Gesäuse

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47.58777777777814.644722222222Koordinaten: 47° 35′ 16″ N, 14° 38′ 41″ O

Reliefkarte: Österreich
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Gesäuse
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Österreich
Blick über die Gemeinde Weng auf die Hochtorgruppe beim Gesäuse-Eingang (1993)

Das Gesäuse bildet mit schroffen Kalkgipfeln und dem Durchbruchstal der Enns den nordöstlichen Teil der Ennstaler Alpen in Österreich. 2002 wurde ein großer Teil des Gesäuses zum Nationalpark Gesäuse erklärt.

Topografie und benachbarte Gebirge[Bearbeiten]

Streng genommen bezeichnet das Gesäuse lediglich das 16 km lange Durchbruchtal der Enns zwischen Admont und Hieflau und die Seitentäler von Radmer und Johnsbach. Die Enns überwindet innerhalb dieser kurzen Strecke ein Gefälle von über 150 Meter. Das wildschäumende, schnell dahinsausende Wildwasser gab diesem hochalpinen Abschnitt seinen Namen. Das Steirische Ennstal flussaufwärts westlich ist durch einen sehr breiten, nahezu ebenen Talboden geprägt. Flussabwärts folgt das Oberösterreichisches Ennstal genannte weitere Engtal der Enns, das gemeinsam mit dem Gesäuse den Durchbruch der Enns durch die Nordalpen bildet.

Zu beiden Seiten des Flusses ragen die steilen Kalkberge über das Tal und bilden die berühmten Kletterwände des Gesäuses. Das Gebiet des Gesäuses wird regional - aber auch in der Literatur - sehr unterschiedlich eingegrenzt. In den meisten Bergführern werden die Haller Mauern dazugerechnet. Gesäuseberge, Haller Mauern und Eisenerzer Alpen bilden zusammen die Gebirgsregion der Ennstaler Alpen.

Nördlich der Enns bestimmen die Berge der Buchsteingruppe die Landschaft. Südlich des Flusses erheben sich die Gipfel der Admonter-Reichensteingruppe, der Hochtorgruppe und der Zinödl-Lugauer-Gruppe. Im Nordwesten trennt der Buchauer Sattel die Haller Mauern vom Großen Buchstein. Im Norden der Gesäuseberge treffen das Reichraminger Hintergebirge und die Ybbstaler Alpen aufeinander, getrennt von der zur Donau hin abfließenden Enns. Im Osten grenzt das Gesäuse an die bewaldeten westlichen Ausläufer des Hochschwabs und an die Eisenerzer Alpen. Ebenso begrenzt im Süden der Hauptkamm der Eisenerzer Alpen das Gesäuse und trennt es vom Palten- und Liesingtal. Westlich erheben sich der Totes Gebirge/Warscheneckstock nördlich sowie die Rottenmanner Tauern südlich der Enns, ersterer vom Pyhrnpass westwärts, und zweitere vom Paltental südwestwärts.

Gebirgsgruppen[Bearbeiten]

Blick vom Haindlkar auf die Buchsteingruppe (1993)
Die Wallfahrtskirche Frauenberg vor den Wänden der Hochtorgruppe (1993)
Blick aus den Haller Mauern auf die Admonter Reichensteingruppe (1993)
Blick von Osten auf den Lugauer-Ost-Gipfel (1993)

Buchsteingruppe[Bearbeiten]

