Geschirrspülmaschine

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Eine Geschirrspülmaschine (umgangssprachlich auch Geschirrspüler genannt) ist ein Küchengerät zur maschinellen Reinigung von Töpfen, Geschirr, Gläsern und Essbesteck.

Geschirrspülmaschine im Haushalt

Durch das Zusammenwirken der Faktoren Zeit, mechanische Energie, Temperatur und Chemie wird das Spülgut gereinigt (Sinnerscher Kreis). Rotierende Düsen spritzen längere Zeit die stark alkalische Spüllauge gegen die Geschirrteile. Dabei ist der hohe pH-Wert der Lauge ebenso wichtig zum Lösen des Schmutzes wie der Druck und Volumenstrom der Wasserstrahlen.

Laut Statistischem Bundesamt besaßen im Jahr 2011 67,0 % der privaten Haushalte in Deutschland eine Spülmaschine.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

1850 wurde das erste Patent für eine handbetriebene Spülmaschine aus Holz an Joel Houghton erteilt, die schlecht funktionierte, 1865 erhielt L. A. Alexander ebenfalls ein Patent, sein Gerät funktionierte auch nicht klaglos[2].

1886[3] wurde von der Amerikanerin Josephine Cochrane ein Patent für einen mit Wasserdruck arbeitenden Geschirrspüler eingereicht. Sie gilt als Erfinderin des Geschirrspülers. Die erste Geschirrspülmaschine wurde auf der Weltausstellung 1893 in Chicago präsentiert.

Bei der Firma Miele wurden 1929 die ersten elektrischen Geschirrspülmaschinen Europas gebaut.

Funktionsweise [Bearbeiten]

Glasmodell eines Geschirrspülers in Betrieb

Geschirrspülmaschinen verfügen über mehrere Spülprogramme, die sich in der Dauer und im Temperaturbereich voneinander unterscheiden. Spülprogramme gliedern sich in einen Spülgang (Temperatur etwa 55 bis 70 °C) und einen Klarspülgang (Temperatur etwa 65 bis 85 °C). Im Spülgang wird das Spülgut gereinigt, während der Klarspülgang zur Entfernung des Spülwassers sowie zur Trocknung des Spülguts dient. Weiterhin wird die Bildung von Kalk- und Wasserflecken verhindert.

Bei der Benutzung einer Spülmaschine werden außer Wasser und Strom auch noch Maschinengeschirrspülmittel, Klarspüler und Regeneriersalz verbraucht, welche in dafür vorgesehene Behälter (mit verschließbarem Deckel) im Innenraum der Maschine gefüllt werden. Spülmittel gibt es in Pulver-, Gelform (v. a. USA) oder als Tabletten (Tabs). Zu Anfang des Spülgangs öffnet sich der Reiniger-Behälter und das Maschinengeschirrspülmittel wird im Innenraum verteilt. Flüssiger Klarspüler verhindert die Fleckenbildung durch Bestandteile des Reinigers. Regeneriersalz wird bei hartem Wasser zur Regenerierung des Ionentauschers der Maschine benötigt, der das Wasser enthärtet, wodurch die Bildung von Kalkseife und Kesselsteinablagerungen in Rohrleitungen und an Heizelementen verhindert werden. Moderne Tabs vereinen meist die Eigenschaften von Maschinengeschirrspülmittel, Regeneriersalz und Klarspüler.

Verlauf [Bearbeiten]

Nach dem Einschalten wird Wasser aus dem Wasserleitungsnetz eingelassen oder eingepumpt. Mithilfe eines Flügelrads, Schwimmern oder Ducksensoren wird die einlaufende Wassermenge gemessen und begrenzt. Das Frischwasser gelangt über die Enthärtungseinheit zum Pumpensumpf, der sich am Boden der Spülmaschine befindet. Dort wird das Wasser auf die eingestellte Temperatur erhitzt, hochgepumpt und mittels beweglicher Sprüharme über dem Inhalt versprüht.

Abgespülte wasserunlösliche Stoffe werden mithilfe von zwei Sieben herausgefiltert. Das erste Sieb filtert die groben Verunreinigungen heraus. Unter dem ersten Sieb befindet sich ein zweites Sieb, mit dem feine Verunreinigungen aus dem Wasser gefiltert werden. Das gefilterte Wasser wird im Kreislauf zurück zu den Sprüharmen gepumpt. Neben dem zweiten Sieb befindet sich ein Behälter zur Zwischenlagerung des Filterguts, das nach dem zweiten Spülgang abgesaugt wird.

Beim zweiten Spülgang wird das Reinigungsmittel dem Spülwasser zugesetzt. Eine alkalische Lösung entsteht. Diese wird im Hauptspülgang (2. Spülgang) auf dem Inhalt der Spülmaschine verteilt. Verunreinigungen des Wassers werden weiterhin gefiltert.

