Getrennt von Tisch und Bett

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Filmdaten
Deutscher Titel Getrennt von Tisch und Bett
Originaltitel Separate Tables
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1958
Länge 100 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Delbert Mann
Drehbuch Terence Rattigan,
John Gay
Produktion Harold Hecht,
Burt Lancaster,
James Hill
Musik David Raksin
Kamera Charles Lang
Schnitt Charles Ennis,
Marjorie Fowler
Besetzung
Synchronisation

Getrennt von Tisch und Bett (Originaltitel: Separate Tables) ist ein starbesetztes US-amerikanisches Filmdrama von Delbert Mann aus dem Jahr 1958. Als literarische Vorlage diente das gleichnamige Bühnenstück von Terence Rattigan. Der Film, der von United Artists produziert wurde, erhielt seinerzeit sehr gute Kritiken und war auch an der Kinokasse überaus erfolgreich. David Niven wurde als einer der vier Hauptdarsteller sowohl mit dem Oscar als auch mit dem Golden Globe ausgezeichnet.

Handlung[Bearbeiten]

In dem kleinen Hotel „Beauregard“ im englischen Badeort Bournemouth treffen sich während der Wintersaison verschiedenste Menschen, die Zuflucht vor der Einsamkeit suchen. Unter ihnen befinden sich die unscheinbare Sibyl und ihre dominante Mutter Mrs. Railton-Bell, die jedweden Umgang ihrer Tochter mit dem alternden Major Pollock untersagt. Dieser hat sich mit der schüchternen Sibyl angefreundet und verpasst keine Gelegenheit mit seiner exzellenten Schulbildung und militärischen Karriere zu prahlen. Der ehemalige Lehrer Mr. Fowler ist zwar von Pollocks Geschichten nicht überzeugt, aber er und auch die zynische Einzelgängerin Miss Meacham, die von Pferden mehr hält als von Menschen, tolerieren den Major als langjährigen Hotelgast; ebenso wie der Schriftsteller John Malcolm, der seine Vergangenheit im Alkohol zu ertränken versucht und eine Liaison mit der gutmütigen Hotelbesitzerin Miss Cooper angefangen hat.

Eines Abends trifft eine exquisit gekleidete Frau als neuer Gast ein. Es handelt sich um Ann Shankland, ein ehemaliges Model und Johns Ex-Frau. Miss Cooper ahnt zwar den Grund für Anns Erscheinen, bietet ihr jedoch bereitwillig ein Zimmer an. Als John von einem seiner regelmäßigen Trinkgelage zurückkehrt, trifft er zunächst auf Miss Cooper, die ihn, besorgt über seinen Alkoholkonsum, zurechtweist und ihn wiederholt auf die Regeln des Hotels aufmerksam macht. Den anderen Gästen ist ihre Romanze bisher nicht bekannt und Miss Cooper zweifelt an seiner Liebe zu ihr. Doch John versichert ihr, dass er sie so bald wie möglich heiraten werde. Daraufhin begibt er sich in den Speisesaal, wo er Ann nach fünf Jahren zum ersten Mal wiedersieht. Sie behauptet, dass ihr bei einem Aufenthalt in London gemeinsame Freunde von Johns Notlage berichtet hätten und sie beschlossen habe, ihm ihre finanzielle Hilfe anzubieten. Dass John sie verbittert beschuldigt, ihn erneut zu belügen und verantwortlich für das Scheitern ihrer Beziehung gewesen zu sein, nimmt Ann gelassen hin. Sie erzählt ihm, dass sie glücklich verlobt sei und ihm nur alles Gute wünsche.

Unterdessen wird Mrs. Railton-Bell misstrauisch, als Major Pollock nervös die Abendzeitungen durchblättert und eine bestimmte Ausgabe zu verstecken versucht. Entschlossen Pollocks merkwürdiges Verhalten zu ergründen, sendet sie Sibyl unter einem Vorwand auf ihr Zimmer und durchforstet zusammen mit ihrer Freundin Lady Gladys Matheson die besagte Zeitung. Sie finden schließlich einen Artikel, in dem ein kürzlicher Vorfall in einem Filmtheater geschildert wird, bei dem Major Pollock versucht hat, eine Frau auf unanständige Weise zu berühren. Zudem stellt sich heraus, dass Pollock kein Major sondern nur ein Leutnant war, dessen angebliche Heldentaten während des Krieges nicht der Wahrheit entsprechen. Mrs. Railton-Bell sieht nun ihre Chance gekommen, Pollock ein für alle Mal loszuwerden und ihn mit Hilfe des Artikels aus dem Hotel zu werfen. Zu diesem Zweck veranlasst sie eine Versammlung aller Hotelgäste, um über Pollocks Verbleib abzustimmen. Als Sibyl zurückkehrt, besteht sie darauf, den Grund für die Versammlung zu erfahren, und liest schließlich den Artikel, der sie in einen Schockzustand versetzt.

