Gert Metz

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Gert Metz (* 7. Februar 1942 in Mainz) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der - für die Bundesrepublik startend - bei den Europameisterschaften 1966 die Bronzemedaille mit der deutschen 4-mal-100-Meter-Staffel gewann (39,8 s: Hans-Jürgen Felsen, Gert Metz, Dieter Enderlein, Manfred Knickenberg). Im 100-Meter-Lauf dieser Europameisterschaften schied er im Zwischenlauf aus.

Gert Metz startete auch bei den Olympischen Spielen 1968, jedoch ohne Medaillenerfolg (100-Meter-Lauf und 200-Meter-Lauf: im Vorlauf ausgeschieden; 4-mal-100-Meter-Staffel: Platz 6)

Erfolge bei Deutschen Meisterschaften der Bundesrepublik:

  • 1964: Platz 2 im 60-Meter-Lauf (Halle)
  • 1965: Platz 1 im 60-Meter-Lauf (Halle)
  • 1967: Platz 2 im 100-Meter-Lauf, Platz 2 im 60-Meter-Lauf (Halle)
  • 1968: Platz 1 im 100-Meter-Lauf
  • 1969: Platz 1 im 100-Meter-Lauf
  • 1970: Platz 3 im 100-Meter-Lauf
  • 1971: Platz 3 im 60-Meter-Lauf (Halle)

Gert Metz gehörte dem Sportverein USC Mainz an. In seiner Wettkampfzeit war er 1,76 m groß und 72 kg schwer.

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft