Gina Hecht

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Gina Hecht (* 6. Dezember 1953 in Winter Park, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten]

Gina Hecht ist eine Tochter der Schauspielerin Pauline Hecht, die vorwiegend in Theaterstücken auftrat.[1] Sie debütierte in der Science-Fiction-Fernsehserie Mork vom Ork, in der sie in den Jahren 1979 bis 1981 auftrat. In der Komödie Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus (1982) spielte sie die Verlobte von Chuck Lumley (Henry Winkler). Im Filmdrama St. Elmo’s Fire (1985) trat sie an der Seite von Emilio Estevez, Rob Lowe, Demi Moore und Andie MacDowell auf. Im Fernsehdrama Jagt meine Peiniger! (1992) übernahm Hecht neben Joanna Cassidy und Ellen Burstyn eine der größeren Rollen. Im Filmdrama Eine heiße Affäre (1995) spielte sie eine größere Rolle an der Seite von Ally Sheedy.

Hecht ist mit dem Drehbuchautor und Schauspieler Brian Herskowitz verheiratet.[1] Sie produzierte das Regiedebüt ihres Mannes, den Kurzfilm Odessa or Bust (2001), zu dem Herskowitz auch das Drehbuch schrieb. In dem Film verkörperte Red Buttons eine seiner letzten Rollen als alter Schauspieler, der sich an die Schwierigkeiten seiner Karriere erinnert. Gina Hecht spielte die Rolle von Gott.[2] Odessa or Bust wurde unter anderem beim Tambay Film and Video Festival in Tampa mit dem Jurypreis für den besten Kurzfilm ausgezeichnet.[3] In dem für das Fernsehen produzierten Liebesfilm A Stranger’s Heart (2007) war sie in einer größeren Rolle an der Seite von Samantha Mathis zu sehen.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1979–1981: Mork vom Ork (Mork and Mindy, Fernsehserie)
  • 1982: Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus (Night Shift)
  • 1985: St. Elmo’s Fire
  • 1987: Unfinished Business
  • 1990: Ladies on Sweet Street
  • 1990–1991: Life Goes On (Fernsehserie)
  • 1992: Jagt meine Peiniger! (Taking Back My Life: The Nancy Ziegenmeyer Story)
  • 1993: Family Affairs – Mein Vater der Spieler (Family Prayers)
  • 1994: Tod aus dem All (Without Warning)
  • 1995: Eine heiße Affäre (One Night Stand)
  • 1998: Can I Play? (Kurzfilm)
  • 1999: EDtv
  • 2000–2003: The District – Einsatz in Washington (The District, Fernsehserie)
  • 2001: Odessa or Bust (Kurzfilm)
  • 2002: Clockstoppers
  • 2005: Pizza My Heart
  • 2007: A Stranger’s Heart
  • 2007: Getting Away with Murder (Fernsehserie)
  • 2008: The Last Word
  • 2008: Sieben Leben (Seven Pounds)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Biografie in der IMDb, abgerufen am 16. April 2008
  2. reelmind.com: Odessa or Bust, abgerufen am 16. April 2008
  3. reelmind.com: Brian Herskowitz, abgerufen am 16. April 2008