Germanwings

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Dieser Artikel behandelt die aktuelle Billigfluggesellschaft. Zu Informationen über die gleichnamige Fluggesellschaft, die bis 1990 existierte, siehe German Wings.
Germanwings
Logo der Germanwings
Airbus A319-100 der Germanwings
IATA-Code: 4U
ICAO-Code: GWI
Rufzeichen: GERMANWINGS
Gründung: 2002
Sitz: Köln, DeutschlandDeutschland Deutschland
Heimatflughafen: Flughafen Köln/Bonn
Unternehmensform: GmbH
Leitung:
  • Axel Schmidt[1]
  • Oliver Wagner[2]
  • Thomas Winkelmann
Mitarbeiterzahl: 1.900 (April 2014)[3]
Umsatz: 1,8 Mrd. Euro (2013)[4]
Fluggastaufkommen: 16 Mio. (2013)>[4]
Vielfliegerprogramm:
Flottenstärke: 71
Ziele: National und kontinental
Webseite: germanwings.com

Germanwings ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Köln und ein Tochterunternehmen der Lufthansa. Sie unterhält neben ihrem Heimatflughafen Köln/Bonn weitere Basen in Stuttgart, Hamburg, Berlin-Tegel, Hannover und Dortmund.

Germanwings wurde 2002 als Billigfluggesellschaft gegründet und weist heute noch dafür charakteristische Merkmale auf. Seit 2012 übernimmt sie sukzessive alle innerdeutschen und europäischen Routen der Lufthansa abseits von deren Drehkreuzen in Frankfurt und München.

Geschichte[Bearbeiten]

Von 2002-2013 genutztes Logo der Germanwings

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten]

Germanwings wurde 1997 unter dem Namen Eurowings Flug GmbH als 100%ige Tochtergesellschaft der Eurowings Luftverkehrs AG gegründet und 2002 in Germanwings GmbH umbenannt.[5] Ab Herbst 2002 begann Germanwings mit fünf bislang im Charterverkehr eingesetzten Airbus A319-100 vom Flughafen Köln/Bonn aus touristische Ziele anzufliegen.[6] Lufthansa war zu diesem Zeitpunkt mit 24,9 Prozent an Eurowings beteiligt, mit einer später gezogenen Option, diesen Anteil bis 2004 auf 49 Prozent zu erhöhen.[6]

Im September 2003 eröffnete Germanwings eine zweite Basis mit zunächst zwei Flugzeugen auf dem Flughafen Stuttgart und konnte so 30 verschiedene Verbindungen anbieten, davon zehn ab Stuttgart.[7][8] Die Passagiere waren 2004 zu 38 Prozent Geschäftsreisende, 26 Prozent unternahmen eine Städtereise und 21 Prozent besuchten Freunde und Verwandte, wichtigster Vertriebskanal war mit 93 Prozent der Buchungen das Internet.[8]

2010 eröffnete Germanwings eine weitere Basis am Flughafen Hannover. Dort stationierte die Airline 3 Maschinen vom Typ A319 und flog 18 Ziele direkt an. Germanwings ist heute die drittgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Hannover.[9][10]

Ab 2005 bestand eine Stimmbindungsvereinbarung mit einem Treuhänder des Eurowings-Hauptaktionärs Albrecht Knauf, durch welche die Lufthansa weitere 1,0001 Prozent der Eurowings-Anteile und damit die Eurowings AG kontrollierte.

Eine zwischenzeitlich geplante Fusion der Germanwings mit Condor und TUIfly scheiterte 2008 an unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung des Zusammenschlusses.[11] Der Aufsichtsrat der Eurowings AG hatte in seiner Sitzung am 8. Dezember 2008 dem Verkauf sämtlicher Anteile der Eurowings an Germanwings mit Wirkung zum 1. Januar 2009 an die Deutsche Lufthansa AG zugestimmt. Diese führt sie seitdem unter dem Dach der Lufthansa Commercial Holding.[12] Zwischenzeitlich wurden auch das Streckennetz und die Flotte weiter ausgebaut, beispielsweise mit Flügen zwischen München und Berlin-Schönefeld oder Köln/Bonn und London-Stansted.

Übernahme der Lufthansa-Direktverkehre[Bearbeiten]

Zwei Airbus A319-100 in alter (vorne) und neuer Lackierung (hinten)

2011 kündigte die Lufthansa an, im Laufe des Jahres 2012 alle europäischen Lufthansa-Verbindungen am Flughafen Stuttgart an Germanwings zu übergeben, die innerdeutschen Verbindungen verblieben zunächst bei der Lufthansa. Diese Aufteilung war eine Blaupause für andere Standorte.[13]

Zum Winterflugplan 2012/2013 wechselte Germanwings von Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel, um eine engere Vernetzung mit der dort operierenden Lufthansa zu ermöglichen.[14]

Seit 2013 übernimmt Germanwings schließlich sukzessive alle innerdeutschen und innereuropäischen Flüge der Lufthansa außerhalb deren Drehkreuze in Frankfurt und München.[15] Germanwings wird dazu Flugzeuge der Konzernmutter erhalten, zudem wird Eurowings Flüge im Auftrag von Germanwings durchführen.[15]

Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden unter dem Namen Die neue Germanwings auch umfangreiche Umstrukturierungen des Service-Konzepts umgesetzt, welche im Dezember 2012 seitens Germanwings bekannt gegeben wurden. Gleichzeitig wurde ein neues Corporate Design vorgestellt, das mehr an das der Muttergesellschaft angelehnt ist. Das neue Konzept wurde zum 1. Juli 2013 eingeführt.[16]

Bis zum 30. März 2014 werden alle LH-Direktverkehre von und nach Berlin-Tegel umgestellt sein, bis 26. April 2014 folgen auch die verbliebenen Hamburg-Strecken.[17] Da alle anderen Standorte den Wechsel bereits abgeschlossen haben, werden dann mit Ausnahme des Standorts Düsseldorf alle Lufthansa-Direktverkehre außerhalb Frankfurt und München an Germanwings abgegeben worden sein.[17] Ab März 2014 werden als letztes die Routen von und nach Düsseldorf umgestellt.[18] Bis Ende 2014 sollen so alle Direktverkehre von Germanwings übernommen worden sein.[19]

Flugziele[Bearbeiten]

Insgesamt bedient Germanwings rund 100 Städte- und Urlaubsziele in Deutschland, Europa und Nordafrika, mit der Übernahme der Direktverkehre der Lufthansa kamen und kommen sukzessive weitere Destinationen hinzu. Angeflogen werden beispielsweise Karlsruhe, Nürnberg, Wien, London, Mailand, Palma de Mallorca, Priština und Tel Aviv.

Flotte[Bearbeiten]

Ein Airbus A319-100 der Germanwings

Mit Stand April 2014 besteht die Flotte der Germanwings aus 71 aktiven Flugzeugen[20] mit einem Durchschnittsalter von 9,8 Jahren.

Typ aktiv bestellt[21][22] Anmerkungen Sitzplätze[23]
Airbus A319-100 41 142 bzw. 156 [24]
Airbus A320-200 07 174
Bombardier CRJ900 23 90
Gesamt 71

Darüber hinaus setzt Eurowings 6 Bombardier CRJ900 im Auftrag von Germanwings ein. Nach und nach sollen weitere Eurowings-Flugzeuge ebenfalls für Germanwings eingesetzt werden. Die Regional-Jets tragen die Eurowings-Lackierung und einen Aufkleber „On behalf of germanwings“. 2015 sollen 64 eigene Flugzeuge vom Typ A319 und A320 sowie 23 durch Eurowings betriebene Regionalflugzeuge für Germanwings im Einsatz sein.[25]

Die Flotte der Germanwings umfasste in unterschiedlichen Zeiträumen auch weitere Flugzeugtypen, darunter zwei von Nordic Airways betriebene McDonnell Douglas MD-80 im Sommer 2007, welche eine leicht modifizierte Germanwings-Lackierung trugen, sowie zwei von TUIfly betriebene Boeing 737-800 im Sommer 2010. Schon einige Jahre vor der Übernahme der Lufthansa-Direktverkehre betrieb Germanwings zeitweise auch Airbus A320-200.

Sonderlackierungen[Bearbeiten]

Ein Airbus A319-100 der Germanwings in der Sonderlackierung Berlin Bearbus

Germanwings versah bis 2013 einige ihrer Flugzeuge immer wieder mit teils sehr aufwendigen Sonderlackierungen. Der Berlin Bearbus (Kennung D-AKNO) warb von 2005 bis 2010 für die Hauptstadt und den Flughafen Berlin-Schönefeld. Ein Flugzeug (D-AKNM) flog von Dezember 2005 bis März 2011 im Rahmen einer Werbekooperation zwischen Germanwings und der Tourismus-Marketing Baden-Württemberg mit der Lackierung Mhhhh, Baden-Württemberg. Ein weiteres (D-AKNR) warb bis Anfang März 2009 für die Deutsche Telekom als Spirit of T-Mobile bezeichnet. Es wurde im Januar 2009 wieder in das Farbschema der Germanwings umlackiert. Das Flugzeug mit der Registrierung D-AKNF warb bis zur Übernahme durch die Lufthansa für Lufthansa Italia für Park-Inn-Hotels, der Hamburg Shopper (D-AKNI) für die Stadt Hamburg als Einkaufsstadt. Im Rahmen der Einführung des neuen Corporate Designs 2013 wurden alle Sonderlackierungen durch den neuen Standardanstrich ersetzt.

Außerdem wurden in der Vergangenheit verschiedene Flugzeuge von Spanair und AeBal (im Winterflugplan 2004/05) und der Lufthansa genutzt, die nur teilweise umlackiert waren.

Basisdaten[Bearbeiten]

Kenndaten Werte
Fluggastaufkommen 7,73 Mio. (2010)
Auslastung pro Sitz 81,8  % (Juli 2010)
Konzernumsätze
2003 150 Mio. €
2004 245 Mio. €
2005 400 Mio. €
2006 560 Mio. €
2007 630 Mio. €
2008 656 Mio. €
2009 522 Mio. €
2010 630 Mio. €
2011 687 Mio. €

Servicekonzept[Bearbeiten]

Germanwings verfolgte ursprünglich ein reines No-frills-Konzept, bei dem auf kostenfreie Dienstleistungen zu Gunsten eines günstigeren Flugpreises weitgehend verzichtet wurde. Getränke und Snacks wurden an Bord verkauft, aufgegebenes Gepäck ist seit 2008[26] kostenpflichtig. Bis 2008 wurden keine festen Sitzplätze vergeben. In den seit Mitte 2010 angebotenen Tarifen Best und Flex waren eine Sitzplatzreservierung, die Aufgabe eines Koffers sowie ein Getränk und ein Snack an Bord enthalten.

Im Zuge der Übernahme der Lufthansa-Direktverkehre gibt es seit Juli 2013 anstatt der Klassen Basic, Best und Flex die Wahl zwischen BASIC, SMART und BEST[27]. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, von der BASIC-Klasse ausgehend so gut wie alle Extras, einschließlich solcher der BEST-Klasse, hinzuzubuchen. Der günstigste Tarif ist ab 33,- Euro[28] verfügbar und enthält weder aufgegebenes Gepäck noch Verpflegung. In den höheren Klassen ist beides Teil des Flugpreises.

Ab Mai 2011 wurden die Kabinen aller Flugzeuge der Germanwings in zwei Bereiche mit größerem Sitzabstand vorn (Best Seat) und geringerem Abstand in den hinteren Reihen (Standard Seat) eingeteilt.[29] Nur in den Tarifen Best und Flex war es möglich, Best Seats kostenlos zu reservieren. Die Einteilung in Best- und Standard-Sitze wurde im Zuge der Neukonzeption der Gesellschaft ab 2012 beibehalten und in das neue Tarifsystem integriert.

Vielfliegerprogramm[Bearbeiten]

Unter dem Namen Boomerang Club startete Germanwings das nach eigenen Angaben erste Vielfliegerprogramm einer Billigfluggesellschaft - jedoch boten sowohl V Bird als auch TUIfly bereits zuvor solche Programme an. Für einen Freiflug sind 20.000 Meilen für Hin- und Rückflug bzw. 10.000 Meilen für einen einfachen Flug notwendig. Punkte können auch durch Inanspruchnahme von Partnerangeboten gesammelt werden. Es wurde Kritik an den Praktiken dieses Programmes geäußert, da man fünf Euro Anmeldungsgebühr bezahlen muss, auch die Gebühren des Freifluges müssen von dem Reisenden selbst übernommen werden. Außerdem muss der Kunde für die Anmeldung über eine Kreditkarte verfügen.

Germanwings wurde zum 1. September 2010 Partner von Miles & More der Lufthansa. Analog zu den Meilen, die Teilnehmer auf Lufthansa-Flügen sammeln, gelten künftig auch bei Germanwings-Verbindungen die gleichen Meilenwerte für die einzelnen Buchungsklassen. Seit dem 1. Januar 2012 ist es möglich, neben Prämienmeilen auch bei Germanwings Statusmeilen für Miles & More zu sammeln. Bereits seit Dezember 2009 können Miles & More-Teilnehmer im gesamten Streckennetz von Germanwings ihre Meilen gegen Flüge einlösen.

Außerdem haben Vielflieger mit einem Miles & More HON Circle- oder Senatorstatus, die mit einem Germanwings-Ticket reisen, die Möglichkeit, die Senator- und Business-Lounges der Lufthansa in Deutschland zu nutzen. Nach massivem Protest auf Kundenseite haben seit dem 1. Juli 2013 auch Gäste mit dem Frequent Traveller-Status wieder kostenfreien Zutritt zu den Business-Lounges sowie Miles & More Partnerlounges (jedoch keine Vertragslounges), sofern sie im SMART- oder BEST-Tarif reisen.[30]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Am 19. Dezember 2010 bemerkten die Piloten bei einem Flug von Wien nach Köln/Bonn im Landeanflug einen unangenehmen Geruch im Cockpit, den sie als elektrisch verbrannt beschrieben. Beide fühlten sich daraufhin unwohl, dem Co-Piloten ging es so schlecht, dass er nicht mehr fliegen konnte. Sie setzten beide ihre Sauerstoffmasken auf, der Kapitän landete daraufhin sicher.[31]

Trivia[Bearbeiten]

Der Hauptsitz von Germanwings im Kölner Stadtteil Porz-Grengel
  • Seit August 2009 existiert in Köln die Germanwings-Straße. Dafür wurde ein Teil der Waldstraße im Stadtteil Porz-Grengel umbenannt.[32][33]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Germanwings-Firmenhomepage: Daten und Fakten (PDF; 73 kB) – Stand Juni 2013.
  2. Lufthansa-Firmenhomepage: Gemeinsames Streckenangebot beider Airlines am Stuttgarter Flughafen
  3. Germanwings Unternehmen, April 2014
  4. a b Neue Germanwings - Daten auf Germanwings.com
  5. tuifly.com - Über Germanwings, abgerufen am 4. August 2013
  6. a b Lufthansa: Starterlaubnis für Preisbrecher. Manager Magazin. 19. August 2002. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  7. Billigflieger-Boom: Zwei neue ausländische Airlines am Start. Der Spiegel. 29. Oktober 2003. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  8. a b Lufthansa: Billig-Airline erreicht schwarze Zahlen. Manager Magazin. 25. Mai 2004. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  9. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Germanwings-will-am-Flughafen-Hannover-zweitgroesste-Airline-werden
  10. http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-vor-Ort/Germanwings-hofft-in-Hannover-auf-500.000-Fluggaeste
  11. n-tv.de: Fusion gescheitert 22. Oktober 2008
  12. Eurowings: Eurowings verkauft Germanwings an die Lufthansa Dezember 2008
  13. Jörg Nauke: Lufthansa überlässt Germanwings Europa. Stuttgarter Zeitung. 14. Dezember 2011. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  14. http://www.aero.de/news-16159/Germanwings-bedient-wieder-Berlin-Tegel.html
  15. a b Claudia Aebersold Szalay: Lufthansa stärkt Germanwings. Neue Zürcher Zeitung. 11. Oktober 2012. Abgerufen am 1. November 2012.
  16. Germanwings-Firmenhomepage: Die neue Germanwings - ab 1. Juli 2013 (abgerufen am 26. Dezember 2012)
  17. a b lufthansa.com - Grafik zur Übergabe der LH-Direktverkehre an Germanwings abgerufen am 27. November 2013
  18. airliners.de - Germanwings übernimmt ab Ende März weitere Lufthansa-Strecken 10. Oktober 2013
  19. airliners.de - Lufthansa-Direktverkehre: Umstellung auf Germanwings auf der Zielgeraden 28. März 2014
  20. - Flotte der Germanwings (englisch), aktualisiert am 2. Dezember 2013
  21. airbus.com - Orders & deliveries (englisch), abgerufen am 4. September 2013
  22. lh-taufnamen.de Lufthansa, abgerufen am 4. September 2013
  23. germanwings.com - Technik & Flotte abgerufen am 14. Januar 2012
  24. Flotteninformation für A319 auf Planespotters.net abgerufen 17. April 2014
  25. Expert Session on LH Passenger Airlines and the new Germanwings (Englisch, PDF; 1,1 MB) Lufthansa Investor Relations. 2013. Abgerufen am 6. Oktober 2013.
  26. Gepäckkosten auch bei Germanwings. RP Online. 20. Mai 2008. Abgerufen am 13. Februar 2013.
  27. Germanwings-Firmenhomepage: Tarifübersicht (abgerufen am 22. Juli 2013)
  28. Germanwings Homepage "Flüge unter 40 Euro (abgerufen am 20. August 2013)
  29. Germanwings schließt Kabinenumbau ab. Meldung bei airliners.de vom 31. Mai 2011.
  30. http://www.miles-and-more.com/online/portal/mam/rowr/general_information?nodeid=38060043&l=de&cid=10001
  31. Untersuchungsbericht BFU 5X018-10. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  32. Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger August 2009 (Abgerufen am 29. Januar 2010)
  33. Mitteilung des Konrad Adenauer Flughafens Köln/Bonn (pdf) Dezember 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Germanwings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

50.879597.11205Koordinaten: 50° 52′ 47″ N, 7° 6′ 43″ O