George Westermann

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George Westermann

George Westermann (* 23. Februar 1810 in Leipzig als Georg Westermann; † 7. September 1879 in Wiesbaden) war ein deutscher Verleger und Gründer des noch heute in Braunschweig bestehenden und nach ihm benannten Verlages, der mittlerweile ein Teil der Westermann Druck- und Verlagsgruppe ist.

Westermanns Verlagsprogramm war bestimmt von geographischen Entdeckungen und den technisch-wissenschaftlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Persönliche Kontakte zu englischen Autoren wie Charles Dickens machten den Verlag zudem zu einem wichtigen Kulturvermittler. Mit der Spezialisierung auf Wörterbücher, Reiseliteratur und kartografische Titel erhielt das Unternehmen sein Profil. Der 1853 als Schul-Atlas zum Unterricht in der Erdkunde begonnene und ab 1883 als Diercke Weltatlas weitergeführte Schulatlas ist das bis heute erfolgreichste von Westermann initiierte Verlagsprodukt. Im Kulturprogramm des Verlags gehörten Theodor Fontane, Hermann Hesse und Wilhelm Raabe zu den erfolgreichsten Autoren.

Leben[Bearbeiten]

George Westermann vor 1838

Frühe Jahre, Ausbildung und Wanderschaft[Bearbeiten]

Georg Westermann war der Sohn des Goldschmiedemeisters Heinrich Christoph Carl Westermann (1777–1835) und dessen Frau, der Goldschmiedstochter Josepha Karoline Westermann geborene Schönkopf (1783–1868) in Leipzig. Sein älterer Bruder Anton Westermann (1805–1869) wurde später Professor für Philologie, weitere Geschwister waren Emil (1805–1835), Carl (1807–1809; damit bei Georges Geburt bereits verstorben), Sophie Helene (1812–1866) und Bernhard (1814–1889). Seine Schulausbildung absolvierte Georg am Humanistischen Gymnasium Albertina in Freiberg. 1827 reiste er auf Anraten des Leipziger Verlegers und Freund seines Vaters Wilhelm Ambrosius Barth nach Braunschweig und wurde bei der dort ansässigen Schulbuchhandlung von Friedrich Vieweg als Lehrling eingestellt, kurz nachdem der spätere Verleger Anton Philipp Reclam seine Ausbildung im Hause Vieweg beendet hatte. Vieweg selbst hatte 1786 in Berlin eine Verlagsbuchhandlung gegründet und war 1799 nach Braunschweig gekommen, wo er die Tochter Johann Heinrich Campes, Lotte, heiratete und dessen Buchhandlung übernahm. Westermann wurde als Lehrling auch in die Familie aufgenommen und lernte so Viewegs Tochter Blanca kennen, die er später heiratete. Er hatte sich bereits während seines Aufenthalts in das junge Mädchen verliebt, gestand dies dessen Eltern jedoch erst ein, nachdem er das Haus verlassen hatte. Den Gepflogenheiten der Zeit entsprechend, sperrte sich sein Lehrherr gegen die Entschuldigungen und brach den Kontakt zu Westermann ab, der fortan nur über dessen Frau Charlotte Vieweg und nach deren Tod über Luise Vieweg, die Ehefrau des Eduard Vieweg und damit die Schwiegertochter Viewegs mit der Familie in Verbindung stand.

Nach seiner vierjährigen Ausbildung und einem Jahr als Gehilfe ging Westermann mit einem erstklassigen Zeugnis auf Wanderschaft, um zunächst weitere Erfahrungen im Buchhandel zu machen. Seine erste Empfehlung führte ihn 1832 über Leipzig, wo er seine Eltern besuchte, nach Königsberg in die Buchhandlung der Gebrüder Bornträger. 1834 ging er nach Leipzig und arbeitete bei Wilhelm Ambrosius Barth, auch in der Hoffnung, sich hier selbstständig zu machen und Blanca Vieweg zu heiraten. 1835 bewarb er sich nach Hamburg um eine Gehilfenstelle, erkrankte jedoch schwer und konnte, anders als sein Bruder Emil Westermann, dem Tod knapp entrinnen. Sein Vater starb am 18. August 1835; kurz danach ging Westermann nach Altona a.d.Elbe und begann in der Buchhandlung Perthes und Besser seine Tätigkeit. Am 25. Dezember 1835 starb auch Friedrich Vieweg und dessen Sohn, Eduard Vieweg, übernahm die Buchhandlung. Westermann besuchte die Familie und wurde freudig aufgenommen, wodurch es zur lang erwarteten Versöhnung zwischen der Familie Vieweg und George Westermann kam. Eine Hochzeit mit Blanca Vieweg blieb jedoch unmöglich, solang er keine berufliche Selbstständigkeit erlangt hatte und so ging er zurück nach Hamburg.

1837 besuchte Westermann England, angezogen von dessen Führungsposition im Bereich der Wirtschaft und Technik. Er besuchte Handelskontore, Häfen und Baumwollspinnereien sowie Bahnanlagen und änderte ob seiner Begeisterung für die englische Kultur seinen Vornamen in „George“.

Gründung und Aufbau der Verlagsbuchhandlung Westermann[Bearbeiten]

Konzession des Westermann-Verlages vom 21. Mai 1838

Nach dem Ende seiner Wanderjahre gründete George Westermann 1838 seine eigene Verlagsbuchhandlung in Braunschweig in einem Teil des Vieweg’schen Verlagshauses am Burgplatz und heiratete am 29. November 1838 Blanca Vieweg. Begünstigt wurde die Verlagsgründung durch die 1834 erfolgte Gründung des Deutschen Zollvereins und den damit einhergehenden Wegfall der innerdeutschen Grenzen des Deutschen Bundes. Zudem nahm das Interesse des Bürgertums an Schriften aller Art zu und durch die große Forschertätigkeit und die Entdeckungen der Zeit waren auch genügend Autoren vorhanden, die ihre Erkenntnisse veröffentlichen wollten.

Das restaurierte Vieweg-Haus beherbergt heute das Braunschweigische Landesmuseum

Am 21. Mai 1838 wurde Westermann die Konzession durch die Herzogliche Kreisverwaltung in Braunschweig erteilt, am 1. Juni veröffentlichte er eine entsprechende Anzeige im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel. Seine Referenzen erhielt er durch die bereits etablierten Verleger Vieweg sowie Justus Perthes in Gotha und er begann mit einem Startkapital von 5.000 Reichstalern mit dem Aufbau seines Verlages in den Büroräumen im Vieweg’schen Verlagshaus. Zu seinen ersten Veröffentlichungen gehörte das Werk Leben und Abenteuer des Nicolaus Nickleby von Charles Dickens unter dem Pseudonym Boz. Westermann hatte Dickens auf seiner Englandreise kennengelernt und veröffentlichte seine übersetzten Werke gemeinsam mit anderen englischen Autoren wie Jonathan Swift und Henry Fielding in seiner erfolgreichen Klassischen Bibliothek der älteren Romandichter Englands mit 30 Bänden zwischen 1839 und 1842 sowie in 12 Bänden der Neuen Roman-Bibliothek des Auslands.

Druckerei Westermann, um 1890

1845 erweiterte Westermann den Verlag durch eine eigene Druckerei, in der er auch Kupferdrucke für Kartenwerke herstellen lassen konnte, diese wurde ergänzt durch eine Steindruckerei für den später erscheinenden Atlas von Henry Lange. Nach und nach wurde die Druckerei vergrößert und mit 14 dampfgetriebenen Buchdruck-Schnellpressen ausgestattet, später wurde zudem eine Buchbinderei angeschlossen.

Die Entwicklungen im Spartenprogramm[Bearbeiten]

Der Verlag etablierte sich in der deutschen Verlagslandschaft insbesondere durch ein breites und anspruchsvolles Spartenprogramm, aus dem viele Titel als Standardwerke ihrer Disziplin galten. Insbesondere die Titel der Geographie und der Geschichtswissenschaften sowie die verlegten Wörterbücher bildeten die Grundlage für den bis heute in diesen Gebieten präsenten und erfolgreichen Verlag.

1841 übernahm Westermann die Rechte an dem deutsch-französischen Wörterbuch von A. Molé, herausgegeben von Ferdinand A. Weber, von dem Leipziger Verlag Tauchnitz und 1846 an dem von Johann G. Haas herausgegebenen Standardwerk Vollständiges Wörterbuch der Französischen und Deutschen Sprache von M. A. Thibaut aus dem Melzer Verlag, die beide zu einem wirtschaftlichen Erfolg führten und die bis heute verfolgte Sparte der Wörterbücher im Verlag begründeten. Bis zum Jahr 1908 ist der Thibaut in 150 Auflagen erschienen, der Molé in immerhin 77. Neben diesen beiden großen Wörterbüchern führte vor allem die Zusammenarbeit mit dem Lehrer Ludwig Herrig zum Erfolg in der Sprachensparte. Herrig gründete gemeinsam mit Heinrich Viehoff 1846 die Zeitschrift Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen im Baedecker Verlag, von dem sie 1849 von Westermann übernommen wurde, und publizierte kurz darauf mit The British Classical Authors eine erfolgreiche Darstellung der britischen Literaturgeschichte. Es folgte mit La France Littéraire eine Darstellung der französischen Literatur und Herrig gab eine Reihe von englischen und französischen Textsammlungen für den Unterricht heraus, die den Grundstein der sehr viel später im Westermann-Verlag publizierten Unterrichtssammlungen in englischer und französischer sowie später auch in lateinischer Sprache legten.

Der Diercke-Schulatlas von 1883

Das erfolgreiche zweibändige Buch Philosophie der Erdkunde von Ernst Kapp erschien 1845. Es wurde 1868 durch die als erste systematische Darstellung der Geographie aufgefasste und dadurch sehr schnell zum Standardwerk der Geographie gewordene Vergleichende allgemeine Erdkunde in wissenschaftlicher Darstellung ergänzt. Durch den Erfolg bestärkt trat Westermann mit Theodor von Liechtenstern in Kontakt um einen umfassenden Atlas für die Schulausbildung an Gymnasien zu gestalten. Liechtenstern starb, bevor er dieses Werk vollenden konnte und auf Empfehlung von Carl Ritter beauftragte Westermann den Kartographen Henry Lange mit der weiteren Arbeit an dem Atlas. Der erste Westermann-Atlas erschien 1853 unter dem Titel Schul-Atlas zum Unterricht in der Erdkunde. 1875 traf George Westermann erstmals auf den Schulrat Carl Diercke, der den Westermannschen Weltatlas dem Preußischen Kulturministerium als Unterrichtsgrundlage empfohlen hatte. Diercke hatte mehrere Ideen, mit denen er den Atlas weiter ausbauen und aktualisieren wollte und wurde Mitarbeiter des Westermann-Verlages. Sein Diercke-Weltatlas erschien erstmals 1883, vier Jahre nach dem Tod des Verlagsgründers, und ist bis in die heutige Zeit eins der erfolgreichsten Produkte des Verlages.

