Geschichte der Niederlausitz

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Im silbernen Feld auf grünem Boden, ein rechtsgehender roter Ochse, das ist für die Niederlausitz

Die Geschichte der Niederlausitz ist geprägt durch ihre sorbische und deutsche Besiedlung und den damit verbundenen Wechseln ihrer politischen Zugehörigkeit.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Ur- und Frühgeschichte der Niederlausitz[Bearbeiten]

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen Berichte von vorgeschichtlichen, wahrscheinlich bronzezeitlichen Gräberfeldern und Grabhügeln mit Urnen in der Umgebung von Pritzen, Klein Jauer und Groß Jauer. Solche Orte waren Ansatzpunkte für Grabungen. Die erste überlieferte „Ausgrabung“ in der Altdöberner Region wurde um 1847 von dem Senftenberger Dr. Friedrich Roch am sogenannten Opferstein von Muckwar (auch „Schlachtstein“ genannt) unternommen.

Vor allem im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nahm die Grabungstätigkeit, durch die wirtschaftliche Entwicklung begünstigt, stark zu. So wurden beim Bau der Bahnlinie Senftenberg-Lübbenau 1873 bei Neudöbern und Buchwäldchen Gräberfelder angeschnitten. Der Bericht eines Bahningenieurs über die Neudöberner Grabfunde erschien im gleichen Jahr in den „Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte“, dem Organ der 1869 von Rudolf Virchow gegründeten Gesellschaft. 1884 wurde von den drei Mitgliedern der Berliner Gesellschaft Dr. Robert Behla (Luckau), Dr. Hugo Jentsch (Guben) und Dr. Ewald Siehe (Calau) als „Tochterverein“ die Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte (heute Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde e.V.) gegründet. Die Mitglieder dieser Gesellschaften haben sich um die Erforschung der Niederlausitzer Vorgeschichte, aber auch der Vorgeschichte des Menschen an sich verdient gemacht. In dieser Zeit vollzieht sich auch der Übergang von der Altertümersammlung zur archäologischen Forschung, typologisch-chronologische Ordnungen ersetzen bloße Fundbeschreibungen und markieren gleichzeitig die Anfänge des Bodendenkmalschutzes.

Neben den Baubegleitenden Archäologischen Untersuchungen, vornehmlich in den Stadtgebieten, ist die Archäologie der Niederlausitz heute sehr stark durch den Braunkohlentagebau geprägt, der die Untersuchung großer Flächen im Vorfeld der Gruben erfordert. So zerstörerisch die Tagebaue für die Natur auch sind, für die Archäologie ist es eine einmalige Möglichkeit.

Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Da die Ausbreitung des Menschen in der Vorgeschichte sehr eng mit den klimatischen Verhältnissen der jeweiligen Regionen verknüpft ist und die Niederlausitz durch die Gletscherbewegungen der Kaltzeiten geprägt ist, verwundert es nicht, dass kaum archäologische Artefakte aus der Altsteinzeit für diese Region bekannt sind. Erst nach dem Abschmelzen der Gletscher war es dem noch nomadischen Menschen (Homo sapiens) im Mesolithikum möglich die Niederlausitz als „Jagdrevier“ sporadisch aufzusuchen und dann während des Neolithikums dauerhaft zu besiedeln.

Für das Neolithikum der Niederlausitz sind die Trichterbecherkultur, Glockenbecherkultur und die Kugelamphoren-Kultur nachgewiesen. Mit der beginnenden Bronzezeit zeigen sich starke kulturelle Einflüsse der südlichen Aunjetitzer Kultur, auf die die Zeit der Hügelgräberkultur, die Fremdgruppenzeit und die in die Eisenzeit führende Lausitzer Kultur folgen. In der etablierten Eisenzeit ist die Billendorfer Kultur prägend. Es folgen die Germanen und die römische Kaiserzeit, bis sich während der Völkerwanderungszeit große Bevölkerungsbewegungen vollziehen und sich die territorialen Verhältnisse völlig wandeln. Die lateinische (und heute auch englische) Bezeichnung für die Lausitz ist Lusatia.

Die vielen verschiedenen Kulturbezeichnungen dürfen aber nicht so verstanden werden, dass jedes mal eine neue Menschengruppe das Gebiet neu besiedelte. Die Namen leiten sich vielmehr von den an bestimmten Fundorten beobachteten veränderten Formen und Verzierungen der Fundobjekte ab. In den meisten Fällen ist dies, aufgrund der großen Fundmenge, Keramik, die, durch die Formgebung der Gefäße und den angebrachten Verzierungen die Erstellung von typologischen Chronologien und somit die Datierung der Fundstellen und Fundobjekte ermöglichen. Aber auch Formen und Verzierungen von Schmuck, Nadeln, Äxten, Beilen, Dolchen und Schwertern können diese Möglichkeit bieten.

Nach 600 wurde das Gebiet der Niederlausitz von Westslawen, dem Volksstamm der Lusitzi, besiedelt, die ein von der germanischen Vorbevölkerung in der Völkerwanderungszeit fast vollständig geräumtes Land vorfanden.

Mittelalter[Bearbeiten]

Die Entstehung der Mark Lausitz und ihre Etablierung als Reichsterritorium (965–1367)[Bearbeiten]

Die Mark Lausitz in der Zeit zwischen 1150 und 1250, deutlich ist ein territoriales Wegbrechen (besonders durch die Grafschaft Brene, die Grafschaft Anhalt und das Herzogtum Sachsen-Wittenberg an ihrer westlichen Flanke zu erkennen), sowie die Abspaltung der östlichen Mark Meißen zur späteren Oberlausitz, auf der Karte als brandenburgischer Besitz (ca. 1253–1319) eingezeichnet

Die Mark Lausitz, auch Markgrafschaft Lausitz, entstand im Jahr 965 als östliche Grenzmark im Ostfrankenreich (später Heiliges Römisches Reich) durch die Teilung der großen Sächsischen Ostmark des Markgrafen Gero im Bereich der heutigen Niederlausitz. Noch Jahrhunderte nach der Auflösung der eigentlichen Ostmark, wurde die Mark Lausitz auch als „Ostmark“ bezeichnet.

Sie wurde während der Jahrhunderte durch verschiedene sächsische Adelsgeschlechter verwaltet darunter die Wettiner. Erster Markgraf der Mark Lausitz wurde Hodo, der die Mark im Namen der deutsch-sächsischen Könige und Kaiser der Ottonen bis 993 verwaltete.

Bis ins 12. Jahrhundert beanspruchten auch die polnischen Könige das Gebiet für ihr Reich und sie konnten zeitweise den östlichen Teil des Landes auch tatsächlich beherrschen. Im 13. Jahrhundert spalteten sich durch Erbteilung die Mark Landsberg im Osterland und die Grafschaft Brene von der Mark Lausitz ab, zudem beanspruchten andere Dynastien Gebiete der Mark Lausitz für ihr Haus, wie die Grafschaft Anhalt und das Herzogtum Sachsen.

Anfang des 14. Jahrhunderts war die Mark Lausitz zwischen den Wettinern, aus der Mark Meißen und den Askaniern der Sachsen-Wittenberger- und der Brandenburger Linie umkämpft.

Markgraf Dietrich IV. verkaufte die Mark Lausitz 1303 an die brandenburgische Linie der Askanier. Nach dem Aussterben der brandenburgischen Askanier, 1319, gerieten Teile der Mark Lausitz an Herzog Rudolf von Sachsen-Wittenberg und den schlesischen Herzog Heinrich I. von Schweidnitz-Jauer. Der Hauptteil war 1323–1328 von den Wittelsbachern, die mit Ludwig dem Bayern ab 1314 den römisch-deutschen Kaiser stellten und damit reichsrechtlich die eigentlichen Lehnsherren der Mark Lausitz waren, an die Wettiner verpfändet. Eine erneute wettinische Pfandschaft von 1353 endete 1364, anschließend verkaufte Kurfürst Otto von Wittelsbach die Mark Lausitz 1367 an das Königreich Böhmen.

Die Markgrafschaft Lausitz als Teil der Krone Böhmen unter den Luxemburgern, Georg von Podiebrad, Matthias Corvinus und den Jagiellonen (1367–1526)[Bearbeiten]

Die Mark Lausitz zur Zeit der Luxemburger-Herrschaft (1367–1437) als Nebenland der Böhmischen Krone, neben der Mark Brandenburg, dem Herzogtum Schlesien, der Mark Mähren und der späteren Oberlausitz, damals Land Budissin genannt, aus dem 1268 das Görlitzer Land abgespalten wurde

Der römisch-deutsche Kaiser und böhmische König Karl IV. inkorporierte die Mark Lausitz 1367 in die böhmische Krone, deren Nebenland die Markgrafschaft bis zum Prager Frieden von 1635 blieb. Auch die böhmischen Könige konnten in dem abgelegenen Gebiet keine starke Landesherrschaft etablieren, denn die Lausitz regelte ihre internen Angelegenheiten weitestgehend selbst.

Gedenkinschrift zu Hans von Polenz an der Galerie in Senftenberg

Von 1413 bis 1437 war Hans von Polenz Landvogt der Niederlausitz, eventuell war er sogar bereits 1406/1408 in diesem Amt tätig. Die Niederlausitz wurde von Kaiser Sigismund an den wohlhabenden Landvogt 1422 für ein Darlehen von 7854 Schock Böhmische Groschen verpfändet. Im Spätmittelalter erfuhr die Mark Lausitz beträchtliche Verluste an territorialer Substanz. An die ab 1415 hohenzollernsche Mark Brandenburg fielen Teupitz 1431, Cottbus 1445/55, Zossen 1490, Beeskow und Storkow 1556/1575 und an das wettinische Kurfürstentum Sachsen (die ehemalige Mark Meißen, die durch dynastische Namenswanderung ab 1425 so genannt wurde), die Städte Finsterwalde 1425, Senftenberg 1448 und Sonnewalde 1477.

Im Zuge der militärischen Auseinandersetzungen um den Erwerb der Länder der böhmischen Krone zwischen dem Jagiellonen Vladislav II. und dem Ungarnkönig Matthias Corvinus kam die Niederlausitz gemeinsam mit der Oberlausitz, der Markgrafschaft Mähren, Schlesien und dem Herzogtum Schweidnitz-Jauer unter die Herrschaft des Ungarnkönigs. 1478 wurden Vladislav II. und Matthias nach langwierigen Verhandlungen im Februar/März in Ofen und im September/Oktober in Brünn gemeinsam als Könige von Böhmen und Erbherren des Reiches benannt. Nach dem Tode eines der beiden Herren sollte die Nebenländer wieder mit Böhmen unter einem Herren vereinigt werden. Dies geschah 1490 mit dem Tod König Matthias’. Auf einem Fürstentag in Olmütz am 21. Juli 1479 wurde die bereits am 7. November 1478 unterzeichnete Vereinbarung feierlich bestätigt.

1474 untertitelte man erstmals in der Kanzlei des Ungarnkönigs Matthias Corvinus das Sechsstädteland als »Lusatia superior«, also Oberlausitz. Erst in der Mitte des folgenden Jahrhunderts wurde nach und nach der Landesname von den Einwohnern, den regionalen Identitätsträgern, selbst gebraucht, denn bis zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde die heutige Niederlausitz lediglich Lausitz genannt; erst ab da wurde – zur Unterscheidung von der Oberlausitz, wie die Länder Bautzen und Görlitz oder kurz „Sechsstädteland“ fortan genannt wurden – die Bezeichnung Niederlausitz gebräuchlich.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Das Markgraftum Niederlausitz als Teil der Krone Böhmen unter den Habsburgern (1526–1635)[Bearbeiten]

Das Markgraftum Niederlausitz hatte besonders im 15. Jahrhundert mit starken Gebietsverlusten an allen Fronten zu kämpfen, auf der Karte deutliche Unterscheidung zwischen Niederlausitz und Oberlausitz

Vor allem im 15. Jahrhundert, aber auch im 16. Jahrhundert gingen bedeutende Teile der Niederlausitz durch Verkauf und Verpfändung an die benachbarten Kurfürstentümer Sachsen und Brandenburg verloren. Im 15. Jahrhundert hatten auch mehrere Heerzüge der böhmischen Hussiten große Teile der beiden Lausitzen verwüstet. In jener Zeit entstand auch der niederlausitzische Landtag. Die in vier Kurien gegliederte Ständeversammlung, die in Lübben zusammenkam, war die wichtigste politische Kraft im Land. Daneben nahm der Landvogt die Belange des böhmischen Königs wahr.

Zwischen 1520 und 1540 breitete sich die Reformation im Land aus. Die Niederlausitz war das einzige Land im habsburgischen Machtbereich (zu dem die Niederlausitz seit 1526 mit den übrigen böhmischen Kronländern gehörte), in dem den evangelischen Ständen die Gründung eines Konsistoriums gelang und sie bekamen damit landesweit die Kirchenhoheit in ihre Hand. Bis auf das Kloster Neuzelle wurden alle anderen Klöster aufgelöst.

Im Schmalkaldischen Krieg 1546/47 hielten die Niederlausitzer trotzdem zum katholischen, böhmischen König und Markgraf der Niederlausitz Ferdinand I. Der königliche Landvogt Albrecht von Schlick konnte das Gebiet des Stifts Dobrilugk zurückerobern, das 1541 vom sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich besetzt worden war.

Als 1618 die antihabsburgischen Unruhen in Böhmen begannen, verhielten sich die Niederlausitzischen Stände zunächst passiv. Sie ignorierten die dringenden Aufforderungen der Böhmen, sie im Krieg gegen die Habsburger zu unterstützen. Erst nach dem Tod Kaiser Matthias im März 1619 änderten sie ihre Politik. Sie traten der Böhmischen Konföderation bei und waren an der Absetzung Ferdinands II. und der Wahl des sogenannten Winterkönigs Friedrich V. von der Pfalz zum König von Böhmen beteiligt.

Das Markgraftum Niederlausitz unter den Wettinern (1635–1815)[Bearbeiten]

Die Mark Lausitz, zusammen mit der Oberlausitz als Teil von Kursachsen ab 1635
Otto Hieronymus von Stutterheim (1625–1702), Oberamtsregierungspräsident und Konsistorialdirektor der Niederlausitz

Gemäß den Bestimmungen des Prager Friedens 1635 wurde der sächsische Kurfürst mit den Markgraftümern Ober- und Niederlausitz belehnt, welche allerdings territorial selbstständig blieben, wobei der Kurfürst von Sachsen in Personalunion zugleich Markgraf der Oberlausitz als auch Markgraf der Niederlausitz wurde. Dieser Zustand behielt Gültigkeit bis zum Friedensvertrag zwischen Preußen und Sachsen vom 18. Mai 1815 infolge des Wiener Kongresses, mit dem die Niederlausitz und der Norden und Osten der Oberlausitz an Preußen fielen. Die rechtliche Sonderstellung der bei Sachsen verbliebenen, restlichen Oberlausitz wurde 1835 dadurch aufgehoben, dass seit 1835 die sächsische Verfassung vom 4. September 1831, die Sachsen zum unteilbaren Staat des Deutschen Bundes erklärte, auch in der sächsischen Oberlausitz galt.

Zeitweilig war der jeweilige Herzog von Sachsen-Merseburg, eine wettinische Sekundogenitur, der Markgraf der Niederlausitz.

1790 kam es als Reaktion auf die Französische Revolution zu Bauernrevolten. In der Schlacht bei Bautzen am 20./21. Mai 1813 war Napoleon letztmals siegreich vor der Leipziger Völkerschlacht.

Die Niederlausitz als Teil von Preußen (1815–1945)[Bearbeiten]

Durch Beschluss des Wiener Kongresses von 1815 wurde die Niederlausitz preußisch, das Markgraftum wurde aufgelöst und das Gebiet der Niederlausitz der Provinz Brandenburg angeschlossen, und Lübben verlor seine Funktion als Hauptstadt der jahrhundertelang autonom gewesenen Region. Die Autonomierechte der Stände wurden danach schrittweise aufgehoben. Um 1816 begann die Reorganisation der Territorialverwaltung, indem man sieben Landkreise (Cottbus, Sorau, Spremberg, Calau, Luckau, Lübben und Guben) einführte.

Unter der preußischen Herrschaft begann die planmäßige Unterdrückung der Sorben, insbesondere wurden administrative Maßnahmen ergriffen, um den Gebrauch der niedersorbischen Sprache zurückzudrängen, daran beteiligte sich auch die Evangelische Kirche in Preußen. Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Abbau von Braunkohle.

Die Niederlausitz seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehört die Niederlausitz zur DDR und zunächst zum Land Brandenburg. Die östlich der Neiße gelegenen Teile der Lausitz waren 1945 an Polen gefallen. Im Zuge der Gebietsreform von 1952 wurde der größte Teil der Niederlausitz zum Bezirk Cottbus zusammengefasst, wodurch ungewollt das Niederlausitzer Regionalbewusstsein befördert und zugleich Cottbus als regionales Zentrum der Niederlausitz etabliert wurde. Dadurch wurde ein Lausitzer Bewusstsein auch über die eigentliche Ausdehnung der Niederlausitz hinaus geschaffen (Landkreise Herzberg, Bad Liebenwerda und Jessen: alle drei ursprünglich Kursachsen), was teilweise bis heute anhält. Andererseits wurden mit der Ausgliederung des Landkreises Fürstenberg (später Eisenhüttenstadt, Stadt- und Landkreis) aus dem Landkreis Guben und mit seiner Zuordnung zum Bezirk Frankfurt historische Gebiete der Niederlausitz abgetrennt.

Auch nach der Wiedererrichtung des Landes Brandenburg und dem Wegfall der Bezirke ist die Niederlausitz durch die Bildung von Großkreisen über die Grenzen der Niederlausitzer Region hinaus im Jahr 1993 verwaltungstechnisch nicht als Einheit existent. Das betrifft

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf Lehmann: Geschichte des Markgraftums Niederlausitz. Baensch Stiftung, Dresden 1937, überarbeitete Neuauflage unter dem Titel Geschichte der Niederlausitz (= Veröffentlichungen der Berliner Historischen Kommission, Band 5). 1963.
  • Jörg K. Hoensch: Geschichte Böhmens. Von der slavischen Landnahme bis zur Gegenwart. 3. akt. und erg. Auflage München, Beck 1997, ISBN 3-406-41694-2
  • Eberhard Bönisch: Die urgeschichtliche Besiedlung am Niederlausitzer Landrücken. Untersuchungen am Oberlauf der Kzschischoka. Potsdam 1996.
  • Jiří Neustupný: Vorgeschichte der Lausitz. Berlin/Leipzig 1951.
  • Waltraud Bohm: Die ältere Bronzezeit der Mark Brandenburg. Berlin/Leipzig 1935.
  • Hermann Cramer: Beiträge zur Geschichte des Bergbaues in der Provinz Brandenburg, Halle 1872–1889, Band 3, Die Niederlausitz, Reprint, (Faksimile), ISBN 978-3-88372-002-9, Potsdam 2011
  • Rudolf Lehmann: Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz, Band 1 und Band 2, ISBN 978-3-941919-89-1, ISBN 978-3-941919-90-7, Reprint Potsdam 2010

Siehe auch[Bearbeiten]