GIMP

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GIMP
Wilber, das Logo und Maskottchen von GIMPGimp
GIMP 2.8.png
GIMP 2.8
Basisdaten
Entwickler Das GIMP-Team
Erscheinungsjahr 1998
Aktuelle Version 2.8.10[1]
(28. November 2013)
Betriebssystem Linux, Mac OS X, Windows u. v. m.
Programmier­sprache C
Kategorie Grafiksoftware
Lizenz LGPLv3+ und GPLv3+
Deutschsprachig ja
www.gimp.org

GIMP (GNU Image Manipulation Program, ursprünglich General Image Manipulation Program)[2] ist ein kostenloses und freies Bildbearbeitungsprogramm. Es steht unter der GNU General Public License (GPL) version 3 oder neuer und der GNU Lesser General Public License (LGPL) version 3 oder neuer.

Der Schwerpunkt der Software ist die intensive Bearbeitung einzelner Bilder, wofür vielfältige Effekte zur Verfügung stehen. Neben der Version für GNU/Linux und Unix existieren auch Portierungen auf Microsoft Windows, Mac OS X und AmigaOS 4. Für Windows und OS X wird die aktuelle Version 2.8.10 auf gimp.org als lauffähige Version (sogenannte "binaries") zur Verfügung gestellt. Für die anderen Systeme werden gepackte Tar-Archive des Quellcodes zur Verfügung gestellt und es ist bei Linux-Distributionen üblich, dass diese vom Distributor ebenfalls als Binaries ausgeliefert werden. Das GIMP-Benutzerhandbuch wird in 16 Sprachen zum Herunterladen angeboten.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Figur trägt den Namen Wilber

Die erste öffentliche Testversion von GIMP wurde von Peter Mattis am 21. November 1995 auf der Liste comp.os.linux.development.apps angekündigt.[3] Zusammen mit seinem Kommilitonen Spencer Kimball hatte er das Programm als Studienarbeit entwickelt. Die erste Betaversion wurde für Linux (1.2.13), Solaris (2.4), HP-UX (9.05) und IRIX bereitgestellt. Die erste offizielle Version 0.54 erschien im Januar 1996.

Bereits zu diesem Zeitpunkt war GIMP ein umfangreiches Programm, das unter anderem mit einem Plug-in-System, beliebigem Rückgängigmachen und Wiederholen, intelligenter Schere, Dithering, Unterstützung von 8, 15, 16 und 24 Bit Farbtiefe pro Bild, Zoom und Verschieben in Echtzeit, simultaner Bearbeitung mehrerer Bilder, Unterstützung der Formate GIF, JPEG, PNG, TIFF und XPM sowie vielen Auswahl- und Bearbeitungswerkzeugen aufwarten konnte. Das Programm galt jedoch anfänglich als fehlerbehaftet und absturzfreudig. Zudem verwendete es damals noch das proprietäre Motif-Toolkit für die Bedienoberfläche, für welches die nötigen Header-Dateien nicht frei und kostenlos zur Verfügung standen. Deshalb konnte es von vielen Benutzern nur als statisch gelinktes und fertig kompiliertes Programm verwendet werden; selbst an GIMP zu arbeiten und das Ergebnis sofort zu nutzen war ihnen nur schwer oder gar nicht möglich.

Als Peter Mattis von Motif auf eine freie Lösung umsteigen wollte, entwickelte er sein eigenes Toolkit GTK+, das inzwischen als offenes Projekt ein Eigenleben führt und beispielsweise in der Desktop-Umgebung Gnome verwendet wird. Damit konnte GIMP völlig ohne Motif-Aufrufe umgesetzt werden, und es war relativ einfach, das Programm auf andere Systeme zu portieren.

GIMP erlangte vor allem unter Linux eine große Verbreitung und etablierte sich dort im Laufe der Zeit als Platzhirsch für digitale Bildbearbeitung. Das Programm ist Bestandteil fast aller Linux-Distributionen, die nicht konsequent auf GTK basierende Programme verzichten. Allerdings wurde auf dem Ubuntu Developer Summit nach der Veröffentlichung von Ubuntu 9.10 beschlossen, in Ubuntu 10.04 GIMP nicht mehr vorzuinstallieren, da es „zu kompliziert“ sei, es zu viel Platz auf der Installations-CD benötige und bereits F-Spot mitgeliefert werde. Außerdem könne man es weiterhin über die Software-Repository nachladen.[4]

Neue GIMP-Versionen werden zurzeit von Michael Natterer veröffentlicht.