Nordamerika in geographischen und geschichtlichen Umrissen

Neben diesen Standardwerken publizierte Westermann allerdings auch viele wissenschaftliche Reiseberichte und geographische Darstellungen unterschiedlichster Autoren. So erschien bei ihm 1854 das Werk Nordamerika in geographischen und geschichtlichen Umrissen des später aufgrund seiner rassistischen Ansichten umstrittenen Geographen und Publizisten Karl Andree. Als besonders abenteuerlich und zugleich wissenschaftlich werden die Tagebücher des Emin Pascha (eigentlich Eduard Schnitzer) beschrieben, die als Doppelband bei Westermann verlegt wurden. Vor allem finanziell weniger erfolgreich wurden beispielsweise Titel wie Die Nil-Zuflüsse in Abyssinien 1868 von Sir Samuel White Baker, die dreibändige Reise um die Welt 1861 des Zoologen Ludwig Karl Schmarda oder Reisen nach dem Nordpolarmeer von Theodor von Heuglin.

Im Bereich Geschichte bot Westermann bereits kurz nach der Gründung ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm, um die vielfältigen Interessen des sich neu entwickelnden Bildungsbürgertums zu bedienen. Zu den wichtigsten Schritten in diese Richtung gehörte die Übernahme des Titels Allgemeine Weltgeschichte von den Anfängen der historischen Kenntnis bis auf unsere Zeit des Autors Karl von Rotteck aus dem Verlag Herder im Jahre 1839; Karl von Rotteck starb in dem Übernahmejahr, das umfangreiche Werk wurde von Karl Hermes fortgeführt und durch den Maler und Grafiker Alfred Rethel mit aufwendigen Stahlstichen illustriert. Ein weiterer wichtiger Autor des Verlages im Geschichtsbereich wurde Johann Sporschil, der insgesamt zwölf Geschichtswerke bei Westermann verlegen ließ, darunter Der Dreißigjährige Krieg und Geschichte der Hohenstaufen. Mit dem 25-bändigen Gesamtwerk des britischen Historikers Thomas Macauly war auch die britische Geschichte im Verlagsprogramm präsent.

Das naturwissenschaftliche Programm des Verlages war von Beginn an, verglichen mit dem Bereich Geschichte und Geographie, nur sehr dünn besetzt. Besonders erwähnenswert sind hier vor allem das Werk Die Sonne 1872 des Astronomen Angelo Secchi, in dem erstmals ein Foto der Sonne mit Sonnenflecken enthalten war, fotografiert am 22. September 1870 in New York.

Westermann’s illustrierte deutsche Monats-Hefte[Bearbeiten]

Westermann’s illustrirte deutsche Monats-Hefte für das gesamte geistige Leben der Gegenwart, Nr. 1, Oktober 1856
Hauptartikel: Westermanns Monatshefte

Im Jahr 1856 startete Westermann mit der Herausgabe der reich bebilderten Kulturzeitschrift „Westermann's illustrirte deutsche Monats-Hefte. Ein Familienbuch für das gesamte geistige Leben der Gegenwart“, mit der er eine Monatszeitschrift im Stil der ihm bekannten amerikanischen Harper's Monthly oder Illustrated London News etablieren wollte. Er schrieb dazu in einem Brief vom 5. Juli 1856:

„Ich will nämlich ein Journal gründen, welches vorzugsweise den culturhistorischen Interessen gewidmet ist. [...] Bemerken Sie, daß wir uns nicht mit den strengen Fachwissenschaften beschäftigen, nicht mit Apparaturen und Handwerkszeugen der Gelehrten, sondern mit den Resultaten der Wissenschaft, soweit solche in des Volkes Leben übergehen können.“[1]

Das Konzept der Monatshefte wurde von dem Braunschweiger Journalisten Heinrich Boegekamp entwickelt, die Redaktionsleitung übernahm Adolf Glaser vom ersten Heft bis 1907. In dieser Zeit gewann Glaser eine Reihe wichtiger Autoren für die Zeitschrift und auch für den Buchverlag, darunter Marie von Ebner-Eschenbach, Friedrich Hebbel, Theodor Storm, Wilhelm Raabe, Theodor Fontane, Alfred Brehm, Paul Heyse, Justus von Liebig und viele weitere. Den Kern der Zeitschrift bildeten literarische Kurzgeschichten und Novellen, außerdem Reiseerzählungen sowie Artikel zu technischen Themen wie den Eisenbahnbau, die Dampfschifffahrt oder das Telefon. Alle Artikel waren hochwertig und reich illustriert. Die Zeitschrift entwickelte sich zu einem wirtschaftlichen Erfolg. Im ersten Jahr hatten die Monatshefte 3.000 Abonnenten, der Höchststand war 1960 mit 105.000 erreicht. 1987 erschien die letzte Ausgabe eines Monatsheftes.

