Gewöhnlicher Schneeball

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Gewöhnlicher Schneeball
Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus) im Herbst

Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus) im Herbst

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Moschuskrautgewächse (Adoxaceae)
Gattung: Schneeball (Viburnum)
Art: Gewöhnlicher Schneeball
Wissenschaftlicher Name
Viburnum opulus
L.

Der Gewöhnliche Schneeball (Viburnum opulus), auch Gemeiner Schneeball, Herzbeer, Blutbeer, Dampfbeere, Drosselbeerstrauch, Geißenball, Glasbeere, Schlangenbeere, Wasserholder, Wasser-Schneeball genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Schneebälle (Viburnum) in der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er ist in Eurasien weit verbreitet und wird als Ziergehölz verwendet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration
Habitus, Laubblätter und Blütenstände.
Viburnum opulus mit Marienkäfer

Erscheinungsbild und Rinde[Bearbeiten]

Der Gewöhnliche Schneeball wächst als sommergrüner Strauch und kann Wuchshöhen von 1,5 bis 6 Meter erreichen. Die 4 bis 6 mm lang gestielte Winterknospe besitzt zwei Paare verwachsene, kahle Knospenschuppen, wobei die inneren häutig und an ihrer Basis röhrig verwachsen sind.

Die dünne bis dicke Borke kann korkig sein. Die im ersten Jahr stumpf-kantigen[1] Zweige besitzen eine grünlich-braune oder manchmal rötliche, kahle bis flaumig behaarte Rinde mit auffällig erhabenen Lentizellen. Die ab dem zweiten Jahr stielrunden Zweige besitzen eine gelbliche oder rot-braune sowie kahle Rinde mit verstreut angeordneten, kleinen gerundeten Lentizellen.

Drüsen an den Blattstielen und Nebenblätter; auch der stumpf-kantige Zweig ist erkennbar.
Blütenstand von oben mit außen sterilen und innen fertilen Blüten.
Fertile Blüten.

Blatt[Bearbeiten]

Die immer gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattspreite und Blattstiel gegliedert. Der grüne oder rötliche, kräftige Blattstiel ist 1 bis 5 cm lang, kahl oder flaumig behaart und besitzt nahe seiner Basis zwei bis vier oder mehr scheibenförmige Drüsen. Die pergamentartigen Blattspreiten sind bei einer Länge von 6 bis 12 cm und einer Breite von 5 bis 10 cm im Umriss kreisrund-eiförmig bis breit-eiförmig oder verkehrt-eiförmig mit gerundetem, gestutzem oder leicht herzförmigem Spreitenboden und sie sind meist drei-, selten fünflappig. Der Endlappen ist oft am größten und die Seitenlappen spreizen manchmal nach außen. Die Enden der Blattlappen sind spitz. Der Blattrand ist unregelmäßig gezähnt. Die Blattflächen sind von Anfang an auf beiden Seiten gleich grün gefärbt. Auf der Blattunterseite befinden sich abspreizende Haare besonders auf den Blattnerven. Die Blattoberseite ist weitgehend kahl. Es liegt Handnervatur vor. Der Mittelnerv ist auf der Blattunterseite erhaben. Die Blattnerven sind gerade oder leicht gebogen, verzweigt und enden in den Blattzähnen. Die Laubblätter im oberen Bereich der Zweige sind oft schmaler und länger, sowie elliptisch bis länglich-lanzettlich und ungelappt bis schwach dreilappig oder ein wenig gekerbt; ihre Blattlappen sind mehr oder weniger ganzrandig und der Mittellappen ist verlängert, die Seitenlappen sind kurz. Die Laubblätter an den Zweigenden sind manchmal ungelappt. Die zwei haltbaren Nebenblätter sind bei einer Länge von 1 bis 5 mm pfriemförmig.

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]

Die Blüten erscheinen nach den Laubblättern und die Blütezeit reicht in China von Mai bis Juni und in Mitteleuropa von Mai bis August. Der endständige Blütenstandsschaft ist kräftig, kahl oder flaumig behaart und 2 bis 5 cm lang. In einem zusammengesetzten, trugdoldigen Gesamtblütenstand, der einen Durchmesser von 5 bis 12 cm aufweist, stehen zymöse Teilblütenstände zusammen. Die hinfälligen Trag- und Deckblätter sind laubblattartig, grün, lanzettlich und kahl oder spärlich behaart. Am ersten Nodium der Blütenstandsachse stehen sechs bis acht kahle oder mit einfachen Haaren versehene „Strahlen“ (Verzweigungen), die fünf bis zehn lang gestielte, große sterile, wohlriechende Randblüten tragen; sie befinden sich im Blütenstand außen und dienen als auffälliger Schauapparat. Bei der Sorte 'Roseum' enthält der Blütenstand nur sterile, große Blüten. An den „Strahlen“ zweiter und dritter Ordnung befinden sich sehr kurz gestiele, deutlich kleinere, nicht duftende, fruchtbare (fertile) Blüten; sie befinden sich im Blütenstand in der Aufsicht innen.

