Gewöhnliche Rosskastanie

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Gewöhnliche Rosskastanie
Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

Systematik
Eurosiden II
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
Unterfamilie: Rosskastaniengewächse (Hippocastanoideae)
Gattung: Rosskastanien (Aesculus)
Art: Gewöhnliche Rosskastanie
Wissenschaftlicher Name
Aesculus hippocastanum
L.
Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
Illustration.
Knospe im Februar
Blüten
Junges Blatt der Rosskastanie
Samen mit und ohne Kapseln
Keimender Samen

Die Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), auch Gemeine Rosskastanie oder Weiße Rosskastanie genannt, ist eine auf dem Balkan heimische, in Mitteleuropa verbreitet angepflanzte Art der Gattung Rosskastanien (Aesculus).

In Deutschland wurde die Gewöhnliche Rosskastanie zum Baum des Jahres 2005 gewählt. Ein wichtiger Grund für diese Entscheidung war die Gefährdung der Baumart durch die Rosskastanienminiermotte. Durch eine erhöhte Aufmerksamkeit für dieses Problem erhofft man sich schnellere Forschungserfolge für die Rettung der Bäume.[1]

Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg kürte die Gewöhnliche Rosskastanie zur Arzneipflanze des Jahres 2008.[2]

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 30 m erreicht. Sie kann ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Der Baum ist in der Jugend raschwüchsig und bildet einen kurzen, vollholzigen Stamm mit runder und breiter Krone aus. Alte Bäume erreichen Stammdicken bis zu einem Meter. Der Stamm ist immer nach rechts drehwüchsig und von einem gelblichweißen, kernlosen Holz. Sie kann einen Nasskern ausbilden. Wie alle Rosskastanien ist die Gewöhnliche Rosskastanie ein Flachwurzler, mit weitstreichendem, starkem Wurzelwerk. Die Triebe sind dick und bräunlichgrau mit auffallender, fünf- bis neunspuriger Blattnarbe.

Die Rinde ist bei jungen Bäumen hellbraun bis braun und glatt, später wird sie manchmal etwas rötlich, und ältere Bäume haben eine graubraune, gefelderte Borke, deren grobrissige Platten sich aufbiegen und in Schuppen abblättern. Die fingerförmig zusammengesetzten Laubblätter sind sehr groß, oberseits sattgrün, kahl, schwach glänzend und unterseits hellgrün mit filzigen Adern. Der Blattstiel ist bis zu 20 cm lang und rinnig. Die einzelnen Fiederblätter, 5–7 an der Zahl, sind länglich verkehrt- eiförmig, 10 bis 20 cm lang und etwa 10 cm breit, vorn zugespitzt und mit doppelt gesägtem Blattrand. Die Knospen sitzen gegenständig, mit einer auffallenden großen und dicken Endknospe, die eikegelig-spitz, mehrschuppig, glänzend und klebrig ist. Die Knospen erscheinen im Herbst.

Die Blütezeit reicht je nach Witterung von April/Mai bis in den Juni. Die Blüten sitzen zu vielen in aufrecht stehenden Blütenständen zusammen, die im Volksmund auch „Kerzen“ genannt werden. Die weißen, fünfzähligen Blüten haben, solange sie befruchtungsfähig sind, einen gelben Fleck. Nur in dieser Phase wird der zuckerreiche (bis zu 70 %) Nektar produziert.[3] Wenn die Blüten bestäubt wurden, färbt sich der Fleck rot. Das zeigt den Bestäubern, dass in den Blüten mit rotem Fleck nichts mehr an Nektar und Blütenstaub zu holen ist. Je Staubblatt gibt es eine der höchsten bekannten Pollenzahlen: 26 000. Je Blütenstand sind es bis zu 42 Millionen.[3]

Der Baum wird mit 10–15 Jahren mannbar. Es werden bestachelte Kapselfrüchte gebildet, die im September/Oktober reifen. Die Kapselfrüchte enthalten meist einen, selten bis zu drei, große braune und glänzende Samen, die Kastanien, die für den Menschen ungenießbar sind (Siehe: Rosskastanien). Die Rosskastanie zählt zu den Pflanzen, die ihre reifen Früchte mittels der Schwerkraft zu Boden fallen lassen (Barochorie). Beim Aufprall auf den Boden platzen die Kapseln in der Regel auf und entlassen ihre großen Samen, die je nach Bodenlage noch einige Meter weiter rollen. Diese sehr seltene Ausbreitungsform der Diasporen wird auch als Schwerkraftwanderung bezeichnet. Die Früchte keimen im nächsten Frühjahr unterirdisch.

Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist auf der Balkanhalbinsel beheimatet. Ihr Areal ist sehr zerklüftet und besteht aus Einzelvorkommen in den Mittelgebirgen Griechenlands, Albaniens und Mazedoniens. Die größten Bestände in Griechenland befinden sich in den Distrikten Phthiotis, Euritania, Thessalien und Episus. In Albanien befinden sich die natürlichen Vorkommen im Osten des Landes, in Mazedonien an der Schwarzen Drina und um den Ohridsee, im Westen des Landes. In Bulgarien gibt es ein Vorkommen entlang den Flüssen Dervishka und Zourlyova in den Preslav-Bergen, von dem jedoch angenommen wird, dass es sich um eine jahrhundertealte künstliche Begrünung handelt. In Europa wurde die Rosskastanie 1576 von Konstantinopel (Istanbul) aus eingeführt. In ihren Standortansprüchen ähnelt die Gewöhnliche Rosskastanie der Hainbuche (Carpinus betulus). Im natürlichen Areal wächst sie in Höhenlagen zwischen 900 und 1300 m, vor allem an schattigen und halbschattigen, frischen bis feuchten Standorten. Sie ist eine mesophytische und lichtbedürftige Art, gedeiht daher auch an sonnigen Standorten. Bezüglich Geologie und Boden ist sie indifferent, kommt jedoch vorwiegend auf tiefgründigen, frischen, basen- sowie stickstoffreichen Böden mit einem neutralen bis alkalischen pH-Wert vor.

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten]

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist wenig durch Krankheiten gefährdet. Von einiger Bedeutung sind folgende Erreger:

  • Verschiedene Phytophthora-Arten wirken wurzelpathogen und bewirken besonders in Großbritannien Schäden am Wurzelsystem, Rindennekrosen und Schleimfluss am Stamm. Da Phytophthora begeißelte Zoosporen bildet, sind besonders Bäume auf nassen Standorten gefährdet.
  • Guignardia aesculi ist der Erreger der Blattbräune, die in Mitteleuropa seit den 1950er Jahren auftritt. Sie löst vorzeitigen Blattfall aus. Nach der Pilzinfektion im Frühling treten im Juli/August erste Blattnekrosen auf, später rollen sich die Blätter ein.
  • Stammfäule wird vor allem durch Arten der Gattung Ganoderma ausgelöst.
  • Eine Rindenkrankheit, ausgelöst durch das Bakterium Pseudomonas syringae pv. aesculi, befällt Phloem und Kambium des Baumes. Symptome sind Rinden- und Kambiumnekrosen sowie Schleimfluss am Stamm (Verwechslungsgefahr mit Phytophthora). Während Jungbäume schnell abgetötet werden können, überleben ältere Exemplare in der Regel, sind jedoch durch die Schwächung anfällig für Weißfäuleerreger.

Unter den Insekten sind Vertreter der Gattungen Cerambyx, Anisandrus, Plagionotus und Phymatodes stammbewohnend, Vertreter der Acrometa, Operophthera und Alsophila sind blattfressend.

Wesentliche Bedeutung hat in den letzten Jahren die Rosskastanienminiermotte (Cameraria ohridella) erlangt, die in Europa erstmals 1984 beobachtet wurde und sich seit dem ersten Auftreten in Österreich 1989 mit rund 100 km pro Jahr ausbreitet. Durch den Befall der Blätter fallen diese bereits im August ab, wodurch die Bäume bei starkem Befall erheblich geschwächt werden. Man kann bei stark befallenen Kastanien eine erneute Blüte im August/September beobachten. Da auch die Rosskastanie nicht in Mitteleuropa heimisch ist, sind Rosskastanie und Miniermotte als Neobiota ein klassischer Studienfall der Invasionsbiologie.