Westermann versuchte jedoch nicht nur, den Lesern in Deutschland ein angemessenes und interessantes Verlagsprogramm zu bieten. Schon in Jahr 1851 gab er Henry Lange den Auftrag, einen Atlas für Nordamerika zu gestalten, der die bis dahin bekannten Vereinigten Staaten umfasste. Zudem veröffentlichte er in seinen Monatsblättern regelmäßig Beiträge von der Erschließung des „Wilden Westens“. Seinen jüngeren Bruder Bernhard Westermann schickte er nach New York City, um dort eine Niederlassung des Verlages zu gründen und den deutschsprachigen Einwanderern Bücher und Zeitschriften aus Deutschland zur Verfügung zu stellen. Die Zweigstelle wurde als B. Westermann & Co. am Broadway No. 289 gegründet, trennte sich aber bereits 1852 vom Stammverlag und wurde von Bernhard Westermann allein weitergeführt.

Tod und Nachfolge[Bearbeiten]

Grab auf dem Magnifriedhof.
Friedrich Westermann

George Westermann starb im September 1879, ein halbes Jahr nach seiner Frau Blanca, und wurde auf dem Magnifriedhof beigesetzt. In der Leitung der Firma folgte ihm sein am 11. Februar 1840 geborener Sohn Friedrich, der erst gemeinsam mit den weiteren Erben und unter der Führung des Prokuristen Robert Brandt eine Offene Handelsgesellschaft (OHG) gründete. Friedrich Westermann hatte eine wissenschaftliche und kaufmännische Ausbildung im Buchwesen genossen und wurde 1889 alleiniger Inhaber des Verlags. Unter seiner Leitung und später unter der seines Sohnes Georg Westermann und dessen Nachfolgern wurde der Verlag auf der Grundlage des Diercke-Weltatlasses und einiger weiterer erfolgreicher Buchausgaben zu einem der erfolgreichsten Verlage für Schulbücher bis in die heutige Zeit. Neben Friedrich hatten George und Blanca Westermann noch drei weitere Kinder: Stephanie (1842–1930), Charlotte (1844–1919) und Carl (1848–1909).

Literatur[Bearbeiten]

  • Everhard Westermann (Hrsg.): Der Verleger George Westermann 1810–1879. Ein Lebensbild in Briefen und Tagebüchern. Georg Westermann, Braunschweig 1965
  • 150 Jahre Westermann 1838–1988 ... und beehre ich mich Ihnen anzuzeigen. Eine Firmengeschichte durch anderthalb Jahrhunderte. Westermann Verlag, Braunschweig 1988; ISBN 3-07-500000-0
  • Rudolf Schmidt: Deutsche Buchhändler. Deutsche Buchdrucker. Beiträge zu einer Firmengeschichte des deutschen Buchgewerbes, Verlag der Buchdruckerei Franz Weber (später: Verlag von Rudolf Schmidt, Eberswalde), Berlin 1902–1908; S. 1042–1043. (Volltext)
  • Paul ZimmermannWestermann, George. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 42, Duncker & Humblot, Leipzig 1897, S. 184–186.

Belege[Bearbeiten]

  1. Aus einem Brief vom 5. Juli 1856; hier zitiert nach 150 Jahre Westermann 1838–1988, Braunschweig 1988.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westermann – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Diercke – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
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Dieser Artikel wurde am 10. Juni 2007 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.