Insbesondere bei den Tab-Reinigern werden unterschiedliche Kombiprodukte angeboten, die nicht mehr eine einzelne Dosierung von Reiniger, Klarspüler und Regeneriersalz erfordern. Hierbei unterscheidet man insbesondere die 2-in-1- und 3-in-1-Tabs bis hin zu 11-in-1-Tabs. Allerdings werden diese Bestandteile vom Tab oftmals zur falschen Zeit an das Wasser abgegeben, sodass trotz Verwendung eines All-in-one-Tabs noch Grauschleier oder Kalkflecken auf dem Geschirr zurückbleiben können. Deshalb raten viele Hersteller zur Verwendung getrennter Komponenten.

Dem letzten Spülgang wird bei Verwendung separater Komponenten Klarspülmittel zugesetzt. Der Klarspüler reduziert die Oberflächenspannung des Wassers, wodurch selbiges leichter vom Spülgut abläuft.

Nach dem letzten Spülgang wird der Inhalt durch einen Trockner getrocknet.

Gewerbliche Spülmaschinen [Bearbeiten]

Neben den weitverbreiteten Haushaltsspülmaschinen, die in der Regel Laufzeiten von bis zu 2,5 Stunden haben, werden im gewerblichen Bereich, wie Hotels, Restaurants, Altenheimen, Krankenhäusern, Catering und so weiter, Industriespülmaschinen eingesetzt, deren Laufzeiten üblicherweise zwischen einer und fünf Minuten liegen. Diese kurze Programmdauer reicht aus, da hier das Geschirr meist unmittelbar nach Gebrauch gespült wird und somit keine eingetrockneten Verschmutzungen zu entfernen sind. Manche Spülmaschinen haben für Töpfe auch spezielle Dauerumlaufprogramme, die die Maschine die ganze Zeit laufen lassen.

Vergleich mit manuellem Spülen [Bearbeiten]

Maschinelles Geschirrspülen verbraucht bei voller Bestückung der Maschine im Allgemeinen weniger Wasser und Energie als manuelles und spart Zeit, benötigt aber andererseits mehr Chemikalien. Laut einer internationalen Studie des International Journal of Consumers verbrauchen Haushalte mit einer Spülmaschine nur halb so viel Wasser und knapp ein Drittel weniger Energie als jene, die von Hand spülen.[4] Manuelles Geschirrspülen kann bei richtiger Technik und Warmwasserzubereitungsanlage weniger Energie verbrauchen oder andernfalls bis zu zehn mal mehr.[5] Daher ist anzunehmen, dass die Verwendung des Geschirrspülers in den meisten Fällen Energie spart. Ein Vorteil des manuellen Spülens ist, dass durch die manuelle mechanische Reinigung auch stark anhaftende Speisereste relativ leicht entfernt werden können, welche maschinell gar nicht oder nur sehr aufwendig zu beseitigen wären. Zudem ist nicht jedes Geschirr spülmaschinenfest und verträgt nicht die beim Geschirrspüler verwendeten aggressiven Reiniger und hohen Temperaturen und muss daher von Hand gespült werden.

Bauformen [Bearbeiten]

Aufgrund ihrer sehr unterschiedlichen Anforderungen muss zwischen Geschirrspülmaschinen für den Haushalt und für Gewerbe/Industrie unterschieden werden:

Haushaltsgeschirrspüler [Bearbeiten]

Geschirrspülmaschinen für den Privathaushalt werden üblicherweise mit einem Fassungsvermögen von 12–14 Maßgedecken in einer Breite von 60 cm hergestellt. Maßgedecke sind in der Europäischen Norm EN 50242 genormt. Sogenannte Single-Geschirrspülmaschinen sind im Allgemeinen 45 cm breit und fassen neun Maßgedecke. Darüber hinaus werden diese Geschirrspülmaschinen von den Herstellern je nach Bauart in vier Kategorien eingeteilt.

Unterbaufähig
So gut wie alle Geschirrspülmaschinen bieten die Möglichkeit, die obere Geräteplatte abzunehmen, so dass das Gerät unter die Arbeitsplatte in die Küchenzeile geschoben werden kann. Ein nicht unterbaufähiges Gerät wird als reines Standgerät bezeichnet.
Dekorfähig
In die Gerätefront kann eine 2 bis 3 mm dicke Dekorplatte eingesetzt werden, die von einem am Gerät befestigten Rahmen gehalten wird. Üblicherweise wird diese Dekorplatte passend zum Küchendekor ausgewählt. Die Blende mit den Bedienelementen bleibt dabei weiter sichtbar. Eine dekorfähige Geschirrspülmaschine ist unterbaufähig.
Integrierbar
Wie bei einer dekorfähigen Maschine bleibt bei einer integrierbaren die Bedienblende weiterhin sichtbar. Der Unterschied besteht darin, dass statt einer dünnen Dekorplatte eine normale Küchenfront (2 bis 3 cm stark) auf der Gerätefront befestigt wird. Diese Platte wird nicht von einem Rahmen gehalten. Eine integrierbare Geschirrspülmaschine ist unterbaufähig.
Voll integrierbar
Wie integrierbar, nur verdeckt die aufgesetzte Küchenfront die gesamte Gerätevorderseite. Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite der Gerätetür. Es sind also bei geschlossener Tür keine Bedienelemente (insbesondere kein Display) sichtbar, die Spülmaschine ist nicht von den anderen Schränken der Küche zu unterscheiden. Eine voll integrierbare Geschirrspülmaschine ist unterbaufähig.

