good Luck
- 2005: Syriana
- 2007: The Good German – In den Ruinen von Berlin (The Good German)
- 2007: Ocean’s 13 (Ocean’s Thirteen)
- 2007: Michael Clayton
- 2008: Ein verlockendes Spiel (Leatherheads)
- 2008: Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (Burn After Reading)
- 2009: Der Fantastische Mr. Fox (Fantastic Mr. Fox)
- 2009: Up in the Air
- 2009: Männer, die auf Ziegen starren (The Men Who Stare at Goats)
- 2010: The American
- 2011: The Ides of March – Tage des Verrats
- 2011: The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten (The Descendants)
Fernsehserien [Bearbeiten]
- Hauptrolle:
- 1994–1999: Emergency Room – Die Notaufnahme (ER, 109 Folgen)
- Gastauftritte:
- 1984: Trio mit vier Fäusten (Riptide)
- 1985: Street Hawk (Street Hawk)
- 1985: Die Fälle des Harry Fox (Folge 12: Der Sündenbock)
- 1985–1986: Facts of life
- 1986: Throb
- 1987: Golden Girls (The Golden Girls Season 2 #49 "To Catch a Neighbor")
- 1987: Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote)
- 1988–1991: Roseanne
- 1993–1994: Ein Strauß Töchter (Sisters)
- 1995: Friends
- 2000: Emergency Room – Die Notaufnahme (ER)
- Sprecher:
- 1999: South Park
Werbung [Bearbeiten]
Regie [Bearbeiten]
- 2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
- 2005: Unscripted (Fernsehserie, fünf Folgen)
- 2005: Good Night, and Good Luck
- 2008: Ein verlockendes Spiel (Leatherheads)
- 2011: The Ides of March – Tage des Verrats
Produzent [Bearbeiten]
- 2005: The Jacket
- 2006: A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm (A Scanner Darkly)
- 2012: Argo
Auszeichnungen [Bearbeiten]
Film- und Fernsehpreise [Bearbeiten]
- 1996: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben, Sherry Stringfield und Noah Wyle)
- 1996: MTV Movie Award für From Dusk Till Dawn (Bester Nachwuchsdarsteller)
- 1996: Saturn Award für From Dusk Till Dawn (Bester Hauptdarsteller)
- 1997: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Laura Innes, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben, Sherry Stringfield und Noah Wyle)
- 1998: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Maria Bello, Anthony Edwards, Laura Innes, Alex Kingston, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Gloria Reuben und Noah Wyle)
- 1999: Screen Actors Guild Award für Emergency Room (Bestes Schauspielensemble – gemeinsam mit Anthony Edwards, Laura Innes, Alex Kingston, Eriq La Salle, Julianna Margulies, Kellie Martin, Gloria Reuben und Noah Wyle)
- 2000: Blockbuster Entertainment Award für Three Kings (Bestes Action-Team – gemeinsam mit Mark Wahlberg und Ice Cube)
- 2000: Goldene Kamera (Film International)
- 2001: Golden Globe Award für O Brother, Where Art Thou? (Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical)
- 2002: Spezialpreis des National Board of Review für Geständnisse
- 2005: Spirit of Independence Award des Los Angeles Film Festival
- 2005: AFI Film Award für Good Night, and Good Luck. (Bester Film)
- 2005: FIPRESCI-Preis, Goldene Osella, Pasinetti-Preis und Human Rights Film Network Award (Lobende Erwähnung) auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig für Good Night, and Good Luck.
- 2005: Regiepreis des Internationalen Filmfestivals von Bratislava für Good Night, and Good Luck.
- 2005: Screen International Award des Europäischen Filmpreises für Good Night, and Good Luck.
- 2005: Phoenix Film Critics Society Award für Good Night, and Good Luck. (Beste Regie)
- 2005: San Francisco Film Critics Circle für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2005: Satellite Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2006: Freedom Award bei den Broadcast Film Critics Association Awards für Good Night, and Good Luck.
- 2006: Kansas City Film Critics Circle Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2006: Online Film Critics Society Award für Good Night, and Good Luck. (Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2006: Golden Globe Award für Syriana (Bester Nebendarsteller)
- 2006: Modern Master Award des Internationalen Filmfestivals von Santa Barbara
- 2006: Paul-Selvin-Ehrenpreis der Writers Guild of America für Good Night, and Good Luck. (gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2006: Oscar für Syriana (Bester Nebendarsteller), zwei weitere Nominierungen für Good Night, and Good Luck. (Beste Regie, Bestes Original-Drehbuch – gemeinsam mit Grant Heslov)
- 2006: American Cinematheque Award für Good Night, and Good Luck.
- 2006: PEN Center USA West Literary Award
- 2007: Premio Sant Jordi für Good Night, and Good Luck. (Bester fremdsprachiger Film)
- 2007: San Francisco Film Critics Circle Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
- 2007: National Board of Review Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
- 2007: Washington DC Area Film Critics Association Award für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
- 2008: Oscar-Nominierung für Michael Clayton (Bester Hauptdarsteller)
- 2008: People’s Choice Award für Ocean’s 13 („Favorite On Screen Match-Up“ – gemeinsam mit Brad Pitt)
- 2008: Film Critics Circle of Australia Award für Good Night, and Good Luck. (Bester ausländischer Film in englischer Sprache)
- 2009: National Board of Review Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: New York Film Critics Circle Award für Up in the Air und Der fantastische Mr. Fox (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: Florida Film Critics Circle Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: Phoenix Film Critics Society Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: Southeastern Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2009: Washington DC Area Film Critics Association Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2010: Central Ohio Film Critics Association Award für Up in the Air, Männer die auf Ziegen starren und Der fantastisiche Mr. Fox (Bester Hauptdarsteller)
- 2010: Kansas City Film Critics Circle Award für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2010: Oscar-Nominierung für Up in the Air (Bester Hauptdarsteller)
- 2011: Hollywood Film Award für The Descendants (Darsteller des Jahres)
- 2011: National Board of Review Award für The Descendants (Bester Hauptdarsteller)
- 2011: Telluride Film Festival Silver Medallion für The Descendants und weitere Leistungen als Darsteller und Regisseur
- 2012: Golden Globe Award für The Descendants (Bester Hauptdarsteller – Drama)
- 2012: Oscar-Nominierung für The Descendants (Bester Hauptdarsteller)
- 2013: Oscar für Argo (Oscar/Bester Film)
Weitere Ehrungen [Bearbeiten]
- 1997: „Sexiest Man Alive“ in der Umfrage der Zeitschrift People
- 2004: Ehrenbürger des italienischen Ortes Laglio (seit 2003 dort Zweitwohnsitz)
- 2006: „Sexiest Man Alive“ in der Umfrage der Zeitschrift People
- 2007: Friedenspreis „Man for Peace“
- 2008: „Goldene Herz“ für sein politisches und soziales Engagement
- 2008: Friedensbotschafter der Vereinten Nationen
- 2012: Deutscher Medienpreis
Synchronstimme [Bearbeiten]
Seine deutschen Synchronstimmen sind in der Regel Detlef Bierstedt und bei jenen Filmen, in denen Steven Soderbergh Regie führt, Martin Umbach. Daneben wurde er in From Dusk till Dawn von Bernd Rumpf synchronisiert.
Literatur [Bearbeiten]
- Jeff Hudson: George Clooney: A Biography. Verlag: Ingram, Virgin Publishing, 2003, ISBN 1-85227-994-X.
- Helen M. Lange: George Clooney – Männer wie dieser… Die Biographie. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-35842-X.
- Alexandra Seitz: George Clooney – Ein Porträt. (Stars! Band 9.) Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-929470-39-X.
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über George Clooney im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- George Clooney in der Internet Movie Database (englisch)
- Biografie bei WHO’S WHO
- Essay auf lifestyle-mag.de
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ ‘The Ides of March’ written & directed by George Clooney will be the opening film bei labiennale.org, 22. Juni 2011 (abgerufen am 22. Juni 2011).
- ↑ US-Zeitschrift People, 29. Mai 2008.
- ↑ George Clooney ist wieder zu haben. In: Spiegel Online, 22. Juni 2011 (abgerufen am 23. Juni 2011)
- ↑ [1]
- ↑ Nespresso wirbt, unterstützt die Ausbeutung von Kaffeepflückern. In: Focus vom 6. September 2011 (abgerufen am 6. September 2011)
- ↑ Stern: Interview mit Matt Damon, George Clooney, Brad Pitt und Ellen Barkin. Ausgabe 25, 2007, S. 150 ff.
- ↑ http://www.tagesschau.de/ausland/uswahlhollywood100.html
- ↑ netzeitung.de
- ↑ Clooney für humanitäres Engagement geehrt auf Bunte.de (abgerufen am 24. Juni 2010)
- ↑ About the Satellite Sentinel Project. In: Satellite Sentinel. Abgerufen am 15. Januar 2011 (englisch).
- ↑ George Clooney bei Protesten in Washington verhaftet. Focus online, 16. März 2012, abgerufen am 16. März 2012.
- ↑ Deutscher Medienpreis 2012 für George Clooney. Media Control, 14. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
- ↑ Seudónimos de famosos en los hoteles - Sin documento (spanisch) auf www.pantallazo.com.uy vom 24. Januar 2012, abgerufen am 25. Januar 2012
- ↑ George Clooney: Gibt sich im Hotel als Arnold Schwarzenegger aus, abgerufen am 25. Januar 2012
- ↑ http://www.imdb.com/name/nm0000123/
- ↑ Nespresso Werbevertrag
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Clooney, George |
| ALTERNATIVNAMEN | Clooney, George Timothy |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 6. Mai 1961 |
| GEBURTSORT | Lexington, Kentucky |