Unter den abiotischen Faktoren ist für die Gewöhnliche Rosskastanie vor allem die Wirkung des winterlichen Auftausalzes von Bedeutung, das in der nächsten Vegetationsperiode zu Blattrandnekrosen und verfrühtem Blattfall führt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Rosskastanie scheint den antiken Autoren nicht bekannt gewesen zu sein, obwohl die Art in den Gebirgen Griechenlands wächst. Sie gelangte mit den Osmanen, die sie als Pferdefutter nutzten, nach Mitteleuropa. Der erste Bericht stammt vom kaiserlichen Gesandten Busbecq aus Konstantinopel 1557. Ungnad brachte die Pflanze 1576 nach Wien, wo sie von Carolus Clusius angepflanzt wurde. Clusius sorgte durch den Versand der Samen für eine Verbreitung in ganz Europa. Die Rosskastanie wurde rasch zu einem Modebaum, zunächst in fürstlichen Parks und Alleen.[4][5] Ab dem 18. Jahrhundert wurde sie verbreitet als Alleebaum gepflanzt.[6] Im 19. Jahrhundert wurde sie in Deutschland sehr häufig in den neu entstehenden Volksgärten gepflanzt. So wurde sie zu einem „Charakterbaum der städtischen Grünanlagen“.[7]

Nutzung[Bearbeiten]

Klassischer Biergarten im Englischen Garten, München.

Die Gewöhnliche Rosskastanie wird vielfach genutzt, ist jedoch keine wirtschaftlich bedeutende Baumart. Das Holz wird zu Furnieren in der Möbelerzeugung, für Schnitzereien und als Verpackungsmaterial verwendet. Die Holzkohle dient zur Herstellung von Schießpulver.

Aus den Samen werden die Saponine zur Herstellung von Kosmetika, Farben und Schäumen gewonnen, die Stärke wird zu Alkohol und Milchsäure vergoren, die Öle werden zu Seifenpulver verarbeitet. Die Samen werden auch zur Winterfütterung von Rothirschen, Rehen und anderen Schalenwildarten verwendet.

Die Blüten bilden ausgiebig Nektar und Pollen und sind damit eine gute Bienenweide.

Aus Samen, Borke, Blättern und Blüten werden Grundstoffe für die pharmazeutische Industrie gewonnen. Das extrahierbare Wirkstoffgemisch Aescin hat eine gefäßverstärkende, antikoagulierende und entzündungshemmende Wirkung. Die daraus hergestellten Präparate werden beispielsweise gegen Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre, Gebärmutter-Blutungen, Krampfadern und Hämorrhoiden eingesetzt.

Die Gewöhnliche Rosskastanie ist ein beliebter Baum in Erholungsanlagen, als Schattenspender etwa in Biergärten und als Zierbaum. In vielen Ländern wird er auch als Straßenbaum angepflanzt. Ebenfalls als Ziergehölz wird die Kreuzung aus Gewöhnlicher und Roter Rosskastanie, die Fleischrote Rosskastanie (Aesculus × carnea), verwendet.

In früheren Zeiten sind verschiedene Pflanzenteile der Rosskastanie zum Färben von Wolle verwendet worden. Mit der Rinde konnte Wolle in ein bräunliches Gelb gefärbt werden. Mithilfe der Schalen der Rostkastanie erhält Wolle eine braune Farbe. Die Blätter ergeben je nach Jahreszeit unterschiedliche Farben. Blätter, die Anfang Mai gepflückt werden, ergeben einen rostbeigen Ton. Pflückt man die Blätter im August, erhält man einen honiggelben Farbton. [8] Die tanninhaltigen Rinde der Rosskastanie wurde in Italien beim Wollfärben zum Färben eines bräunlichen Gelb verwendet.[9]

Systematik[Bearbeiten]

Die Gewöhnliche Rosskastanie wird innerhalb der Gattung Rosskastanien (Aesculus) zusammen mit der in Japan endemischen Japanischen Rosskastanie (Aesculus turbinata) in die Sektion Aesculus gestellt.[10]

Die Art ist recht vielgestaltig, es werden zahlreiche Varietäten und Formen unterschieden:[11]

Varietäten mit besonderer Wuchsform sind:

  • var. pyramidalis Henry besitzt ein kompakte, schmal pyramidenförmige Krone
  • var. pendula Puvill. hat herabhängende Äste.
  • var. umbraculifera Jaeg. hat eine dichte, rundliche Krone
  • var. pumila Dipp. ist eine Zwergform.

Bei der Blütenfarbe werden Formen unterschieden:

  • f. beaumanii (C.K.Schneid.) Dole hat büschelförmig stehende, weiße Blüten.
  • f. Schirnhoferi Voss. hat büschelförmig stehende, gelb-rote Blüten.

Bei der Blattform gibt es die var. laciniata Ler. mit schmaleren Fiederblättern und tief unregelmäßig gesägtem Blattrand.

Bei der Blattfarbe gibt es die Varietäten

  • var. albo-variegata West. mit weiß gepunkteten Blättern.
  • var. variegata mit kleinen, gelben oder goldgelben Flecken auf den Blättern.
  • var. f. aureo-marginata hort. mit gold-gelbem Blattrand.
  • var. Memmingeri Rehd. mit kleinen, weißen Flecken und Punkten auf den Blättern.

Die Form praecox zeichnet sich durch einen um zwei Wochen früher einsetzenden Austrieb aus.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Art-Epitheton hippocastanum wurde von Carl von Linné gebildet als gräzisierte Version von älteren Benennungen. Matthiolus hatte die Art 1565 Castanea equina genannt, J. Bauhin Castanea equina folio multifido und C. Bauhin Castanea folio multifido.

Der deutsche Name Rosskastanie bezieht sich auf die Edelkastanien-ähnlichen Samen, die von den Osmanen als Pferdefutter und als Heilmittel gegen Pferdehusten mitgeführt wurden und so nach Mitteleuropa gelangten.[12] Dies diente zur Unterscheidung dieser für den Menschen ungenießbaren Samen von den schon länger bekannten, essbaren Edelkastanien.[13]

Darüber hinaus sind oder waren für die Gewöhnliche Rosskastanie, zum Teil auch nur regional, auch folgende Bezeichnungen gebräuchlich: Foppkastanie, Bittere, Gemeine und Wilde Kastanie, Kastandelbom (Schleswig-Holstein), Kastanienbom (Mecklenburg, Weser), Kestebum (Siebenbürgen bei Schäßburg), Wäld Kiestebum (Siebenbürgen bei Schäßburg), Pferdekastanie, Pferdekesten, Rosskesten, Saukastanie und Vexierkastanie.[14]

Literatur[Bearbeiten]

  • Olaf Schmidt et al.: Beiträge zur Rosskastanie. Herausgegeben von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LFW). Bayerische Staatsforstverwaltung; Zentrum Wald-Forst-Holz, Weihenstephan und Freising 2005
  • A. H. Alexandrov: Aesculus hippocastanum. In: Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff: Enzyklopädie der Laubbäume. Nikol, Hamburg 2006, S. 65–73. ISBN 978-3-937872-39-1 (Verbreitung, Nutzung, Krankheiten)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gewöhnliche Rosskastanie – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Baum des Jahres 2005
  2. Arzneipflanze des Jahres 2008
  3. a b Düll, Kutzelnigg: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. 5. Auflage. Quelle und Meyer, 1994.
  4. Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3. Auflage, Birkhäuser, Basel 1996, S. 289 (Nachdruck ISBN 3-937872-16-7)
  5. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln. Der Baum in der Kulturgeschichte. Albatros, Düsseldorf 2005. ISBN 3-491-96140-8
  6. Hansjörg Küster: Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa. Von der Eiszeit bis zur Gegenwart. C. H. Beck, München 1999, S. 302. ISBN 3-406-45357-0
  7. Hansjörg Küster: Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa. Von der Eiszeit bis zur Gegenwart. C. H. Beck, München 1999, S. 331f. ISBN 3-406-45357-0
  8. E. Prinz: "Färberpflanzen - Anleitung zum Färben, Verwendung in Kultur und Medizin" Verlag Schweizerbart, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-510-65258-7, S.55.
  9. E. Prinz: "Färberpflanzen - Anleitung zum Färben, Verwendung in Kultur und Medizin" Verlag Schweizerbart, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-510-65258-7, S.53.
  10. James W. Hardin: Studies in the Hippocastanaceae V. Species of the Old World. Brittonia, Band 12, 1960, S. 26–38.
  11. A. H. Alexandrov: Aesculus hippocastanum. In: Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff: Enzyklopädie der Laubbäume. Nikol, Hamburg 2006, S. 65–73. ISBN 978-3-937872-39-1
  12. Siegmund Seybold (Hrsg.): Schmeil-Fitschen interaktiv (CD-Rom), Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2001/2002, ISBN 3-494-01327-6
  13. Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3. Auflage, Birkhäuser, Basel 1996, S. 42 (Nachdruck ISBN 3-937872-16-7)
  14. Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen, Verlag von Philipp Cohen Hannover 1882, Seite 12
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