Versionen[Bearbeiten]

Version Erscheinungsdatum Anmerkungen
n.n 21. November 1995 erste veröffentlichte Testversion
0.54 Januar 1996
1.0 5. Juni 1998 neue Schnittstelle für die Skriptsprache Skript-Fu; eigenes Dateiformat XCF
1.2 25. Dezember 2000 Fehlerbereinigungen, Überarbeitung der grafischen Oberfläche
2.0 24. März 2004 erstmals einfaches CMYK, SVG-Import und -Export, weitere Änderungen an der grafischen Oberfläche
2.2 20. Dezember 2004 Vorschaufunktion für zahlreiche Werkzeuge, Anpassung der grafischen Oberfläche an die GNOME Human Interface Guidelines
2.4 24. Oktober 2007 grafische Oberfläche überarbeitet, verbesserte Werkzeuge zur Freistellung, Skalierung und Text an Pfaden; einzelnes, unabhängiges Rückgängig-Machen länger zurückliegender Bearbeitungsschritte
2.6 1. Oktober 2008 Umstieg auf neue Grafikbibliothek Generic Graphics Library (GEGL) begonnen
2.8 3. Mai 2012 optionaler Ein-Fenster-Modus, Ebenengruppen, Texteingabe direkt auf der Leinwand, Speichern und Exportieren überarbeitet[5]
2.10 8/16/32-Bit Farbräume, Hardwarebeschleunigung (OpenCL, Multithreading), vereinheitlichtes Werkzeug zum Transformieren, verbesserte Skalierungsmethoden, mehr Direkt-Vorschau-Filter[6]

Die Version 1.0 von GIMP wurde am 5. Juni 1998 veröffentlicht. Die bedeutendsten Neuerungen waren eine neue Programmierschnittstelle und eine Prozedurendatenbank, welche es ermöglichten, GIMP mittels einfacher Skripte zu erweitern. Mit dieser Skript-Fu genannten Funktion konnten nun Abläufe automatisiert werden. Zusätzlich gab es eine neue Speicherverwaltung, mit der das Laden großer Bilddateien kein Problem mehr darstellte. Außerdem wurde mit dieser Version das GIMP-eigene Dateiformat XCF eingeführt.

Am 25. Dezember 2000 gaben die Programmierer die Version 1.2 von GIMP frei.[7] Die Neuerungen gegenüber der stabilen Variante 1.0 hielten sich in Grenzen; neben Fehlerbereinigungen wurde vor allem die Benutzeroberfläche überarbeitet.

Nach einer langen Pause zwischen den Veröffentlichungen wurde am 24. März 2004 schließlich GIMP 2.0 mit vielen Verbesserungen freigegeben.[8] Die wichtigsten Änderungen waren die strikte Trennung von Programmlogik und Benutzungsoberfläche sowie eine einfache CMYK-Umsetzung. Damit verfügte GIMP erstmals, wenn auch nur eingeschränkt und in einfachem Umfang, über eine Druckvorstufe. Weiterhin wurden die Menüs überarbeitet und die Übersichtlichkeit verbessert. In jedem Bildfenster befand sich jetzt eine Menüleiste. An neuen Funktionen bot das Programm bessere Pfad- und Text-Werkzeuge. Es beinhaltete jetzt auch Import- und Exportfunktionen für SVG.

GIMP 2.2 wurde am 20. Dezember 2004 veröffentlicht.[9] Die wichtigste Änderung der neuen Version stellte eine verbesserte Benutzeroberfläche dar. So haben zahlreiche Werkzeuge von GIMP nun eine Vorschaufunktion. Während GIMP 2.0 noch für Drehungen und Verzerrungen nur ein Gitter verwendete, um Aktionen des Benutzers zu visualisieren, drehte und verzerrte GIMP 2.2 den gewählten Bereich simultan. Ferner wurde eine Vielzahl von Dialogen an die GNOME Human Interface Guidelines, die Richtlinien zur Gestaltung der Benutzeroberfläche von GNOME-Programmen, angeglichen. Zu den Verbesserungen der grafischen Oberfläche gehörte auch eine bessere Zusammenarbeit mit anderen Anwendungen.