Die Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf grünen, kahlen Kelchblätter sind zu einer verkehrt-konischen etwa 1 mm langen Kelchröhre verwachsen, die in fünf bei einer Länge von etwa 0,6 mm dreieckigen Kelchzähnen mit stumpfer Spitze enden; dies ist bei den sterilen und fertilen Blüten etwa gleich. Bei den sterilen Blüten sind die fünf weißen Kronblätter verwachsen und die fünf ungleichen Kronlappen sind breit verkehrt-eiförmig mit gerundetem oberen Ende; insgesamt bilden sie eine auffällige Krone mit einem Durchmesser von 1,3 bis 2,5 cm. In den sterilen Blüten ist kein Gynoeceum und Androeceum entwickelt. Bei den fertilen Blüten sind die fünf weißen Kronblätter zu einer 1 bis 2 mm langen Kronröhre verwachsen und die fünf etwas ungleichen, außen kahlen und innen flaumig behaarten Kronlappen sind bei einem Durchmesser von fast kreisförmig sowie ausgebreitet bis zurückgebogen mit gerundem oberen Ende und glattem Rand; insgesamt bilden sie eine Scheibe mit einem Durchmesser von 4 bis 5 mm. Es ist nur der äußere Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Die dünnen, etwa 4 mm lang Staubfäden sind nahe der Basis der Blütenkrone inseriert und überragen diese deutlich. Die gelblich-weißen oder purpurfarbenen Staubbeutel sind etwa 1 mm lang. Der halbunterständige Fruchtknoten ist dreikammerig, aber nur eine Fruchtknotenkammer ist fertil und sie enthält nur eine Samenanlage. Der kurze Griffel endet in einer zweilappigen Narbe und überragt den Blütenkelch etwas.

Zweige mit Laubblättern und reifen Früchten.
Früchte im Winter.

Frucht[Bearbeiten]

Die kahle, beerenähnliche Steinfrucht besitzt sowohl eine gerundete Basis als auch Spitze und enthält nur einen Steinkern. Der Steinkern ist bei einem Durchmesser von 8 bis 10 (selten bis zu 12) mm fast kreisförmig und abgeflacht mit abgerundetem oberen Ende. Die Früchte reifen in Mitteleuropa von August bis November, in China zwischen September und Oktober, und färben sich zuerst gelb und dann rot.

Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 9; es liegt Diploidie vor 2n = 18.

Ökologie[Bearbeiten]

Der Gewöhnliche Schneeball ist ein winterkahler Strauch und ein Intensiv- und Flachwurzler mit VA-Mykorrhiza.[2]

Die Blütenstände sind homogame, schüsselförmige „Scheibenblumen“. Die sterilen Randblüten sind stark vergrößert und dienen als Schauapparat. Der Nektar wird in den fertilen Blüten offen dargeboten. Bestäuber sind Insekten verschiedener Arten (außer Schmetterlingen), besonders Fliegen, die ähnlich wie bei den Doldenblütlern auf dem Blütenstand umherlaufend die Bestäubung vollziehen. Auch spontane Selbstbestäubung ist erfolgreich.[2]

Die Fruchtreife der beerenähnlichen Steinfrucht liegt zwischen August und November. Die Früchte sind Wintersteher mit Verdauungsverbreitung. Sie werden von manchen Vögeln, z. B. von Drosseln, gemieden, aber von anderen Vögeln im Laufe des Winters gefressen. Die zerquetschten Früchte haben einen deutlichen Schweißgeruch.[2]

Eine Vegetative Vermehrung kann erfolgen, weil tief in die Erde gesteckte Zweige von selbst anwachsen.[2]

Verbreitungskarte: grün: Viburnum opulus subsp. opulus, blau: Viburnum opulus subsp. calvescens, violett: Amerikanischer Schneeball (Viburnum opulus subsp. trilobum). Aus: E. Hultén & M. Fries: Atlas of North European vascular plants, 1986[3]

Vorkommen[Bearbeiten]

Der Gewöhnliche Schneeball (Viburnum opulus L. subsp. opulus) ist in ganz Europa, West- und Nordasien verbreitet. Als Neophyt kommt Viburnum opulus subsp. opulus auch in Teilen Nordamerikas vor.