Während der Versammlung, bei der auch Ann zugegen ist, versucht Mrs. Railton-Bell alle Anwesenden von ihrer Meinung über Pollock zu überzeugen. Als John eintrifft und Ann entdeckt, beteiligt er sich mit Leidenschaft an der Diskussion. Er findet Pollocks Verhalten zwar peinlich, entschuldigt es jedoch als menschliches Versagen und meint, dass es weitaus schlimmere Charakterzüge gebe, wobei er seine Augen gezielt auf Ann richtet. Doch Mrs. Railton-Bell ignoriert seine Ausführungen, wertet Lady Mathesons Zurückhaltung als Zustimmung und zieht auch Mr. Fowler auf ihre Seite, während sich Miss Meacham an dem Fall vollkommen uninteressiert zeigt und sich ihrer Stimme enthält. Als John darauf besteht, dass auch Sibyls Stimme Gewicht erhält, flüchtet diese in einem Anfall von Hysterie auf ihr Zimmer.

Später begegnen sich Ann und John auf der Hotelterrasse. John ist weiterhin überzeugt, dass ihre Ehe von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, weil sie aus unterschiedlichen Klassen stammten und Ann ihrer Figur wegen nicht bereit war, Kinder zu bekommen. Sie habe ihn außerdem fast in den Wahnsinn getrieben, als sie ihm die ehelichen Pflichten des Schlafzimmers verwehrte, er sie daraufhin beinahe umbrachte und dafür schließlich im Gefängnis landete. Als ihm Ann gesteht, dass er der einzige Mensch sei, der ihr wirklich etwas bedeutet, gesteht John seinerseits, dass er sie noch immer für die begehrenswerteste Frau hält, die er je gesehen habe. Nach einer Umarmung und einem leidenschaftlichen Kuss lädt Ann John auf ihr Zimmer ein. Als sie ins Hotel zurückkehren, informiert Miss Cooper Ann, dass ein Telefonanruf auf sie warte. John versucht derweil Miss Cooper die Situation zu erklären, worauf diese ihn erinnert, dass die einzige Person, die von ihrer heimlichen Beziehung wisse, Johns Verleger sei, mit dem Ann in diesem Augenblick am Telefon spricht. Als John kurz darauf in Anns Zimmer erscheint und sie sich anschickt, ihn vollends zu verführen, packt er sie am Hals und zwingt sie, ihm die Wahrheit zu sagen. Sie versucht ihm zu erklären, warum sie ihn unbedingt sehen wollte, und folgt ihm, als er wütend aus dem Zimmer stürmt. Auf der Treppe gibt er ihr eine Ohrfeige und verlässt eilig das Hotel.

Am nächsten Morgen ist Ann bereit, das Hotel zu verlassen, doch nicht ehe sie John noch einmal gesehen hat, der die Nacht über nicht ins Hotel zurückgekehrt war. Währenddessen begrüßt Pollock die noch immer verstörte Sibyl, die ihm enthüllt, dass alle Gäste von seinen Neigungen und Lügen erfahren haben. Verlegen versucht er sein Fehlverhalten zu erklären. Er habe schon immer eine pathologische Angst vor Menschen gehabt, besonders vor Frauen. Seine erfundenen Militärgeschichten hätten ihm stets geholfen, Selbstbewusstsein und Respekt zu gewinnen. Als er meint, dass er und Sibyl sich in ihrer Angst vor dem Leben ähnlich seien, ist sie entsetzt. Doch insgeheim ist ihr bewusst, dass er damit Recht hat und dass sie sich weiterhin um ihn sorgt. Ann empfindet Mitleid für Sibyl und versucht sie zu trösten. Als John zurückkehrt, sucht er sofort Miss Cooper auf, um sich nach Anns Befinden zu erkunden. Sie versichert ihm, dass es Ann gutgehe und sie keineswegs so manipulativ sei, wie John sie immer beschrieben hat. Aus Angst, allein alt zu werden, habe Ann ihre Verlobung nur vorgetäuscht, um John für sich zurückzugewinnen. Dieser zögert, Sympathien für Ann zu zeigen, doch macht ihm Miss Cooper schließlich bewusst, dass er all die Jahre seit seiner Scheidung unglücklich war, weil er Ann immer noch liebt.

Beim Frühstück setzt sich John an Anns Tisch und entschuldigt sich für sein Verhalten. Sie gesteht ihm unter Tränen, dass sie ihn nach allem dennoch liebe und ihn brauche, um ihr Leben zu bewältigen. Beiden wird klar, dass sie ohneeinander nicht leben können. In diesem Augenblick trifft Pollock ein, um ein letztes Mal im Hotel zu essen, das er anschließend verlassen will. John grüßt ihn als Erster, gefolgt von Miss Meacham und Mr. Fowler. Als auch Lady Matheson sich freundlich an Pollock wendet, fordert Mrs. Railton-Bell Sibyl dazu auf, den Saal demonstrativ zu verlassen. Doch wider Erwarten weigert sich Sibyl und widersetzt sich zum ersten Mal in ihrem Leben dem Willen ihrer Mutter, als sie mit Pollock ein Gespräch beginnt. Ermutigt durch diese Zuwendung entschließt sich Pollock, im Hotel zu bleiben.

Hintergrund[Bearbeiten]

Terence Rattigans zweiteiliges Bühnenstück Getrennt von Tisch und Bett (Separate Tables, 1954) hatte am Londoner West End und am New Yorker Broadway große Erfolge erzielt. Dabei wurden die beiden Teile – Major Pollock/Sibyl und John Malcolm/Ann Shankland – vor ein und derselben Kulisse von Eric Portman und Margaret Leighton in den jeweils unterschiedlichen Rollen gespielt. Um daraus einen sinnvollen Film zu gestalten, war sich Rattigan von Anfang an bewusst, dass die zwei Einakter miteinander verknüpft werden mussten. Als sich Burt Lancaster für seine Produktionsfirma Hecht-Hill-Lancaster zusammen mit seinen Partnern Harold Hecht und James Hill die Filmrechte sicherte, bestand Rattigan darauf, am Drehbuch mitzuwirken.[1]

Als Regisseur war ursprünglich Laurence Olivier vorgesehen, der auch die Rolle des Major Pollock übernehmen sollte, während sich seine Ehefrau Vivien Leigh für die Rolle der Ann Shankland zur Verfügung stellte. Als Olivier die Rolle des John Malcolm mit Spencer Tracy besetzen wollte, Lancaster aber die Rolle für sich einplante, kam es zum Bruch − Olivier warf die Regie hin und verließ mit Vivien Leigh das Projekt. In der Folge ging die Rolle der Ann an Rita Hayworth, die zu dieser Zeit mit Koproduzent James Hill verlobt war und ihn kurz darauf heiratete. Danach stießen auch David Niven und Deborah Kerr zum Projekt, während Delbert Mann als Regisseur verpflichtet wurde. Dieser erzählte später:

„Mein erster Eindruck war, dass ich der falsche Regisseur war, schon allein weil ich bis dahin weder in Bournemouth gewesen war noch dieses typisch britische Leben in einem kleinen Hotel erlebt hatte; doch Harold Hecht schickte mich zwecks Recherche dorthin und innerhalb eines halben Tages fand ich Prototypen für alle Charaktere, die Terry [Rattigan] beschrieben hatte […]. Unser Hauptproblem war jedoch, ein Drehbuch bereitzustellen, dass die beiden ursprünglichen Akte zu einer einzigen Geschichte verband; wir machten ungefähr fünf Versuche mit unterschiedlichen Autoren, zu denen auch Terry selbst gehörte, bevor wir es richtig hinbekamen. Doch selbst dann hatte ich noch Vorbehalte gegen David [Niven]: die Rolle des Majors war so anders als alles, was ich ihn je hatte spielen sehen.“

Delbert Mann[2]

Seine Besorgnis über die Besetzung von Niven sollte sich als Fehleinschätzung herausstellen, als der Schauspieler sowohl gute Kritiken als auch mehrere Preise für seine Darstellung des Major Pollock erhielt. May Hallatt war die Einzige innerhalb der Besetzung, die sowohl auf der Bühne als auch im Film in ihrer Rolle der Miss Meacham auftrat.

Rezeption[Bearbeiten]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Getrennt von Tisch und Bett wurde am 18. Dezember 1958 gleichzeitig im Astor Theater und im Trans-Lux Normandie Theater in New York uraufgeführt.[3] Die Kritiker äußerten sich durchweg positiv über den Film und seine Darsteller. Auch an den US-amerikanischen Kinokassen erwies sich das Filmdrama als Erfolg. Mit einem Einspielergebnis von 3,1 Millionen Dollar gehörte Getrennt von Tisch und Bett in den Vereinigten Staaten zu den 20 erfolgreichsten Produktionen des Jahres.[4] Bei der Oscarverleihung 1959 war der Film in sieben Kategorien für den Oscar nominiert. In den Kategorien Bester Film und Bestes adaptiertes Drehbuch musste sich Getrennt von Tisch und Bett jedoch dem Filmmusical Gigi geschlagen geben. Auch Hauptdarstellerin Deborah Kerr, Komponist David Raksin und Kameramann Charles Lang unterlagen der Konkurrenz. David Niven und Wendy Hiller konnten sich hingegen behaupten und wurden als Bester Hauptdarsteller bzw. als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Niven gewann für seine Leistung zudem den Golden Globe.

In Deutschland kam der Film am 27. Februar 1959 in die Kinos. Am 16. September 1968 wurde er erstmals im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Im Jahr 2005 erschien er erstmals auf DVD.

Kritiken[Bearbeiten]

Variety zufolge seien die beiden Teile des Bühnenstücks „meisterhaft miteinander zu einem intelligenten und fesselnden abendfüllenden Film verbunden“ worden. David Niven liefere „eine der besten Vorstellungen seiner Karriere“. Deborah Kerr sei „ausgezeichnet“ in ihrer Rolle des „unscheinbaren, schüchternen Mädchens, das vollkommen eingeschüchtert wird von ihrer dominanten und starken Mutter, die wiederum von Gladys Cooper so gut verkörpert“ werde. Burt Lancaster zeige „eine nuancierte Vorstellung“ und Rita Hayworth sei „ebenso gut als seine ehemalige Frau“.[5]

Bosley Crowther von der New York Times schrieb im Bezug auf den Film, dass in „einer Atmosphäre unterschwelliger Spannung, die Regisseur Delbert Mann so sorgfältig entwickelt und als maßgebliche Stimmung des Films aufrechterhält, […] die Probleme dieser Menschen verwoben, verkompliziert und schließlich gelöst“ würden. „Am brillantesten und wahrhaftigsten“ sei unter den Darstellern Deborah Kerr: Sie mache „die schüchterne und traurige junge Frau, die ein Auge auf den Major geworfen hat, auf ergreifende Art lebendig“. Auch Wendy Hiller glänze als „würdevolle, tapfere und starke Hotelmanagerin“.[6]

Redbook Magazine meinte, dass Getrennt von Tisch und Bett „noch lange im Gedächtnis bleiben“ werde – wegen der „exzellenten Charakterskizzen und der großartigen Leistungen der Schauspieler“. David Niven liefere „eine Vorstellung, die weit über allem liegt, was er bisher gespielt hat“. Alle Darstellungen, „bis hin zur kleinsten Rolle“, seien „unvergesslich“ und „jeder einzelne Charakter“ sei „so überzeugend und faszinierend, dass das Interesse am Film nie“ nachlasse.[7] Cue Magazine befand, dass das Doppeldrama „geschickt, stil- und effektvoll“ von Rattigan und John Gay „in einen einzigartigen und hervorragenden Film verwandelt“ worden sei, „der als einer der besten des Jahres gewertet werden kann“. Die „großartige Besetzung“ steuere „herausragende Leistungen“ bei.[8] Laut TV Guide sei zu erwarten gewesen, dass Niven und Hiller „grandios spielen“. Daher sehe man Rita Hayworth mit „echter Überraschung als die verletzliche, geschiedene Frau, die sich bewusst wird, dass ihre Schönheit langsam dahinschwindet“.[9]

„Die beiden Handlungen […] sind zu einem dichten Milieu- und Charakterbild in Form eines psychologischen Kammerspiels verschmolzen“, so das Lexikon des Internationalen Films. Der Film sei „[s]ensibel inszeniert“ und „eindrucksvoll in den schauspielerischen Leistungen“.[10] Für Cinema handelte es sich um eine „[e]rstklassig besetzte Charakterstudie“, die als „[g]elungene Variante zu Menschen im Hotel“ gelten könne.[11] „Dass Getrennt von Tisch und Bett ein so guter Film wurde, verdankt er vor allem seinem hervorragenden Darstellerensemble“, schrieb Prisma. Rita Hayworth, der „Glamour Star“ schlechthin, liefere „hier eine beeindruckende Charakterstudie“.[12]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Oscar[Bearbeiten]

Gewonnen
Nominiert

British Film Academy Award[Bearbeiten]

Nominiert

Golden Globe[Bearbeiten]

Gewonnen
Nominiert

Laurel Awards[Bearbeiten]

  • 2. Platz, Bester Hauptdarsteller – David Niven
  • 5. Platz, Beste Hauptdarstellerin – Deborah Kerr
  • 4. Platz, Beste Nebendarstellerin – Wendy Hiller

Deutsche Fassung[Bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand 1959.[13]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Sybil Railton-Bell Deborah Kerr Gudrun Genest
Ann Shankland Rita Hayworth Tilly Lauenstein
Major Pollock David Niven Friedrich Schoenfelder
John Malcolm Burt Lancaster Heinz Engelmann
Pat Cooper Wendy Hiller Elisabeth Ried
Mr. Fowler Felix Aylmer Siegfried Schürenberg
Miss Meacham May Hallatt Ursula Krieg

Literatur[Bearbeiten]

Weitere Verfilmungen des Bühnenstücks[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gene Ringgold: The Films of Rita Hayworth. Citadel Press, Secaucus 1974, S. 211.
  2. “My first instinct was that I was quite the wrong kind of director, and I’d never even been to Bournemouth or experienced that totally British small-hotel life; but Harold Hecht sent me there to research it, and within half a day I’d found prototypes of all the characters that Terry had written about […]. Our main problem was getting a screenplay which would turn the two original plays into just one narrative line, and we had about five attempts with different writers, including Terry himself, before we finally got it right. Even then I still had great reservations about David: the role of the major was so different from anything I’d seen him do before.” Delbert Mann zit. nach Sheridan Morley: The Other Side of the Moon: The Life of David Niven. Harpercollins, 1985.
  3. Bosley Crowther: Separate Tables (1958). In: The New York Times, 19. Dezember 1958.
  4. vgl. boxofficereport.com (archivierte Version)
  5. “Rattigan and John Gay have masterfully blended the two playlets into one literate and absorbing full-length film. […] David Niven gives one of the best performances of his career. Deborah Kerr is excellent as a plain, shy girl completely cowed by a domineering and strong mother, finely portrayed by Gladys Cooper. […] Lancaster turns in a shaded performance. Hayworth is equally good as his former wife.” Vgl. Review: ‘Separate Tables’. In. Variety, 1958.
  6. “In an atmosphere of latent tension, which Delbert Mann, the director, carefully generates and maintains as the significant mood of the film, the troubles of these people are entangled, complicated and resolved, so that the paltriness, shabbiness and pathos of their little backwater and self-centered existences are harrowingly exposed. […] Most brilliant and true of the performers is Deborah Kerr: She makes the shy and sad young woman who eyes the major come poignantly alive. And after her is Wendy Hiller, who is dignified, valiant and strong as the manager of the hotel.” Bosley Crowther: Separate Tables (1958). In: The New York Times, 19. Dezember 1958.
  7. Separate Tables will long be remembered for its excellent characterizations and magnificent acting. David Niven gives a performance far above anything he’s ever done before. All the portrayals, even to the smallest part, are memorable and each character is so convincing and so fascinating that interest in the film never drops.” Redbook Magazine zit. nach Gene Ringgold: The Films of Rita Hayworth. Citadel Press, Secaucus 1974, S. 213.
  8. “Terence Rattigan’s duet of dramas which had so successful a run on Broadway two years ago, has been skillfully, tastefully and effectively joined by the playwright and his collaborator, John Gay, into a single and quite superlative motion picture – to be rated among the best of the year. […] a splendid cast contributes outstanding performances.” Cue Magazine zit. nach Gene Ringgold: The Films of Rita Hayworth. Citadel Press, Secaucus 1974, S. 213.
  9. “That Niven and Hiller are sublime is almost to be expected. But one watches Hayworth with genuine surprise, as the poignant divorcee watching her beauty slip away.” Vgl. Separate Tables: Review auf tvguide.com
  10. Getrennt von Tisch und Bett im Lexikon des Internationalen Films
  11. vgl. cinema.de
  12. vgl. prisma.de
  13. vgl. synchrondatenbank.de