GIMP 2.4 wurde am 24. Oktober 2007 veröffentlicht. Neuerungen der 2.4er-Reihe sind insbesondere die Nutzung von ICC-Profilen, ein Werkzeug zum automatischen Freistellen von Objekten,[10] verbesserte Skalierung durch Einsatz des Lanczos-Filters sowie die Möglichkeit, Text an Pfaden entlanglaufen zu lassen. Weiterhin können jetzt auch länger zurückliegende Änderungen zurückgenommen werden, ohne dass alle dazwischen vorgenommenen Änderungen verlorengehen – eine von Grafikern oft genutzte Funktion. Obendrein wurde die Benutzeroberfläche umfassend überarbeitet.

Mit der am 1. Oktober 2008 erschienenen Version 2.6 wurde der Umstieg vom bisherigen Grafik-Kernel auf die unabhängige Bibliothek GEGL (Generic Graphics Library) begonnen. Zum Freigabetermin waren noch nicht alle Funktionen portiert, so dass die erhoffte Unterstützung höherer Farbtiefen fehlte. Die Benutzeroberfläche wurde erneut verändert und ein permanentes Bildfenster implementiert, was vor allem den Anwendern mit weniger ausgefeilten Fenstermanagern zugutekommen sollte.

GIMP 2.8 erschien am 3. Mai 2012. Seit dieser Version gibt es einen optionalen Ein-Fenster-Modus. Die klassische, besonders bei Mehrmonitorbetrieb bewährte Mehrfenstervariante bleibt als Standard erhalten.[11] GIMP speichert seit dieser Version nur noch in das eigene XCF-Format, für andere Formate existiert seitdem eine Export-Funktion. Ebenen können in Gruppen eingeteilt werden. Texte werden nicht mehr in einem Extra-Fenster editiert, sondern direkt auf der Zeichenfläche („Leinwand“). Die meisten Werkzeuge auf der Leinwand werden mit Cairo dargestellt. Die Version 2.8.2 läuft erstmals ohne X11-Server nativ unter Mac OS X.

Funktionsumfang[Bearbeiten]

Die Bearbeitungsfunktionen sind über Werkzeugleisten, Menüs und dauerhaft eingeblendete Dialogfenster zu erreichen. Diese enthalten sogenannte Filter für grafische Effekte, zudem Pinsel sowie Umwandlungs-, Auswahl-, Ebenen- und Maskierungsfunktionen. Zum Standardumfang gehören derzeit 48 verschiedene Pinsel, weitere lassen sich erzeugen, zudem sind alle bezüglich Kantenschärfe und Deckung einstellbar.

Farbunterstützung[Bearbeiten]

Dialog für Muster

GIMP hat Farbpaletten für RGB, HSV, CMYK, ein Farbrad sowie Funktionen, um Farben aus einem Bild zu entnehmen (Pipette). Auch eine direkte Eingabe der hexadezimalen Farbwerte aus HTML ist möglich. Auch wenn das Programm eine CMYK-Palette anbietet, arbeitet es immer in RGB mit einer Farbtiefe bis 8 Bit. Es unterstützt außerdem Muster, die direkt auf eine Fläche aufgetragen werden können. Auch diese lassen sich weitgehend anpassen, so dass auch Zwischenfarben möglich sind.

Die Liste der von GIMP unterstützten Dateiformate ist im Vergleich zu proprietären Konkurrenten wie Adobe Photoshop recht kurz.[12]

Auswahl- und Maskierungsfunktionen[Bearbeiten]

Dialoge für Ebenen, Farbkanäle, Pfade und „Rückgängig“

GIMP besitzt Auswahlfunktionen für rechteckige, runde und freiförmige Bereiche sowie nach Farbe und nach starken Farbkanten. Daneben kennt das Programm Ebenen, die sich ausblenden oder in der Deckung verändern lassen. Auch eine direkte Beeinflussung der einzelnen Farbkanäle ist möglich.