Bis 1700 m ragen die Berge der Buchsteingruppe nördlich über die Enns empor. Im westlichen Teil der Gruppe bieten markante Felsbänder aus griffigem Dachsteinkalk hervorragende Kletterwände für jeden Anspruch. Höchster und westlichster Berg ist der Große Buchstein (2224 m). Vom Buchsteinhaus wird der Gipfel häufig von erfahrenen Bergwanderern über den Normalweg bestiegen. Jenseits der Enns bieten die senkrecht aufragenden Nordwände der Hochtorgruppe einen beeindruckenden Anblick. Der Bruckgraben entwässert die Buchsteingruppe in einer tiefen, engen Klamm Richtung Enns. Bis zur Tieflimauer (1820 m) ist der Gratverlauf ausgesetzt und erfordert deshalb vom Wanderer grundlegende Klettererfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Nordöstlich vom Großen Buchstein befindet sich der 1990 m hohe Kleine Buchstein, dessen Gipfel lange Zeit als unersteigbar galt. Im östlichen Teil der Buchsteingruppe liegt malerisch am Fuße des 2035 m hohen Tamischbachturms die Ennstaler Hütte. Sie ist die älteste Schutzhütte in den Ennstaler Alpen. Der markante Tamischbachturm ist auch von weniger erfahrenen Bergwanderern leicht zu ersteigen und bietet ein umfassendes Panorama.

Hochtorgruppe[Bearbeiten]

Die Hochtorgruppe ragt mit ihren bis 1000 m senkrecht ansteigenden Kalkwänden imposant aus dem Ennstal empor. Die berüchtigten Nordwände bieten Klettertouren aller Schwierigkeitsgrade. Viele Bergsteiger verloren in diesen Wänden ihr Leben. Die Hochtorgruppe ist die beliebteste und meistbesuchte Kletterregion der Ennstaler Alpen. Sämtliche Anstiege auf die Gipfel, auch über die Normalwege, erfordern vom Bergwanderer Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Markante gesicherte Einstiege aus dem Ennstal über den Wasserfallweg, durch das Haindlkar und über den historischen Peternpfad zeugen seit über 100 Jahren von der Beliebtheit dieser Bergsteigerregion. Im Westen, direkt unter den Nordwänden, ist die traditionsreiche Haindlkarhütte Stützpunkt für Wander- und Klettertouren aus dem Haindlkar. Im Osten befindet sich unterhalb des Hochtors die Heßhütte. Sie ist Ausgangspunkt zur Ersteigung des Hochzinödls und aller Hochtorgipfel. Im Gratverlauf von Ost nach West ist die Planspitze (2117 m) mit ihrer bis 780 m hohen, teils überhängenden Kletterwand der erste markante Gipfel der Gruppe. Nach den beiden Peternschartenköpfen folgt die 2152 m hohe Roßkuppe. Hauptgipfel und höchster Berg der gesamten Ennstaler Alpen ist das 2369 m hohe Hochtor. Der Berg bricht nach allen Seiten mit steilen Wänden ab. Über den Haindlkarturm (2238 m) und den Festkogel (2261 m) schließt der Grat im Westen mit dem besonders schönen und wuchtigen Gipfel des 2335 m hohen Großen Ödstein ab.

Admonter Reichensteingruppe[Bearbeiten]

Die Admonter Reichensteingruppe hat für Bergwanderer und Bergsteiger eine ähnlich große Bedeutung wie die Hochtorgruppe. Südlich der Enns erhebt sich die Reichensteingruppe vom Gesäuseeingang bis zur Marktgemeinde Admont. Von der Hochtorgruppe wird sie durch das wildromantische Johnsbachtal getrennt. Östlichster und höchster Gipfel der Gruppe ist der 2251 m hohe, formschöne Admonter Reichenstein. Auch auf seinen Gipfel führt kein Weg, der leicht zu begehen ist. Stützpunkt des Berges ist die südlich auf der Treffner Alm gelegene Mödlinger Hütte. Durch die Wildscharte getrennt folgt der Gipfel des 2247 m hohen Sparafelds. Nach Süden hin fallen die Wände der beiden Berge markant und wildromantisch zur Flitzenalm ab. Ein besonders beliebter Kletterberg ist der 2196 m hohe Kalbling. Hauptgründe hierfür sind der einfache Zugang über die Oberst-Klinke-Hütte und die berühmten Kletterrouten der West- und Südwand. Über seinen Normalweg ist der Gipfel des Kalbling auch relativ leicht von erfahrenen Bergwanderern zu ersteigen. Im Westen schließt der 2011 m hohe Kreuzkogel die Admonter Reichensteingruppe ab. Zu Füßen dieses Gipfels liegt die Marktgemeinde Admont. Der Übergang vom Kreuzkogel zum Kalbling über den aussichtsreichen Riffelgrat sollte nur von erfahrenen Bergwanderern begangen werden.

Lugauer-Zinödl-Gruppe[Bearbeiten]

Südöstlich der Hochtorgruppe befindet sich die Lugauer-Zinödl-Gruppe. Von der Hesshütte ist der aussichtsreiche Gipfel des Hochzinödls (2191 m) leicht erreichbar. Die nach Südosten 600 m steil abfallenden Schrofenwände bieten interessante Kletterrouten. Die Besteigung des isoliert aus dem Radmertal aufragenden Lugauers (2217 m) mit seinem Doppelgipfel erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit und ist aus allen Richtungen sehr zeitintensiv. Aus östlicher Richtung wirkt der Lugauer besonders markant, was ihm bei den Einheimischen etwas überspitzt die Bezeichnung Steirisches Matterhorn eingebracht hat. Die Rundsicht vom Lugauer ist hervorragend.

Geologie[Bearbeiten]

Die Gesäuseberge sind ein Teil der Nördlichen Kalkalpen. Hier beginnt die Schichtenfolge mit den Präbichl-Schichten (vermutlich Perm). Dies ist eine Folge von Konglomeraten, Quarziten und Tonsteinen im Liegenden der Werfener Schichten (Unter-Trias). Über Werfener Sandsteinen und Schiefern schließt sich eine salinare Folge mit Gips und Haselgebirge an, die mit Dolomit und verschiedenen Kalken verzahnt ist. Darüber folgt der dunkle Gutensteiner Dolomit, der Linsen von Gutensteiner Kalk enthält.

Das vorherrschende Gestein der Mittleren Trias ist der Wetterstein-Dolomit, der die Basis aller hohen Gesäuseberge bildet. Er ist ursprünglich als Kalk in einem tropischen Meer entstanden und später zum größten Teil in Dolomit umgewandelt worden. Eine ganze Reihe von Kalkvorkommen ist jedoch nicht von dieser Umwandlung erfasst worden, das größte ist der Bruckstein. Darüber folgen die geringmächtigen Raibler Schichten, die im Norden aus Sandstein und Schiefer sowie im Süden aus buntem Kalk und Dolomit bestehen.

Die Obere Trias besteht aus Dachsteindolomit und dem überlagernden Dachsteinkalk, aus dem die steilen und landschaftsprägenden Felswände der hohen Berge bestehen. Der Dachsteinkalk kann ebenso wie der ältere Wettersteinkalk in einen zentralen Riffbereich und das Rückriff gegliedert werden.

Gesteine aus der Jura- und Kreidezeit sind nur in tektonisch begünstigter Position erhalten geblieben. Dies sind Fleckenmergel und Crinoidenkalk des Jura sowie Gosau (Konglomerate, Sandstein mit Kohle und Ton). Aus dem Tertiär haben sich lokal Augensteinschotter auf hochgelegenen Altflächen erhalten, die noch vor der starken Heraushebung der Kalkalpen von Flüssen aus dem Süden heran transportiert worden sind. Im Quartär schließlich sind Moränen, Terrassen und zuletzt Moore entstanden.[1]

Natur[Bearbeiten]

Nationalpark[Bearbeiten]

Übersichtskarte des Nationalparks

Der größte Teil des Gesäuses wurde im Jahr 2002 zum Nationalpark Gesäuse erklärt. Er ist damit zurzeit der jüngste von sechs österreichischen Nationalparks.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

In freier Wildbahn können etwa 90 Brutvogelarten, Murmeltiere, Gämsen, Rehe und Hirsche beobachtet werden. Außerdem gibt es rund 50 Orchideenarten.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Johnsbachtal gibt es Kupfervorkommen, die bereits im 15. Jahrhundert v. Chr. ausgebeutet wurden, wie Schlackenfunde belegen. Im späten Mittelalter erfolgten die erste Nutzung von Almen und der Beginn der Holzfällertätigkeit in diesem Bereich. Weite Teile standen damals im Besitz des Benediktinerstiftes Admont (gegründet 1074).

Die touristische Erschließung begann mit Eröffnung der Kronprinz-Rudolfsbahn (1872), die durch das Gesäuse führt. Als "Entdecker" gilt der Wiener Bergpionier Heinrich Heß, der viele Erstbesteigungen durchführte (z. B. Hochtor, 1877). Er ist auch Autor des ersten Gesäuseführers, welcher als Prototyp für diese Art von Literatur gilt. Nach dem Gesäusepionier ist die Hesshütte benannt, der wichtigste Stützpunkt für Bergsteiger im Hochtorgebiet.

In den 1920er-Jahren erfolgte die Erschließung zahlreicher Kletterrouten in den Nordwänden der Hochtorgruppe, am Admonter Reichenstein und am Buchstein.

Bedeutende Talorte und kulturelle Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Bahnhof von Gstatterboden mit der Admonter Reichensteingruppe (1993)

Neben der Landschaft und den Bergen ist das Stift Admont ein weiterer Anziehungspunkt für Touristen. Es bietet den größten klösterlichen Bibliothekssaal der Welt mit einer umfangreichen Büchersammlung, eine sehenswerte Stiftskirche, aber auch zeitgenössische Kunst und eine naturhistorische Sammlung. Über Admont erhebt sich das Schloss Röthelstein, ein ehemaliger Sommersitz der Admonter Äbte. Das Schloss wurde zu einer der schönsten Jugendherbergen Österreichs ausgebaut. Die Pfarrkirchen in den Ortsteilen Weng und Hall sind ebenfalls sehenswert.

Einige Kilometer weiter westlich bestimmt die mächtige Wallfahrtskirche Frauenberg das Landschaftsbild, mit einem eindrucksvollen Panorama zu den Haller Mauern und den Kalkwänden der westlichen Gesäuseberge.

Über den Buchauer Sattel (850 m) führt die Straße nach Sankt Gallen mit einer schönen Pfarrkirche und der Ruine Gallenstein, einer ehemaligen Fluchtburg der Admonter Äbte. Das Sträßchen nach Großreifling führt vorbei am malerischen Schloss Kassegg. In Großreifling ist das Österreichische Forstmuseum Silvanum beheimatet.

Hieflau ist eine alte Eisenwerksiedlung an der Mündung des Erzbachs in die Enns. Früher benötigten die Einwohner viel Holz zur Eisenverhüttung in den Schmelzöfen. Dieses Holz wurde durch die Gesäuseschlucht getriftet und durch einen riesigen Holzrechen in Hieflau aufgefangen. Reste dieses Holzfangrechens aus dem frühen 16. Jahrhundert sind noch zu bewundern. Weitere Sehenswürdigkeiten: die Pfarrkirche, das Heimatmuseum und Gebäude der ehemaligen Bergbaugesellschaft.

Der einzige Ort im Durchbruchstal des Gesäuses ist Gstatterboden. Er ist Ausgangspunkt für Touren auf alle Gesäuseberge beiderseits der Enns.

Zwei Seitentäler südlich der Enns sind besonders beachtenswert. Die Gemeinde Radmer im Radmertal besteht aus den Ortsteilen Radmer an der Stube und Radmer an der Hasel. Radmer an der Stube hat eine sehr schöne Wallfahrtskirche. Radmer an der Hasel ist Ausgangspunkt für eine Besteigung des Lugauers und für Touren in die Eisenerzer Alpen.

Im Johnsbachtal liegt das schöne Bergdorf Johnsbach, touristisch ein Hauptort des Gesäuses. Die kleine Bergkirche ist von einem bekannten Bergsteigerfriedhof umgeben. Die Inschriften auf den Kreuzen und Grabsteinen zeugen vom Schicksal der Bergsteiger, die in den Bergen des Gesäuses ihr Leben gelassen haben. Dem Friedhof direkt gegenüber erheben sich die reich gegliederten Felswände des Großen Ödsteins, dessen Zacken und Türme im Kirchengrat fast bis an die Friedhofsmauer reichen. Bei Wanderungen über die Mödlinger Hütte und über die Hesshütte kommt man in die Gipfelregion; die meisten Gesäuseberge bleiben jedoch den Geübten vorbehalten.

Tourismus[Bearbeiten]

Bergsport[Bearbeiten]

Heute beanspruchen auch die Sportkletterer das Gebiet für sich, weil es anspruchsvolle Felswände mit leichtem Zugang bietet. Im Winter ist das Gesäuse ein beliebtes Skitourengebiet.

Wassersport[Bearbeiten]

Die Enns im Gesäuse bietet Möglichkeiten zum Wildwasserpaddeln bis zu den höchsten Schwierigkeitsgraden.

Berghütten[Bearbeiten]

Die Mödlinger Hütte mit Sparafeld und Admonter Reichenstein (1993)
  • Admonter Haus (1723 m): am Grabnertörl in den Haller Mauern
  • Bosruckhütte (1043 m): an der Nordflanke des Bosrucks, westlich der Haller Mauern
  • Buchsteinhaus (1546 m): unterhalb des Großen Buchsteins
  • Ennstaler Hütte (1544 m): am Sattel des Tamischbachturms in den Gesäusebergen
  • Goferhütte (978 m): am nördlichen Absturz des Admonter Reichensteins, Selbstversorgerhütte
  • Haindlkarhütte (1121 m): im Haindlkar am Fuß des Hochtors
  • Hesshütte (1699 m): im Ennseck, östlich des Hochtors
  • Mödlinger Hütte (1523 m): auf der Treffner Alm südlich des Admonter Reichensteins
  • Oberst-Klinke-Hütte (1486 m): am Kalblinggatterl-Sattel südlich des Admonter Kalblings

Literatur[Bearbeiten]

  • Günter und Luise Auferbauer: Gesäuse mit Eisenerzer Alpen, Wanderführer, Bergverlag Rother, Ottobrunn 2001, ISBN 3-7633-4213-3
  • Willi End: Ennstaler Alpen - Gesäuseberge, Alpenvereinsführer, Bergverlag Rudolf Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1248-X
  • Hubert Walter: Gesäuse mit Admont, Gebiets- und Auswahlführer, Bergverlag Rudolf Rother, München 1989, ISBN 3-7633-3248-0
  • Hubert Wolf, Josef Hasitschka: Nationalpark Gesäuse, Styria, Graz 2002, ISBN 3-222-12997-5
  • Toni Kerschbaumer, Herfried Marek: "Drei Farben Natur", Bild-Text-Band, Verlag Marek & Kerschbaumer, Wörschach 2005, ISBN 3-9501573-3-6
  • Jürgen Reinmüller, Andreas Hollinger: XEIS-AUSLESE, Auswahlkletterführer Gesäuse, Alpiner Rettungsdienst Gesäuse, 2009.
  • Ernst Kren, Wolfgang Heitzmann: "Gesäuse – Nationalpark und Ennstaler Alpen", Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2002, ISBN 3-85489-081-8
  • Ernst Kren: "Gesäuse – Vielfalt zum Staunen", Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2007, ISBN 978-3-7011-7602-1
  • Ernst Kren: "Tourenbuch Gesäuse – Wege – Hütten – Gipfel", Schall-Verlag 2011, ISBN 978-3-900533-64-9
  • Hasitschka, Kren, Mokrejs: "Gesäuse-Pioniere – Geschichten aus der Universität des Bergsteigens", Schall-Verlag, 2008, ISBN 978-3-900533-53-3
  • Hasitschka, Kren, Mokrejs: "Der Ödstein – Ein König unter Königen", Schall-Verlag, 2010, ISBN 978-3-900533-61-8
  • Hasitschka, Kren, Mokrejs: "Erlesenes Gesäuse – Eine alpinliterarische Zeitreise", Schall-Verlag, 2012, ISBN 978-3-900533-72-4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. K.-H. Büchner, Geologie der nördlichen und südwestlichen Gesäuse-Berge (Ober-Steiermark, Österreich), Diss.-Druck Marburg 1970

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gesäuse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien