Gerd Lüdemann

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Gerd Lüdemann (* 5. Juli 1946 in Visselhövede) ist ein deutscher evangelischer Theologe. Von 1983 bis 1999 lehrte er Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Von 1999 an bis zum Eintritt in den Ruhestand 2011 lehrte er dort mit einem Sonderstatus „Geschichte und Literatur des frühen Christentums“ und leitete an der Universität die Abteilung „Frühchristliche Studien“ des „Instituts für Spezialforschungen“.[1][2] Er ist verheiratet und hat vier Töchter.

Position[Bearbeiten]

Im März 1998 veröffentlichte Gerd Lüdemann das Buch Der große Betrug. Und was Jesus wirklich sagte und tat. Darin unternahm er eine Analyse ausgewählter neutestamentlicher Texte der kanonischen Evangelien und des Thomasevangeliums, um festzustellen, welche davon vom historischen Jesus von Nazaret stammten und welche ihm nachträglich zugeschrieben worden seien.[3]

Aufgrund seiner eigenen Kriterien für echte und unechte Jesusworte kam er zu dem als „empirisch“ bezeichneten Ergebnis, dass nur ein kleiner Bestand von etwa fünf Prozent der gesamten Jesusüberlieferung auf Jesus selbst zurückgehe. Dieses Ergebnis verband er mit dem Urteil, schon das Urchristentum habe begonnen, Jesu Worte und Taten „zu verfälschen und übermalen“ und sich „Jesus so zurechtgemacht, wie er ihren Wünschen und Interessen entsprach und wie er ihnen im Kampf gegen Abweichler und Andersgläubige am nützlichsten zu sein schien.“[4]

Zu dieser instrumentalisierenden Verfälschung zählte Lüdemann neutestamentliche Texte zur leiblichen Auferstehung Jesu Christi, zur Sühne-Theologie, etwa die Abendmahls-Texte, apokalyptische Texte vom Endgericht und alle Texte, die aus seiner Sicht Jesus als göttliches Wesen verkünden und einen Offenbarungsglauben voraussetzen. Diesen beurteilte er als Projektion und folgerte in seinem als „Brief an Jesus“ betitelten Schlusskapitel:

„Auf Projektionen, Wünschen und Visionen kann keine echte Religion aufgebaut werden, auch dann nicht, wenn sie so gewaltig auftritt wie die christliche Kirche, die Dich sogar zum Weltenherrn und kommenden Richter erhoben hat. Du aber bist nicht der Weltenherr, als den Dich Deine Anhänger infolge Deiner Auferstehung erklärt haben, und Du wolltest es auch nicht sein. Du hast das zukünftige Reich Gottes verkündigt, gekommen aber ist die Kirche. Du hast Dich getäuscht, und Deine Botschaft ist von Deinen Anhängern zu ihren eigenen Gunsten gegen die historische Wahrheit verfälscht worden. Deine Lehre war ein Irrtum, denn das messianische Reich ist ausgeblieben.“

Gerd Lüdemann: Der große Betrug. Und was Jesus wirklich sagte und tat. Zu Klampen Verlag 1998[5]

Lüdemann stellt sich damit in die Tradition von Hermann Samuel Reimarus: Dieser hatte Jesus in seinen 1774 bis 1778 von Gotthold Ephraim Lessing veröffentlichten Schriften als politischen Messiasanwärter, dessen Naherwartung enttäuscht wurde, dargestellt und den ersten Christen die betrügerische Erfindung des Auferstehungsglaubens zugeschrieben. Ferner folgt Lüdemann der Religionskritik Ludwig Feuerbachs, der den Glauben an einen Gott, eine Inkarnation dieses Gottes und andere, vornehmlich lutherisch-christliche Dogmen als psychologisch verständliche, aber für den Fortschritt des Humanismus zu überwindende Wunschprojektion beschreibt. Der um 1900 gefallene Satz „Jesus kündete das Reich Gottes an, und gekommen ist die Kirche“ stammt vom französischen katholischen Theologen Alfred Loisy.[6]

Lüdemann trat mit weiteren Büchern als Kirchenkritiker hervor, in denen er vor allem den Auferstehungsglauben historisch widerlegen möchte („das Grab Jesu war voll“).[7] In diesen Zusammenhang gehört auch seine kritische Rezension des Buches Jesus von Nazareth. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung von Papst Benedikt XVI.: Es sei „intellektuell unglaubwürdig“ und eine „peinliche Entgleisung“, die die historische Bibelkritik „vor den Karren des römisch-katholischen Glaubens spanne“.[8]

Wissenschaftliche Kontroversen[Bearbeiten]

In der Jesusforschung wird seit langem versucht, ein Bild des historischen Jesus durch Unterscheidung echter von unechten Jesusworten und -taten zu gewinnen. Dabei haben sich dazu verwendete historisch-kritische Methoden fortlaufend differenziert und die Echtheitskriterien verändert. Diese sind selbst seit den 1950er Jahren Gegenstand einer intensiven Forschungsdebatte geworden.

Gegenüber dem von Ernst Käsemann seit 1953 beanspruchten doppelten Differenzkriterium – echtes Jesusmaterial sei, was sich weder aus dem zeitgenössischen Judentum noch dem Urchristentum ableiten lasse – hat sich seit etwa 1973 das sozial- und religionsgeschichtliche Plausibilitätskriterium bei den meisten Forschern durchgesetzt: Jesuanisch können alle Überlieferungen sein, die sich aus dem damaligen Judentum und zeitgeschichtlichen Umständen erklären lassen.

Neutestamentler wie Wolfgang Stegemann kritisieren Lüdemanns mit dem Anspruch von empirischer Objektivität vorgetragene Kriterien: Indem er den Urchristen – wie die ersten, noch naiv-optimistisch vorgehenden Leben-Jesu-Forscher – Betrug vorwerfe, wende er einen heutigen Rechtsbegriff (vorsätzliche Schädigung durch Vorspiegeln falscher und Entstellen oder Unterdrücken wahrer Tatsachen) auf sie an. Er unterstelle antiken Texten und Traditionsprozessen damit eine Erzählstrategie, die moderne Maßstäbe für historische Darstellungen voraussetze. Sein Wirklichkeitsbegriff – „wirklich“ sei nur das, was man von „Übermalung“ befreien und gegen den Glauben der Urchristen wenden könne – sei ein dem 19. Jahrhundert verhafteter, hinter heutigen hermeneutischen Einsichten weit zurückbleibender Anachronismus.[9] Allerdings betont Lüdemann ausdrücklich, diese „Übermalung“ beruhe keineswegs auf „betrügerischen Absichten“, sondern auf dem Glauben der frühen Christen, im Dienst einer „höheren Wahrheit“ zu handeln,[10] was die Kritik Stegemanns relativiert.

In seiner Diskussion über die Auferstehung Jesu wies Lüdemann gegenüber Thiede auf Anhaltspunkte hin, aus denen er grundsätzlich auf die historische Unzuverlässigkeit der Evangelien schloss. Nach Lüdemann sage der Bericht im Markusevangelium aus, „dass niemand beim Gebetskampf Jesu in Gethsemane anwesend war“.[11] Dagegen meinte Thiede, dass drei von Jesu Jüngern sehr wohl dabei waren, und der Bericht nicht aussage, dass diese während der ganzen Zeit geschlafen hätten; sie könnten also „genügend mitbekommen“ haben.[12] Auch Jesu Ruf am Kreuz, „warum hast du mich verlassen?“, hält Lüdemann für unhistorisch, denn „es war niemand da, der das Gebet hätte hören können“.[13] Demgegenüber wies Thiede auf die im Bericht erwähnten umstehenden Menschen hin, Gegner und Anhänger Jesu.[14] Inwieweit ein Zeuge einen Ausspruch verstehen konnte, hängt dann jeweils von seiner Entfernung von Jesus sowie von der Lautstärke von Jesu Reden oder Schreien ab. Lüdemann vermutete, dass der Gegensatz zwischen Thiede und ihm in ihren „verschiedenen Einschätzungen der Evangelisten“ begründet war.[15]