Viburnum opulus L. subsp. opulus ist in Mitteleuropa von den Ebenen bis in den Alpen in Höhenlagen von 1000 Meter zu finden. Der Gewöhnliche Schneeball ist vor allem an feuchten Gebüschen, Ufern von Bächen, Flüssen und Seen sowie an Waldrändern anzutreffen.

Systematik[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von Viburnum opulus erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, S. 268[4].[5][6] Synonyme für Viburnum opulus L. sind: Opulus vulgaris Borkh. in Roem. nom. illeg., Opulus lobatofolia Gilib. nom. invalid., Viburnum lobatum Lam. nom. illeg., Viburnum glandulosum Salisb. nom. illeg., Opulus palustris Gray nom. illeg., Opulus glandulosus Moench.

Viburnum opulus ist eine von etwa fünf bis sechs Arten der circumboreal verbreiteten Sektion Opulus innerhalb der Gattung Viburnum.[7]

Von der Art Viburnum opulus gibt es zwei oder drei Unterarten.

  • Viburnum opulus L. subsp. opulus: Sie kommt in Europa, Russland und im nordwestlichen Zhejiang vor.
  • Amerikanischer Schneeball (Viburnum opulus subsp. trilobum (Marshall) R.T.Clausen, Syn.: Viburnum trilobum Marshall, V. opulus var. americanum Aiton)
  • Viburnum opulus subsp. calvescens (Rehder) Sugimoto (Syn.: Viburnum sargentii Koehne var. calvescens Rehder, V. opulus var. calvescens (Rehder) H.Hara, V. opulus f. intermedium (Nakai) Sugimoto, V. opulus f. puberulum (Komarov) Sugimoto, V. opulus var. pubinerve Makino; V. opulus var. sargentii (Koehne) Takeda, V. pubinerve Blume ex Nakai, V. pubinerve f. calvescens (Rehder) Nakai, V. pubinerve f. intermedium Nakai, V. pubinerve f. puberulum (Komarov) Nakai, V. sargentii Koehne, V. sargentii f. calvescens (Rehder) Rehder, V. sargentii f. glabra Komarov, V. sargentii f. intermedium (Nakai) H.Hara, V. sargentii var. intermedium (Nakai) Kitagawa, V. sargentii f. puberulum Komarov, V. sargentii var. puberulum (Komarov) Kitagawa.): Sie kommt in Russland, der Mongolei, Korea, China und Japan vor.

Inhaltsstoffe und Toxizität[Bearbeiten]

Rinde, Blätter und unreife Früchte enthalten Oxalate, Saponine, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Pectin und das Glykosid Viburnin.

Der Schneeball hat als Giftpflanze den Toxizitätsgrad „giftig“,[8] den beispielsweise auch das Echte Johanniskraut hat.[9] Über die Giftigkeit der Beeren finden sich in der Literatur widersprüchliche Angaben (schwach giftig bis giftig).[10]

Nutzung[Bearbeiten]

Die Droge aus der Rinde wird bis heute als krampflösendes Mittel, insbesondere bei Menstruationsbeschwerden, arzneilich verwendet.[11]. Die Früchte sind gekocht für Marmelade oder Gelee verwendbar. In Teilen Osteuropas werden die reifen „Beeren“ auch roh gegessen.

In osteuropäischen Ländern werden die roten Beeren gegen Erkältung in heißem Wasser zerdrückt und mit Honig gesüßt getrunken. Sie werden im Herbst auf allen kleinen Märkten verkauft. Die Beeren werden üblicherweise nach dem ersten Frost geerntet und gelten erst dann als reif, vermutlich werden Giftstoffe durch Gefrieren abgebaut. Außerdem kristallisiert bei Frost Fruchtzucker aus, der den ansonsten stark säuerlich-bitteren Geschmack überdeckt.

Der Name Dampfbeere kommt daher, dass früher die Früchte in der Volksmedizin als Mittel gegen den „Dampf“, wie man Asthma und Atemnot seinerzeit nannte, verwendet wurden.[12].

Vor allem in der Türkei und besonders in der zentralanatolischen Stadt Kayseri werden die Früchte in Fässern mit Leitungswasser eingelegt. Das Wasser in den Fässern wird alle 2 Wochen einmal ausgetauscht. Nach gut einem Monat sind die eingelegten Beeren "reif" und werden dann vor allem im Sommer ausgepresst und mit Wasser und Zucker zu einem wohlschmeckenden Erfrischungsgetränk "Gilaboru" vermischt. Diesem Getränk wird eine heilende Wirkung bei Nierensteinen nachgesagt.

Sorte 'Roseum'.

Der Gewöhnliche Schneeball wird auch als Zierpflanze in Gärten, Parks und Anlagen angepflanzt. Hierbei kommt oft die Sorte 'Roseum' (Syn.: Viburnum opulus f. roseum (L.) Hegi, Viburnum opulus var. roseum L., Viburnum opulus var. sterile DC.), die auch Garten-Schneeball genannt wird, zur Anwendung; diese besitzt einen kugeligen Blütenstand mit ausschließlich sterilen Schaublüten. Die Wildform eignet sich für Gehölzanpflanzungen in Wildpflanzengärten. Wegen ihres hohen Ausschlagvermögens lässt sie sich gut beschneiden und als Heckenpflanze verwenden.

Namensgebung[Bearbeiten]

Der deutsche Trivialname Schneeball dürfte seit dem 17. Jh. gebräuchlich sein, da der sterile gefüllte Schneeball mit ballförmigen Blütenständen (Viburnum opulus cv. 'Roseum') erst um 1594 entstand. Vorher waren zutreffendere Namen geläufig: Herzbeere (wegen der herzförmigen Samen), Glasbeere (wegen der glasig wirkenden Früchte), Blutbeere (wegen des roten dickflüssigen Fruchtsaftes) und Wasserholder, weil der Gewöhnliche Schneeball gern am Wasser wächst und seine Blüten den Blüten des Holunderstrauches ähneln.[13]

Fraßspuren des Schneeballblattkäfer (Pyrrhalta viburni).

Parasiten[Bearbeiten]

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Insbesondere die Schwarze Bohnenlaus überwintert auf dem Schneeball, um im Frühling am jungen Austrieb zu saugen. Aber auch andere Blattlausarten bevorzugen den Gewöhnlichen Schneeball.

Der Gewöhnliche Schneeball ist Lebensraum und Nahrungsquelle des auf Schneelball-Arten spezialisierten Schneeballblattkäfer (Pyrrhalta viburni). Er kommt nicht nur auf einer Viburnum-Art vor sondern auf vielen, aber nur auf Arten der Gattung Viburnum. [14]

Quellen[Bearbeiten]

  • Qiner Yang & Valéry Malécot: Viburnum: Viburnum opulus, S. 610 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China - Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae, Volume 19, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 28. Februar 2011. ISBN 978-1-935641-04-9 (Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gewöhnlicher Schneeball. In: FloraWeb.de.
  2. a b c d  Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
  3. E. Hultén & M. Fries: Atlas of North European vascular plants, 1986.
  4. Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  5. Viburnum opulus bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  6. Viburnum opulus im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  7. Richard C. Winkworth & M. J. Donoghue: Viburnum phylogeny based on combined molecular data: implications for taxonomy and biogeography, In: American Journal of Botany, Volume 92, Nummer 4, 2005, S. 653–666: Fulltext-PDF.
  8. Institut für Veterniärtoxikologie, Universität Zürich: Viburnum opulus Abgerufen am 26. Mai 2011.
  9. Institut für Veterniärtoxikologie, Universität Zürich: Hypericum perforatum Abgerufen am 26. Mai 2011.
  10. Institut für Veterniärtoxikologie, Universität Zürich: Viburnum opulus - Botanik Abgerufen am 26. Mai 2011.
  11. Hunnius: Pharmazeutisches Wörterbuch, deGruyter, 1993, S. 1476 ISBN 3110138689"
  12. Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, 1837. S. 510
  13. Dericks-Tan, Vollbrecht: Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa, ISBN 978-3-00021129-4, Abadi-Verlag 2009. S. 258
  14. Paul A. Weston & E. Richard Hoebeke (Dept. of Entomology, Cornell University) & Brian C. Eshenaur (Cornell Cooperative Extension, Monroe County), 2008/2010: Viburnum Leaf Beetle - Pyrrhalta viburni (Paykull); Family: Chrysomelidae - Fulltext-PDF.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien