Gestungshausen
| Gestungshausen
Gemeinde Sonnefeld
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| Koordinaten: | 50° 14′ N, 11° 11′ O50.237511.179444444444344Koordinaten: 50° 14′ 15″ N, 11° 10′ 46″ O |
| Höhe: | 344 m ü. NN |
| Einwohner: | 708 |
| Eingemeindung: | 1. Jan. 1972 |
| Postleitzahl: | 96242 |
| Vorwahl: | 09266 |
Gestungshausen ist ein Dorf östlich von Coburg.
Es hat zirka 700 Einwohner, eine Wehrkirche und Reste einer Dorfmauer. Gestungshausen ist der älteste Ort in der Gemeinde Sonnefeld. Die erste urkundliche Erwähnung stammt bereits aus dem Jahre 1122. Werner Krauß wurde am 23. Juni 1884 und Kurt Hertha am 2. Mai 1926 in Gestungshausen geboren.
Die Gebietsreform zwang die Gemeinde Gestungshausen unter Bürgermeister Heinz Bär dazu, zum 1. Januar 1972 ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Gestungshausen war zur Eingliederung in den Landkreis Kronach vorgesehen. Durch Abstimmung in Bürgerversammlungen haben sich die Bürger für den Verbleib beim Landkreis Coburg und die Eingemeindung nach Sonnefeld entschieden.[1]
Bereits im Jahr 1967 wurde die damalige Gemeinde Weickenbach eingegliedert.[1]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 442