Im Blick auf die angeblich pseudepigraphen Briefe des Neuen Testaments meint Lüdemann, dass Pseudepigraphie mit Täuschungsabsicht verbunden gewesen sei. Dass Pseudepigraphie ebendies impliziere, wird auch von konservativer Seite, etwa von Armin Daniel Baum bestätigt. Baum veröffentlichte 2001 selbst eine umfangreiche Untersuchung zur „Pseudepigraphie“.[16]

Rechtsstreit[Bearbeiten]

Nach der Buchveröffentlichung 1998 verlangte die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen beim Niedersächsischen Wissenschaftsministerium anfangs Lüdemanns Entlassung aus dem Staatsdienst, dann seine Entfernung aus der Theologischen Fakultät. Als die philosophische Fakultät seine Aufnahme ablehnte, verblieb Lüdemann mit einem Sonderstatus an der Theologischen Fakultät. Der Präsident der Universität Göttingen wandelte seinen konfessionsgebundenen Lehrstuhl für „Neues Testament“ in den nicht konfessionsgebundenen Lehrstuhl für „Geschichte und Literatur des frühen Christentums“ um. Seine Veranstaltungen sind seitdem nicht mehr relevant für Prüfungen der Theologischen Fakultät, und Lüdemann darf diese nicht mehr mit abnehmen.[17] Lüdemann wurden ferner Fördermittel gestrichen und die auf Dauer schriftlich zugesagte C1-Assistentenstelle entzogen.[18]

Lüdemann wollte jedoch trotz seiner Ablehnung des christlichen Glaubens weiter an der theologischen Fakultät angestellt und lehrberechtigt bleiben. Er begründete dies damit, dass wissenschaftliche Lehre und Forschung nicht eingeschränkt werde, „wenn ein Nicht-mehr-Christ mit mehr als zwanzig Christen zusammen unterrichtet und forscht: Stimmt der Inhalt des christlichen Glaubens, so können meine in der Überzahl befindlichen Kollegen meinen Irrtum ja zurechtrücken. Stimmt er aber nicht, ist es für die Studierenden nur von Vorteil, rechtzeitig eine Neuorientierung vornehmen zu können.“[18]

Lüdemann ging daher gegen die Entscheidung der Universität Göttingen juristisch vor. Seine Klage wurde am 3. November 2005 in letzter Instanz vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Am 28. Oktober 2008 wurde auch seine Verfassungsbeschwerde dagegen vom Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen.[19][20] Es stufte die Versetzung Lüdemanns zwar als „Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit“ ein, hielt diesen aber für gerechtfertigt. Die Wissenschaftsfreiheit finde ihre Grenzen an dem ebenfalls von der Wissenschaftsfreiheit geschützten Recht der Fakultät, ihre Identität als theologische Fakultät zu wahren, sowie am Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Religionsgemeinschaft. Deren Mitwirkungsrecht sei „notwendige Folge der Entscheidung des Staates, an seinen Universitäten Theologie als bekenntnisgebundene Glaubenswissenschaft […] zu lehren“. Es könne und dürfe nicht Sache des religiös-weltanschaulich neutralen Staates sein, über die Bekenntnisgemäßheit theologischer Lehre zu urteilen.[20][21]

Lüdemann bezeichnet sich nicht mehr als Christ, blieb aber Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche Hannovers, um seinen Beruf an der Fakultät weiter ausüben zu können.[18]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

1995
1997
1998
  • „Der große Betrug“. Und was Jesus wirklich sagte und tat. (4. Aufl. 2002) Zu Klampen, Springe, ISBN 3924245703.
  • Im Würgegriff der Kirche. Für die Freiheit der theologischen Wissenschaft. Zu Klampen, Springe, ISBN 3-924245-76-2.
2001
2002
  • Die Auferweckung Jesu von den Toten. Ursprung und Geschichte einer Selbsttäuschung. Zu Klampen, Springe, ISBN 3-934920-20-9.
2004
  • Das Unheilige in der Heiligen Schrift. Die dunkle Seite der Bibel. 3. Auflage. Zu Klampen, Springe, ISBN 3-934920-03-9.
  • Jesus nach 2000 Jahren. Was er wirklich sagte und tat. Mit Beiträgen von Frank Schleritt und Martina Janßen. 2., verbesserte Auflage. Zu Klampen, Springe, ISBN 3-934920-48-9.
  • Die Intoleranz des Evangeliums. Erläutert an ausgewählten Schriften des Neuen Testaments. Zu Klampen, Springe ISBN 3-934920-44-6.
2006
  • Altes Testament und christliche Kirche. Versuch der Aufklärung. Zu Klampen, Springe, ISBN 3-934920-96-9.
  • Das Judas-Evangelium und das Evangelium nach Maria. Zwei gnostische Schriften aus der Frühzeit des Christentums. Radius, Stuttgart, ISBN 978-3-87173-366-6.
2007
  • Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen. 1. und 2. Auflage. Zu Klampen, Springe, ISBN 978-3-86674-010-5.
2008
  • Der erfundene Jesus. Unechte Jesusworte im Neuen Testament. Zu Klampen, Springe, ISBN 978-3-86674-022-8.
  • Jungfrauengeburt? Die Geschichte von Maria und ihrem Sohn Jesus. Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Zu Klampen, Springe, ISBN 978-3-86674-028-0.
  • Arbeitsübersetzung des Neuen Testaments. Mit Frank Schleritt. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, ISBN 978-3-8252-3163-7.
2009
2010
  • Die gröbste Fälschung des Neuen Testaments. Der zweite Thessalonicherbrief. Zu Klampen, Springe, ISBN 978-3-86674-090-7.
2011
2012
  • Jesus nach 2000 Jahren – Was Jesus wirklich sagte und tat. Zu Klampen Verlag Springe, ISBN 9783866741737
2013
  • Der echte Jesus – Seine historischen Taten und Worte. Ein Lesebuch. Zu Klampen Verlag Springe, ISBN 9783866741867

Literatur[Bearbeiten]

  • Christoph Türcke: Erwählung und Verwerfung. Rezension: G. Lüdemann, „Das Unheilige in der Heiligen Schrift“. Stuttgart 1996. In: Die Zeit, 28. März 1997.
  • Udo Hahn: Gerd Lüdemann – Abschied vom mißverstandenen Jesus. In: Rheinischer Merkur, 20. März 1998.
  • Ulrich Schmidhäuser: Auf dem Weg zur Einheit der Wahrheit. [Leserbrief-Kommentar zum Fall Lüdemann]. In: SZ, 23./24. Mai 1998.
  • Christoph Türcke: Im Würgegriff der Kirche. Muß ein Theologe Christ sein? Der Fall Lüdemann – ein Exempel. In: Die Zeit, 1. Oktober 1998.
  • Schmerzlicher Irrtum: Der evangelische Theologe Gerd Lüdemann verabschiedet sich endgültig vom Christentum – mit einem Brief an Jesus. In: Der Spiegel. Nr. 11, 1998.
  • Christoph Türcke: Der Mann muß weg. Willig gab der Staat der kirchlichen Forderung nach, den ungläubigen Theologieprofessor Lüdemann von seinem Lehrstuhl zu entfernen. In: Die Zeit, 25. März 1999.
  • Jan-Martin Wiarda: Forscher ohne Lehrlinge. Der abtrünnige Professor Lüdemann will weiter Theologen prüfen. In: SZ, 18. Mai 1999.
  • Jan-Martin Wiarda: „So, Herr Jesus, Schluss mit all dem“. Der ungläubige Theologe Lüdemann im Streit mit der Kirche. In: Der Tagesspiegel, 18. Februar 2000.
  • Gerhard Isermann: Lüdemanns obskure Akten. Noch ein „Leben Jesu“ im Sonderangebot. In: Die Zeichen der Zeit. Lutherische Monatshefte, 2000.
  • Theologen gegen Lüdemanns Suspendierung. In: Berliner Morgenpost, 28. März 2000.
  • Hermann Braun: Kitsch in der christlichen Theologie. In: Wolfgang Braungart (Hg.): Kitsch. Faszination und Herausforderung des Banalen und Trivialen. Tübingen 2002, S. 101–115.
  • Rudolf Walther: Der Gott der Vernunft. Über die Bibelkritik von Gerd Lüdemann. In: taz, 16. Februar 2009. (online)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelbelege[Bearbeiten]

  1. Autorensteckbrief beim Verlag zu Klampen, abgerufen am 21. Mai 2011. „Gerd Lüdemann, Jahrgang 1946, ist Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums an der Universität Göttingen. Er leitet die Abteilung »Frühchristliche Studien« am Institut für Spezialforschungen sowie das Archiv »Religionsgeschichtliche Schule« der Theologischen Fakultät Göttingen.“
  2. Personalverzeichnis der Theologischen Fakultät, abgerufen am 31. Mai 2013, siehe unter „Professoren im Ruhestand“.
  3. Gerd Lüdemann: Der große Betrug. Verlag zu Klampen 1998, Vorwort S. 7
  4. Gerd Lüdemann. Der große Betrug,1998, S. 121f.
  5. „Brief an Jesus“ – Auszug aus Gerd Lüdemann, Der große Betrug. zu Klampen Verlag 1998.
  6. L'Evanglie et l'Eglise, Paris 1902, S. 111: "Jésus anonçait le royaume, et c'est l'eglise l'Eglise qui est venue."
  7. »Das Wort Lüge ist für die Bibel durchaus angemessen« vom 24. Dezember 2009
  8. Der Spiegel, 26. April 2007: Eine peinliche Entgleisung
  9. Wolfgang Stegemann: Jesus und seine Zeit, Kohlhammer, Stuttgart 2010, S. 93f.
  10. What Jesus Never Said
  11. Carsten Peter Thiede (versus) Gerd Lüdemann: Die Auferstehung Jesu – Fiktion oder Wirklichkeit? Ein Streitgespräch. Basel 2001, S. 52.
  12. Thiede (versus) Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, 2001, S. 108f.
  13. Thiede (versus) Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, 2001, S. 53.
  14. Thiede (versus) Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, 2001, S. 115f.
  15. Thiede (versus) Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, 2001, S. 128.
  16. Baum in einer Rezension von Lüdemann: Die gröbste Fälschung…, 2010, in: Novum Testamentum 54 (2012), S. 298f. - Er hält allerdings keinen der NT-Briefe für pseudepigraph.
  17. Jost Müller-Neuhof (Tagesspiegel, 19. Februar 2009): Papst-Kritiker verliert Streit um Religionslehrer-Ausbildung
  18. a b c Kirche und Kritik: Der Fall Lüdemann
  19. Beschluss des Ersten Senates des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Oktober 2008,
    BVerfG, 1 BvR 462/06 vom 28. Oktober 2008, Absatz-Nr. (1 - 85)
  20. a b Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Februar 2009
  21. Beschluss des Ersten Senates vom 28. Oktober 2008, Leitsatz 3 und Abs.-Nr. 59 f.
  22. Vollständige Online-Version (PDF, 1,2 MB) und Online-Version (HTML) (Version vom 7. September 2007 im Internet Archive) des Buches Die Bibel der Häretiker. Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi, abgerufen am 21. Oktober 2012
  23. Buchbeschreibung des Verlags