Automatisierte Bildbearbeitung durch Skripte[Bearbeiten]

Nahezu alle Vorgänge in GIMP können durch sogenannte GIMP-Skripte automatisiert werden. Diese Art von Programmen kann durch den eingebauten Scheme-Interpreter (Skript-Fu) sowie über eine externe Anbindung von Perl, Python oder Tcl verarbeitet werden. Die Unterstützung von in Ruby geschriebenen GIMP-Skripten befindet sich noch in einem experimentellen Stadium. Makros können daher mit den oben genannten Programmiersprachen erstellt werden, entsprechende Schnittstellen bzw. Bindings sind vorhanden. Auf diese Weise erstellte Skripte und Plug-ins für GIMP können interaktiv sowie im Batch-Modus ausgeführt werden, das heißt ohne Interaktion eines Benutzers. Wiederkehrende (auch komplexe) Bildbearbeitungsvorgänge können so automatisiert werden. Grafiken für eine Webseite können beispielsweise direkt über CGI-Skripte erzeugt werden, man kann bei einer großen Anzahl an Bilddateien eine Farbkorrektur vornehmen oder das Grafikformat ändern. Hinweise zur Verwendung solcher Skripte finden sich im GIMP-Wikibook.

Geplante Funktionen[Bearbeiten]

Für zukünftige Ausgaben von GIMP ist vor allem die alleinige Nutzung einer ursprünglich eigens für GIMP entwickelten übergeordneten Grafikbibliothek (englisch Generic Graphics Library, kurz GEGL) geplant. Diese Bibliothek bietet neben der bisherigen Farbtiefe von 8 Bit pro Farbkanal auch 16-Bit-Farbwerte[13][14] sowie einen Modus mit 32-Bit-Gleitkomma-Genauigkeit, welcher beispielsweise bei der Bearbeitung von HDR-Aufnahmen von Bedeutung ist. Zusätzlich ist mit GEGL neben der bisherigen RGB-Darstellung mit CMYK und Lab die Unterstützung weiterer Farbräume geplant. Um dies umzusetzen, werden die Bearbeitungsfunktionen in der Bibliothek implementiert[15] und rechnen intern mit einer Genauigkeit von 32-Bit Gleitkomma pro Farbkanal.[16] GEGL arbeitet nicht-destruktiv und soll weitere Dateiformate, zum Beispiel Rohdatenformate von Digitalkameras, unterstützen.[16] Die Auslagerung der Bildbearbeitung in eine eigene Bibliothek ermöglicht die Nutzung der Funktionen in anderen Programmen – entsprechend gibt es bereits Anbindungen für C#,[17] Ruby[18] und Python.[19]

Weiterhin geplant sind eine druckempfindliche Sprühdose (für Grafiktabletts), das Laden von Photoshop-Pinseln und höhere HIG-Konformität.

Ab Version 2.10 sollen mehrere Prozessorkerne unterstützt werden.[20] Außerdem wird auch die GPU für die Berechnungen herangezogen, dafür haben die Entwickler OpenCL integriert, auf die GEGL zugreifen kann.

Derivate und Modifikationen[Bearbeiten]

CinePaint[Bearbeiten]

Unter dem Namen CinePaint (früher Film Gimp) ist ein professioneller Ableger des Programmes entstanden, der sich durch größere Farbtiefen und ein Farbmanagement auszeichnet. Diese Version wird in der Filmindustrie verwendet und hat dort die eingestellte IRIX-Version von Adobe Photoshop ersetzt.

GIMPshop[Bearbeiten]

GIMPshop war eine Modifikation des GIMP, die v. a. in Erscheinungsbild und Bedienung Adobe Photoshop angeglichen war. Der ursprüngliche Entwickler Scott Moschella wollte damit langjährigen Nutzern des kommerziellen Photoshops den Umstieg erleichtern. Die Entwicklung ist seit 2006 und der Version 2.2.11 (auf GIMP 2.2.11 bezogen) ausgesetzt. Zuletzt wurde die Version 2.8 freigegeben (vorerst nur für Windows und Mac). Unter der ursprünglichen Downloadadresse wird mittlerweile Malware verbreitet.[21]

GimPhoto[Bearbeiten]

In der Tradition von GIMPshop steht GimPhoto,[22] das ebenfalls mit einer Photoshop-ähnlicheren Bedienung aufwartet. Es kann über die kleine Anwendung GimPad noch mehr an individuelle Bedürfnisse im Erscheinungsbild angepasst werden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Bettina K. Lechner: GIMP 2.8: Die Anleitung in Bildern. Vierfarben; Auflage: 1 (24. Februar 2014), ISBN 978-3842100510.
  • Anke Lange: Let's talk Gimp 2.8 – Gimpkurs für Ein- und Umsteiger. Kreativ Workshops Anke Lange, 2012, ISBN 978-3-00-038979-5 (Lernprogramm in html und Portable Document Format (PDF) auf CD-ROM).
  • Klaus Gölker: Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit dem GIMP 2.8. 4., erweiterte und aktualisierte Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-89864-766-3 (mit DVD-ROM)
  • Karsten Günther: GIMP – kurz & gut. O'Reilly, Beijing / Cambridge / Farnham / Köln / Sebastopol / Taipei / Tokyo 2009, ISBN 978-3-89721-553-5.
  • Georg Hornung: GIMP 2.6 Praxisbuch mit Übungen und Video-Tutorials. mitp, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8266-5517-3 (mit DVD-ROM)
  • Roland Klecker: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Video-Training). Galileo Press, Bonn 2012, ISBN 978-3-8362-1758-3
  • Bernhard Stockmann: GIMP 2.8 - Das umfassende Training (Video-Training). Galileo Press, Bonn 2012, ISBN 978-3-8362-1724-8
  • Bettina K. Lechner: GIMP Praxis Pur!: Inspirierende Workshops für GIMP-Anwender. Addison Wesley, München 2010, ISBN 978-3-8273-2896-0
  • Bettina K. Lechner: GIMP ab 2.8. Für digitale Fotografie, Webdesign und kreative Bildbearbeitung. Addison Wesley, München 2012, ISBN 978-3-8273-2936-3
  • Michael Walder: Praxisworkshop GIMP 2. 2. Auflage, O’Reilly, Beijing / Cambridge / Farnham / Köln / Sebastopol / Taipei / Tokyo 2009, ISBN 978-3-89721-926-7 (mit CD-ROM)
  • Jürgen Wolf: GIMP 2.8 - Das umfassende Handbuch. Galileo Press, Bonn 2012, ISBN 978-3-8362-1721-7 (mit DVD-ROM)
  • Robert Klaßen: GIMP 2.8 - Der praktische Einstieg. Galileo Press, Bonn 2012, ISBN 978-3-8362-1625-8
  • Ursula Brunbauer: Bildbearbeitung wird kinderleicht. Eine multimediale Einführung für Kinder, Jugendliche und Computerlaien. epubli-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8442-6394-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: GIMP – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikibooks: GIMP – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. NEWS Datei im GIMP Git
  2. The GIMP v0.54 – General Image Manipulation Program im Usenet, 12. Februar 1996
  3. ANNOUNCE: The GIMP, 21. November 1995
  4. Bericht auf heise Open über die Pläne, GIMP ab Ubuntu 10 nicht mehr mitzuliefern
  5. GIMP 2.8 Release Notes
  6. www.gimpusers.de/tutorials/was-ist-neu-in-gimp-2-10
  7. GIMP 1.2 erschienen – Artikel bei Pro-Linux, vom 25. Dezember 2000
  8. GIMP in neuer Generation erschienen – Artikel bei Pro-Linux, vom 24. März 2004
  9. Gimp 2.2 freigegeben – Artikel bei Pro-Linux, vom 20. Dezember 2004
  10. Unter Verwendung von Simple Interactive Object Extraction (SIOX), siehe SIOX-Webseite (englisch)
  11. GIMP 2.8 Release Notes
  12. GIMP supported image formats (englisch) – Übersicht der unterstützten Dateiformate bei gimphelp.org
  13. Bildbearbeitung: Gimp 2.10 basiert komplett auf GEGL – Artikel bei Golem.de, vom 18. April 2012 (abgerufen am: 23. April 2012)
  14. Gimp 2.10 soll durchgehend in 16 Bit Farbtiefe rechnen – Artikel bei Heise online, vom 18. April 2012 (abgerufen am: 23. April 2012)
  15. GEGL operations (englisch) – Teil der offiziellen GEGL-Seite (abgerufen am: 23. April 2012)
  16. a b GEGL-0.2.0 (englisch) – Teil der offiziellen GEGL-Seite (abgerufen am: 23. April 2012)
  17. gegl-sharp (englisch) – Teil der offiziellen GEGL-Seite (abgerufen am: 23. April 2012)
  18. gegl-vala (englisch) – Teil der offiziellen GEGL-Seite (abgerufen am: 23. April 2012)
  19. pygegl (englisch) – Teil der offiziellen GEGL-Seite (abgerufen am: 23. April 2012)
  20. mehrere Kerne
  21. Stellungnahme des ursprünglichen Autors zu Malware auf gimpshop.com
  22. Webpräsenz von GimPhoto