Namhafte Hersteller im Haushaltsbereich sind Bosch, Constructa, Electrolux, Miele, Neff, Siemens und Bauknecht.

Industrie- oder Gewerbegeschirrspüler [Bearbeiten]

Spülwanne einer gastronomischen Haubenspülmaschine (ohne und mit Sieben)

In Gewerbe oder Industrie eingesetzte Spülmaschinen unterscheiden sich von den im Haushalt eingesetzten vor allem darin, dass Geschirrtransport beziehungsweise -logistik technisch unabhängig vom eigentlichen Reinigungsvorgang stattfindet. Bei kleineren Einheiten wird das zu reinigende Geschirr in einen standardisierten Korb oder Rack einsortiert, evtl. zwischengelagert, (manuell) vorgespült, gespült, getrocknet (beziehungsweise trocknen gelassen) und wieder ausgeräumt. Größere Maschinen benutzen zum Zweck des Transportes häufig ein Förderband, das das Geschirr den einzelnen Bearbeitungsstufen zuführt. Meistens werden dabei verschiedene Geräte für Geschirr/Besteck und für Gläser eingesetzt. Meistens lohnen sich bei den gewerblich genutzten Maschinen aufwändigere Wasseraufbereitungssysteme, die das mehrmalige Wiederverwenden desselben Spülwassers für viele Spüldurchgänge ermöglichen. Außerdem erfolgt das Reinigen mit stärkeren Reinigungsmitteln und mit einer erhöhten Temperatur (Reinigungsgang 65–85 °C; Klarspülgang 85–96 °C, je nach Modell). Das Spülwasser wird nur teilweise ersetzt, und zwar wird das durch den Erhitzungskessel für die Klarspülung einfließende Wasser danach für den Reinigungsvorgang benutzt. Die Menge von 3 bis 5 Litern, die so einfließen, wird vorher abgepumpt.

Man unterscheidet auch noch die Art der Dosierung; es gibt automatische Dosiereinrichtungen (meist mit flüssigen Reinigungsmedien) und manuelle (bei denen man noch das Pulver einfüllen muss). Da das Wasser immer wiederverwendet wird, wird empfohlen, Geschirr und Gläser getrennt zu spülen.

Fronttürgeschirr- oder -gläserspülmaschinen
In dieser Bauform gibt es die kleinsten Gewerbespülmaschinen – die oft als Unterbaumaschinen in beengten Verhältnissen eingesetzt werden. Spezialspülmaschinen (wie z. B. Topfspülmaschinen oder Maschinen zur Reinigung von Gastro-Norm-Behältern) werden oft in dieser Bauform angeboten.
Haubengeschirr- oder -gläserspülmaschinen
Im Gegensatz zur Fronttürmaschine lässt sich bei dieser Bauform das gesamte Gehäuse des Spülraumes nach oben abheben, diese Bauform macht also das Spülgut von allen Seiten zugänglich. Mit dieser Technik wird es so auch möglich, die Spülkörbe oder -racks per Schienensystem in die Maschine ein-, und aus der Maschine auszuschieben, ein Bücken zum Befüllen ist nicht notwendig.
Bandspülanlage
Bandspülmaschinen
Bei großen Mengen regelmäßig anfallenden Geschirrs (wie z. B. bei Mensen oder Betriebskantinen) lohnt sich ein kontinuierlich durch das Spülgerät durchlaufendes Band, das zugleich über Halteelemente für die einzelnen Geschirrteile verfügt. Da der Spülvorgang ununterbrochen läuft, ist das jedoch nur sinnvoll, wenn in der Geschirrzufuhr weder größere Lücken noch Schwankungen in der zugeführten Geschirrmenge auftreten. Es gibt aber inzwischen Modelle, die automatisch anhalten, wenn man kein Geschirr auf die Vorfläche (die Fläche vor der Maschine, zum Aufreihen des Geschirrs) stellt (die Lichtschranke reagiert auf Kontakt und aktiviert dann die Maschine; bei Nichtkontakt wird die Maschine nicht angestellt. Am Ende gibt es auch eine Lichtschranke, die registriert, ob das Geschirr dort eingetroffen ist). Ein wesentlicher Nachteil ist, dass bei unsachgemäßer Bestückung des Bandes durch die Gäste es zu Schäden im Geschirr kommt.
Korbdurchlaufmaschinen
Ähnlich den Bandspülmaschinen lohnt sich die Anschaffung einer Korbdurchlaufmaschine nur bei einer erheblichen Menge Geschirr. Hier werden die Körbe vorher bestückt, und wenn sie voll sind, werden sie auf die Vorfläche (s. o.) gestellt und fahren auf einem Förderband durch die Maschine. Moderne Maschinen haben eine Farbenkodierung, die abliest, welches Programm (Fördergeschwindigkeit/Temperatur) ablaufen soll. Auch dieses System benutzt die oben erklärte Lichtschrankentechnik.

Ein Vorteil der gastronomischen Geräte ist die äußerst kurze Spüldauer und das Vorspülen für groben Schmutz mit bereits benutztem Wasser. Nachteil der Geräte ist, dass sie auch bei Nichtbenutzung ständig Strom verbrauchen, weil sie das Wasser bei etwa 60 bis 70 °C halten müssen. Weiterhin brauchen sie vor der ersten Verwendung eine Vorlaufzeit von 10 bis 30 Minuten.

Durchschnittliche Korbdurchlaufmaschinen/Bandspülmaschinen schaffen 100 bis 200 Körbe / 1000 bis 2000 Teller pro Stunde.

Durchschnittliche Haubenspülmaschinen könnten rein theoretisch 60 Körbe pro Stunde reinigen, schaffen in der Praxis nur 45–50 Körbe pro Stunde (beim kürzesten Programm 1 Minute). Durchschnittliche Fronttürspülmaschinen schaffen nur etwa 30 bis 40 Körbe pro Stunde (ebenfalls 1 Minute). Diese Abweichung kommt durch die Rüstzeiten zustande, wie Geschirr einsortieren, und so weiter.

Umweltschutz [Bearbeiten]

In Deutschland werden zu häufig zu hohe Programmtemperaturen verwendet und dadurch unnötig Energie verschwendet, außerdem werden die Geräte oft nur zur Hälfte befüllt betrieben oder beim Kochen werden zwischen zwanzig und vierzig Prozent der Teile „mal zwischendurch“ händisch unter fließendem Wasser abgespült. „Spülen mit der Maschine braucht im Durchschnitt 50 Prozent weniger Wasser und 28 Prozent weniger Energie als Handspülen“ heißt es in einer von vier Haushaltsgeräte- und Spülmittelherstellern finanzierten Studie [6]

Trivia [Bearbeiten]

Der kanadisch-amerikanische Fernsehkoch, Künstler, Buchautor und mehrfache Weltrekordinhaber (Pfannkuchenwenden[7], Pizzavorbereitung[8], etc.) Bob Blumer veröffentlichte erstmals ein Rezept, um Fisch im Geschirrspüler zu garen. In der Folge wurden weitere „Dishwasher-Cooking-Gerichte“ entwickelt.[9] Sofern nicht fabrikneue Geräte verwendet werden, müssen die Gerichte vor der Seifenlauge geschützt werden.

Verwandte Themen [Bearbeiten]

  • Der dauerhafte Gebrauch von Spülmaschinen führt bei Gläsern zu Glasbrand.
  • Spülmaschinen-Deo soll Gerüche, die beim Spülen entstehen neutralisieren oder übertönen.

Literatur [Bearbeiten]

  • Huttary, Rudolf (2002): Haushaltsgeräte erfolgreich selbst diagnostizieren und reparieren; 160 Seiten; ISBN 3-7723-5100-X

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Geschirrspülmaschinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. DESTATIS, Ausstattung privater Haushalte mit elektrischen Haushalts- und sonstigen Geräten – Deutschland, Abgerufen am 14. Januar 2013
  2. History of Dishwashers
  3. Die Spülmaschine der Josephine Cochran, 3sat.online
  4. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 6. März 2011, Nr. 9
  5. Bund der Energieverbraucher: Sparprogramme der Spülmaschine nutzen.
  6. Verbraucher nutzen ihre Spülmaschinen zu ineffizient Pressemitteilung der Universität Bonn über eine dort erstellte Studie (Verfasser: Stamminger, Richter et al.) über den Umgang mit Spülmaschinen, Universität Bonn vom 24. Februar 2011, abgerufen am 24. April 2012
  7. 559 gewendete Pfannkuchen pro Stunde, siehe Flapjack flipping world record set at the Calgary Stampede (englisch)
  8. 168 Pizzen in 60 Minuten komplett mit Tomatensoße und Käse vorbereitet, siehe Canadian TV chef breaks pizza record (englisch)
  9. Dishwasher cooking – The Recipes (englisch)